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Donnerstag, 29. Oktober 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Leitindex schliesst mit 1,21 Prozent im Plus bei 14'756,86 Punkten ab, wobei das Intraday-Allzeithoch jetzt bei 14'861,53 Stellen liegt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 setzt seine Erholung fort, indem er 0,64 Prozent höher bei 6.207,07 Punkten aus dem Handel geht.

Die Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Am Nachmittag wurde ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent zu 113,41 US-Dollar gehandelt. Das waren 1,66 Prozent weniger als am Vortag.

Google wird dank neuer KI-Übersichten mehr genutzt - doch zugleich wächst der Umsatz im Kerngeschäft des Internet-Riesen langsamer. Die Wall Street ist enttäuscht.

Avolta ist wieder schneller gewachsen und hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Iran-Krieg belastet das Geschäft weniger stark.

Microsoft ist überraschen stark in das laufende Geschäftsjahr 2026/27 gestartet. Getrieben von einem abermals hohen Wachstum der Cloud-Plattform Azure legte der Erlös im Jahresvergleich um fast ein Fünftel auf 92,3 Milliarden US-Dollar.

"Ein Ende des starken US-Wachstums zeichnet sich vorerst nicht ab. Hierfür sind die Investitionen in die Künstliche Intelligenz schlicht zu hoch."

Der US-Pharmakonzern Merck & Co setzt nach einem überraschend starken Quartal die Latte für das Jahr noch einmal höher.

Der Nasdaq 100 verliert im frühen Handel 1,2 Prozent auf 29.443 Punkte. Der Dow Jones gibt um 0,2 Prozent auf 52.358 Zähler nach.

Die US-Regierung wollte mit der Klage gegen Kalifornien erreichen, dass Briefwahlstimmzettel, die von mutmasslich nicht wahlberechtigten Personen zurückgesandt werden, gesondert aufbewahrt und nicht in Wahlauszählungen einfliessen dürfen, bis die Identität geklärt ist.

Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,5 Prozent. Das hat der EZB-Rat bei seiner Sitzung in Frankfurt entschieden.

Das Wachstum der US-Wirtschaft hat sich im Herbst etwas stärker als erwartet beschleunigt. Im dritten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal um annualisiert 3,4 Prozent.

Während alle anderen Regionen zweistellig wuchsen, gingen die Erlöse in Europa im dritten Quartal um vier Prozent zurück.

Im dritten Quartal stieg der Umsatz von Fedex um zwölf Prozent auf 22,9 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn sank unter dem Strich sank um rund zwei Drittel auf 290 Millionen US-Dollar.

Der Pharmakonzern Lilly kann sich weiterhin auf den Gewichtssenker Zepbound und das Diabetesmittel Mounjaro verlassen.

Gute Geschäfte rund um Energietechnik durch den Boom von KI-Rechenzentren haben den Gewinn von Caterpillar im dritten Quartal angetrieben. Aber auch das Baumaschinengeschäft läuft rund.

"Der Vergleich des KI-Booms mit dem Eisenbahn-Boom der frühen 1900er Jahre ist äusserst beliebt, doch diese Blase spiegelt nicht die heutigen Risiken wider, die viel eher mit der Finanzierungsblase der Luftfahrtbranche in den 1980er Jahren vergleichbar sind."

Am 20. Oktober 2026 lud die Assurinvest AG zur elften Herbsttagung ins Renaissance Zürich Tower Hotel ein. Die anerkannte Weiterbildungsveranstaltung für Stiftungsräte und weitere Fachpersonen der beruflichen Vorsorge beleuchtete aktuelle Herausforderungen.

Christine Lagarde tritt vorzeitig als Präsidentin der Europäischen Zentralbank ab. Die Französin gibt ihren Posten zum 7. Februar 2027 auf. Regulär wäre die achtjährige Amtszeit von Lagarde bis Ende Oktober 2027 gegangen.

Die seit Dienstag geltende Waffenruhe in der von russischen Truppen besetzten Frontstadt Oleschky im südukrainischen Gebiet Cherson hält weiter. In der Stadt laufen für die Schaffung eines sichereren Hilfskorridors die Arbeiten zur Beseitigung und Entschärfung von Minen.

Die Bündner Regierung verlängert den Leistungsauftrag mit dem Verein Graubünden Ferien und spricht Kantonsbeiträge zur Weiterführung der Markenkampagne mit den bekannten Steinböcken «Gian und Giachen».

Implenia hat als Totalunternehmer den Zuschlag für den geplanten Neubau der Spitäler Schaffhausen erhalten. Der offerierte Werkpreis beträgt rund 165 Mio. Franken (exkl. MwSt).

Bei Kohle und anderen wichtigen Rohstoffen verlief die Entwicklung unterschiedlich. An seinen Jahresprognosen hält der Rohstoffkonzern fest.

Eine milliardenschwere Porsche-Abschreibung, schwache Geschäfte in China und Kosten für den Konzernumbau haben Volkswagen im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt.

Weltweit kaufen die Menschen immer mehr Elektroautos. In den ersten neun Monaten dieses Jahres waren es rund elf Millionen Neuzulassungen - ein Rekord.

Mit dem digitalONE Startup-Paket bündelt localsearch die wichtigsten digitalen Marketing-Tools für neu gegründete Unternehmen in der Schweiz.

Der Online-Reiseanbieter hat im dritten Quartal 2026 einen Umsatzrückgang verzeichnet, die Profitabilität aber gesteigert. Gleichwohl werden die Jahresziele sowohl für den Umsatz als auch den operativen Gewinn gesenkt.

Die Bank Vontobel weist für die ersten neun Monate 2026 einen langsameren Nettoneugeldzufluss aus als noch vor Jahresfrist. Dabei belasteten hohe Abflüsse im Bereich der institutionellen Kunden, während der Zufluss bei den Privatkunden anhielt.

"Mario Draghi hat Europa Zeit gekauft. Dass die Politik sie nicht ausreichend genutzt hat, macht seine Rettung nicht rückwirkend falsch, aber aus heutiger Perspektive wertlos."

Phoenix Mecano hat im dritten Quartal den Umsatz sowie den Auftragseingang leicht gesteigert. Der Gewinn lag indes unter dem Vorjahreswert. Am Ausblick hält das Unternehmen fest.

Molecular Partners will sich künftig stärker auf die Entwicklung zielgerichteter Radiopharmazeutika zur Krebsbehandlung konzentrieren.

Digitalisierung kann Prozesse vereinfachen, aber sie schafft nicht automatisch Vertrauen. Ein Konto ist nicht deshalb verständlicher, weil es per Smartphone geführt wird.

Die Schweizer Bevölkerung spart zwar fleissig, doch bei vielen sind die finanziellen Reserven begrenzt. Fast die Hälfte könnte bei einem Einkommensausfall ihren bisherigen Lebensstandard höchstens drei Monate aufrechterhalten.

Ein grosse Mehrheit der CFOs beurteilt sowohl die Konjunkturaussichten für die Schweiz als auch die Umsatzerwartungen für ihr Unternehmen positiv.

Das Biotechunternehmen ist nach den ersten neun Monaten mit den eigenen Zielen auf Kurs. Der Hoffnungsträger Quviviq (Daridorexant) bleibt dabei die treibende Kraft.

Oerlikon hat im Sommer kräftig Gas gegeben. Der Umsatz stieg von Juli bis Ende September um 10,8 Prozent auf 421 Millionen Franken.

«Die Befürchtung künftiger Zölle hat die US-Lagerbestände auf ein ungewöhnlich hohes Niveau getrieben und damit die Spannungen auf dem weltweiten Kupfermarkt verschärft», sagt Matt Lodge von Global X ETFs.

Der technologielastige Nasdaq 100 legte am Ende um 0,55 Prozent auf 29.813,16 Punkte zu, was ihm zum höchsten Stand seit einer Woche und zu einem Test der kurz- bis mittelfristig relevanten 50-Tage-Durchschnittslinie verhalf.

Die auf Baustoffe in Nordamerika spezialisierte Amrize hat im dritten Quartal 2026 den Umsatz erneut gesteigert. Die Profitabilität konnte wegen der steigenden Kosten dagegen nicht ganz gehalten werden.

Der US-Software- und Datencenter-Konzern rechnet bis zum Geschäftsjahr 2029/30 mit einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von mehr als 35 Prozent.

- Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 29.10.2026 - 05.11.2026: