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Dienstag, 28. Juli 2026 02:02:29 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Unesco wurde als humanitäres Versprechen gegen das Vergessen und die Zerstörung ins Leben gerufen. Heute nimmt die Organisation bekannte und unbekannte Gegenden ins Weltkulturerbe auf, um auf diese aufmerksam zu machen. Was zeichnet die neuen Orte aus?

Michel Friedman redet den Festspielen, aber auch den Besuchern mit Nachdruck ins Gewissen, Lehren aus der deutschen Vergangenheit zu ziehen. Die erste Aufführung von Wagners «Rienzi» in Bayreuth wirkt wie ein eindringlicher Kommentar dazu.

Die Fortsetzung der «Toy Story»-Reihe ist ein schlauer Film über Technik und Kindheit. Es ist ein Triumph der Unterhaltung.

Nicht alles, was tiefsinnig oder bedeutungsvoll klingt, ergibt auch einen Sinn. Angelsächsische Philosophen rückten Mitte des 20. Jahrhunderts die Sprache ins Zentrum ihrer Analysen.

Eine Pariser Schau präsentiert das faszinierende Leben der Fotografin Lee Miller. Sie ist die Frau, die die Welt zwang, genau hinzusehen.

Was man diese Woche gelesen haben muss

Mit «La Traviata» zeigt der Regisseur Damiano Michieletto, wie schillernde Oberflächen ein brüchiges Dasein kaschieren. Bei Verdi – und in der heutigen Gesellschaft.

Urs Frei war ein Schweizer Künstlerstar der 1990er Jahre. Nun wird er in St. Gallen wiederentdeckt.

Bob Dylan ist für sein Nuscheln berüchtigt. Warum ich ihm trotzdem zuhöre. Die Zugabe.

Er soll neugierig machen, Erwartungen wecken, ein Buch verkaufen. Wer aber entscheidet, was ein guter Titel ist? Alain Claude Sulzer über eine Frage, die sich jeder Autor stellen muss

Die Lebenspartnerin der AfD-Chefin arbeitete als Produktionsmanagerin an Schweizer Filmen und Serien mit, die dem Weltbild der AfD widersprechen. Das ging erstaunlich lange gut.

Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.

Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?

Ein dunkler Mythos, aus dem helles Lachen kommt: Das Wiener Literaturmuseum zeigt den österreichischen Schriftsteller, wie er wirklich war.

Madeline Cash erzählt von der verrückten Gegenwart der USA – schräg und nie kitschig.

Zwei neue Alben und eine tolle Perspektive fürs Älterwerden: zum erfreulichen Zustand der Superstars.

Lukas Rietzschel stammt aus Sachsen und fragt sich, warum in Ostdeutschland gerade die Demokratie aufblüht.

Bill und Tom Kaulitz haben aus ihrem Leben eine erfolgreiche Show gemacht. Die dritte Staffel ihrer Reality-Show erzählt von zwei Brüdern, deren grösste Geschichte längst nicht mehr ihre Musik ist.

Mit 25 Jahren führt Cecilia Shen eines der ersten KI-Filmstudios der Welt. Sie glaubt mit vollem Optimismus, dass die spannendsten Geschichten künftig nicht mehr aus Hollywood kommen.

Der Dokumentarfilm «Was haben wir gelacht» stellt Moderatoren wie Thomas Gottschalk oder Harald Schmidt nachträglich an den Pranger. Trifft er damit auch das Wesen jener Zeit, der neunziger Jahre? Oder misst er die Vergangenheit an den Moralvorstellungen der Gegenwart?

Nach dem Tod eines Mannes erfährt die Familie von seinem Doppelleben. Leyla Bouzids fein beobachtetes Familiendrama verbindet Trauer mit einer Reflexion über gesellschaftliche Zwänge in Tunesien.

Christopher Nolans «The Odyssey» setzt eine Tradition fort. Seit Jahrzehnten erzählen aufwendige Produktionen von Kaisern, Helden und Göttern.

Um das bekannteste Epos des Abendlandes, mit einem 250-Millionen-Dollar-Budget komplett im Imax-Format gedreht, entbrannte ein hämisch geführter Kulturkampf. Doch was Nolan mit seinem Odysseus gemacht hat, ist so eigenwillig wie finster.

Julius Cäsar war der vielleicht beste Feldherr, den Rom je hatte. Doch als er zum Diktator aufstieg, beseitigten ihn seine Gegner – mit gravierenden Folgen.

Am 28. Juni 1914 verüben junge Attentäter den folgenreichsten Mord des 20. Jahrhunderts. Es ist ein Paradebeispiel für die Wirkmacht des Zufalls in der Geschichte.

Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.

Am 13. Juli 1793 erstach eine Aristokratin aus der Normandie den radikalen Revolutionär Jean-Paul Marat. «Ich habe einen Mann getötet, um hunderttausend zu retten», sagte sie nach der Tat.

Der russische Revolutionär wird 1940 von einem spanischen Agenten mit einem Eispickel erschlagen. Es ist der makabre Höhepunkt einer internationalen Hetzkampagne.

Im August 1572 wurde der Hugenottenführer Gaspard de Coligny von einer Gruppe von Bewaffneten getötet. Er war eines der ersten Opfer der Bartholomäusnacht, eines der grössten Massenmorde der französischen Religionskriege.

Am 22. November 1963 wurde der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen. Von einem Lagerarbeiter, der kurz nach der Tat festgenommen wurde. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Der britische Pop-Star hat bisher vor allem mit Dance-Beats und exaltierten Posen für Aufsehen gesorgt. Auf dem Album «Music, Fashion, Film» setzt sie nun auf rockige Klänge, um Skepsis und Selbstzweifel auszudrücken.

Mitten in der grössten Führungskrise ihrer Geschichte beginnen die Salzburger Festspiele: Wie geht es weiter mit Europas bedeutendstem Kulturfestival? Was bleibt vom künstlerischen Erbe des geschassten Intendanten?

Der Musiker und Musikologe Melvin Gibbs hat ein spannendes und kontroverses Buch über Black Music geschrieben. Er will zeigen, wie sich die afrikanische Musikalität von der westlichen unterscheidet.

Das Stadion Letzigrund ist nicht ausverkauft am Dienstagabend. Die gut dreissigtausend Fans der Schlagersängerin erleben ein zweieinhalbstündiges Konzert mit Zirkuseinlagen.

Die Gitarrenlegende Pat Metheny und der Trompetenstar Till Brönner begeistern bei ihren Auftritten im Engadin zwar mit Hits und mit Virtuosität. Die Originalität hingegen kommt zu kurz.

Fasziniert und desillusioniert zugleich blickt die kanadische Sängerin und Dirigentin auf die USA. Das Land erscheint ihr tief gespalten, hinter der Glitzerwelt des Konsums lauert der Verfall. Kann Musik diese Gräben überwinden?

Das Beobachten der Vögel ist wieder sehr beliebt. Das neue Hobby der Gen Z führt aus digitalen Zwängen in die freie Natur. Als literarische Einführung in die Ornithologie ist «Das Buch der Vögel» von Robert Macfarlane zu empfehlen.

Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben?

Bei sommerlichen Temperaturen und den nahenden Ferien soll es entspannt zugehen. Hundert neue Bücher, die zum Eintauchen einladen.

Durch seine Lieder ist er zu einem nationalen Monument geworden. Als Jurist engagierte sich Mani Matter aber auch in der Politik, wo er ideologischem Denken eine Absage erteilte. Am 4. August wäre er 90-jährig geworden.

Die Zürcher Schriftstellerin entwirft in ihrem neuen Roman das dystopische Szenario einer Schweiz, die mit ökologischen Problemen ringt. Die Ausgangslage ist interessant, der Roman krankt aber an einer poetisch überfrachteten Sprache.

Martin Zimmermanns Buch «Versunkene Welten» bietet einen alternativen Blick auf die Zeugnisse der Antike. Romantische Wehmut angesichts untergegangener Kulturen ist ein modernes Phänomen.

Dieser Highway ist ein Mikrokosmos der amerikanischen Kultur – und ein Mythos. Nun wird der hundert Jahre alt.

Skater haben weltweit Städte erobert und die Pop-Kultur beeinflusst. Dem Verhältnis zwischen Sport und Kunst ist im Ethnografischen Museum Neuenburg die Ausstellung «Skate of Mind» gewidmet.

Sie waren Meister der kunstvoll inszenierten Wirklichkeit. Nun stellt das Kunsthistorische Museum Wien die beiden bedeutenden italienischen Vedutenmaler einander gegenüber.

Paris entdeckt die pastorale und alpine Bildwelt des Schweizer Künstlers im Musée Marmottan Monet. Es handelt sich um die erste Segantini-Ausstellung in der französischen Hauptstadt.

Man nannte ihn den König des Eisendrahts. Doch viele nahmen seine Kunst nicht ganz ernst und sahen darin kindische Basteleien. Bis sich alle ein Mobile zu Hause an die Decke hängten: die Kunst aus Luft, Raum und Bewegung.

Vilhelm Hammershøi ist der Altmeister der Moderne und wurde von seiner Zeit nicht verstanden. Nun ist der dänische Maler der Ereignislosigkeit im Kunsthaus Zürich in der ersten umfassenden Museumsausstellung in der Schweiz zu entdecken.

Stephan Balkenhol ist ein deutscher Bildhauer von Weltrang. Seine Skulpturen laden die Betrachter ein, über sich selbst nachzudenken. Für die NZZ hat er nun eine eigene Kunstedition geschaffen.

Esther Mathis ist in den letzten Jahren aufgefallen mit poetischen Werken, in denen oft physikalische Erkenntnisse mitschwingen. Für die NZZ hat sie nun die Farbtöne von Gewitterstürmen in ebenso reduzierten wie reizvollen Objekten gebannt.

Für Katharina Grosse kann alles zum Bildträger werden. Sie bemalt nicht nur Leinwände, sondern auch Wände, ganze Räume und Fassaden. Neuerdings nützt sie auch gebogenes und gewalztes Aluminiumblech als «Unterlage» für ihre genauso überlegte wie spontane Malerei in starken Farben.

Auf einem grossen Tisch liegen Materialmuster und Zeichnungen, rundherum wimmelt es von riesigen Leinwänden in leuchtenden und vibrierenden Farben, die teilweise noch auf ihre Fertigstellung warten. Wer das Studio von Renée Levi und ihrem Partner Marcel Schmid besucht, taucht augenblicklich in ein sinnliches künstlerisches Universum ein.

Auf der Seebühne zeigt Damiano Michieletto das Drama der Kurtisane Violetta Valéry als bildgewaltiges, aber weitgehend unkritisches Spektakel.

Erst wird geprasst, dann kommt angesichts des Todes die Reue. Zum dritten Mal sorgen der Regisseur Robert Carsen und Philipp Hochmair dafür, dass viel Publikum an die Salzburger Festspiele strömt.

Oberammergau ist bekannt für seine Passionsspiele. Unter der Regie von Christian Stückl zeigt das Volkstheater dieses Jahr aber «Tyll» – eine Inszenierung nach dem Roman von Daniel Kehlmann. Zuletzt möchte man selber Tyll sein.

Der «Sonntags-Blick» brachte eine neue Art des Journalismus in die Schweiz. Die Tage der einst hoch erfolgreichen Zeitung dürften in der jetzigen Form gezählt sein.

Eigentlich ist die Zeitung ein Wegwerfprodukt. Aber Journalismus hat mehr mit Kunst zu tun, als man denkt. Das zeigt die Sammlung des Ehepaars Nobel, die jetzt in Prag zu sehen ist.

Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.

Diese Tanzparty ist eine Liebeserklärung an Kate Bushs Kultsong und Musikvideo von 1978.

Keigo Higashino, einer der erfolgreichsten Krimiautoren Japans, ist gestorben. Er wurde 68 Jahre alt.

1974 spaziert der Hochseilartist über ein Seil zwischen den Twin Towers. Wie ist so etwas möglich?

Ihr Glaube gilt als älteste monotheistische Religion überhaupt. Wer sind die Zoroastrierinnen und woran glauben sie?

Adrian Knecht, Co-Präsident von Pink Cross Schweiz, erklärt die Bedeutung des Anschlags für Berlin.

Wer eintaucht, entdeckt: Die Kulturgeschichte des Schwimmens ist alles andere als trockener Stoff.

Wer sich freiwillig engagiert, investiert Zeit, Energie, sich selbst. Warum machen Menschen mehr, als sie müssten?

Was lehrt das Leben mit einem Hund? Einiges, findet unser Autor. Von Hunden lernen, heisst leben lernen!

Kaum etwas macht so glücklich, wie im stillen Tun das Denken zu vergessen. Barbara Bleisch probiert es aus – und staunt.

Schon Schiller schrieb: Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Warum tun wir es also nicht mehr?

Wie würde sich ein Leben ohne ständige Erreichbarkeit anfühlen? Ein Treffen mit einem Mann, der aufs Handy verzichtet.

In Zürich verschwinden gleich zwei Werke des Schweizer Lichtkunstpioniers Christian Herdeg auf Nimmerwiedersehen.

Verner Panton gestaltete Möbel, aber auch Räume. Einer befand sich bis vor Kurzem in Basel – bis er verschwand.

Der Comic-Künstler Philippe Druillet schuf das riesige Wandgemälde «Utopia» – das seit über 20 Jahren verschollen ist.

Nur wenige haben es gesehen: die Geschichte einer unterirdischen Lichtinstallation in Bern – und warum sie verschwand.

Das Superhorn ist viermal so gross wie ein normales Alphorn – und galt lange als unspielbar.

Im Zweiten Weltkrieg lebten im Bergdorf amerikanische Internierte. Sie stellten das Dorfleben auf den Kopf.

Wagner, die Festspiele und die NS-Diktatur: Wie ernst ist es Bayreuth mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit?

80 Jahre Vélosolex: Unser Autor testet die charmante Kreuzung aus Fahrrad und Töffli – und ist schockverliebt.

Haben Sie diese fünf jüngsten Kultur- und Popkulturmomente mitbekommen – inklusive aller Details? Finden Sie es heraus.

Nach der Absage von Danger Dans Auftritt räumt ZDF-Intendant Norbert Himmler inzwischen auch Fehler ein. Ein Überblick.

Insgesamt werden kommendes Jahr 33 Persönlichkeiten aus Film und Musik auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Bekreuzigungen, Gebetskreise und 41 Mal Halleluja. Die Religion war omnipräsent. Wird Fussball immer religiöser?

Simone Buchholz hat ein Buch über Söhne geschrieben. Darin fragt sie, wie moderne Männlichkeit aussehen könnte.

Zuhören und dabei etwas lernen: Das ist die Voraussetzung für das gelungene Gespräch. Es gibt Menschen, die das üben.

Es ist eine Frage der Tradition: des Gastgeberlandes USA, der Fifa-Logik und des Fussballs. Wer gewinnt, wer verliert?

Die Schau in Schwyz erzählt die Geschichte des Tourismus in der Schweiz und lädt zum Mitmachen ein – und zum Nachdenken.

Der fünfte Teil der Reihe trifft einen Nerv: Woody, Buzz Lightyear & Co haben Angst, von einem Tablet ersetzt zu werden.

Weil er mit der Version von Christopher Nolan unzufrieden ist, plant der Tech-Mogul einen eigenen «Odyssee»-KI-Film.

Christopher Nolans Blockbuster mit Matt Damon und Anne Hathaway zeigt Odysseus als traumatisierten Kriegsveteranen.

Er hatte keine Angst vor Dinosauriern – und überhaupt ein Herz für Tiere: Nachruf auf einen nahbaren Neuseeländer.

1983 wird ein nahezu Unbekannter mit dem Bau der Pariser Grande Arche beauftragt. Ein packendes Drama stellt ihn vor.

Ein südindisches Regionalkino macht am NIFFF mit Wucht, Farben und Kraft hörbar Eindruck.

Lotte Reinigers «Prinz Achmed» ist der älteste noch existierende Animations-Langfilm – und inspiriert heute noch.

Mit Hitler-Witzen wurde der jüdische Regisseur Mel Brooks zur Hollywood-Legende. Seine besten Werke – und ein Flop.

Das Actionspektakel «Supergirl» setzt auf eine starke Frauenfigur, eine untypische Heldin mit Ecken und Kanten.

Grosse gesellschaftliche Fragen – und aus Versehen ein Terroralarm: Eine Begegnung mit dem norwegischen Thriller-Star.

Eine wahre Grenzgeschichte aus der Nazizeit wird beim Oltner Schriftsteller Alex Capus zum Roman über Zusammenhalt.

Cihan Acar erzählt in seinem neusten Buch von einem grässlichen Verdacht – und seziert dabei das Gift des Misstrauens.

In «Die Welt in ihren Händen» zeichnet Olivier Guez ein ambivalentes Bild der «Architektin des modernen Irak».

Ronja von Rönne führt vor, wie weit Menschen für etwas Zuneigung gehen – und stösst uns vor den Kopf.

Für Autor Kamel Daoud wurde es in Algerien zu gefährlich – doch Schweigen war keine Option. Im Exil schrieb er weiter.

Zwischen Safe Space und Klatschkabine: 22 Autorinnen erzählen von der Bedeutung der Damentoilette.

Sommerlektüre mit Sogwirkung: Sechs Buchempfehlungen aus der SRF-Literaturredaktion, die in keinem Koffer fehlen dürfen.

«Mutterbücher» dominieren die SRF-Bestenlisten im Juli und August. An der Spitze hält sich weiterhin Lukas Bärfuss.

Kuriose Popgeschichten, persönliche Erinnerungen: «Macht Musik!» ist eine Liebeserklärung an die Musik und ihre Wirkung.

Musik heilt Trauer nicht – aber sie kann Menschen in schwierigen Momenten tragen. Eine Auswahl klassischer Trauersongs.

Jesse Welles hat Donald Trump mit seinen Songs den Kampf angesagt. Klingt so Widerstand in Zeiten von Social Media?

Ihre Songs haben Generationen begleitet – nun ist die walisische Sängerin 75-jährig gestorben.

Am Montreux Jazz Festival entstanden unvergessliche Momente – bewegende, kuriose und auch beklemmende. Sechs Highlights.

Das 32. Jodlerfest ist vorbei, geblieben ist die Frage: Wie viel Tradition braucht der Jodel – und wie viel Veränderung?

Ein 007-Titelsong gilt als besondere Kür. Doch diese Stars schafften es mit ihren Liedern nie in den berühmten Vorspann.

«Y.M.C.A.» und «In The Navy»: Der «Polizist» der Disco-Band Village People ist im Alter von 74 Jahren gestorben.

Das Suisa Songwriting Camp fabrizierte Schweizer ESC-Hits. Trotz der Erfolge wird die Songschmiede nun neu ausgerichtet.

Emil Ferris wurde über Nacht zur gefeierten Comicautorin. Hinter dem Erfolg steckt eine ungewöhnliche Lebensgeschichte.

Beim belgischen Auswärtstrikot verschmelzen Magrittes Kunst und Sport zu einem durchdachten, aber rätselhaften Design.

Vom Gefängnis zum Sci-Fi-Wunderland: Die Maison d’Ailleurs ist weit mehr als ein Museum – sie ist ein Abenteuer.

Die Fotografin verwandelt das Kunstmuseum Luzern in ein Spiegelkabinett, in dem Besuchende sich verlieren können.

Alle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus-Preis vergeben. Das sind die imposantesten Nominierten 2026 / 27.

Entschlossener, nachdenklicher Blick, knallblauer Blazer: Diese Symbolik steckt in Angela Merkels Kanzlerinnenporträt.

Andri Pols Fotos prägen das Bild der Schweiz. Jetzt hängen seine Werke im Museum. Wie und warum sind sie entstanden?

Nach 130 Jahren übergibt die Schweiz die Bronzen in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider an Nigeria.

Sotheby’s versteigert einen Rembrandt – ein «Guardian»-Artikel deutet ein Restaurierungsdetail politisch. Was ist dran?

Damiano Michieletto bringt Giuseppe Verdis «La Traviata» erstmals auf den Bodensee, so bildstark wie ergreifend.

Ob auf Dorfplätzen oder Seebühnen: In der Schweiz haben Freilichttheater Tradition. Doch zeichnet sich ein Wandel ab.

Keine Lust mehr auf Dating-Apps? Wie wäre es mit einem Blind Date im Opernhaus – und mit Mozart als Matchmaker?

Am Theater Basel finden der Starregisseur und das inklusive Theater aus Zürich zum ersten Mal zueinander. Das passt!

Wie das Schauspielhaus Zürich zum wichtigen Zufluchtsort für von den Nazis verfolgte Künstlerinnen und Künstler wurde.

Grosses «Wau Wow» am Theater St. Gallen: Ein Schauspiel mit Vierbeinern, das dem Menschen den Spiegel vorhält.