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Sonntag, 13. September 2026 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Viola Amherd eröffnet das Dorflädeli «Fixpreis» und Daniel Jositsch kandidiert als Gott. So war «Late Night Switzerland».

Als Hofdame will man sich bei «Bauer, ledig, sucht…» natürlich beweisen. So wagt sich Susanne auch ans Steuer, als Peter sie fragt, ob sie einmal Traktor fahren möchte. Die Zürcherin merkt jedoch schnell: Das ist nichts für sie.

Heisser Applaus für eine Schweizer Erstaufführung: Luzern eröffnet mit dem Bühnenhit «Egal» und macht dabei alles richtig, fast.

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

Sebastian Bohren gewinnt für den Abschluss seines Brugg-Festivals den deutschen Maestro Christoph Eschenbach. Doch am meisten überzeugt der Gastgeber selbst.

Fünf Hunzikers, allesamt Kunstmaler: Seit mehr als 180 Jahren wird in der Aarauer Familie Hunziker gemalt. Nun öffnet Dominique Hunziker das Familienarchiv am Ziegelrain.

Ein Chorprojekt in Baden und Brugg will Trost vermitteln: Im Gespräch mit der Chorleiterin und Dirigentin Felicitas Gadient über einen Schicksalsschlag und was Musik vermag.

In Paris gab Céline Dion am Samstagabend das erste Konzert nach langer Krankheitspause. Es war ein Triumph.

Als Céline Dion nach sechs Jahren erstmals wieder für ein ganzes Konzert auf die Bühne tritt, ist sie wohl selbst überwältigt. Noch 25 weitere Male will Dion im Herbst und im kommenden Mai vor den Toren von Paris auftreten.

«König in Gelb» heisst der neue «Tatort» aus Hannover. War ein Bewohner des Pflegeheims ein Serienmörder? Eine haarsträubende Story mit einem fabelhaften Gastschauspieler.

Kaum äusserte sich Pink zu Macklemores «Free Palestine»-Auftritt, hagelte es heftige Kritik gegen die Sängerin. Nun meldet sie sich zu Wort. Ob das die Wogen glätten kann?

Einst galt in Hollywood: Bloss nicht zu viele Frauen in einem  Film. Trotzdem wurde «Zauberhafte Schwestern» zum Kult. Jetzt kommt die Fortsetzung – mit Frauen über 50 in den Hauptrollen. Aber hat sich wirklich etwas geändert?

Abwechslungsreich startete am Dienstag das Jugendfestival Fanfaluca in Aarau, mit Tanz, Theater, einem Nazi-Verhör und einem Feuertanz.

Muri Classics kehrt unter das Dach von Murikultur zurück – und beendet den hausinternen Konkurrenzkampf. Eine wichtige Personalfrage bleibt ungeklärt.

Atemberaubendes Bühnenspektakel ganz ohne Worte: Marc Oosterhoff krönte den Saisonauftakt der Bühne Aarau mit seiner Show «Préparation pour un miracle».

Das Sprachgefühl passt sich der Realität an. Ein Sprachpapst wollte das verhindern.

Die Neutralitätsinitiative hat einen neuen Alliierten in ihren Rängen mobilisiert. Doch die SVP setzt auf den falschen Beatle.

Was passiert, wenn die AfD an die Macht kommt? Richard David Precht erwartet eine Mässigung der Partei – und glaubt, dass Björn Höcke dereinst nicht mehr Mitglied sein wird.

Der US-amerikanische Filmemacher und Oscar-Gewinner Alex Gibney geht in seinem Doku-Epos «Musk» der Frage nach, die sich viele stellen.

Bei Fridli und seiner Hofdame Astrid läuft es rund. Dies zeigt sich vor allem bei einem Restaurantbesuch am Klöntalersee: Beim gemeinsamen Genuss eines Glaces flirten die beiden munter miteinander.

Plötzlich wird aus der freigesprochenen Angeklagten eine verurteilte Täterin: RTL verändert Serien mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Nun ist klar, wie das aussieht und ab wann es zu sehen ist.

26 Konzerte allein in Paris, 900'000 Gäste aus der ganzen Welt: Céline Dion kehrt nach langer Krankheit auf die Bühne zurück. Zuerst sollen aber ihre Fans die Stimmbänder strapazieren.

Intercity Jazz Orchestra heisst der Stadtluzerner Big-Band-Verein, wo Profis, Studierende und Amateure gemeinsam musizieren. Jetzt geht's in die sechste Saison der «Intercity Jazz Nights», bei denen jeder Abend anders ist.

Weltstars, Mundartpop, Rap und Dance: Vor rund 40'000 Menschen hatten die legendären Take That auf der Luzerner Allmend den prominentesten Auftritt. Aber noch lauter wurde es bei anderen.

Die schlechten Noten im PISA-Test geben Erwachsenen zu denken. Die Forschung zeigt: Kinder werden später eher zu Viellesern, wenn ihnen vorgelesen wird.

Der deutsche Buch-Blogger und Autor Wolfgang Franssen überzeugt mit seinem zweiten Krimi «Einer sollte ihm sagen, dass er tot ist».

Der 43-jährige US-Schriftsteller Tony Tulathimutte schrieb das Buch der Stunde. Es erzählt davon, wie soziale Medien, Dating-Apps und Künstliche Intelligenz unsere Partnerschaften ins Chaos stürzen.

Am Sonntag macht die Schweiz die Nacht zum Tag: Doch es droht ein böses Erwachen.

Thorleifur Örn Arnarsson liefert starke Bilder, bleibt eine schlüssige Deutung von «Tannhäuser» aber schuldig. Musikalisch hingegen gelingt dem Opernhaus ein Triumph.

Als Russland die Ukraine überfiel, trat Tugan Sokhiev von seinen Posten in Moskau und Toulouse zurück – und schwieg. Vier Jahre später steht er auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Eine Begegnung.

Die Luzerner Max Wandeler Stiftung zeigt nicht nur neue, faszinierende Malerei von Ladina Gaudenz, sie hat sich auch etwas Besonderes einfallen lassen.

Von Pipilotti Rist bis Olaf Breuning: Wie wir auch muss Kunst im Sommer an die frische Luft. Wir zeigen ihnen, wo sie was finden.

Die mutmasslichen Falschaussagen der früheren Verteidigungsministerin und ihre Täuschungsmanöver beim F‑35-Kampfjet-Deal empören Politik und Öffentlichkeit. Zu Recht?

Die gefeierte Basler Inszenierung von «Moby Dick» kehrt zurück. Schauspieler Jörg Pohl erzählt über Wal, Wahn und Verführung.

Theater soll erschüttern. Heute begleitet einen das Einlasspersonal bei Bedarf in einen Ruheraum. Ein paar Gedanken zu dieser seltsamen Idee.

Der Historiker hat ein Buch über den reichen Westen und seine Feinde im frühen 21. Jahrhundert geschrieben. Darin geht es auch darum, wie das Erstarken der extremen Rechten historisch zu erklären sind.

Es gibt Bilder, die verschwinden nicht. Und es gibt Zeiten, in denen wir Helden umso mehr brauchen.

Eine Basler Studie erkundet das Leseverhalten von Erwachsenen. Wer schon als Kind Geschichten vorgelesen bekommt, greift auch im Erwachsenenalter eher zum Buch. Und ein politisches Lager mag keine Gegenwartsliteratur.

In seiner Dystopie «Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» schickt Regisseur Nicolas Steiner eine Schreibtrainerin zu einem verbitterten Alkoholiker. Ein Gespräch über Empathie und die Risikoscheu der Filmbranche.

Sydney Sweeney zeigt sich nackt in einem TV-Spot – und niemand redet über das Produkt. Warum gewinnt sie am Ende trotzdem?

Mitarbeitende von Gastro-Unternehmer Michel Péclard müssen sich laut einem SRF-Bericht bei Krankheit von seiner Ex-Frau krankschreiben lassen. Ein Arbeitsrechtsexperte bezeichnet die entsprechende Vertragsklausel als «haarsträubend».

Die Shortlist für den Schweizer Buchpreis ist draussen: Die Jury feiert das Verborgene, aber zu favorisieren sind vor allem wohlbekannte Namen.

Kinderbücher wollen heute oft erklären, stärken und sensibilisieren. Dabei vergessen sie manchmal das Wichtigste: eine gute Geschichte.

Ach herrje, die 80er sind zurück! Zumindest auf Instagram. Doch was steckt hinter dem neuesten KI‑Trend? Und was kostet uns dieser Spass eigentlich?

Fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen auf Tupac Shakur ist in Las Vegas erstmals ein Mann für den Mord schuldig gesprochen worden. Geschossen hat er nicht.

Der US-Präsident zeigt auf Social Media einen neuen Uniformentwurf für die Weltraumtruppe. Das Vorbild stammt aus einem Film, der ausgerechent den Faschismus verspottet.

Mit einem Staatsbegräbnis nimmt Norwegen Abschied von König Harald V. Zahlreiche europäische Staatsgäste sind zur Trauerfeier nach Oslo gereist, um dem 89-jährigen Monarchen die letzte Ehre zu erweisen.

Mit ihrem Gedicht «The Hill We Climb» wurde sie 2021 zum Symbol für ein anderes Amerika. Nun kommt sie ans Lucerne Festival – ausgerechnet am Jahrestag von 9/11.

Die Gallagher-Brüder haben sich wieder lieb. Die neue Oasis-Doku erzählt von einer langersehnten Versöhnung. Doch ein wichtiger Aspekt fehlt.

Die Malerin und Kunstvermittlerin Brigitte Haas und der Schriftsteller Hansjörg Schertenleib sind seit 14 Jahren verheiratet. Wie geht Liebe und Kunst zusammen? Ein Gespräch über Eitelkeit, Ironie, Kritik.

Pink mischt sich in die «Free Palestine»-Debatte um Macklemore ein. Doch warum gerät ausgerechnet sie unter Beschuss? Und wie reagiert Macklemore?

Jobs sind rar in Los Angeles. Die Baslerin Debby Gerber arbeitet für christliche Social-Media-Inhalte. Überleben ist alles.

Auf Twitter hat der Schauspieler einen riskanten Vergleich gemacht. Er wird dafür heftig kritisiert. Stehen hinter den Attacken gegen ihn Nazis?

Rapper Macklemore soll nach «Free Palestine»-Rufen aus Ed Sheerans Tour fliegen. Das fordert eine Petition – mit einer Begründung, die allzu bekannt klingt.

Das Zurich FIlm Festival muss 20'000 Franken abgeben, ein kleines Waadtländer Festival profitiert. Präsidiert wird es vom ehemaligen SRG-Generaldirektor Gilles Marchand. Das wirft Fragen auf.

Stefan Büsser startet mit den Schmirinskis, Stress und 50 Minuten Primetime in die fünfte Staffel. Nicht alles zündet – doch ausgerechnet Büssi selbst überrascht.

Vor dem Kurtheater Baden wurde «Spiel mir das Lied von Baden» zum satirischen Westernspektakel.

Rechtsaussen ist europaweit im Vormarsch, diesen Sonntag könnte die AfD historisch triumphieren. Buchautor und Ex-SRG-Chef Roger de Weck ist überzeugt: Konservative können den Rechtsrutsch stoppen. Bloss wie?

Was zehn Minuten vor einem blauen Gemälde mit uns machen können, wenn wir uns die Zeit nehmen im Moment zu verweilen.

Vier Politiker und eine Politikerin, deren Vermächtnis bis in die heutige Politik reicht.

Am 5. September wäre Freddie Mercury 80 Jahre alt geworden. Seine letzten Jahre verband ihn eine besondere Beziehung mit Montreux: Ausgerechnet der Ort, den er einst langweilig fand, gab ihm am Ende jene Ruhe, nach der er suchte.

Sie nennt sich «Queen of f*cking everything». Vor der amerikanisierten Walliser Künstlerin Erika Stucky ist nichts sicher. Ein ganz besonderes Familienalbum gibt sie erst jetzt preis.

Eine Tat wie jene in Aarau löst schnell den Ruf nach mehr Sicherheit aus. Doch entscheidend ist, an welchen Schrauben wir drehen.

Mit solch einem Shitstorm hatten sie offensichtlich nicht gerechnet: Nachdem Alphaville wegen «politischen Äusserungen» vom «Glücksgefühle»-Festival ausgeladen wurden, versuchen die Veranstalter, zu retten, was zu retten ist.

Das Klingeln stört, klar. Aber das Handy wird heute viel vielseitiger genutzt. Und die Veranstalter kapitulieren vor ihm.

Das neuste Werk des «Schweizer Skandalkünstlers» Thomas Hirschhorn verrät viel über ihn selbst. Ein Gespräch über seine Blocher-Bepinkelung in Paris damals und seine Definition von Neutralität heute.

Fünf Minuten Fernsehen, dann war Schluss: Das «Guetnachtgschichtli» prägte eine Generation. Nun wagt SRF das Comeback im Zeitalter von YouTube, «Paw Patrol» und Endlosschleifen.

Alphaville sollten beim «Glücksgefühle»-Festival für Stimmung sorgen, stattdessen sorgt ihr Rauswurf für einen Shitstorm. Die Toten Hosen reagieren. Und plötzlich kommt die Wende.

Sie wurde zum Gesicht des Feminismus in den USA: Gloria Steinem war eine der einflussreichsten Stimmen der amerikanischen Frauenbewegung.

Im Gespräch zu seinem neuen Roman «Frankie und Freddie» erklärt Sven Regener, warum er Literatur und Politik so scharf trennt.

Bis zum 26. September verwandelt sich die Altstadt von Bremgarten in ein lebendiges Open-Air-Gesamtkunstwerk.

Zwischen Jagdlust und Märchenangst: Im Kunsthaus Zofingen dreht sich alles um das Verhältnis von Wolf und Mensch.

Der neue Thriller von US-Autorin Freida McFadden heisst «Die Psychiaterin». Sein Konzept ist simpel und wirksam.

Auf der Freilicht-Bühne des Kurtheaters Baden stehen am 4. September drei Cowboys auf der Bühne – und ein ausgewachsenes Pferd. Bis der tierische Darsteller gefunden war, musste das Theater allerdings einige Hürden nehmen.

Territoriale Wortgefechte in Amerika? Das können wir weit besser.

Auf Instagram und TikTok entdeckt eine neue Generation den Starkoch. Was sie in seinen alten Reisen findet und was dabei von dem Menschen dahinter übrigbleibt.

Daily Soaps bieten tägliches Drama. Grosses Kino? Nicht wirklich. Aber ein bisschen leichte Unterhaltung im heimischen Wohnzimmer. Umso härter ist das Erwachen, wenn die Serie eingestellt wird.

Viele kennen Kandinskys Gemälde «Das bunte Leben» aus dem Münchner Lenbachhaus. 2023 wurde es als NS-Raubkunst eingestuft, nun wird es in London versteigert. Das sind die Hintergründe.

Fast genau 30 Jahre nach dem Mord an US-Rapper Tupac Shakur ist ein Schuldiger gefunden. Der frühere Gang-Anführer Duane Davis soll hinter dem Attentat stecken – und lieferte selbst die Beweise.

Er ist «der letzte Bee Gee»: Was wie eine nostalgische Auszeichnung zum 80. Geburtstag klingt, birgt für Barry Gibb nicht nur unsterbliche Hits, sondern auch schmerzhafte Verluste. Doch ein Wunsch könnte in Erfüllung gehen.

Die Angst vor der Demenz hat fast uns alle im Würgegriff. Im ersten Sonntagskrimi nach der Sommerpause ist sie die eigentliche Hauptfigur.

In «Vie privée» ermittelt Jodie Foster in Paris, der freundliche Fussballtrainer Ted Lasso coacht jetzt ein Frauenteam, und US-Autor Bret Easton Ellis liefert mit «The Shards» die Vorlage für eine brutale Wohlstandsfarce.

Uns begeistern der neue Roman von Ruth-Maria Thomas, die über die Liebe und deren Grenzen schreibt, sowie das gefühlvolle Debüt von Celine Edinger «Die Austernfischerin».

Sie schletzt ihren Gegnerinnen die Bälle um die Ohren, dass es eine Freude ist. Auch sonst gibt es immer was zu sehen, wenn sie auf dem Tennisplatz steht.

Jahrelang kämpfte der kanadische Superstar mit einer seltenen Erkrankung. Nun gibt Dion erstmals wieder ein Konzert.

May el-Toukhy erhält für «Woman Unknown» den Hauptpreis des Festivals. Die zweitwichtigste Auszeichnung geht an das südkoreanische Werk «Possible Love».

Wie opulent ist Ihr Wortschatz? Kennen Sie alte Redewendungen? Und wie fit sind Sie in Rechtschreibung und Grammatik? Bei maximal 3 Fehlern sind Sie top.

Im tragikomischen Spielfilmdebüt «Sie glauben an Engel, Herr Drowak?» des Schweizer Regisseurs Nicolas Steiner prallen Extreme aufeinander.

Die Doku zeigt den Moment, in dem sich Liam und Noel nach ihrem Streit das erste Mal wieder begegnen, um fürs Oasis-Comeback zu proben. Kleiner Spoiler: Das ist sehr lustig.

Der Schweizer Kultursektor meldet mit fast 70’000 Unternehmen einen neuen Rekord, doch die Belegschaft schrumpft. Teams werden kleiner und der Anteil am Gesamtsortiment der Schweizer Wirtschaft nimmt ab.

Die israelische Serie «Fauda» stellt den Hamas-Angriff nach. Besonders die Folgen 7 und 8 zeigen die Gewalt so drastisch, dass der Sender die Zuschauer warnt.

Weltpolitik, Rassismus, Zukunftsvisionen: «Raumschiff Enterprise» verhandelte ab 1966 die grossen Konflikte seiner Zeit im All. Die Serie prägt bis heute die Vorstellung einer fortschrittlichen Gesellschaft.

Die Serie mit Mike Müller in der Hauptrolle gehört zu den erfolgreichsten Produktionen des SRF. Bald darf die Figur Luc Conrad auch in den USA ermitteln.

Im neuen Netflix-Thriller tötet jemand nach dem Muster eines längst gefassten Serienkillers. Das ist sehenswert, vor allem dank grossartiger Schauspieler.

Raymond Carver verdankte seinen Weltruhm einem Lektor, der seine Texte radikal kürzte. Als der Autor sich dagegen wehrte, zerbrach die Freundschaft.

Vier Frauen und ein Mann haben es mit ihren neuen Romanen auf die Shortlist geschafft, die heute veröffentlicht wurde. So stehen ihre Chancen.

Erhalten Sie Lesetipps und -inspirationen von unserer Literaturredaktorin Nora Zukker.

Der Wahlzürcher Autor verarbeitet in seinem neuen Buch die angstvolle Stille in seiner DDR-Kindheit – und warnt im Gespräch vor Verklärung und ihren Folgen.

Der Brite bot das erste seiner beiden Hallenstadion-Konzerte. Es war eine Show voller emotionaler Ansprachen, Sprüche über die Schweiz und einem Gefühl, dass hier etwas anders ist.

«Life Is A Dream» ist beim renommierten Label Decca erschienen. Einen Hang zum Komponieren hat Hopkins ja schon lange – aber kann er es auch?

Der Schweizer Rapper hat einen Ratgeber geschrieben, in dem er auf seine Erfahrungen mit Drogen, Depression und Dopamin zurückgreift. «Ich will nicht nur ein Entertainer sein», sagt er.

Kevin Parker war 20 Jahre lang der unnahbare Indie-Liebling. Jetzt kommen die erfolgreichsten Songs des Jahres von ihm. Was hat sich verändert?

Wagnerwucht zum Saisonschluss: Richard Wagners «Tannhäuser» begeistert im Opernhaus szenisch und musikalisch. 

Regisseur Damiano Michieletto verlegt Mozarts Krönungsoper «La clemenza di Tito» in einen Abhörstaat. Ein Triumph für Lea Desandre und das Opernhaus Zürich.

Sobald Viktor Orbán nicht mehr an der Macht ist, will der Jahr­hundert­pianist wieder in Ungarn auftreten. Ein Gespräch über die Kraft der Musik, seine abenteuerliche Flucht und die Hoffnung auf einen Machtwechsel.

Chelsea Zurflüh erobert von Pieterlen aus gerade die Opernwelt. Ein Treffen mit der Sopranistin, die sich selbst als «Dorfmädchen» bezeichnet.

Vom Bergell bis Zürich: Vier Ausstellungen in der ganzen Schweiz, drinnen und draussen, die momentan besonders sehenswert sind.

Auf den Bildern des Berner Werbefotografen Beat Jost (1936–2026) weckt die Warenwelt von einst nostalgische Regungen. Die Arbeiten für Ovomaltine, Rotel oder Pierrot-Glace sind zurzeit in Bern zu sehen.

Derzeit sieht ganz Zürich ihre Kunst – an der Gerüstverkleidung des Grossmünsters. In Luzern verwandelt die Fotografin das Kunstmuseum in ein Spiegelkabinett, in dem Besuchende sich verlieren.

Die Londoner Tate Modern rekonstruiert in einer Ausstellung, wie aus der lokalen mexikanischen Malerin eine Weltmarke wurde. Und sie kann nicht anders, als die Ikonisierung weiter zu befördern.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Doch sein höchstes Ziel war es, Menschen Freude zu machen. Nachruf auf den Künstler Timmermahn.

In der Berner Dampfzentrale legt Hofesh Shechter mit einem fulminanten Ensemble die Verbindungsstränge zwischen Volkstanz und Rave frei.

Sie spielte in einer Punkband und zählt heute zu den wichtigsten Komponistinnen der Gegenwart: Ein Gespräch mit Olga Neuwirth über ihre Polit-Oper «Monster’s Paradise», die am Sonntag in Zürich Premiere feiert.

Die Kulturszene ist so politisch aufgeladen wie selten – auch in Bern. Doch diese Kunst droht, sich selber abzuschaffen.