
Die Stimmbevölkerung im Kanton Zürich hat am Sonntag alle drei Wohn-Initiativen abgelehnt. Bei den beiden linken Initiativen setzten sich die Gegenvorschläge durch.
Wer in Basel-Stadt arbeitet und wohnt, kann sich die Steuern künftig direkt vom Lohn abziehen lassen.
Die Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk hat den Projektierungskredit von 15,7 Millionen Franken abgelehnt.
Die Immobiliengesellschaft Zug Estates kann auf dem Metalli-Areal in der Zuger Innenstadt Wohnungen und ein 80 Meter hohes Hochhaus bauen.
Die Stimmberechtigten haben den Bevölkerungsdeckel «10-Millionen-Schweiz» abgelehnt. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst das Ergebnis.
Der Wechsel von der Armee in den Zivildienst wird erschwert. Die Stimmenden haben gemäss dritter Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG die Änderung des Zivildienstgesetzes mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 53 Prozent angenommen.
In der Schweiz dürfte die Einwohnerzahl und die Zuwanderung nicht nach oben begrenzt werden. Gemäss der dritten Hochrechnung des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG wird die SVP-Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» mit rund 55% Nein-Stimmen abgelehnt.
Der ehemalige Digitalgeld-Unternehmer Sam Bankman-Fried ist mit einem Einspruch gegen seine Verurteilung als Betrüger im ersten Anlauf gescheitert.
Neben den Keynotes bietet die Digital Conference Ostschweiz vier Breakout-Sessions mit Fokus auf aktuelle Herausforderungen und konkrete Anwendungsfälle.
Die reine Automatisierung zur blossen Kostensenkung ist überholt, da die Kundschaft heute ein qualifiziertes und individuelles Eingehen auf ihre Anfragen per Telefon und Chatbot erwartet.
Im zähen Ringen zwischen den USA und dem Iran um ein Kriegsende scheint ein Durchbruch bevorzustehen. Beide Seiten sowie der Vermittler Pakistan sprechen von der zeitnahen Unterzeichnung eines Abkommens.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Die Allianz Suisse bestätigt ihre starke Position in der beruflichen Vorsorge und belegt im aktuellen Pensionskassenvergleich mit ihrer Vollversicherung erneut den 1. Platz in der Kategorie "Mystery Shopping".
So etwas gab es noch nicht: Der OpenAI-Rivale Anthropic muss den Zugang zu seinem besten KI-Modell plötzlich blockieren, weil die US-Regierung ein Sicherheitsrisiko befürchtet. Vieles ist noch unklar.
Die USA und der Iran stehen nach übereinstimmender Darstellung beider Seiten sowie des Vermittlers Pakistans kurz vor einem Abkommen zur Beendigung des Kriegs.
Die US-Regierung hat die Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers durch den Konkurrenten Paramount ohne Auflagen genehmigt.
Der Privatmarktspezialist Partners Group hat am Freitagabend Gerüchte über zusätzliche Liquiditätsbeschränkungen oder gar ein Einfrieren seiner Evergreen-Fonds zurückgewiesen.
SpaceX hat am Freitag wie von vielen Anlegern erhofft seinen Rekord-Börsengang erfolgreich absolviert.
Zum Handelsende notierte der Leitindex Dow Jones Industrial 0,70 Prozent höher bei 51.202,26 Punkten.
Der Swiss Market Index gewinnt am Freitag 1,32 Prozent auf 13'708,02 Punkte. Im Wochenvergleich ergibt sich ein solides Plus von 2,4 Prozent.
Der EuroStoxx50 behauptet am Freitag ein Plus von 2,16 Prozent auf 6.187,63 Punkte.
"Nach mehreren herausfordernden Jahren gewinnen europäische Small Caps wieder an Dynamik. Eine Erholung, die sich bereits 2025 abzuzeichnen begann, hat sich im Verlauf des Jahres 2026 weiter verstärkt und könnte einen Wendepunkt für eine Anlageklasse markieren."
Rohöl der Nordseesorte Brent wurde zeitweise bei 85,80 Dollar je Barrel (159 Liter) gehandelt und damit auf dem tiefsten Stand seit März, der Anfangsphase des Iran-Kriegs.
Der Verwaltungsrat von Abraxas hat mit Simon Spalinger einen ausgewiesenen Software- und KI-Experten zum neuen Leiter Solution Engineering und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt.
Die Aussicht auf einen Durchbruch in den Verhandlungen über eine Befriedung des Nahost liess nicht nur die Ölpreise fallen, sondern setzte auch die US-Währung unter Druck.
Die Stadt Hamburg und die Schweizer Containerreederei MSC führen den Hafenlogistiker HHLA künftig allein.
Die ukrainische Armee hat mit ihren Drohnen mehrere Ziele auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim angegriffen. Danach wurde am Kraftwerk von Simferopol ein grosser Brand beobachtet.
Trotz dem Iran-Krieg und den hohen Ölpreisen ist die Kauflaune der Konsumenten in der Schweiz besser geworden. Insbesondere für Freizeit und Reisen geben die Menschen hierzulande mehr Geld aus.
US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr ein baldiges Rahmenabkommen mit dem Iran zur Beilegung des Krieges in Aussicht gestellt. Auch die Islamische Republik spricht von einem möglichen bevorstehenden Verhandlungsabschluss.
Die Suva senkt die Prämien im nächsten Jahr in der Berufsunfallversicherung um 0,8 Prozent und in der Nichtberufsunfallversicherung um 0,7 Prozent.
"Während die Unruhen im Nahen Osten und der Optimismus hinsichtlich künstlicher Intelligenz die Märkte weiterhin antreiben, ist die erste geldpolitische Sitzung der Federal Reserve (Fed) unter dem neuen Vorsitz weitgehend unter dem Radar geblieben."
Die langsamsten Säugetiere des Planeten haben endlich eine Ausrede: Es liegt an den Genen. Die Erkenntnis könnte auch für den Menschen nützlich sein.
Ein weiterer Managementwechsel überschattet beim US-Softwarekonzern Adobe das unerwartet hohe Umsatzziel.
Mit einer riesigen schwimmenden Powerbank will ein britischen Konsortium unter der Leitung von Elire Maritime die Emissionen in Häfen drastisch reduzieren.
"Insbesondere bei sehr individuellen Dienstleistungen oder internationalen Tiertransfers sehen wir, dass Tierhalter heute höchste Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Betreuung stellen."
Der Nasdaq 100 baut seine Gewinne deutlich aus. Zum Handelsende stand er 3,29 Prozent im Plus bei 29.446,18 Punkten. Für den Dow Jones geht es um 1,86 Prozent auf 50.848,75 Punkte hoch.
Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag gemessen am SMI erneut mit einem Plus beendet. Unter dem Strich beeindruckten weitere Drohungen von Donald Trump gegen den Iran die Anleger wenig.
Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag durch die Bank zugelegt. Der Schwächeanfall nach dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) war nicht von Dauer.
Grosse Sportereignisse sind für Cyberkriminelle aus einem einfachen Grund attraktiv: Sie liefern emotionalen Kontext.
Der Iran-Krieg wird die Weltwirtschaft stärker bremsen als gedacht: Angesichts der Folgen rechnet die Weltbank global mit dem schwächsten Wachstum seit dem Beginn der Corona-Pandemie.