
Beim Dow Jones Industrial steht um Handelsschluss stand noch ein Minus von 0,83 Prozent auf 48.501,27 Punkte zu Buche.
Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.
Rund 4800 Schweizer Reisende sitzen am vierten Tag der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran im Nahen Osten fest. Diejenigen, die sich in der Ad-hoc-App des EDA registriert haben, hoffen, einen der wenigen angebotenen kommerziellen Flüge nutzen zu können.
Die Fluggesellschaft Swiss annulliert nach der Destination Tel Aviv auch ihre Flüge nach Dubai. Dies gilt vorerst bis und mit 6. März. Die Flüge nach Tel Aviv sind bis 8. März ausgesetzt.
Der hiesige Leitindex SMI und die anderen grossen europäischen Börsen rauschten am Dienstag um über 3 Prozent in die Tiefe.
Der EuroStoxx50 fällt um 3,59 Prozent auf 5.771,73 Punkte und erreicht damit das Niveau von Ende letzten Jahres.
Der Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen.
Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) Gold kostete zuletzt 5096 US-Dollar. Das waren 225 Dollar oder vier Prozent weniger als am Vortag. Der Silberpreis sank um rund sieben Prozent auf 83,05 Dollar.
Der US-Dollar setzt seinen Steigflug fort, auf dem er sich seit dem Beginn des Iran-Krieges befindet. Der "Greenback" profitiert von seiner Rolle als Krisenwährung und dem Anstieg der Ölpreise.
Unternehmen investieren verstärkt in Technologien, die ihre Effizienz und Sicherheit erhöhen können. Hierbei stehen VPS Server im Mittelpunkt, da sie eine flexible und kosteneffiziente Lösung bieten.
Die Turbulenzen der US-Zölle und der schwache Dollar haben sich 2025 auf die Geschäfte des Stanser Flugzeugbauers Pilatus ausgewirkt. Insgesamt spricht das Unternehmen von einem "soliden Ergebnis".
Israel hat bei neuen Angriffen auf Teheran wieder den iranischen Machtapparat ins Visier genommen. Seit Beginn der Angriffe an der Seite der USA am Samstag kamen in dem Land nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond fast 800 Menschen ums Leben.
Der Sprung bei den Gaspreisen nach Ausbruch des Iran-Kriegs wird verstärkt von den tiefen Gasvorräten in Europa. Die niedrigen Füllstände der Gasspeicher heizen die Angst vor einem Versorgungsengpass an.
Europäische Hotelkette steigert Effizienz, unterstützt Wachstum und verbessert das Gästeerlebnis mit Oracle OPERA Cloud.
Octapharma hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde für Abram Scientific angeführt. Das kalifornische Unternehmen will mit den 11,75 Millionen Dollar seine Plattform CoagCare skalieren, die der Diagnostik und Therapie von Störungen bei der Blutgerinnung dient.
Zuletzt lag der Preis für die Nordseesorte Brent bei 83,11 Dollar. Das sind 5,80 Dollar mehr als am Vortag und über 10 Dollar mehr als zu Beginn des Iran-Kriegs.
Sportradar ist im letzten Jahr weiter gewachsen. Und auch der Gewinn ist dank positiven Währungseffekten markant gestiegen. Der Umsatz stieg 2025 um 17 Prozent auf 1,29 Milliarden Euro.
Der Vakuumventil-Hersteller VAT blickt auf ein starkes Jahr 2025 zurück. Vom leicht gestiegenen Gewinn sollen auch die Aktionäre profitieren und der Ausblick ist zuversichtlich.
Angesichts der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran befürchtet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Probleme für sein eigenes Land im Krieg gegen Russland.
Rudolf Bruder wird auf Anfang November neuer Chef der Krankenkasse Swica. Bruder, aktuell Leiter Konzernbereich Finanzen und stellvertretender CEO der CSS-Gruppe, tritt dann die Nachfolge von Reto Dahinden an.
Der Verpackungsspezialist SIG blickt nach einem turbulenten Jahr relativ zuversichtlich nach vorne. Der Nahostkrieg macht dem Unternehmen derzeit noch keine grossen Sorgen. Der neue CEO will sich nun zuerst auf die Effizienz konzentrieren.
Nach dem kräftigen Plus im Vorjahr ist der Gebäudedienstleister ISS Schweiz 2025 nur noch leicht gewachsen. Der Umsatz stieg um 1,4 Prozent auf 914 Millionen Franken.
On ist auch im Jubiläumsjahr 2025 wieder kräftig gewachsen. Erstmals setzte der Zürcher Sportartikelhersteller in einem Jahr mehr als 3 Milliarden Franken um.
Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt.
In der Eurozone ist die Inflationsrate unerwartet gestiegen. Im Februar legten die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,9 Prozent zu.
Die hiesige Autobranche kämpft weiterhin mit rückläufigen Zulassungszahlen. In der Schweiz und in Liechtenstein wurden im Februar 2026 im Vergleich zum bereits schwachen Vorjahresmonat 3,2 Prozent weniger Neuimmatrikulationen registriert.
Verlässliche Auskünfte: Rund 75% der Befragten wissen die KI-Antworten zu schätzen, wobei 65% diese explizit als «verlässlich» einstufen.
Die Schweizerische Post stellt den Kundinnen und Kunden Briefe und Pakete in der Regel pünktlich zu. Insgesamt seien 97,3 Prozent der A-Post-Briefe und 98,7 Prozent der B-Post-Briefe pünktlich im Briefkasten gelandet.
Seine Ernennung unterstreicht den Anspruch von Mimacom, Technologieprojekte noch stärker an klar definierten Business Outcomes auszurichten.
Robeco verkündet heute die Einführung des NextGen Global Small Cap ETF, einer aktiv verwalteten Strategie, die auf maschinellem Lernen basiert.
Schweizer Weinbauern haben letztes Jahr dank günstiger Wetterbedingungen Wein von «vorzüglicher Qualität» produziert. Nach dem wegen schlechten Wetters mengenmässig schlechten Jahr 2024 stieg die Erntemenge auf 82 Millionen Liter Wein.
Zuletzt war er als Head Blockchain Solutions bei der Bank Vontobel AG, wo er die Vision und Strategie des Unternehmens im Bereich digitale Vermögenswerte definierte, multidisziplinäre Implementierungsteams leitete.
Der Bauzulieferer Arbonia hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert. Beim Gewinn rutschte das auf Türen ausgerichtete Ostschweizer Unternehmen allerdings ins Minus.
Dominik Bollier übernimmt die CEO-Rolle zusätzlich zu seiner heutigen Funktion als Verwaltungsratspräsident von YAPEAL.
Die Peach Property Group hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 gemäss Eckdaten «erfolgreich» abgeschlossen. So wird die Guidance für den operativen Mittelzufluss bestätigt.
Die Liechtensteiner VP Bank hat den Gewinn im vergangenen Jahr wieder deutlich verbessert. Das Institut profitierte dabei von höherer Kundenaktivitäten sowie von Massnahmen zur Effizienzsteigerung.
Der Medizinalbedarfhersteller IVF Hartmann hat 2025 wie in Aussicht gestellt weniger Gewinn gemacht. Vor allem höhere Beschaffungskosten hätten dazu beigetragen.
Bucher Industries hat im Geschäftsjahr 2025 etwas mehr verdient. Die um einen Sondereffekt bereinigte operative Marge hingegen sank. Die Dividende soll aber stabil bleiben.
Die Immobiliengesellschaft Hiag hat im vergangenen Geschäftsjahr bei einem etwas höheren Liegenschaftsertrag deutlich mehr verdient. Zu verdanken ist das wie Ende Januar angekündigt insbesondere den höheren Neubewertungen.
Der Bodenbelagshersteller Forbo hat im Geschäftsjahr 2025 wegen des weiterhin schwierigen Marktumfelds einen Umsatzrückgang, tiefere Margen und folglich auch weniger Gewinn hinnehmen müssen.

Kein anderer Aktienmarkt hat so hohe Renditen erzielt wie der amerikanische. Diese Überlegenheit dürfte andauern – auch wenn China immer wichtiger wird.
KI-Chatbots wie Chat-GPT, Gemini oder Claude liefern gute Ideen für die Geldanlage. Doch ohne Vertrauen taugen sie nicht so viel.
Um mehr Neugelder zu generieren, haben Private-Credit-Anbieter ihre Fonds für reiche Privatpersonen geöffnet. Das rächt sich in der wohl schwersten Vertrauenskrise der Branche.
Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.
Die neusten Meldungen aus der Wirtschaft.
Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.
Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.
Der Geldanlage-Experte analysiert den KI-Boom, verrät seine Erwartungen für das Aktienjahr 2026 und erklärt, vor welchem Markt sich sogar US-Präsident Donald Trump fürchten muss.
Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.
Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.
Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.
An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?
Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.
Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.
Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.
Im Fokus steht der Ablauf der Transaktion mit der Zürcher Fintech-Firma Numarics.
Wohneigentum verteuert sich schneller, als die Einkommen wachsen. Das sagt Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. Allein der Preisschub von 2025 verlängert die nötige Sparzeit für eine Eigentumswohnung um mehr als ein Jahr.
Berkshire Hathaway zieht sich weiter aus Tech-Aktien wie Apple zurück und überrascht mit dem Wiedereinstieg in die Medienbranche: Buffett beteiligt sich an der «New York Times».