
Der SMI schliesst am Freitag 0,59 Prozent tiefer bei 13'169,70 Punkten. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Minus von 1,9 Prozent.
Die Ermittlungen gegen US-Notenbankchef Jerome Powell wegen angeblich ausschweifender Renovierungskosten an der Federal Reserve (Fed) haben erst einmal ein Ende.
Im Iran-Krieg dauern die diplomatischen Bemühungen an, um eine friedliche Lösung des Konflikts am Verhandlungstisch zu erreichen.
Der Auswahlindex Nasdaq 100 steigt im frühen Freitagshandel um 1,1 Prozent auf 27.086 Punkte. Der Dow Jones gab zuletzt um 0,2 Prozent auf 49.142 Zähler nach.
Nach weiterem Wachstum in den ersten beiden Monaten des Jahres zählte die Branche im März erstmals seit November 2025 wieder weniger Übernachtungen in einem Monat.
Die Kundinnen und Kunden der in Liquidation befindlichen Zürcher MBaer Bank müssen weiter auf eine Auszahlung ihrer Gelder warten. Der Liquidator der Privatbank muss bei jedem Kunden eine erneute Abklärung bezüglich Geldwäscherei durchführen.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall wird mit Bewerbungen geradezu überschüttet.
Der EuroStoxx50, der Leitindex der Euroregion, sinkt am späten Vormittag um 0,7 Prozent auf 5.853,23 Punkte.
"Mit Blick auf das Niveau des ifo‑Geschäftsklimaindex hätte es schlimmer kommen können. Doch die entscheidenden Signale stecken wie so oft im Detail."
Das Messtechnikunternehmen Inficon hat im ersten Quartal 2026 wie erwartet etwas mehr umgesetzt, aufgrund der tieferen Marge aber weniger verdient.
BB Biotech schaut auf einen volatilen Start ins Jahr 2026 zurück. Die Beteiligungsgesellschaft hat aber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Verluste klar eindämmen können.
Die Finanzierungsrunde wurde von Radikal Capital und Oetker Ventures angeführt, unter Beteiligung von unter anderem Royal Cosun, arc investors, Green Generation Fund und AgriFoodTech Venture Alliance sowie den bestehenden Investoren Astanor Ventures und XAnge.
In speziellen Sitzungen werden die praktischen Auswirkungen von EMIR Refit auf Clearing-Verpflichtungen, Anforderungen an aktive Konten und das Margenkonzentrationsmanagement behandelt.
Der Konflikt im Nahen Osten wirkt sich laut SNB-Direktoriumspräsident Martin Schlegel auch auf die Schweiz aus. So sei die Unsicherheit bezüglich der Entwicklung der Schweizer Wirtschaft und der Inflation "deutlich gestiegen".
Trotz eines Kaltstarts ins neue Jahr mit eisigem Wetter hat Holcim die Erwartungen im ersten Quartal übertroffen. Auch der Iran-Krieg hat keinen signifikanten Einfluss aufs Geschäft.
Der Kyndryl Readiness Report 2025 analysiert diese kritische Diskrepanz basierend auf 3’700 befragten Führungskräften aus 21 Ländern.
Mit der Eröffnung in München setzt kybun Joya seinen Wachstumskurs konsequent fort – der neue Standort ist bereits der 101. Shop. „Europa ist für uns ein klarer Wachstumsmarkt. Wir erhalten aktuell eine grosse Zahl an Anfragen für unser Franchisekonzept“, sagt Claudio Minder.
"Mit dem Zukauf der Brunnihütte auf 1860 Meter über Meer im Jahr 2024 konnte der Umsatz im Gastronomiebereich klar weiter gesteigert werden. Aktuell liegt der Anteil der Gastronomie am Gesamtumsatz bei rund 40 Prozent."
Mit einem Gesamtziel von 20 Millionen USD für den vollständigen Abschluss der Series-B-Runde ist KEMARO gut positioniert, um in den kommenden Jahren 10’000 Roboter in Europa und den USA zu installieren.
Beim Telekomunternehmen Mobilzone soll es zu einer Änderung bei der Eigentümerschaft kommen.
Dieser gilt auf den Kurz- und Mittelstrecken für Passagiere, die nur mit einem persönlichen Gegenstand wie einer Laptop-Tasche oder einem kleinen Rucksack reisen.
Ob in der Medtech-, Elektronik- oder Uhrenindustrie: Wenn kleinste Teile präzise verarbeitet werden müssen, kommen oft Instrumente aus dem Tessin zum Einsatz. Mit dieser klaren Positionierung in internationalen Hightech-Branchen hat sich Ideal-tek aus Balerna weltweit etabliert.
Der Nahost-Konflikt zwingt Logistiker wie Kühne+Nagel zu Umstellungen. Während die Seefracht in der Region durch den Krieg gebremst wird, bietet der Konzern den Kunden Alternativlösungen an.
Nach einer Testphase von 18 Monaten hat Googles-Videotochter YouTube ihr Identitäts-Tool «Likeness Detection» zur Erkennung von Deepfakes einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Mikrochip zum Schutz drahtloser biomedizinischer Geräte wie Herzschrittmachern und Insulinpumpen vor künftigen Cyber-Attacken mit Quantencomputern entwickelt.
Die geplante Entlassung von fast 8.000 Mitarbeitern beim Facebook-Konzern Meta ist ein Zeichen der Zeit: Künstliche Intelligenz ersetzt Jobs von Menschen in der Tech-Wiege Silicon Valley.
Der Chipkonzern Intel übertrifft dank der boomenden Halbleiter-Nachfrage im Zuge des KI-Ausbaus deutlich die Wall-Street-Erwartungen.
Der Dow Jones Industrial geht 0,36 Prozent tiefer bei 49.310,32 Punkten aus dem Handel.
Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag deutlich fester abgeschlossen. Getragen wurde der Leitindex SMI von den kräftigen Kursavancen der Schwergewichte Nestlé und Roche.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend etwas nachgegeben. Die anhaltend hohen Ölpreise und die unklare Lage im Iran-Konflikt behielten die Oberhand in den Köpfen der Anleger.
Aktionäre des Medienriesen Warner Bros. Discovery haben der Übernahme durch den Hollywood-Rivalen Paramount zugestimmt.
Der Preis für Rohöl ist am Donnerstag mit der Sorge über ein Wiederaufflammen des Iran-Kriegs gestiegen.
Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler sieht sich nach dem ersten Quartal auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Die direkten und indirekten Folgen des Iran-Kriegs seien überschaubar.
Nestlé ist der Start ins Jahr 2026 trotz Babynahrungsrückruf und Nahost-Krieg gelungen. Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern wuchs zwar langsamer als in den Vorquartalen, übertraf aber die Erwartungen klar.
Bei Roche hängt die Bewertung der Quartalszahlen ganz von der Wahl der Währungen ab. In der Berichtswährung Franken betrachtet hat der Pharmakonzern nämlich weniger umgesetzt als noch vor einem Jahr.
Im Iran-Krieg dauert das Ringen um eine Wiederaufnahme von Verhandlungen an - während die Blockade der Strasse von Hormus die Weltwirtschaft weiter unter Druck setzt.
ServiceNow hat gestern Abend seine Ergebnisse für das erste Quartal 2026 veröffentlicht und erneut gezeigt, dass seine Rolle als AI Control Tower für die Transformation von Unternehmen zu nachhaltigem Wachstum führt.
Die EU hat neue Russland-Sanktionen beschlossen und den Weg für ein 90 Milliarden Euro schweres Unterstützungsdarlehen für die Ukraine freigemacht.
Ringo Starr singt auf Paul McCartneys neuem Album. Der Weg dahin war jedoch offenbar etwas kompliziert. Die Gründe: mehrere Missverständnisse und ein «pissiger» Beatle.
Zürich – Zum UNESCO-Welttag des Buches am 23. April setzt Orell Füssli zusammen mit seinen Kundinnen und Kunden ein Zeichen für das Lesen. Verschiedene Aktionen laden zum Mitmachen, Unterstützen und Entdecken ein. Dazu zählen der neue Lesepreis «Bücherkrone», bei dem Lesebegeisterte über die beliebtesten Bücher des letzten Jahres abstimmen können, eine Spendenaktion zugunsten des Schweizer […]