
- Die US-Aktienmärkte haben am Freitag nur wenig bewegt geschlossen. Für etwas Unsicherheit sorgten Aussagen von US-Präsident Donald Trump im Rennen um den Chefposten bei der US-Notenbank Fed. Konjunkturdaten aus den USA spielten kaum eine Rolle. Die Industrieproduktion war im Dezember stärker als erwartet gestiegen.
- Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall «Durnell» zur Prüfung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent. Der Dax-Konzern begrüsste die Entscheidung.
- Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall «Durnell» zur Verhandlung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent.
- Die Anleger an den US-Aktienmärkten haben es am Freitag ruhig angehen lassen. Der Dow Jones Industrial zeigte sich im späten Handel kaum verändert bei 49.452 Punkten. Damit deutet sich für das weltweit bekannteste Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 0,1 Prozent an. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 0,1 Prozent auf 6.953 Zähler aufwärts. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 stieg ebenfalls um 0,1 Prozent auf 25.563 Punkte. Dies signalisiert ein Wochenminus von rund 0,8 Prozent.
Notenbank - Das Direktorium der Europäischen Zentralbank wird in nächster Zeit neu besetzt. Wer geht, wer möglicherweise kommt - ein Überblick.
- Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag etwas nachgegeben. Damit machten sich nach dem starken Jahresauftakt erste Bremsspuren bemerkbar. Die Marktteilnehmer gingen zum Wochenschluss zunehmend vorsichtig vor und lehnten sich nicht zu weit aus dem Fenster, erklärte Marktexperte Andreas Lipkow. «In der aktuellen Situation scheint es ratsamer zu sein, sich auch mal an den Seitenlinien aufzuhalten und nicht zu forsch an den Aktienmärkten zu agieren.»
- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag über Tagestief schwächer geschlossen. Händler sprachen von einer erwünschten Konsolidierung. Derweil setzte sich auch an der Wall Street die Konsolidierung fort. «Anleger gönnen sich nach dem rasanten Jahresauftakt eine Atempause», sagte ein Händler. Die Stimmung bleibe aber gut. Daher sei das Abwärtsrisiko eher gering. Möglicherweise hätten sich die Investoren vor dem «Martin Luther King Day» am kommenden Montag, wenn die US-Märkte geschlossen bleiben, zusätzlich zurückgehalten.
- Die geplante Fusion der UBS-Immobilienfonds Direct LivingPlus, Hospitality und Residentia ist einen Schritt weiter. Die Einsprachen von Investoren sind abgewiesen worden.
- Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat Ianalumab von Novartis den Status einer Breakthrough Therapy für die Behandlung des Sjögren-Syndroms erteilt. Die Auszeichnung basiert auf klinischen Daten, einschliesslich Phase-III-Studien, und soll die Entwicklung und Überprüfung von Therapien für ernste Erkrankungen mit ungedecktem medizinischem Bedarf beschleunigen, wie das Unternehmen am Freitagabend mitteilte.
- Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt haben sich die Anleger am Freitag weiter zurückgehalten. Der Dax fiel um 0,22 Prozent auf 25.297,13 Punkte. Seit einer Reihe von Rekorden bis zu einer Bestmarke von 25.507 Zählern am Dienstag stehen die Zeichen auf Konsolidierung. Auf Wochensicht ist der deutsche Leitindex kaum vom Fleck gekommen. Für den MDax der mittelgrossen Börsenwerte ging es 0,14 Prozent tiefer mit 31.899,26 Punkten ins Wochenende.
+++Märkte+++ - Die Schweizer Börse geht am Freitag mit Verlusten aus dem Handel.
- An den US-Aktienmärkten hat sich am Freitag im frühen Handel nicht allzu viel getan. Der Dow Jones Industrial sank um 0,1 Prozent auf 49.371 Punkte. Damit deutet sich für das weltweit bekannteste Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 0,3 Prozent an. Für den marktbreiten S&P 500 ging es ebenfalls um 0,1 Prozent auf 6.936 Zähler abwärts.
Geopolitik - US-Präsident Donald Trump hat im Streit um Grönland mit der Verhängung von Zöllen gedroht.
Währungen - Der Devisenhandel präsentiert sich am Freitagnachmittag von einer ruhigen Seite.
- An den US-Aktienmärkten hat sich am Freitag im frühen Handel nicht allzu viel getan. Der Dow Jones Industrial sank um 0,1 Prozent auf 49.374 Punkte. Damit deutet sich für das weltweit bekannteste Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 0,3 Prozent an. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,1 Prozent auf 6.949 Zähler nach oben.
Mobilität - Nach dem Bremser im Vorjahr hat die Amag 2025 wieder Gas gegeben.
Baukonzern - Jens Vollmar ist noch nicht lange im Amt als CEO von Implenia, hat aber dennoch ambitionierte Ziele mit dem Baukonzern.
Konjunktur - In den USA ist die Industrieproduktion Ende des vergangenen Jahres stärker als erwartet gestiegen.
Rohstoffe - Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Nachdem sie sich im frühen Handel kaum verändert gezeigt hatten, konnten sie seit dem Vormittagshandel zulegen.
Zinsen - Kevin Hassett, der zu den aussichtsreichen Kandidaten für den Posten des Fed-Chefs zählt, sieht die US-Untersuchung der amerikanischen Notenbank nur als Suche nach Informationen.

Der Büroeinrichter «Witzig the Office Company» informierte kurz vor Weihnachten die Mitarbeitenden über den Konkurs. Das sei besser gewesen, als sie mit der Ungewissheit in die Festtage zu entlassen, sagt CEO Kevin Willy. Unterdessen seien Dezember-Löhne sowie der 13. Monatslohn vollständig bezahlt.
Wirtschafts-Ticker mit aktuellen Nachrichten aus der nationalen und internationalen Wirtschaftswelt.
Bundesrat Martin Pfister und Claudia Major von der Denkfabrik German Marshall Fund sagen, wie Europa auf die «Turbulenzen in der Welt» und die «Verrohung der internationalen Beziehungen» reagieren müsse.
Trotz des schwierigen Automarktes hat der grösste Schweizer Autoimporteur seine Marktanteile und den Umsatz gesteigert. Der Amag-Chef sagt, wie mehr E-Autos verkauft werden können in der Schweiz.
Auch das noch: Nach dem Zollhammer des US-Präsidenten ist die heimische Industrie mit einem neuen Exportproblem konfrontiert. Auf dem Spiel stehen 1 Milliarde Franken.
Der Investitionsboom bei Rechenzentren führt auch beim Rheintaler Chipzulieferer VAT zu höherer Nachfrage.
Der UBS-Chef ersetzte die FDP-Finanzministerin als Redner. Er warnte vor dem wirtschaftlichen Abstieg der Schweiz – und forderte höhere Unterschriftenzahlen für Volksinitiativen.
Nestlé hat mit einem Rückruf von Babynahrung viel Vertrauen verspielt. Doch nun muss der Schweizer Hersteller Hochdorf die gleichen Probleme einräumen. Konkurrent Danone wiederum kämpft mit Lieferproblemen.
Wirtschaftsprofessor Yvan Lengwiler erklärt, warum sich Nationalbank-Chef Martin Schlegel öffentlich mit seinem US-Kollegen solidarisiert – und was die Schweiz zu velieren hat.
Die Zahl von Convenience-Läden in Bahnhöfen steigt stark an. Nun kooperieren die SBB mit dem Migros-Format Mio. Der Discounter Aldi hingegen macht eine Kehrtwende. Die Hintergründe.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Woodward, Inc.
In der Schweiz bekämpft Stadler erbittert die Vergabe des SBB-Milliardenauftrags an die deutsche Siemens. Just in dieser Zeit erhalten die beiden Bahnbauer im Rahmen eines Konsortiums einen Grossauftrag aus Dänemark. Das Volumen beläuft sich auf 2,76 Milliarden Franken.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Credicorp.
Der neue Chef der traditionsreichen Snackautomatenfirma will das Unternehmen künftig nicht mehr aus dem Heimmarkt steuern.
Eine Mehrheit der Thurgauer Firmen hat ein gutes Geschäftsjahr 2025 hinter sich. Sorgenkind bleibt die Industrie, vor allem im Maschinen- und Metallbau. Für 2026 überwiegt in der Summe Zuversicht.
Cola fehlt, Kellogg’s taucht monatelang nicht auf und statt Thomy steht plötzlich nur noch Budget-Mayonnaise im Regal der Migros: Dahinter steckt kein Zufall, sondern eine Strategie im Kampf um tiefere Preise.
Bis am 3. Februar verkauft die Branche des öffentlichen Verkehrs vergünstigte Tageskarten. Doch wer sich eine Rückkehr des Ausflug-Abos erhofft hatte, wird enttäuscht.
Der UBS-Chef verspricht die Credit-Suisse-Integration in der Schweiz bis Anfang 2027 mit weniger als 3000 Kündigungen zu schaffen. Danach will er seinen Sessel räumen.
Die verschärften US-Zölle zeigen erstmals konkrete Auswirkungen auf Unternehmen in der Region. In der Ostschweiz könnten rund 40 Arbeitsplätze wegfallen. Die Bernina reagiert auf die neuen Rahmenbedingungen und will Teile der Produktion von Steckborn nach Thailand verlagern.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Agnico Eagle Mines Limited.
Die SBB rüsten den «Schüttelzug» für Millionen nach. Bei einer Testfahrt versprachen die Verantwortlichen endlich eine ruhige Fahrt.
Das Surfen über den Wolken soll künftig für Passagiere der Lufthansa-Gruppe schneller gehen - dank des Satellitensystems des umstrittenen US-Multi-Milliardärs.
Donald Trump mit Entourage, dazu der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und 64 Staatschefs aus aller Welt: Jetzt ist offiziell bekannt, wer nächste Woche in Davos besuchen wird.
Die St.Galler Brauerei hat die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger ihres Geschäftsleiters Reto Preisig eingeleitet. Es gilt, den Bierhersteller in einem schrumpfenden Markt zu behaupten.
Die beiden Zuckerfabriken in Frauenfeld und Aarberg haben im vergangenen Geschäftsjahr ein Fünftel weniger umgesetzt und einen Betriebsverlust eingefahren – trotz höherer Produktion und mehr Absatz. Das steckt dahinter.
Kurz vor Weihnachten gingen beim Frauenfelder Büroeinrichter «Witzig The Office Company» die Lichter aus. Manche Mitarbeitende haben bereits eine Anstellung gefunden – unter anderem beim Winterthurer Konkurrenzunternehmen Büro Schoch Werkhaus.
Die Tage der Produktion von Bernina-Nähmaschinen in der Schweiz dürften gezählt sein. Das Unternehmen prüft aus Kostengründen eine Verlagerung der Fertigung ins thailändische Werk. Maximal 40 Mitarbeitende wären davon betroffen.
Die Vernehmlassung zum Kapitalvorschlag des Bundesrates zeigt: Die meisten Parteien bevorzugen eine pflegliche Regulierungsvariante für die UBS. Die SVP überrascht.
Wird es in der Schweiz bald zappenduster? Die Strombranche sagt: Ohne Gegensteuer ganz bestimmt.
Das Mieter-Karussell dreht sich weiter. Nach Jelmoli verliert der Circle ein zweites prominentes Geschäft. Doch ein Nachmieter ist bereits gefunden.
Geplant war ein abhörsicheres Mobilfunksystem. Doch daraus wurde nichts. 160 Millionen Franken gingen in Versprechungen unter. Den Schaden tragen private Investoren sowie über die Schweizerische Exportrisikoversicherung der Bund.
Die Teufner VVK steht in der Kritik: Sie hat jahrelang zweifelhafte Anleihen der Identec Group und der Sun Contracting AG vermittelt, die inzwischen nichts mehr wert sind. Alle Spuren führen zu einem einzigen Treuhänder in Liechtenstein.
Das amerikanische Justizministerium hat strafrechtliche Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell eingeleitet. Dieser wehrt sich gegen die Attacke auf die Unabhängigkeit der Notenbank.
Die offizielle Arbeitslosenquote ist tief, internationale Vergleiche zeichnen ein deutlich düstereres Bild – und während Ökonomen Entwarnung geben, schlägt ausgerechnet die Industrie Alarm. Wie gut es dem Schweizer Arbeitsmarkt wirklich geht, hängt zunehmend davon ab, welche Zahl man betrachtet.
Donald Trump hat die beiden schillernden Amerikaner entlassen, doch das WEF wird ihnen in Davos eine Bühne geben. Eine Gratwanderung für die Veranstalter.
Die Stadt Zürich schreibt eine der grössten Beschaffungen für neue Busse aus. Das ist eine Niederlage für den einzigen Schweizer Busbauer Hess. Die Gründe.
In der «Schweiz am Wochenende» schreibt unser Geldkolumnist François Bloch, warum Eli Lilly als Zugpferd durchstartet und die Druckphase bei Accelleron nur von kurzer Dauer war.
Der Blick auf die etwas anderen Wirtschaftsgeschichten der Woche: die neuesten «Paradeplatz»-Meldungen.
Ein Blick in die Glaskugel zeigt: Bis 2035 wird sich die Mediennutzung brutal verändern. Und trotzdem hat Journalismus Zukunft, schreibt unsere Gastkolumnistin.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Tapestry, Inc.
Ende des Jahres waren in der Ostschweiz mehr Menschen bei den Arbeitsämtern gemeldet als ein Jahr zuvor. Das zeigt sich vor allem in industriell geprägten Gebieten wie dem Rheintal. Von der Fusion der Grossbanken spürten die Ostschweizer RAV dagegen wenig.
Die Fisba AG hat ihre Führung erneuert. Christian Zellweger hat die operative Leitung von Markus Hersche übernommen. Im Verwaltungsrat ist Michael Fischbacher auf seinen Vater Christian Fischbacher gefolgt.
Über zwei Jahre nach dem Tod des Uhrenpatrons Jörg Bucherer ist der Nachlass noch immer nicht geklärt.
Der britisch-australische Bergbauriese Rio Tinto spricht mit Glencore über eine Übernahme. Welche Zukunft der Rohstoffkonzern in der Schweiz und in Zug noch hat, ist offen.
Die Zahl der Arbeitslosen dürfte 2026 weiter ansteigen. Nach dem Sommer hoffen die Experten des Bundes auf Besserung.
Der Fiskus erhält 4 Milliarden Franken. Das sorgt für etwas Entspannung in vielen angespannten Haushaltsdebatten. Nun muss die Formel für eine neue Ausschüttungsvereinbarung her.
Zu viel Hype um KI? Eine neue Studie deutet auf übertriebene Erwartung hin.
Migros-Mayonnaise-Malaise: Dem Detailhändler gehen die Tuben aus!
Donald Trump hat die Schweiz als Referenzland für Medikamentenpreise auserkoren. Die Auswirkungen könnten weitreichend sein.
Die «Witzig The Office Company» in Frauenfeld ist zahlungsunfähig. Die Firma war mit zuletzt 80 Mitarbeitenden in der Deutschschweiz führende Anbieterin von Bürokonzepten. Die Mitarbeitenden haben bereits im Dezember nur noch die Hälfte ihres Lohnes erhalten.
Im 20. Jahrhundert verblasste die Erinnerung an Naturgefahren. Mittlerweile ist sie zurückgekehrt – und hält auch eine Lektion für die menschengemachte Brandkatastrophe von Crans-Montana bereit.
Das Traditionsunternehmen Favarger plant eine Filiale an der teuersten Einkaufsmeile im Land, mit einem speziellen Konzept.
Im Börsen-Blog «Money» porträtiert unser Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Micron Technology, Inc.
Unser intakter Immobilienmarkt sei auch Ausdruck mangelnder Attraktivität als Wirtschaftsstandort, sagt ein Ökonom von Avenir Suisse. Die Zinsen bleiben wohl noch für eine ganze Weile sehr tief.
Die Welt schüttelt den Kopf, ob dem desolaten Bild, das die Schweiz gerade abgibt.
Eine neue UBS-Analyse kommt zum Schluss, dass die Detailhandelsumsätze 2026 weniger stark als im Vorjahr wachsen werden. Das sind die Gründe.
Der Ostschweizer Hightechkonzern Cicor beisst bei den Aktionären der britischen TT Electronics auf Granit. Diese lehnen, angeführt vom Widerstand einer Investmentgesellschaft, Cicors Kaufofferte ab.
Die Öl-Ambitionen des US-Präsidenten in Venezuela sind gross, aber ebenso die Risiken. Auch eigene Interessen dürften im Spiel sein.