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Montag, 12. Januar 2026 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Hausbesitzer aufgepasst: Laut Comparis verteuern sich langfristige Hypotheken weiter. Für die Finanzierung rücken darum kürzere Laufzeiten in den Fokus, schreibt das Vergleichsportal.

Seit Jahrzehnten vermittelt die Schweiz zwischen Washington und Teheran – diplomatisch und wirtschaftlich. Doch nun droht Ärger: US-Präsident Donald Trump will allen Iran-Handelspartnern einen 25-Prozent-Strafzoll auferlegen. Trifft es die Schweiz?

Diego Aponte gilt als zentraler Kopf hinter dem spektakulären Treffen des «Team Switzerland» mit Donald Trump im Oval Office. Dem Spross der Genfer Reederdynastie MSC hilft dabei ein exklusives Netzwerk.

Der Loryplatz in Bern ist zentral, die Mieten in den umliegenden Häusern sind günstig. Eigentümerin Allianz hat 142 Mietparteien gekündigt, weil acht Häuser dort saniert werden sollen.

Der Nähmaschinenhersteller Bernina aus dem Thurgau steht unter grossem wirtschaftlichen Druck. Deshalb prüft der Konzern mit weltweit 1246 Angestellten, die Produktion nach Thailand zu verlagern. Es könnten bis zu 40 Stellen betroffen sein.

Eine Tierschutzorganisation hat Einsprache gegen die geplante Lachsfarm in Mollis erhoben. Dort will eine Firma für 180 Millionen Franken eine Fischzucht realisieren.

Für Pächterin Angela Watelet ist der Traum von der Selbstständigkeit ausgeträumt. Ihre Beiz schliesst schon bald, weil die Kosten aus dem Ruder liefen.

Die Züge der Ostschweizer Regionalbahn Thurbo werden an die ungarischen Staatsbahnen verkauft. Der Thurgauer Zugbauer Stadler erwirbt dazu 93 Kompositionen vom Ostschweizer Bahnunternehmen und rüstet sie für Ungarn um.

Die von Trump geforderte Zins-Obergrenze von zehn Prozent für Kreditkarten setzt der Branche zu. Aktien von Visa, Mastercard und American Express sackten am Montag deutlich ab.

Autofahrende müssen beim Kauf einer E-Vignette wachsam sein: Der Bund warnt vor Betrügern. Vorsicht ist beim Googeln sowie im Mailpostfach geboten.

Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickelt sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.

Die Schweizerische Bankiervereinigung kritisiert die vom Bundesrat vorgeschlagene UBS-Regulierung. Auch die Grossbank selbst zerpflückt den Vorschlag in einer 33-seitigen Stellungnahme. Er sei viel zu teuer und schade der Schweizer Volkswirtschaft, heisst es darin.

Die Swiss musste viele Flüge canceln. In einem internen Memo kritisiert die Swiss den Flughafen Zürich: Der Flieger nach Washington wurde nicht priorisiert.

Die US-Justiz will den Chef der US-Notenbank Jerome Powell anklagen. Vorwurf: angebliche Falschaussagen zur Sanierung von Zentralbank-Gebäuden. Powell spricht von einem Einschüchterungsversuch.

Während der WEF-Woche gehen die Mietpreise in Davos durch die Decke. Kleine Appartements für 60'000 Franken, Mieter müssen raus aus den Wohnungen.

Wer 1998 ein Kilo Gold kaufte, hat heute eine Wertsteigerung von 750 Prozent. Die eingesetzten Eigenmittel bei einem Hauskauf haben sich hingegen verzehnfacht.

Millionen online bestellte Pakete gehen jedes Jahr zurück – mit Folgen für Klima und Händler. Digitec Galaxus bearbeitet in Dintikon täglich Tausende Retouren mit 130 Mitarbeitenden.

Rund 2500 international beachtete Grössen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft werden am World Economic Forum 2026 (WEF) in Davos erwartet. Es ist das Wirtschafts-Event des Jahres.

Wenn Trump ans WEF kommt, wird es US-Sicherheitsleute im Kontrollturm am Flughafen Zürich haben. Die Limousine – «the Beast» – steht mit 15 Zentimeter dicken, kugelsicheren Fenstern bereit. Wie Trump bei der Anreise geschützt wird.

Der Kantonsvergleich zeigt, dass die Walliser Vorgaben streng sind – aber nicht umgesetzt wurden. Politiker fordern nun schweizweit einheitliche Regeln.

Jahrelang kämpfte eine Mutter gegen die Kredite an ihren kranken Sohn. Jetzt überrascht die Firma mit einer grossen Geste.

Immer mehr Stellensuchende konkurrieren um immer weniger Jobs. Das löst eine Flut von Anschreiben aus – zusätzlich verstärken Social Media und KI diesen Trend.

Nur etwa jeder zwölfte Prämienzahler hat eine neue Grundversicherung abgeschlossen. Weil die Preisunterschiede zwischen den Krankenkassen gering sind, bleiben die meisten, wo sie sind.

- AMS Osram befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen über den Verkauf bestimmter Geschäftsaktivitäten. Diese Transaktionen seien Teil des im April 2025 kommunizierten Plans zur schnelleren Reduzierung der Verschuldung. Das Unternehmen bestätigte damit laut einer Mitteilung vom Montagabend entsprechende Marktgerüchte.

- Die US-Aktienmärkte haben ihren jüngsten Höhenflug zum Auftakt der neuen Börsenwoche ein wenig ausgebaut. Im frühen Handel hatte der sich weiter zuspitzende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Notenbankchef Jerome Powell noch für etwas Belastung gesorgt. Zudem hatte sich Trump auf die grossen Kreditkartenanbieter eingeschossen und ihnen wegen ihrer Zinspraktiken gedroht.

- Nach den Verwerfungen rund um eine mögliche Anklage von Fed-Chef Jerome Powell hat der US-Dollar an Wert eingebüsst. Für Anleger stellt sich vor allem die Frage nach der künftigen Unabhängigkeit der US-Notenbank.

- Deutschland, die USA und weitere Wirtschaftsmächte wollen sich gemeinsam einen besseren Zugang zu kritischen Rohstoffen sichern. Dafür könnte es zu Mindestpreisen, etwa für seltene Erden kommen.

- Die Aussicht auf einen KI-Deal mit Apple hat die Aktien des Internetkonzerns Alphabet am Montag auf ein weiteres Rekordhoch und erstmals über die Marke von 4 Billionen US-Dollar gehievt. Zuletzt notierten die Papiere der Google-Muttergesellschaft 0,7 Prozent im Plus bei 330 Dollar und damit wieder unter der 4-Billionen-Marke.

- Die US-Aktienmärkte haben am Montag ihre anfänglich moderaten Verluste im Handelsverlauf aufgeholt und tendieren leicht im Plus. Zunächst hatte der sich weiter zuspitzende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Notenbankchef Jerome Powell für etwas Belastung gesorgt. Zudem hatte sich Trump auf die grossen Kreditkartenanbieter eingeschossen und ihnen wegen ihrer Zinspraktiken gedroht.

- Der weltgrösste Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern und damit vier Prozent mehr als im Vorjahr, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte. Ursprünglich hatte sich Vorstandschef Guillaume Faury rund 820 Jets vorgenommen, musste sein Ziel wegen der Überprüfung von Rumpfverkleidungen an hunderten Maschinen jedoch Anfang Dezember auf rund 790 Flugzeuge kappen.

- Angesichts der derzeitigen politischen Lage will die Lufthansa erst wieder ab Ende Januar in den Iran fliegen. «Aufgrund der aktuellen Lageentwicklung hat Lufthansa am Montagnachmittag entschieden, ihre Flüge nach Teheran bis einschliesslich Mittwoch, 28. Januar, auszusetzen», erklärte ein Unternehmenssprecher.

- Der ordentliche Lauf an Europas Aktienmärkten hat sich am Montag mit weiteren Höchstständen gebremst fortgesetzt. Der EuroStoxx 50 knüpfte an seinen Rekordkurs vom Freitag an und überwand gegen Mittag erstmals die Marke von 6.000 Punkten. Letztlich ging der Eurozone-Leitindex mit einem Plus von 0,31 Prozent bei 6.016,30 Punkten aus dem Handel.

- Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag nach einem Verlauf in engen Spannen kaum verändert geschlossen. Auf vorübergehende Schwächetendenzen folgte jeweils wieder eine Erholung. Zeitweise notierte der SMI dabei auf einem neuen Rekordhoch. Der Markt konsolidiere auf hohem Niveau, sagten Händler. Dabei blickten sie besorgt auf den sich weiter zuspitzenden Streit von US-Präsident Donald Trump mit dem Chef der US-Notenbank Fed Jerome Powell. Am Freitag hatten noch bestenfalls durchwachsene Daten vom US-Arbeitsmarkt die Aussichten auf US-Zinssenkungen geschürt und für steigende Kurse an den Aktienmärkten weltweit gesorgt.

- Der weltgrösste Flugzeughersteller Airbus hat trotz aufwendiger Nacharbeiten wegen mangelhafter Rumpfteile im vergangenen Jahr fast 800 Passagierjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 793 neue Maschinen den Weg zu ihren Käufern und damit vier Prozent mehr als im Vorjahr, wie der europäische Dax-Konzern am Montagabend in Toulouse mitteilte.

- Das australische Rohstoff- und Bergbauunternehmen BHP will sich nicht in einen Bieterwettstreit um Glencore mit Rio Tinto begeben. Wie zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen zur Nachrichtenagentur Reuters sagten, plane das Unternehmen aktuell kein Gegenangebot für Glencore.

- Trotz geopolitischer Risiken hat der Dax seine Rekordjagd am Montag fortgesetzt. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.421 Punkte und schloss letztlich 0,57 Prozent höher bei 25.405,34 Zählern. Der MDax der mittelgrossen Unternehmen legte zum Wochenstart 0,48 Prozent auf 32.320,50 Punkte zu. Wichtiger Kurstreiber bleibt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst die Eskalation der Lage im Iran und schwächelnde US-Börsen schreckten die Anleger kaum ab.

- Die Swiss Life AG begibt unter Federführung von Deutsche Bank, UBS und ZKB eine nachrangige Tier 2-Anleihe (16NC6 Subordinated Capital Securities) zu folgenden Konditionen:

Börsengang - Für eine Kotierung an der Schweizer Börse werden namhafte Unternehmen diskutiert.

+++Märkte+++ - Die Schweizer Aktienmärkte pendeln sich um die Nulllinie ein, während die US-Börsen weiter einbüssen.

Künstliche Intelligenz - Der iPhone-Konzern bestätigt, dass künftig Googles Technologie in der Sprachassistentin steckt.

Unterhaltung - Im Kampf um Warner Brothers zieht Paramount vor Gericht, um Netflix auszustechen.

- Nach ihrem jüngsten Höhenflug in Rekordnähe haben die US-Aktienmärkte zum Start der neuen Börsenwoche einen moderaten Dämpfer erhalten. Grund dafür ist unter anderem der sich weiter zuspitzende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Notenbankchef Jerome Powell. Zudem schoss sich Trump auf die grossen Kreditkartenanbieter ein und drohte ihnen wegen ihrer Zinspraktiken.

Assekuranz - Die Assekuranz-Titel legen einen Fehlstart ins Jahr 2026 hin. Die Chancen und Risiken in der Übersicht.