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Donnerstag, 26. Februar 2026 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nutzer mit geringeren Englischkenntnissen, weniger formaler Bildung und nicht-amerikanischer Herkunft erhalten von KI-Chatbots schlechtere, oft falsche Infos. Zu dem Schluss kommen Forscher des Center for Constructive Communication am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Am ausgeprägtesten ist der Effekt demnach bei Usern, die sich an der Schnittstelle dieser Kategorien befinden: Bei Benutzern mit geringer formaler Bildung, die zudem Nicht-Muttersprachler sind, ist der Rückgang der Antwortqualität am grössten, heisst es.

Roark Chao von der University of California Santa Barbara (UCSB) hat neue LEDs in der Dicke eines menschliches Haares entwickelt. Die Arbeit baut auf den langjährigen Stärken der UCSB in der Galliumnitrid-Forschung und Optoelektronik auf. Chao wird von Steven P. DenBaars und Jon A. Schuller betreut. Als Berater fungiert Nobelpreisträger Shuji Nakamura, dessen Pionierarbeit im Bereich der blauen LEDs die weltweiten Beleuchtungs- und Displaytechnologien revolutioniert hat. Geforscht wird in den Labors der Gruppen DenBaars/Nakamura und Schuller.

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat im Zuge der strategischen Neuausrichtung und Modernisierung von Easygov eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Die für die Entwicklung und Weiterentwicklung der neuen EasyGov-Plattform erforderlichen digitalen Dienstleistungen wurden demnach gemäss Seco-Mitteilung in drei Losen ausgeschrieben.

Die Deutsche Telekom hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2025 vorgelegt. Diesem ist zu entnehmen, dass der Konzern mit Zentrale in Bonn die eigenen Ziele übertroffen hat. Demnach stieg der operative Gewinn im vergangenen Jahr auf über 45,0 Milliarden Euro, der Reingewinn kletterte um 3,7 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro, was einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 2,00 Euro entspricht.

Der auf Cloud-basierte CRM-Software (Customer Relationship Management) fokussierte US-Konzern Salesforce weist für das abgelaufene vierte Geschäftsquartal einen Umsatz in Höhe von 11,2 Milliarden Dollar (9,5 Milliarden Euro) aus. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 12 Prozent. Analysten hatten in etwa mit dieser Entwicklung gerechnet. Der Gewinn kletterte unter dem Strich um knapp 14 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar.

KI-Chip-Champion Nvidia mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara hat mit seinem Zahlenwerk für das abgelaufene vierte Quartal die Erwartungen der Börsianer erneut klar übertroffen. Konkret weist Nvidia einen Quartalsumsatz von 68 Milliarden Dollar aus, was einem Plus von 73 Prozent gegenüber demselben Vorjahreszeitraum entspricht. Analysten hatten einen Umsatz von "lediglich" 65 Milliarden Dollar erwartet.

Laut dem "Global Security Research Report" des IT-Sicherheitsanbieters Fastly modernisieren viele Unternehmen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ihre Sicherheitsarchitektur nicht im gleichen Tempo wie ihre KI-Infrastruktur. Das hat seinen Preis: So erhöht sich die Recovery-Zeit bei AI-First-Unternehmen nach Cyber-Security-Vorfällen den Experten nach um 123 Tage.

Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP hat ein strategisches Investment in das E-Health-Unternehmen Amelios Medical publik gemacht. Mit der Beteiligung soll eine bereits bestehende Partnerschaft gestärkt und ausgebaut werden, um den Aufbau einer souveränen digitalen Infrastruktur für Krankenhäuser voranzutreiben, heisst es in einer Aussendung dazu.

Dem Facebook-Mutter Meta ist es in Deutschland untersagt, persönliche Daten von Personen, die nicht bei dem Netzwerk registriert sind, auf eigene Server hochzuladen und entsprechend zu verarbeiten, wie es die "Freunde-Finder-Funktion" ermöglicht. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) entschieden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mit insgesamt 46 Unternehmensausgründungen hat es es im vergangenen Jahr an der ETH Zürich einen neuer Rekord gegeben. Zudem hat die Hochschule neue Regelungen für die Ausgründung von Firmen in Kraft gesetzt. Neben dem bekannten "ETH-Spin-off"-Label für Unternehmen, deren Geschäftsidee auf Forschungsergebnissen der ETH Zürich basiert, wird seit 2025 auch das "ETH-Startup"-Label vergeben. Es ist für Unternehmen gedacht, die einen ETH-Bezug haben und von ETH-Angehörigen gegründet wurden, jedoch ohne Forschungsergebnisse der ETH auskommen.