
Die neuesten Meldungen.
Aviel Cahn eröffnet seine erste Spielzeit an der Deutschen Oper Berlin mit Stockhausens «Mittwoch aus Licht» – dem spektakulärsten Werk eines Komponisten, der sich für einen Boten vom Stern Sirius hielt.
Alte Nazis in der Redaktion, Berichte über geldgierige Juden und übergriffiges Verhalten gegen junge Mitarbeiterinnen: Eine neue Biografie kratzt am Mythos des grossen Publizisten.
Der Komiker bringt sein Erfolgsmusical «Keep Cool» aus den 1990er Jahren zurück auf die Bühne. Vor der Premiere blickt er zurück auf seine ausserordentliche Karriere und seine Rolle während der Corona-Zeit.
Der Teppich bleibt grün wie der Sommer. Und das Filmfest probt im Kongresshaus den Spagat zwischen Lokalposse und Kinowelt.
Mary Austin war Freddie Mercury bereits verbunden, bevor er zu Freddie Mercury wurde. Aber aus ihrer privaten Beziehung gibt sie in ihrem Buch nur wenig preis.
Der deutsche Erfolgsproduzent spricht über die Zukunft des Kinos zwischen Streaming, Filmflut und KI – und darüber, warum Festivals kein politischer Kampfplatz sein sollten.
Vor den Gemälden der venezianischen Altmeister leuchten kleine Skulpturen von Hasen, Katzen und Füchsen. In den Museumssälen der Accademia spiegeln sie die Farben der grossen venezianischen Meister wider: ein dynamischer Dialog im Medium Glas.
Sie gibt Halt, verletzt, macht sogar abhängig: Auf «Withdrawal Symptoms» erkundet das Schweizer Pop-Duo die widersprüchlichen Seiten der Freundschaft.
Seit dem Blitzbesuch des CIA-Chefs John Ratcliffe in Moskau mehren sich die Spekulationen, dass Putins Pläne für eine Ausweitung des Kriegs weit gediehen sind. Vieles erinnert den Autor Sergei Gerasimow an die Ungewissheit vor der Invasion der Ukraine.
Das Festival hat kurzfristig den umstrittenen Film «Naza» über israelische Kriegsmethoden ins Programm genommen. Nun wirft der Präsident des Vereins Fokus Israel und Nahost dem ZFF Einseitigkeit vor.
Das Memoir von Charles Spencer über seine Schwester Diana dürfte sich einreihen in die Entblössungsprosa seines Neffen Harry – und trifft auf ein Publikum, das der royalen Enthüllungen müde wird.
Im eskalierenden Machtkampf um das Kennedy Center geht es um einen Namen, um Millionen von Dollar sowie um die Frage, ob das Kulturhaus überhaupt eine Zukunft hat.
Die demokratische Abgeordnete will kein linkes Schreckgespenst mehr sein. Amerikas bekannteste Progressive rückt weg von den Rändern der Partei, ihr Ziel liegt jetzt im Weissen Haus. Ein Porträt.
Nicht die Zustimmung zur Demokratie schwindet, sondern das Vertrauen in die Parteien. Ein Systemwechsel könnte das Problem lösen.
Warum wählen Menschen eine Partei, die als rechtsextremistisch eingestuft wird? Eine Fahrt mit einem Taxifahrer in Sachsen-Anhalt führt Ingo Schulze zu einer unbequemen Frage: Was setzen die anderen Parteien der AfD eigentlich entgegen?
Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt lasse sich nicht mit mangelndem Demokratieverständnis erklären, sagt die Historikerin Katja Hoyer. Die Herablassung von Politikern und Medien sei wenig hilfreich.
Techno-Euphorie und radikale Individualisierung: Das neue Millennium sollte eine bessere Zukunft bringen. Stattdessen wurden in den nuller Jahren die Grundlagen für Überwachung, politische Polarisierung und neue religiöse Sehnsüchte gelegt, sagt Autor Balzer.
Das Thema bleibt wichtig: Vergewaltigte Frauen können vor Gericht fast nur verlieren. Doch wer «Prima Facie» auf der Bühne gesehen hat, wird von dessen Verfilmung mit einem «Wicked»-Star enttäuscht sein.
Ein Arzt aus Paris glaubt, auf einem der entlegensten Eilande der Welt sein Glück zu finden. Der Schweizer Tobias Nölle begleitet ihn dabei im Film «Tristan Forever».
Mit «Widow’s Bay» und «The Beast in Me» hat der Waliser in zwei verschiedenen Kategorien den wichtigsten amerikanischen Fernsehpreis gewonnen. Der Erfolg erzählt auch die Geschichte eines Schauspielers, der Komik und Abgründigkeit einzigartig verbindet.
Die fünfte und finale Staffel der deutschen Erfolgsserie zeigt die Zersetzung der Weimarer Republik durch die Nationalsozialisten.
In «Vaterland» ist der 79-Jährige in der Rolle seines Lebens zu sehen. Porträt eines intellektuellen Ausnahmeschauspielers.
In Emin Alpers neuem Spielfilm kehrt ein vertriebener Clan in ein anatolisches Bergdorf zurück – und entfacht eine alte Feindschaft neu. Zwischen religiösen Visionen und Verschwörungserzählungen zeigt der türkische Regisseur, wie Angst in Gewalt umschlägt.
Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.
Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.
Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.
Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.
Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.
Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.
Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?
Mit seiner Genialität hat der amerikanische Saxofonist musikalische Grenzen überschritten. Jazz wurde zur Musik politischer und spiritueller Befreiung. Vor hundert Jahren wurde er geboren.
Viel kindliche Freude im Spiel, aber eine etwas unscharfe Inszenierung machen den Abend aus. Doch der junge finnische Dirigent Tarmo Peltokoski lässt die Musik erblühen.
Zürichs Musikdirektor eröffnet gemeinsam mit der Pianistin Khatia Buniatishvili die 158. Konzertsaison der Tonhalle. Deren Präsident macht dabei eine Anspielung, die aufhorchen lässt.
Der kanadischen Sängerin gelingt derzeit ein bemerkenswertes Comeback. Bei ihrer Konzertreihe in Frankreich wächst sie trotz ihrer Erkrankung über sich hinaus.
Die gebürtige Georgierin zählt zu den profiliertesten Pianistinnen der Gegenwart. Ab Mittwochabend gastiert sie beim Tonhalle-Orchester Zürich. Ein Gespräch über Freiheit an den Tasten – und im Leben.
Um «American Dreams» sollte es beim führenden Schweizer Musikfestival in diesem Sommer gehen. Doch der viel kritisierte Themenschwerpunkt prägte das Programm am Ende wenig. Hier braucht es künftig mehr Mut und Überzeugungskraft.
Die grosse Stilistin erzählt in «Vier Minuten» von einer Berliner Journalistin, die nach einem Herzstillstand beginnt, ihr bisheriges Leben infrage zu stellen – und zwischen DDR-Erinnerungen, alten Lieben und metaphysischen Fragen in ein «Hamsterrad der Sinnsuche» gerät.
Das Oktoberfest ist Spektakel und Ritual zugleich. In ihrem neuen Buch nimmt die österreichische Autorin das Münchner Volksfest mit lakonischem Spott und Lust an surrealer Übertreibung auseinander.
Was heisst es, ein Mensch zu sein? In dieser modernen Pinocchio-Geschichte steckt mehr Aktualität, als man auf den ersten Blick vermutet.
Joan Didion gilt als Stilvorbild auch bei einer jungen Lesergeneration und wird von Linksliberalen vereinnahmt. Doch ihr Werk war von einem ideologiekritischen Konservativismus geprägt.
Eine literarische Zechtour mit Stefanie Sargnagel, Peter Bichsel, Heinz Strunk und Alex Capus.
Kann ein Erzähler verstören und betören zugleich? Der israelische Autor Mishani erzählt von einem einsamen Witwer, einer grossen Liebe und einem verhängnisvollen Unfall – und führt seine Leser dabei immer tiefer in ein moralisches und erzählerisches Labyrinth.
Petra Göllnitz hat in der DDR gelebt, heute meint sie: «Ich bin müde davon geworden, dass der Westen uns immer erzählt, wie wir gelebt haben.» Ein Gespräch über Gemeinsamkeiten und grossartige Bilder.
Wenige Experten entscheiden, ob ein Bild Millionen kostet oder wertlos ist. Ein Fall um ein Aquarell, das Paul Klee zugeschrieben wird, zeigt exemplarisch, wie sehr die Expertise den Marktwert eines Kunstwerks beeinflusst.
Restaurant Moskau, Kino International – luftig-leichte Pavillons mit grossen Glasflächen und formstrenger Verspieltheit: Josef Kaisers Berliner Bauten sind heute architektonische Ikonen.
Der schillernde italienische Künstler, weltbekannt für eine an die Wand geklebte Banane, erzählt in Berlin sich selbst – und spricht zu Deutschland. Doch was will er uns eigentlich sagen?
Das berühmte Gebäude in Londons Norden verrät mehr über unsere Gegenwart als viele politische Debatten. Es geht um die Zukunft der Gesellschaft.
Viele Meisterwerke nennt das Kunsthaus Zürich sein eigen. Nun wird eine Auswahl präsentiert. Die beiden grössten Werke – Monets «Seerosen» und Bacons Triptychon – erzählen von den Spiegelungen im Bilderlabyrinth der Kunst.
Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.
Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.
Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.
Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.
Çağla Ilk, die neue Intendantin der traditionsreichen Berliner Bühne, fürchtet sich vor Langeweile und will künftig auf unterschiedliche Künste setzen. Als Erstes erinnert sie an das polnische Theatergenie Tadeusz Kantor.
Die neuesten Meldungen.
Am Zürcher Schauspielhaus hat die Co-Intendantin Pınar Karabulut Bertolt Brechts Stück neu inszeniert. Die Musik macht Dampf; im Klamauk aber geht er manchmal wieder verloren.
Als Reaktion auf rechte Parteien wie die AfD verbreiten Politiker und Medien einen schrillen Antifaschismus. Selbst Gewalt scheint manchen legitim.
Der streitbare Verleger Holger Friedrich fordert das westdeutsche Medien-Establishment heraus. Im Gespräch erklärt er, warum er die Brandmauer für lebensfremd hält – und weshalb er für den Einstieg ins Zeitungsgeschäft einen hohen persönlichen Preis bezahlt hat.
Donald Trump als IS-Mörder, Giorgia Meloni und Gendersprech-Gegner als «heimliche Hitler»: Je mehr die Auflage des «Spiegels» sinkt, desto schriller werden seine Titelgeschichten. Die jüngste sorgt für landesweite Aufregung.

Die Hochhaussiedlung Holenacker in Bern wurde saniert. Darin bekommt die Band Züri West ein Denkmal.
In London wurden Objekte aus nahezu jeder Produktion der Aardman-Studios versteigert. Der Auktionssieger: ein Bösewicht.
Für die Erweiterung der Fondation Beyeler trennt der Architekt die Funktionen des Museums in drei eigenständige Bauten.
Brad Pitt und sein Hund kämpfen sich durch die Wildnis Alaskas. Schönes, aber überraschungsarmes Survival-Drama.
Julianne Moore, Naomi Watts und Luna Wedler sind in Zürich zu Gast. Dazu gibt es spannende Geschichten aus der Schweiz.
Die ehemalige Siegerin von «The Voice of Switzerland» Nicole Bernegger und ihr Leben zwischen Mut, Freiheit und Risiko.
Für ihr 2025er-Album legt Taylor Swift vier frische Songs nach. Falsch macht sie damit nichts – richtig aber auch nicht.
Welterfolg, Talkshows, Surfen mit Stars: Hermanos Gutiérrez sind auf dem Trip ihres Lebens. Wohin geht’s als Nächstes?
Der Tradwife-Trend kommt aus den USA und erreicht über Social Media auch die Schweiz.
Satiriker Jan Böhmermann hört mit der Sendung «ZDF Magazin Royale» auf. Gespräche über eine neue Show sind im Gange.
Gemeinsame Erlebnisse zählen oft mehr als lange Gespräche. Warum viele Männer Nähe anders leben als Frauen.
Wie es mit dem traditionsreichen Kulturhaus weitergeht – US-Korrespondentin Barbara Colpi ordnet ein.
Der Krieg in der Ukraine hinterlässt in der russischen Lyrik Spuren. Über zwei sehr unterschiedliche Szenen in Moskau.
Liya Yu erforscht, wie unser Gehirn Politik prägt – und was Hirnforschung für die Demokratie leisten kann.
Die Burnout- und Suizidrate in der Bauernschaft ist deutlich erhöht. Zwei Landwirte über Leiden, Tabu und Hoffnung.
Autor Gavin Pretor-Pinney kämpft gegen den schlechten Ruf der Wolken. Ein Ausflug mit dem Wolken-Liebhaber.
Selten waren Muskeln so extrem und so sichtbar bei Männern. Warum braucht Männlichkeit heute einen idealen Körper?
Ein Meteorologe muss den Wetterbericht für den D-Day erstellen – und bestimmt so den Ausgang des Zweiten Weltkriegs.
Ein Film über eine der abgelegensten Inseln der Welt – und die Sehnsucht nach einem Ort, der wirklich Heimat ist.
Immer wieder warnen Experten vor dem Ende der Menschheit durch KI. Diese Filme zeigen, wie das aussehen könnte.
Seit fünf Jahren warten wir auf den neuen 007‑Darsteller. Warum dauert das eigentlich so lange?
Ein packender Historienfilm über den Bauernaufstand von 1381 mit Andrew Garfield: roh, rasant, ohne Schnickschnack.
Kampfansage an Streaming und Hollywood? Präsident Emmanuel Macron leitete den ersten Gipfel zur Zukunft des Kinos.
Die kultige Kinderserie aus den 1970ern mit dem Titelsong von Karel Gott hat die Biene Maja unsterblich gemacht.
Beamen, Warp-Geschwindigkeit und Holodeck: Die Technologie von «Star Trek» bleibt ein Traum.
Vor 50 Jahren kam die «Muppet Show» erstmals im Fernsehen. Bis heute hat sie nichts von ihrer Strahlkraft verloren.
Beziehungsfragen, historische, vererbte Traumata – und ein unterhaltsamer Krimi. Die SRF-Bestenliste im Oktober.
Wie die «Female Rage» wütender Frauenfiguren als Ventil im Kampf gegen das Patriarchat dient.
Das Schweizerische Literaturinstitut in Biel feiert sein 20. Jubiläum. Eine Erfolgsgeschichte.
Ein Mann, ein Bunker. Was ist Wahn, was Wirklichkeit? Ein beklemmender Roman über Sicherheitsdenken in Krisenzeiten.
Die deutsche Autorin Ilona Hartmann schickt ihre Protagonistin im Gerümpel auf eine Spurensuche zu sich selbst.
Vom Grasshoppers-Captain und Nati-Spieler zum Gymnasiallehrer: Ricardo Cabanas verrät, welche Bücher ihn geprägt haben.
Zwei Debüts schaffen es neben Werken etablierter Namen auf die Shortlist. Was zeichnet die Top‑5-Romane aus?
Über kaum einen Roman werden so grosse Worte verloren wie über «Fiasko». Er wird ihnen auf bemerkenswerte Weise gerecht.
25 Jahre nach «Herr Lehmann» ist der Berlin-Roman-Kosmos noch nicht auserzählt – es bleibt irrwitzig und einzigartig.
Die Niederlande werden am Eurovision Song Contest 2027 teilnehmen – aber mit einem anderen Fernsehsender.
Bandleader war er nur für zehn Jahre. Doch John Coltrane veränderte den Jazz nachhaltig und inspiriert bis heute.
Senkrechtstarter wie Tarmo Peltokoski zeigen: Ein Orchester zu dirigieren ist keine Frage des Alters. Stimmt das?
Leichtigkeit am Klavier hört auf den Namen Khatia Buniatishvili. Wie macht sie das? Begegnung mit einer Bedingungslosen.
Weil der Rapper «Free Palestine» rief, wurde er von der Tour ausgeladen. Nun solidarisieren sich die Tourbands mit ihm.
Eltern können Kinderlieder neu aus ihren Spotify-Vorschlägen heraushalten. Praktisch – aber nur ein Teil der Lösung.
Liebte der polnische Nationalkomponist Männer? Und wie wichtig ist es, das überhaupt zu wissen?
Mit 88 Jahren veröffentlicht Schauspieler Anthony Hopkins mit «Life Is a Dream» einen musikalischen Lebensrückblick.
Kuhglocken, Konzertflügel und Raves: Ein Baselbieter Festival verbindet, was der Konzertbetrieb sonst trennt.
Einschränkungen der Meinungsäusserungsfreiheit – der Künstler erlebt sie nicht nur in China. Eine Bilanz in Buchform.
Plakate dienen der Werbung. Aber nicht nur: Die «Highlights der Schweizer Plakatkunst» zeigt eine Ausstellung in Zürich.
Der Fotograf und bildende Künstler über seine Anfänge abseits der Kamera – und wie der Brexit ihn zum Aktivisten machte.
Die isländische Musikerin Björk schafft ganze Welten rund um ihre Alben. James Merry kreiert die Masken dafür.
Die «Parfümerie» war einer der wichtigsten Zürcher Underground-Clubs. Eine Installation lässt ihn auferstehen.
Mit ihren bunten Tupfen begeisterte Yayoi Kusama die Welt. Nun ist Japans erste Kunstikone 97-jährig gestorben.
Die neue Schau im Kunstmuseum Basel zeigt den Künstler, wie wir ihn kennen – und dazu noch ganz anders.
Malerei als immersives Erlebnis: Gleich zwei Häuser in der Schweiz zeigen eine grosse Retrospektive des Berner Malers.
Christoph Hefti war für grosse Modedesigner tätig, bis er auf den Teppich gekommen ist. Eine Schau stellt sein Werk vor.
Das Bundesamt für Kultur ehrt die Theatermacherin mit dem wichtigsten Schweizer Preis für Bühnenkunst.
Nach 25 Jahren stehen die Schmirinskis wieder gemeinsam auf der Bühne. Mit Figuren und Nummern von damals.
Theatermacher Milo Rau sorgt zuverlässig für Debatten. Aktuell mit einem Wagner-Projekt in Israel. Zeit für einen Anruf.
Das Zürcher Theater Spektakel nutzt die Bühne als politisches Versuchslabor – mit echten Politikerinnen und Experten.
Das Internationale Festival für Theater, Tanz und Performance in Zürich ist gestartet. Unsere fünf Programmtipps.
Die Bayreuther Festspiele begannen mit der als Politdrama inszenierten «Rienzi» – und diversen Appellen. Ein Neustart?