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Freitag, 30. Oktober 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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- Die New Yorker Nasdaq-Börse hat am Freitag ihren jüngsten Kursrutsch wegen zugespitzter Sorgen um den KI-Megatrend nochmals drastisch beschleunigt. Dieses Mal galten vor allem negative Geschäftsaussagen des Internetriesen Amazon und des Halbleiterherstellers Intel als Ursache. Ausserdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

Seltenheit - Eine äusserst seltene Schweizer Goldmünze hat an einer Auktion in Zürich zu einem Spitzenpreis den Besitzer gewechselt.

- Die US-Technologiebörse Nasdaq beschleunigt am Freitag nochmals deutlich ihren jüngsten Kursrutsch wegen zugespitzter Sorgen um den Megatrend der Künstlichen Intelligenz (KI). Wieder belasteten negativ aufgenommene Geschäftsaussagen die Stimmung - dieses Mal vom Internetriesen Amazon sowie vom Halbleiterhersteller Intel . Ausserdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

- Europas Aktienmärkte haben am Freitag im Sog eines Ausverkaufs bei KI-Werten deutlich nachgegeben. Anders als am Vortag konnten sie sich den wieder aufgeheizten Sorgen, die vor allem die New Yorker Nasdaq belasteten, nicht mehr erwehren. Zu Wochenschluss verstärkten Quartalsberichte von Amazon und Intel nochmals die Bedenken der Anleger. Ausserdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.

- Höhere Ölpreise sowie schwache Vorgaben von den Börsen in den USA und Asien haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag einen Dämpfer verpasst. Belastet wurde der Markt vor allem von einer allgemeinen Schwäche des Technologiesektors, nachdem US-Schwergewichte wie Amazon und Intel mit ihren Quartalszahlen und Ausblicken enttäuscht hatten. Aktuelle Inflationsdaten aus Deutschland hatten kaum Einfluss auf die Kurse.

+++MÄRKTE+++ - Die Schweizer Börse zog am Freitag trotz schwacher Aktienmärkte in Übersee erneut an.

Börse - Die US-Zwischenwahlen, eine Flut von Unternehmensbilanzen und der monatliche US-Arbeitsmarktbericht werden die Börsen in der kommenden Woche auf die Probe stellen.

Tech - Die 25 Milliarden Dollar schwere Anleiheemission von Microsoft stiess auf eine überaus positive Resonanz. Das bedeutet jedoch nicht, dass Investoren ebenso aufgeschlossen reagieren werden, wenn der nächste grosse Tech-Konzern als Kreditnehmer auftritt.

Devisen - Die Schweizer Währung legt zum Euro und Dollar zu. Das sind die Triebkräfte hinter der jüngsten Aufwertung.

- Die US-Technologiebörse Nasdaq beschleunigt am Freitag ihren jüngsten Rückschlag wegen zugespitzter Sorgen um den Megatrend der Künstlichen Intelligenz (KI). Wieder belasteten negativ aufgenommene Geschäftsaussagen die Stimmung - dieses Mal vom Internetriesen Amazon sowie vom Halbleiterhersteller Intel .

Edelmetalle - Die Preise für Edelmetalle sind am Freitag mit der Aussicht auf steigende Zinsen weiter unter Verkaufsdruck geraten und auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr gefallen.

- Die US-Technologiebörse Nasdaq beschleunigt am Freitag ihren jüngsten Rückschlag wegen wieder aufgeflammter Sorgen um den Megatrend der Künstlichen Intelligenz (KI). Wieder belasteten negativ aufgenommene Geschäftsaussagen die Stimmung - dieses Mal vom Internetriesen Amazon und vom Halbleiterhersteller Intel .

Märkte - Der US-Pharmakonzern AbbVie hebt nach einem starken dritten Quartal seine Jahresprognose an.

Energiemärkte - Die Ölpreise sind am Freitag wegen der wachsenden Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran gestiegen.

- Höhere Ölpreise sowie schwache Vorgaben von den Börsen in den USA und Asien haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag einen Dämpfer verpasst. Für Belastung sorgte vor allem eine allgemeine Schwäche des Technologiesektors, nachdem US-Schwergewichte wie Amazon und Intel mit ihren Quartalsbilanzen und Ausblicken enttäuscht hatten. Aktuelle Inflationsdaten aus Deutschland hatten kaum Einfluss auf die Kurse.

- Die Preise für Edelmetalle sind am Freitag mit der Aussicht auf steigende Zinsen weiter unter Verkaufsdruck geraten und auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr gefallen. Zum Wochenschluss fiel der Goldpreis an der Börse in London bis auf 3.937 US-Dollar je Feinunze (etwa 31,1 Gramm). Das ist der tiefste Kurs seit November 2025.

Konjunktur - Die hohe Inflation in Deutschland ist mit dem seit Monatsbeginn greifenden Tankrabatt spürbar abgeflaut.

Notstrom - Die Aktien von Centiel legen an der Börse den Vorwärtsgang ein. Das sind die Hintergründe.

- Der US-Technologiebörse Nasdaq droht am Freitag ein weiterer herber Kursrückgang. Wie schon am Vortag belasteten negativ aufgenommene Geschäftsaussagen die Stimmung - diesmal vom Onlinehandels- und Technologieriesen Amazon sowie vom Halbleiterhersteller Intel .

Wirtschaft - Die Schweiz und China bauen ihre Wirtschaftsbeziehungen aus: Bundesrat Guy Parmelin hat am Freitag in Peking den revidierten Vertrag unterzeichnet, der Schweizer Exporteuren massive Zolleinsparungen bringen soll. Gleichzeitig regt sich in der Schweiz politischer Widerstand.

Die Alterskontrollen lassen sich teils einfach umgehen. Auch bei grossen Händlern wie Coop oder Brack konnten Minderjährige Vapes bestellen.

Das «Bürohr» weiss, was abseits der grossen Schlagzeilen in der Wirtschaft läuft. Dieses Mal: ein überraschender Abgang, ein erstaunliches Comeback und eine gescheiterte Traumhochzeit.

Der Arbeitgeberverband der Banken bereitet seine Mitglieder auf mögliche Massenentlassungen vor. Doch das erste Seminar zum Thema wäre fast annulliert worden.

Für Unternehmen, die Waren nach China liefern, soll der Marktzugang besser werden. Dafür erneuern Guy Parmelin und Xi Jinping in Peking das Freihandelsabkommen.

Hacker erhielten Zugriff auf den Computer eines Entwicklers der Krypto­handels­börse Binance und überwiesen sich Milliarden. Dahinter dürfte Nordkorea stecken.

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Die USA belasten Schweizer Importe mit neuen Zöllen. Die Regierung verhandelt mit zahlreichen Ländern weiter. Die Entwicklungen im Ticker.

Ab 1. April 2027 bündelt Swisscom die Beratung zu KI, Daten, Software und digitalem Wandel in der Tochtergesellschaft Swisscom Digital Technology AG. Das übrige Firmengeschäft bleibt bei Swisscom Business Customers.

Christine Lagarde hört vorzeitig auf – und gibt so Emmanuel Macron die Möglichkeit, noch über ihre Nachfolge mitzubestimmen. Oder will sie gar französische Präsidentin werden?

Allein im dritten Quartal gewinnt die Nationalbank rund 19 Milliarden Franken hinzu. Den grössten Beitrag zum Gewinn seit Anfang 2026 liefern ihre Fremdwährungspositionen.