
An der Schweizer Börse fällt der Leitindex um 1,15 Prozent auf 13'786,72 Punkte. Auf Wochensicht verbleibt lediglich noch ein Plus von 0,1 Prozent.
Wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf Porsche, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau senkt VW seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé will trotz der von Moskau angeordneten Fremdverwaltung vorerst an seinem Russland-Geschäft festhalten und sich gegen den Eingriff zur Wehr setzen.
Zuletzt sank der Dow Jones Industrial um 0,40 Prozent auf 51.571 Punkte. Angesichts der deutlichen Kursabschläge vor der gestrigen Erholung steuert der Leitindex auf einen Wochenverlust von 1,9 Prozent zu. Zuletzt sank der Dow Jones Industrial um 0,40 Prozent auf 51.571 Punkte. Angesichts der deutlichen Kursabschläge vor der gestrigen Erholung steuert der Leitindex auf einen Wochenverlust von 1,9 Prozent zu. Der marktbreite S&P 500 verlor am Freitag 0,17 Prozent auf 7.624 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es nur um 0,02 Prozent auf 29.442 Punkte nach unten. Vor allem dank des starken Donnerstags zeichnet sich für die Woche ein Plus von knapp 0,3 Prozent ab. Die US-Börsen hielten sich damit deutlich besser als die europäischen Aktienmärkte - dort steht ebenfalls der grosse Verfall auf der Agenda. Neben dem Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erlitt auch der Dax sichtbare Verluste. In Deutschland sorgen die anstehenden Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern für politische Unsicherheit. Die Wahlergebnisse könnten die Bundesregierung und insbesondere die regierende Union von Bundeskanzler Friedrich Merz noch stärker unter Druck setzen. Einmal mehr gefragt waren in New York die Aktien von Halbleiterunternehmen. Sandisk , Lam Research und Seagate Technology verzeichneten Kursgewinne von bis zu 5,7 Prozent. Aussagen von Nvidia-Chef Jensen Huang, der im kommenden Jahr mit einer Verdopplung des Chipabsatzes rechnet, halfen der guten Branchenstimmung. Die Nvidia-Aktien selbst hinkten der guten Entwicklung mit einem knappen Minus aber weiter hinterher. Die zuletzt schon erholten Krypo-Aktien wie Strategy und Coinbase zogen um weitere 11 beziehungsweise 10 Prozent an. Sie profitierten davon, dass die US-Börsenaufsicht SEC grünes Licht für eine verlängerte Ausnahme gegeben hat, die den Handel mit tokenisierten Aktien erlaubt. Dabei handelt es sich um digitale Abbilder klassischer Wertpapiere auf einer Blockchain. Dagegen büssten Netflix-Titel 4,4 Prozent ein. Analyst Seven Cahall von der Bank Wells Fargo stufte die Aktien wegen seiner Skepsis gegenüber der Content-Strategie des Streamingriesen ab. Er sieht die Gefahr, dass beliebte Eigenproduktionen verloren gehen, sollte Netflix in Konkurrenz zu Youtube zu einer umfassenderen Content-Plattform umgestaltet werden. Im Stahlsektor ging es für Nucor und Steel Dynamics um 5,8 beziehungsweise 4,7 Prozent bergab. In beiden Fällen reagieren die Anleger enttäuscht auf die Zielsetzungen der Unternehmen für das dritte Quartal. (awp/mc/pg)
On steigt ins Fussballgeschäft ein und wirbt Kylian Mbappé von Nike als Markenbotschafter ab. Der Captain der französischen Nationalmannschaft und Stürmer von Real Madrid soll eine zentrale Rolle beim Einstieg des Zürcher Sportartikelherstellers in den Fussballmarkt spielen.
Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November fiel um 0,99 Prozent auf 103,80 US-Dollar.
Die ZGKB setzt bei der Weiterentwicklung ihres Anlagegeschäfts auf Kontinuität und Kompetenz aus den eigenen Reihen.
US-Milliardär Warren Buffett gibt das Präsidium des Investmentkonzerns Berkshire Hathaway ab. Sein 71-jähriger Sohn Howard Buffett übernimmt den Posten.
Der EuroStoxx50 sinkt am Mittag um 0,55 Prozent auf 6.287,83 Punkte.
Die SBB steigen beim Gesundheitsdienstleister Health & Medical Service (HMS) ein. Die Bundesbahnen übernehmen 49 Prozent der Aktien von der bisherigen Alleineigentümerin Helsana. Künftig werden SBB und Helsana das Unternehmen gemeinsam kontrollieren.
Die Finanzierungsrunde wurde gemeinsam von Araya Ventures angeführt, unter Beteiligung der bestehenden Investoren Concentric, GoHub Ventures, Kadmos Capital, Calm/Storm Ventures, N&V Capital und Bigwave Capital.
Angeführt wird die Finanzierungsrunde von amberra, dem Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Als weiterer Neuinvestor beteiligt sich die NRW.BANK.
Proton integriert Apertus 1.5 in seinen KI-Assistenten Lumo, macht es damit für Millionen von Nutzern verfügbar und leitet deren Feedback an das Apertus-Team weiter, um zur Verbesserung des Modells beizutragen.
Das Münchner Tech-Unternehmen bewirtschaftet 370.000 Stellplätze in fünf europäischen Ländern und erfasst 2,5 Millionen Parkvorgänge pro Tag.
Der Dieselpreis hat in der Schweiz einen neuen Rekord erreicht. Ein Liter kostet im Schnitt 2,41 Franken.
60 Dollar für einen Laib Brot: Mit diesem Preis sorgt eine Grazer Bäckerei in New York für Aufsehen. Während Kritiker von einem Luxusprodukt für Wohlhabende sprechen, verteidigen Fans das Roggenbrot als echtes Handwerksprodukt.
Im Zentrum der SDFC 2026 stehen zwei Fragen: Welche Use Cases schaffen bereits heute Mehrwert? Und wie gelingt es Unternehmen, neue technologische Möglichkeiten tatsächlich in die Umsetzung zu bringen?
Die Renditen von Staatsanleihen steigen seit Monaten. Bei 10-jährigen US-Papieren beträgt die Bewegung, die spiegelverkehrt zu den Kursen verläuft, im laufenden Jahr rund 80 Basispunkte. Bei deutschen Staatsanleihen sind es knapp 70, bei japanischen gar 100 Basispunkte. Das ist zwar viel, historisch aber keineswegs aussergewöhnlich. Entscheidend ist deshalb weniger, dass die Renditen steigen, sondern warum.
Beim Obwaldner Antriebsspezialisten Maxon kommt es demnächst zu einem Führungswechsel. Nach 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens übergibt Eugen Elmiger den CEO-Posten an Andreas Richter.
Huber+Suhner wird an seinem heutigen Kapitalmarkttag seine strategischen Prioritäten und Wachstumsmöglichkeiten vorstellen. Die Ziele für 2026 hat das Management bestätigt.
Nach der Schliessung des Kennedy Centers wegen mutmasslicher Sicherheitsbedenken hat ein Richter allzu schnelle Baumassnahmen untersagt.
Die japanische Zentralbank hat den Leitzins unter anderem wegen der Folgen des Iran-Kriegs wie erwartet weiter angehoben. Der Zinssatz wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent.
Forschende der Empa und des Universitäts-Kinderspitals Zürich haben ein Forschungsprojekt gestartet – mit dem Ziel, ein neuartiges Diagnoseprotokoll zu erarbeiten, damit auch Babys und Kleinkinder möglichst früh eine verlässliche Diagnose erhalten.
Basel – KI-Systeme halten Einzug in die Bildungs- und Berufswelt. Was bedeutet das für Schulen und Universitäten? Einschätzungen aus den Bildungswissenschaften. Ilija Bogunovic, Informatiker: KI-Systeme halten Einzug in die Bildungs- und Berufswelt. Was bedeutet das für Schulen und Universitäten? Einschätzungen aus der Informatik. Beinahe über Nacht ist künstliche Intelligenz aus den Forschungslabors ins Klassenzimmer gelangt. […]
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Der Leitindex Dow Jones Industrial , der nach der gestrigen US-Zinserhöhung noch deutlich verloren hatte, erholte sich letztlich um 0,61 Prozent auf 51.778,04 Punkte.
Der Swiss Market Index SMI verbucht am Donnerstag ein Plus von 0,57 Prozent auf 13'947,31 Punkten.
Zum Handelsende gewinnt der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 0,90 Prozent auf 6.322,90 Punkte.
Zug – Die Quality-Risk Matrix von theScreener zeigt, wie viele Aktien eine Reihe objektiver Kriterien für Aufwärtspotenzial und Risiko erfüllen – basierend auf historischen Daten ebenso wie auf vorausschauenden Einschätzungen. Heute richten die Experten den Blick auf den europäischen STOXX Europe 600 Aktienindex. Die Analyse zeigt eine aussergewöhnlich grosse Kluft zwischen den einzelnen Sektoren: Banken […]
Kanada ist trotz neuer Drohungen von US-Präsident Donald Trump offen für die Idee einer Art EU-Sondermitgliedschaft. "Wir begrüssen diesen Vorstoss", sagte Premierminister Mark Carney in einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Strassburg.
Nach dem Sieg der Opposition bei der Parlamentswahl in Schweden tritt der konservative Ministerpräsident Ulf Kristersson von seinem Amt zurück.
Die britische Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet bestätigt. Er liegt weiter bei 3,75 Prozent.
Der Ständerat hat noch keine Entscheide zu den künftigen Eigenkapitalregeln für systemrelevante Grossbanken mit Auslandsbeteiligungen gefällt. Aus Zeitgründen konnte er die Vorlage am Donnerstag nicht fertig beraten. Die Debatte geht nächste Woche weiter.
Die SRG verkauft ihre drei reinen Musiksender Radio Swiss Pop, Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz. Radio Swiss Pop geht an das private Medienunternehmen CH Media, die beiden anderen Sender übernimmt der DAB+-Netzbetreiber Digris.
Es ist ein gewaltiger Sprung nach oben. Für 2026 prognostiziert die Expertengruppe des Bundes neu ein Wachstum des realen Bruttoinlandprodukts (BIP, sporteventbereinigt) von 1,7 Prozent statt der bislang 0,9 Prozent.
Die Lage des Schweizer Vorsorgesystems hat sich laut dem neusten Vorsorgebarometer von Raiffeisen weiter verbessert. Zu verdanken ist dies vor allem der besseren finanziellen Situation insbesondere der Pensionskassen, aber auch einer höheren Sparquote in der Bevölkerung.
In der Schweiz wächst mit der Helvetia Baloise ein Versicherer mit europäischer Strahlkraft heran. Die Arbeiten zur Fusion der Traditionsversicherer Helvetia und Baloise laufen auf Hochtouren und machen auch vor bewährten Kräften nicht Halt.
Die in einem skalierbaren Software-as-a-Service-Modell (SaaS) bereitgestellte App bietet Kundinnen und Kunden ein sicheres und intuitives Banking auf ihren Mobilgeräten.
Die Schweizer Uhrenexporte sind im August gestiegen. Damit geht der Steigflug weiter. Insgesamt stiegen die Uhrenexporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,1 Prozent auf 1,79 Milliarden Franken.
Die Schweizer Exporte sind im August nach einem sehr starken Vormonat regelrecht eingebrochen. Schuld daran war tiefere Ausfuhren der Chemie- und Pharmabranche. Bei der restlichen Industrie ging es zum Teil deutlich aufwärts.