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Montag, 02. März 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Drei Tage nach Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Ausweitung der Attacken angekündigt.

Über 4000 Schweizer Touristen sitzen im Nahen Osten fest. Eine Lösung für die Rückkehr ist derzeit nicht in Sicht. Auch die Schweizer Wirtschaft spürt den neuen Krieg.

Der Angriff der USA und Israels auf den Iran hat die Aktienmärkte weltweit auf Talfahrt geschickt. Getrieben wurden die Unsicherheiten dabei vor allem vom Ölpreis, der deutlich anzog.

In der Nacht zum Montag waren die Notierungen für Brent-Öl aus der Nordsee und Rohöl aus den USA in den ersten Handelsminuten zunächst um jeweils mehr als zehn Prozent nach oben geschnellt.

Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.

Der Kriegsausbruch im Iran hat dem US-Dollar als Weltleitwährung Rückenwind verliehen. Als "sicherer Hafen" war aber auch der Franken am Montag gefragt.

Der deutliche Ölpreisanstieg infolge des Iran-Kriegs hat am Montag die US-Aktienmärkte nur moderat belastet.

Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Das habe er angeordnet, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Im Zentrum steht weniger das einzelne Windrad oder der nächste Solarpark, sondern die systemische Elektrifizierung der gesamten Volkswirtschaft.

Bei abgesagten oder gestörten Pauschalreisen in den Nahen Osten infolge der Kriegslage müssen Reisende zusätzliche Kosten oft selbst tragen.

Nutzende scrollen weniger ziellos und suchen gezielter nach Antworten, Empfehlungen und Orientierung. Damit verschiebt sich auch der Erfolgsmassstab für Marken.

Anlässlich des Mobile World Congress (2. bis 5. März 2026 in Barcelona) stellt Salesforce mit Agentforce for Communications seine branchenspezifische KI-Lösung für Telekommunikationsunternehmen vor.

Insgesamt stiegen die Handelsumsätze an der SIX im Berichtsmonat im Vorjahresvergleich um 5,8 Prozent auf 104,4 Milliarden Franken.

Der Stromverbrauch von KI ist auf den ersten Blick deutlich höher als beispielsweise bei einer klassischen Suchanfrage. So benötigt der beliebte Helfer ChatGPT 0,3 bis 2,9 Wattstunden pro Anfrage, während eine Google-Suche maximal 0,3 Wattstunden verbraucht.

Aus Sicht der UN-Atomaufsicht hat es keine Anzeichen für ein Kernwaffen-Projekt im Iran gegeben. "Wir sehen kein strukturiertes Programm zur Herstellung von Atomwaffen".

Damit die Branche innovativ bleibt, muss die Schweiz bessere Rahmenbedingungen schaffen.

Leopold folgt auf Urs Indermühle, der im November 2025 zum Consumer and Health Industry Leader bei EY Europe West ernannt wurde.

Die Band bringt in Kürze ein neues Album heraus. Es wird ihr letztes sein. Zusätzlich wird es ein Album mit Coverversionen geben. Beide kommen noch vor der anstehenden Tournee.

Bundespräsident Guy Parmelin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen haben am Montag in Brüssel das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU unterzeichnet. Die neuen Abkommen sollen die Beziehungen zwischen Bern und Brüssel stabilisieren und erweitern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 fiel zeitweise zurück unter die runde Marke von 6.000 Punkten. Am späten Vormittag lag er mit 6.025 Punkten noch 1,8 Prozent im Minus.

Unternehmen erwerben die Lizenzen oft ohne klare Strategie und Überblick zum Ist-Zustand. Dadurch entstehen oft versteckte Mehrkosten, die im Tagesgeschäft kaum auffallen.

Die Leonteq-Grossaktionärin Raiffeisen verkauft den Grossteil ihrer Beteiligung an dem Derivate-Spezialisten. Beide Unternehmen bleiben aber mindestens bis 2030 Kooperationspartner.

Die Schweizer Tech-Industrie hat mit 2025 ein weiteres schwieriges Jahr hinter sich. Das Hin und Her mit den US-Zöllen hat insbesondere die Exporte in die USA gebremst. Und auch im neu gestarteten Jahr 2026 sieht die Industrie viele Risiken.

Die Stimmung bei den Schweizer Industrieunternehmen hat sich im Februar leicht verschlechtert. Die Schweiz ist damit eine Ausnahme.

Die Eskalation des Iran-Konflikts sorgt zum Wochenstart für Verunsicherung an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Vor allem der Anstieg der Gas- und Ölpreise infolge der Einschränkung des Schiffsverkehrs durch die Strasse von Hormus birgt Risiken für die Weltwirtschaft.

Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134,8 Millionen Franken ausgewiesen.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat letztes Jahr vom hochschnellenden Goldpreis profitiert. Der starke Franken war hingegen ein Belastungsfaktor. Wie bereits bekannt, werden Bund und Kantone eine Ausschüttung von 4 Milliarden Franken erhalten.

Der Stromversorger Naturenergie hat im zurückliegenden Geschäftsjahr bei höheren Investitionen operativ etwas weniger verdient. Unter dem Strich legte der Reingewinn aber zu. Die Aktionäre sollen entsprechend eine stabile Dividende erhalten.

Der Verbundwerkstoffspezialist ist mit seinem Ergebnis 2025 tiefer in die roten Zahlen gerutscht und verzichtet erneut auf eine Dividende. Bereinigt um Sondereffekte im Rahmen des Umbaus war das operative Ergebnis aber positiv.

Mieterinnen und Mieter können keine weiteren Mietzinsreduktionen einfordern. Denn der mietrechtlich relevante hypothekarische Referenzzinssatz verharrt bei 1,25 Prozent.

Weiter plant Aryzta die Verlegung des Hauptsitzes aus dem zürcherischen Schlieren in den Tiefsteuerkanton Zug, vorbehaltlich Zustimmung der Generalversammlung.

Die Schweiz hat nach der jüngsten Eskalation in Nahost "tief besorgt" reagiert, sich aber grundsätzlich zurückhaltend geäussert. Sie forderte von allen Parteien Zurückhaltung und eine Deeskalation der Lage.

Die Bereinigung des umstrittenen Entlastungsprogramms des Bundes steht im Zentrum der heute Montag beginnenden Frühjahrssession der eidgenössischen Räte. Weitere Themen sind unter anderem die Finanzierung der 13. AHV-Rente und die Neutralitätsinitiative.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Bern – Die Plattform für digitalisierte Zeitungen e-newspaperarchives.ch erreicht einen weiteren Meilenstein. 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstitel aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1692. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet. e-newspaperarchives.ch, kurz e-npa.ch, ist eine von […]

"KI kann vieles, aber sie nimmt einem nicht die Verantwortung für Entscheidungen ab, die man nur einmal im Leben trifft und dann ein Leben lang spürbar bleiben. Gerade bei der Pensionierung geht es um existenzielle Fragen."

In den Vereinigen Arabischen Emiraten (VAE) wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums bisher mindestens drei Menschen getötet. 58 weitere Personen seien verletzt worden.

Die Swiss hat wegen der angespannten Lage im Nahen Osten die Aussetzung ihrer Flüge nach Dubai und Tel Aviv verlängert. Verbindungen nach Dubai fallen bis und mit Mittwoch 4. März aus, jene nach Tel Aviv bis und mit Sonntag 8. März.

Analysten erwarten bei einer Eskalation einen starken Anstieg der Ölpreise bis in den Bereich von 100 bis 120 Dollar je Barrel. Die Folgen könnten auch Autofahrer an den Zapfsäulen treffen.

Insgesamt wurden 17'881 Starts und Landungen gezählt, was einem Anstieg um 3,7 Prozent gegenüber Februar 2025 entspricht.

Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.

Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.

Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.

Der Geldanlage-Experte analysiert den KI-Boom, verrät seine Erwartungen für das Aktienjahr 2026 und erklärt, vor welchem Markt sich sogar US-Präsident Donald Trump fürchten muss.

Die neusten Meldungen aus der Wirtschaft.

Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.

Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.

Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.

An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?

Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.

Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.

Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.

Im Fokus steht der Ablauf der Transaktion mit der Zürcher Fintech-Firma Numarics.

Wohneigentum verteuert sich schneller, als die Einkommen wachsen. Das sagt Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. Allein der Preisschub von 2025 verlängert die nötige Sparzeit für eine Eigentumswohnung um mehr als ein Jahr.

Berkshire Hathaway zieht sich weiter aus Tech-Aktien wie Apple zurück und überrascht mit dem Wiedereinstieg in die Medienbranche: Buffett beteiligt sich an der «New York Times».

Es ist der ETF der Stunde: Den MSCI World Equal Weighted Index kann man kaufen und anschliessend vergessen.

Stefan Bollinger, der CEO von Julius Bär, forderte in einem Interview die Einführung eines Registers für Banker wie in Grossbritannien. Doch weder die Finanzbranche noch die Behörden können dem Vorschlag etwas abgewinnen.

Warum schlugen die Kontrollsysteme nicht an? Diese Frage stellen sich die UBS und viele andere Banken, die mit Epstein oder seiner Gehilfin zusammenarbeiteten. Der Fall zeigt, wie schwierig der Umgang mit Risikokunden ist.