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Montag, 15. Juni 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Glücksgefühle in Winterthur. Das Stimmvolk sagt den Neubau des Campings am Schützenweiher ab. Betreiber Basil Tulinski und 40 Dauercamper jubeln. Doch der Pachtvertrag läuft im September aus. Der Kampf um ihre Idylle geht weiter.

Die EU hat neue Fluggastrechte beschlossen, die auch in der Schweiz gelten. Für Passagiere gibt es mehrere Verbesserungen. Airlines dürfen beispielsweise keine Gebühren für Namensänderungen mehr verlangen. Umsetzung bis Sommer 2027.

Die SBB nehmen bis Ende 2030 die Einheitswagen der vierten Generation aus dem Verkehr. Darum verkaufen sie nun alte Sitze aus der 1. Klasse – ab 300 Franken pro Stück. Beim Rampenverkauf in Trimbach SO Ende Juni gibts noch mehr spannende Bahn-Überbleibsel.

Der TCS testete 129 Autobahnraststätten in Frankreich, Spanien und Portugal. Frankreich überzeugt mit Top-Bewertungen, während Spanien das Schlusslicht bildet. Portugal punktet mit gutem Essen, hat aber Schwächen bei Wohnmobil-Infrastruktur.

Nach einem schweren Arbeitsunfall kämpft Eisenleger Gëzim Zuka fast zwei Jahrzehnte gegen die Justiz und seinen Arbeitgeber. Das Bundesgericht bringt späte Gerechtigkeit.

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickeln sich Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

Die Raketenglace gibts seit der Mondlandung 1969. Seither ist der einstige 30-Rappen-Stängel zum Kultprodukt aufgestiegen, das unterdessen für fünfmal so viel über die Ladentheke geht.

Am Mittwoch eröffnet in der Goldküstengemeinde Küsnacht ZH das Restaurant Pavillon im Hotel Sonne. Spitzenkoch David Lange, unterstützt von Sternekoch Heiko Nieder, serviert exklusive Gerichte – darunter Fischknusperli für 57 Franken.

Der US-Präsident ist bereits unterwegs ans G7-Gipfeltreffen im französischen Evian am Genfersee. Weniger Stunden zuvor machte Donald Trump in einem Interview eine Zoll-Drohung gegen Frankreichs Exportschlager öffentlich.

Auch in den Schweizer Büros herrscht WM-Fieber. Dabei stellen sich aber gewisse Fragen: Kann man Spiele während der Arbeitszeit schauen? Und was gilt für müde Mitarbeitende im Nati-Trikot? Arbeitsrechtler Pierre Derivaz gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

So teuer ist sonst derzeit keine inserierte Wohnung in Basel: Eine Luxuswohnung am Rhein kostet knapp 8000 Franken pro Monat. Beim Erstbezug 2014 war sie noch mehrere Tausend Franken günstiger.

Sie hat an vielen Orten auf der Welt gelebt, aber nirgends gefällt es Game-Entwicklerin, Start-up-CEO und Autorin Kelly Vero so gut wie in Aarau. Dort teilt die gebürtige Britin mit ihrem Mann und drei Kaninchen einen Loft.

Der US-Präsident wird 80 Jahre alt. Vor allem während seiner zweiten Amtszeit ist sein Vermögen sprunghaft angestiegen. Blick erklärt dir in neun Punkten, wie Trump so reich werden konnte, obwohl er in den 90ern vor dem Ruin stand.

ETFs sind günstig, breit diversifiziert und beliebt. Doch auch die scheinbar einfachen Indexfonds bergen Risiken. Wir zeigen die wichtigsten Fallstricke und wie man sie vermeidet.

Ab 2027 kostet eine Übernachtung in einer SAC-Hütte einiges mehr. Zudem gehen die Hüttenbetreiber gegen Reservationsschwänzer vor.

Japanische Uhrenfirmen zeigen ihren Schweizer Konkurrenten, wie man mit erschwinglichen Uhren erfolgreich sein kann.

Die CO₂-Vorschriften für Autohändler verursachen hohe Kosten – und verfehlen laut einer Branchenstudie ihre klimapolitische Wirkung.

Lindt und andere Premiummarken kriegen derzeit zu spüren, wie schnell Preiserhöhungen den Konsumenten auf den Magen schlagen. Der Premium-Hersteller aus Kilchberg ZH gibt nun Gegensteuer bei den Preisen – zu sehen in den Supermärkten.

Europa übernimmt zunehmend Trumps Diagnose: China bedroht die eigene Industrie. Doch anders als Washington kann sich Brüssel einen offenen Handelskrieg kaum leisten. Trotzdem kommt nun auch aus Europa Kritik am Handel mit China.

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat die US-Börsen am Montag beflügelt. Die konjunktursensiblen Technologiewerte zogen stark an, und der Leitindex Dow Jones Industrial erreichte ein Rekordhoch. Anleger reagierten erleichtert auf den deutlich gesunkenen Ölpreis, denn dadurch wurden vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh Inflationssorgen gelindert.

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat die US-Börsen am Montag beflügelt. Die wichtigsten Indizes zogen teils deutlich an und bauten damit ihre jüngsten Gewinne aus.

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat den EuroStoxx 50 am Montag angetrieben. Der Eurozonen-Leitindex war zu Handelsbeginn auf ein Rekordhoch gesprungen, bevor der Schwung wieder etwas nachliess. Am Ende stand ein Plus von 0,68 Prozent auf 6.229,43 Punkte zu Buche.

- Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Montag das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Ende des Krieges honoriert und für deutliche Kursaufschläge gesorgt. Gut für die Stimmung war auch der erfolgreiche Rekord-Börsengang des Weltraum- und KI-Konzerns SpaceX .

Anlagen - Frauen erzielen an der Börse höhere Renditen als Männer - und verlieren dennoch. Warum das so ist - und wie Frauen ihr Potenzial besser ausschöpfen können.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse konnte die hohen Gewinne vom Morgen nicht verteidigen und rettet sich mit einem knappen Plus in den Feierabend.

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat die US-Börsen am Montag beflügelt. Die wichtigsten Indizes zogen deutlich an und bauten damit ihre jüngsten Gewinne aus.

Gesundheit - Die Online-Apotheke Redcare hebt nach einem bisher guten Lauf im zweiten Quartal ihren Jahresausblick an.

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat die US-Börsen am Montag beflügelt. Die wichtigsten Indizes zogen deutlich an und bauten damit ihre jüngsten Gewinne aus.

Finanzindustrie - Ein Gründer der milliardenschweren Partners Group will sein Familienvermögen künftig getrennt organisieren und plant, das Family Office aufzuteilen.

Rüstung - Zur Abwehr von Gleitbomben und anderen feindlichen Flugkörpern arbeitet Deutschlands grösste Waffenschmiede Rheinmetall künftig eng mit einem südkoreanischen Rüstungsunternehmen zusammen.

Konjunktur - In den USA ist die Industrieproduktion im Mai schwächer gestiegen als erwartet.

Software - Der US-Firmensoftwarespezialist Salesforce kauft die KI-Plattform Fin für rund ‌3,6 ⁠Milliarden Dollar

- Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Ende des Krieges verlockt am Montag die Anleger zu Aktienkäufen. Allerdings konnte der Schwung dem Dax nicht dauerhaft über die Marke von 25.000 Punkten verhelfen. Am Nachmittag stand der Leitindex mit 1,4 Prozent im Plus bei 24.970 Punkten. Zu seinem Rekordhoch von 25.507 Punkten blieb er damit noch etwas auf Abstand.

- Nach den jüngsten Kursgewinnen dürfte das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges zu Wochenbeginn für weiter steigende Kurse sorgen. Der Future auf den Leitindex Dow Jones Industrial notiert gut eineinhalb Stunden vor Handelsbeginn mit einem Plus von 1,0 Prozent bei 51.688 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 wird um rund 2,2 Prozent höher erwartet bei 30.279 Zählern. Die Ölpreise gaben in Reaktion auf die Einigung deutlich nach.

Handel - Der Iran könnte Medienberichten zufolge im Rahmen eines möglichen Abkommens mit den USA nach einer Übergangsfrist Gebühren für die Durchfahrt der Strasse von Hormus verlangen.

Börsen - Nachdem der Börsengang des Raumfahrtunternehmens SpaceX letzte Woche problemlos über die Bühne ging, kehren die Anleger ihre Aufmerksamkeit nun wieder der bodennahen Realität zu.

Finanzbranche - Die italienische Bank Unicredit geht auf Konfrontationskurs zur Konzernspitze der deutschen Commerzbank.

Bank - Die Bank Vontobel hat eine neue Niederlassung an der US-Westküste.

Geldpolitik - Befragte Ökonomen gehen davon aus, dass die Schweizer Zentralbank den geldpolitischen Schlüsselsatz am Donnerstag unverändert lässt.