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Samstag, 25. April 2026 02:41:10 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Zwei Personen wurden schwer verletzt in Spitäler geflogen. Die übrigen acht kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der Bundesrat will die Eigenkapitalvorschriften für Banken verschärfen. Widerstand kommt aus Wirtschaft und Politik.

Die Schweiz könnte künftig Hunderte Millionen mehr zahlen müssen für arbeitslose Grenzgänger. Die Fakten zur EU-Reform.

Die Vereinbarung soll die Zahlung von 10'000 Franken aus öffentlichen Mitteln an den Beschwerdeführer vorgesehen haben.

Monika Stocker war von 1987 bis 1991 Nationalrätin für die Grünen und über zehn Jahre Stadträtin von Zürich.

Von Prämienverbilligungen bis Strassen: Bund und Kantone wollen Aufgaben entflechten. Die wichtigsten Fragen.

Tränende Augen, ein Kratzen im Hals. Die vielen Pollen in der Luft haben mit dem Wetter zu tun – und dem Klimawandel.

Der Kanton Zürich zahlt 25'000 Franken an die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Andere Kantone tun sich schwer.

Wunsch nach starker SRG und Solidarität unter den Landesteilen: GFS Bern analysiert die Gründe für das Nein am 8. März.

Das VBS wollte die Namen der Berater für die Top-Projekte nicht herausgeben. Sie werfen denn auch kritische Fragen auf.

Klein, aber oho! Am Luzerner Stadtlauf geht ein Roboter an den Start. Er sorgte schon einmal in der Altstadt für Furore.

Der Bauernverband hat Stimmfreigabe zur Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz beschlossen. Dies ist umstritten.

Freizeitpiloten und Luxusjet-Reisende spüren die Kerosinpreise. Doch Kunden wollen fliegen, Kosten sind zweitrangig.

Zwischen Dornach und Gempen gibt es immer wieder schwere Unfälle. Der Kanton Solothurn setzt nun auf neue Markierungen.

Für die Bestattung will die Stadt spezielle Grabfelder erstellen. Die Haustiere müssen in Urnen beigesetzt werden.

Wer mit der Swiss künftig innerhalb Europas fliegt, muss für sein Handgepäck im billigsten Angebot extra bezahlen.

Noch 40 Prozent der damaligen radioaktiven Ablagerungen sind gemäss Tessiner Behörden noch im Boden vorhanden.

Nach dem Steinschlag mussten lediglich kleine Belagsreparaturarbeiten durchgeführt werden.

Der Dienst Forensic Nurses wird im Kanton Zürich wegen hoher Nachfrage definitiv eingeführt – und weiterentwickelt.

Die Aargauer Regierung warnt seit Jahren, dass das Asylsystem an seine Grenzen gerate. Andere Kantone sind entspannter.

SVP oder Grüne? Am 14. Juni kommt es im Baselbiet zu einer wegweisenden Ersatzwahl in die Regierung.

Hermann Fehr, langjähriger Stadtpräsident von Biel und später Berner Regierungsrat, ist am 18. April gestorben.

Banken wie die UBS sollen ausländische Tochtergesellschaften künftig zu 100 % unterstützen. Die Parteien sind uneins.

Das Kopftuch soll gesetzlich aus dem Schulzimmer verbannt werden. Wie erleben Betroffene die Debatte?

Mit 8 Jahren wurde Evi vom Grossvater sexuell missbraucht. Mit 17 Jahren stieg sie in die Prostitution ein.

Um den stockenden Wohnungsbau voranzubringen, setzt der Bundesrat auf mehrere neue Massnahmen.

Schichtzulagen und höhere Einstiegslöhne: Neben der Polizei bekommen weitere Kantonsangestellte mehr Geld.

Immer mehr Länder wollen künftige Generationen vor den Folgen von Tabakkonsum schützen. Wo steht die Schweiz?

IMG übernimmt Blochers Zeitungshaus AG. Im Gegenzug investiert dieser in IMG. Medienredaktor Salvador Atasoy weiss mehr.

Der Bundesrat unterstützt die Idee, Sonntagsverkäufe auszuweiten. Das gäbe den Kantonen künftig deutlich mehr Spielraum.

Ein Häftling ist nach einem Feuer in einem Gefängnis in Sarnen seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei hat nach längerer Verfolgung durch drei Kantone in Hagenbuch ZH und in Frick AG drei Autodiebe gestoppt.

Der Bundesrat hat die Anpassung für die Too-Big-To-Fail-Regulierung präsentiert. Die UBS kritisiert diese scharf.

Der Bundesrat hat Änderungen im Bankengesetz und an der Eigenmittelverordnung für Grossbanken präsentiert.

Der FC Thun steht kurz vor dem ersten Meistertitel. Wenn es am Wochenende schon so weit ist, darf durchgefeiert werden.

Die Zwangsmassnahmen für Jessica Moretti wurden um drei Monate verlängert. Ihrem Mann Jacques droht derselbe Entscheid.

Nach dem Eingriff wird Rösti mehrere Wochen eingeschränkt von zuhause aus arbeiten. Auftritte werden abgesagt.

Der Alt Bundesrat übergibt seine Zeitungshaus AG an Interact Media Group, zu der das Newsportal nau.ch gehört.

Rund um die Brandkatastrophe ist auch von Filz die Rede. Unabhängigkeit in einem kleinen Raum scheint schwierig zu sein.

Das technische Problem bei der Flugsicherung Skyguide ist behoben. Die Kapazitätsbeschränkungen sind aufgehoben.

Der Kanton stellt klar, dass italienische Opfer die Spitalrechnungen nicht selbst tragen müssen.

Eine knappe Mehrheit der zuständigen Kommission spricht sich für entsprechende Anpassungen im Kernenergiegesetz aus.

Von Schweizer Influencerinnen wurden gefälschte Pornos erstellt. Wie kann man gegen die Verantwortlichen vorgehen?

Der Schweizer Alpen-Club meldet für 2025 eine Rekordauslastung der Hütten, besonders gross war der Andrang im Wallis.

Die Schweizer Exporte sind im ersten Quartal 2026 deutlich zurückgegangen. Besonders in die USA und nach Nordamerika.

Während die Fallzahlen bei Älteren sinken, steigen sie bei unter 50-Jährigen an, wie eine Studie zeigt.

Der künftige Schweizer Kampfjet F-35A ist lauter als sein Vorgänger. Das macht den Menschen in Meiringen Sorgen.

Rund 210 Millionen Liter Wein hat die Schweizer Bevölkerung 2025 getrunken. 80 Millionen Liter davon aus der Schweiz.

In Waldshut‑Tiengen läuft derzeit ein Pilotprojekt. Ein Scan-Car erfasst automatisch, welche Autos falsch parkiert sind.

Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt registriert fast drei Prozent mehr Freizeitunfälle – nämlich rund 300'000.

Die Löhne legen zu und diesmal bleibt spürbar mehr übrig: Die Kaufkraft wächst 2025 so stark wie seit 2009 nicht mehr.

Die gefällten Bäume waren Teil eines Waldentwicklungsplans. Die drei Täter sind geständig.

Ein schillernder Berner besitzt bereits über 100'000 Quadratmeter in der ganzen Schweiz. Der Jura will nun vorsorgen.

Die Beschwerdeführer verlangten die Aufhebung der Abstimmung, die mit 50.39 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde.

FC Thun vor dem Titel, Machtfragen im Rathaus: Alt Stapi Hansueli von Allmen blickt gelassen auf den Thuner Hype.

Auch in den Gefängnissen werden die Menschen immer älter. Ein Balanceakt für den Strafvollzug.

Tausende Kinder würden gerne Sport treiben, müssen aber auf Wartelisten ausharren. Vereine fühlen sich alleingelassen.

Raus aus dem Militär, rein in den Zivildienst: Das soll schwieriger werden. Über diese Verschärfungen stimmen wir ab.

Drei Dezibel mehr, andere Frequenzen, neue Erschütterungen: Der F‑35A stellt den Bund vor neue Herausforderungen.

Das VBS hat seine Massnahmen zur Lärmdämmung in Bezug auf den F-35A vorgestellt.

Gemäss italienischen Medienberichten bittet die Schweiz Italien um die Übernahme der Behandlungskosten für Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Die Regierungschefin Giorgia Meloni spricht von einer «schändlichen Forderung».

Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli hat eine Vereinbarung getroffen, damit eine gegen sie eingereichte Strafanzeige zurückgezogen wurde. Da sie die übrigen Mitglieder des Staatsrats nicht informiert hatte, sieht dieser das Vertrauen in die Mitte-Politikerin als erschüttert an.

Bund und Kantone nehmen einen neuen Anlauf, das Dickicht ihrer Zuständigkeiten zu lichten. Die Widerstände sind gross. Oft sind es die selbsternannten Föderalisten in den Kantonen, die die Zentralisierung vorantreiben.

Viele Firmenchefs interessieren sich nicht für die Schweiz, die Verbände haben das politische Handwerk verlernt, dazu kommt eine übermächtige Verwaltung – und die Europafrage spaltet die Wirtschaft: dies die Analyse des Historikers Tobias Straumann und des Ökonomen Rudolf Walser. Was tun?

Economiesuisse und der betroffene Industrieverband steigen früh in den Abstimmungskampf ein. Warum mobilisiert gerade diese Vorlage die Wirtschaft so stark, obwohl es um wenige Arbeitsplätze geht?

Im Gespräch kritisiert der Sozialdemokrat seine Partei für ihren Hypermoralismus bei der Zuwanderung – und äussert Verständnis für jene, die Ja sagen werden zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative.

Die grösste Partei der Schweiz setzt ihre Siegesserie bei den jüngsten Wahlen im Kanton Bern fort. Auch die SP legt zu. Für alle anderen Parteien ist die Bilanz anderthalb Jahre vor den nationalen Wahlen 2027 negativ.

Die SVP will festschreiben, wie viele Menschen in der Schweiz leben dürfen. Die Gegner warnen vor Chaos. Am 14. Juni entscheidet das Stimmvolk über die jüngste Zuwanderungsinitiative.

Das Parlament hat die epische Debatte über das Entlastungspaket 2027 abgeschlossen. Der Kampf ums Geld geht nahtlos weiter. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Die Alt-Bundesräte Christoph Blocher und Pascal Couchepin debattieren in alter Schärfe über die neuen bilateralen Abkommen. Ob diese zum EU-Beitritt führen oder ihn verhindern, ist nur eine von vielen Streitfragen.

Die wichtigsten Fragen zu den neuen bilateralen Abkommen. Und, soweit möglich, die Antworten darauf.

Die Schweiz stimmt im März über eine Initiative ab, die das Bargeld retten will. Batzen, Nötli, Zwänzgerli: In kaum einem anderen Land ist die eigene Währung so emotional aufgeladen wie hierzulande.

Der Verteidigungsminister träumt von einer Armee, die so attraktiv ist, «dass sogar Individualisten dienen wollen», und hofft, dass die Stimmbürger die Notwendigkeit einer Steuererhöhung für die Sicherheit einsehen.

In der Villa am Genfersee trafen sich Reagan und Gorbatschow 1985 zum ersten Mal. Es war der Anfang vom Ende des Kalten Krieges. Jetzt wurde das Anwesen verkauft.

Was geschieht, wenn die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen wird? Die Europarechtlerin Astrid Epiney liefert in einem Aufsatz Antworten und formuliert Zweifel.

Die energiepolitischen Pole der Partei entfernen sich weiter voneinander. Nun dürften einige Abweichler der bürgerlichen Mehrheit zu einem Durchbruch verhelfen.

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen wird 50 Jahre alt. Sie ist ein Anschauungsbeispiel dafür, wie die Gleichstellungspolitik von den Linken vereinnahmt wurde.

Erstmals werden Details aus Férauds Anhörung bekannt.

Am Mittwoch hat der Bundesrat neue Eigenkapitalregeln bekanntgegeben. Der Beschluss ist der vorläufige Höhepunkt eines langen Streits.

Das VBS beschwichtigt, die Anwohner warnen: Der neue Kampfjet könnte im engen Tal deutlich mehr Lärm verursachen als berechnet. Nun fordern Kritiker Transparenz und Messungen.

Nach acht Jahren gibt Jenny das Gemeindepräsidium des Nobelorts ab. Eine Begegnung am Sechseläuten.

Kein anderes Departement wurde seit 1990 so systematisch benachteiligt wie das VBS. Die kumulative Investitionslücke beträgt 150 Milliarden Franken. Statt die Gewichte im eigenen Haushalt zu verschieben – was seine ureigenste Aufgabe wäre –, schiebt der Bundesrat eine Mehrwertsteuererhöhung vors Volk.

Die Thurgauer Firma baut neue Fabriken im nahen Ausland anstatt in der Schweiz. Europäische Nato-Länder wollen schon heute frei über Schweizer Rüstungsmaterial verfügen. Mowag hofft auf die Lockerung der Exportregeln.

Im Kandertal liegt die Munition teilweise tiefer im Boden als zunächst angenommen, wie ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt. Die Politik will nochmals über die Kosten einer Räumung des ehemaligen Munitionslagers diskutieren.

Knapp hundert Tage im Amt, zeichnet Benedikt Roos ein nüchternes Lagebild: Die Bedrohung wächst, die Mittel der Armee sind knapp. Die Schweiz dürfe sich nicht in falscher Sicherheit wiegen.

Der Bundesrat, die Kantone, die Wirtschaft und die Gewerkschaften haben die Kampagne gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP eröffnet. Ein zentraler Punkt bleibt ungeklärt.

Ab sofort ist das Paket in den Händen des Parlaments. Dort werden die Diskussionen noch komplizierter.

Soll das Volk zuerst über das Ständemehr abstimmen und erst danach über die neuen EU-Verträge? Ganz knapp ist im Ständerat ein Vorstoss gescheitert, der frühzeitig Fakten schaffen wollte.

Alfred Gantner und Simon Michel sind beide unternehmerische Schwergewichte, doch sie beurteilen die neuen Abkommen mit der EU völlig unterschiedlich. Ein Streitpunkt ist auch das Ständemehr.

Vor fünf Jahren war der Bundespräsident für Christoph Blocher ein «Lichtblick», nun drohen ihm unangenehme Monate. Für die langwierige Schweizer Parlamentsarbeit zeigt die EU Verständnis – aber ihre Geduld hat ein Ablaufdatum.

Wie vertragen sich die EU-Verträge mit der Bundesverfassung? Und wie sieht es aus mit dem Ständemehr? Die Juristen Martin Dumermuth und Paul Richli sehen (fast) alles unterschiedlich.