
Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.
In den Vereinigen Arabischen Emiraten (VAE) wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums bisher mindestens drei Menschen getötet. 58 weitere Personen seien verletzt worden.
Die Swiss hat wegen der angespannten Lage im Nahen Osten die Aussetzung ihrer Flüge nach Dubai und Tel Aviv verlängert. Verbindungen nach Dubai fallen bis und mit Mittwoch 4. März aus, jene nach Tel Aviv bis und mit Sonntag 8. März.
Analysten erwarten bei einer Eskalation einen starken Anstieg der Ölpreise bis in den Bereich von 100 bis 120 Dollar je Barrel. Die Folgen könnten auch Autofahrer an den Zapfsäulen treffen.
Insgesamt wurden 17'881 Starts und Landungen gezählt, was einem Anstieg um 3,7 Prozent gegenüber Februar 2025 entspricht.
Ein Land zwischen Trauer und Jubel, zwischen Hoffnung und Angst: Nach dem Tod des Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei sind die Gefühle der Menschen im Iran gespalten.
Bis zu seinem Tod bei einem israelischen Luftangriff war Ali Chamenei, Irans Religionsführer, der mächtigste Mann der Islamischen Republik. Er wurde 86 Jahre alt.
Der mächtigste Mann im Iran, der die Islamische Republik Jahrzehnte mit harter Hand geführt hat, ist tot. Wie geht es nach der Tötung von Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei im Iran weiter? Dessen Tod reicht den Angreifern jedenfalls nicht.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Der am Samstag mit amerikanischen und israelischen Angriffen gegen den Iran begonnene Krieg könnte die weltweite Ölversorgung erheblich stören. Der Konflikt könnte Preise auf seit Jahren nicht mehr gesehene Höhen treiben.
Israel und die USA haben einen grossangelegten Angriff gegen den Iran begonnen. Die Eskalation hat eine lange Vorgeschichte.
Die UBS will Konzernchef Sergio Ermotti einem Medienbericht zufolge über April 2027 hinaus im Amt behalten. Die Grossbank sehe ihn für den anstehenden Streit mit dem Bund über strengere Kapitalregeln als unverzichtbar an, berichtet die NZZ.
Derweil hat Verteidigungsminister Pete Hegseth angeordnet, OpenAI-Konkurrent Anthropic als "Supply-Chain Risk to National Security" einzustufen, also als Lieferketten-Risiko für die nationale Sicherheit.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen mit.
Die KI-Revolution und ihre potenziellen Auswirkungen beherrschen gerade die Anlagemärkte. KI hat das Potenzial, unsere Wirtschaft zu transformieren und die meisten Branchen auf den Kopf zu stellen, aber sie ist mit grosser, echter Unsicherheit behaftet.
Ein zentraler Aspekt von Arbeitsbrillen ist die Anpassung an unterschiedliche Sehentfernungen. Am Schreibtisch wechseln Sie typischerweise zwischen Nahsicht (Dokumente), mittlerer Distanz (Bildschirm) und gelegentlichem Blick in die Ferne.
Der Dow Jones Industrial schliesst mit einem Minus von 1,05 Prozent bei 48.977,92 Punkten.
Der SMI gewinnt 0,72 Prozent auf 14'014,30 Punkte. Auf Wochensicht resultiert ein Gewinn von 1,1 Prozent, seit Anfang Jahr beträgt das Plus mittlerweile 5,6 Prozent.
Europas wichtigste Aktienmärkte sind überwiegend mit positiver Tendenz ins Wochenende gegangen. Eine Ausnahme bildete der EuroStoxx50, der aufgrund einiger sehr schwacher Einzelwerte am Ende 0,38 Prozent auf 6.138,41 Punkte einbüsste.
Nach einem ruhigen Morgen ist es am Nachmittag plötzlich zu grösseren Bewegungen am Devisenmarkt gekommen. Der Franken legte aufgrund von Ängsten in Bezug auf einen bald bevorstehenden Iran-Krieg deutlich zu gegenüber US-Dollar und Euro.
Die Behörde hatte zuvor in einem Enforcementverfahren gegen die Zürcher Privatbank schwere Mängel bei der Bekämpfung von Geldwäscherei festgestellt.
ServiceNow hat Autonomous Workforce vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Team von Spezialisten aus KI-Agenten, die Aufgaben in Unternehmen eigenständig übernehmen.
Der globale Markt für Satellitenkommunikation, der auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, dürfte bis 2034 jährlich durchschnittlich um rund 20 % wachsen. Anlegern eröffnet dieses exponentielle Wachstum eine Vielzahl an Chancen.
Der Autobauer hat bei der Auslieferung von E-Autos die Marke von zwei Millionen erreicht. Das Jubiläumsfahrzeug vom Typ ID.3 sei in Zwickau gebaut und in der Gläsernen Manufaktur in Dresden an eine Kundin übergeben worden.
Der Baustoffkonzern Holcim hat im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn im fortgeführten Geschäft gesteigert. Ein buchhalterischer Effekt aus dem Verkauf des Nigeria-Geschäfts drückte den ausgewiesenen Konzerngewinn indes nach unten.
Der Rückversicherer Swiss Re hat im vergangenen Jahr von einem milden Schadensverlauf profitiert und einen Rekordgewinn geschrieben. Die Anleger können sich über eine kräftige Dividendenerhöhung und einen hohen Aktienrückkauf freuen.
Der CEO von Adnovum, Thomas Zangerl, tritt auf 1. März 2026 zurück. Interimistisch übernimmt Reto Isenegger, Mitglied des Verwaltungsrats, die operative Führung des Unternehmens.
Agustín Carstens war von 2017 bis 2025 Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Luca Maestri arbeitet derzeit bei Apple als Vizepräsident Corporate Services.
Als ich vor vielen Jahren für das französische Landwirtschaftsministerium (INRA) rumforschte, bestand ein Projekt in der Aufdeckung einer dreisten Fälschung. Importierte holländische Champignons sollen manipuliert worden sein. Und zwar mit Spritzen.
Belastend wirkten eine schwache Nachfrage infolge von Überkapazitäten und Kundenskonsolidierungen, ein niedriger Auftragsbestand zu Jahresbeginn sowie neu eingeführte US-Zölle.
Der Immobilienfonds Procimmo Real Estate Sicav hat im ersten Halbjahr 2025/26 insbesondere dank Akquisitionen in allen vier Teilvermögen zugelegt. Zudem wurde eine Kapitalerhöhung angekündigt.
atNorth geht für 4 Milliarden Dollar an den kanadischen Pensionsfonds CPP Investments und an Equinix, einen US-amerikanischen Betreiber von Rechenzentren.
2025 wird für die Schweiz als "das Jahr der Zölle" in die Geschichte eingehen. An der wirtschaftlichen Leistung des Landes haben die Launen von US-Präsident Donald Trump in der Summe zwar kaum Spuren hinterlassen. Aber an der Zusammensetzung des BIP.
Die Erwartungen für die Schweizer Wirtschaft haben sich im Februar gemäss dem KOF-Konjunkturbarometer wieder aufgehellt. Damit festigten sich die positiven Aussichten.
Anthropic bestehe darauf, dass Künstliche Intelligenz der Firma nicht für Massenüberwachung in den USA sowie nicht in komplett autonomen Waffen eingesetzt wird.
Ab Montag seien in Wien, wo die Zentrale der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sitzt, "technische Gespräche" geplant, sagte Aussenminister Abbas Araghtschi vor Reportern.
Damit dürfte auch der Nachrichtensender CNN unter Kontrolle der Familie des als Trump-Unterstützers geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison wandern.
Der Konzerngewinn für das Geschäftsjahr 2025 betrug 224,6 Millionen Franken, was einem Minus von 2,1 Prozent entspricht. Die Dividende für die Inhaber von Partizipationsscheinen bleibt unverändert bei 47,50 Franken.
Der Verbundwerkstoffspezialist Schweiter hat wie Mitte Dezember angekündigt im abgelaufenen Geschäftsjahr weniger Umsatz eingefahren und deutlich weniger verdient. Die Dividende soll dennoch stabil bleiben.
Der Elektronikkomponenten-Hersteller Elma Electronics schaut auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr 2025 zurück.

Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.
Der Geldanlage-Experte analysiert den KI-Boom, verrät seine Erwartungen für das Aktienjahr 2026 und erklärt, vor welchem Markt sich sogar US-Präsident Donald Trump fürchten muss.
Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.
Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.
Die neusten Meldungen aus der Wirtschaft.
Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.
An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?
Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.
Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.
Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.
Im Fokus steht der Ablauf der Transaktion mit der Zürcher Fintech-Firma Numarics.
Wohneigentum verteuert sich schneller, als die Einkommen wachsen. Das sagt Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. Allein der Preisschub von 2025 verlängert die nötige Sparzeit für eine Eigentumswohnung um mehr als ein Jahr.
Berkshire Hathaway zieht sich weiter aus Tech-Aktien wie Apple zurück und überrascht mit dem Wiedereinstieg in die Medienbranche: Buffett beteiligt sich an der «New York Times».
Es ist der ETF der Stunde: Den MSCI World Equal Weighted Index kann man kaufen und anschliessend vergessen.
Stefan Bollinger, der CEO von Julius Bär, forderte in einem Interview die Einführung eines Registers für Banker wie in Grossbritannien. Doch weder die Finanzbranche noch die Behörden können dem Vorschlag etwas abgewinnen.
Warum schlugen die Kontrollsysteme nicht an? Diese Frage stellen sich die UBS und viele andere Banken, die mit Epstein oder seiner Gehilfin zusammenarbeiteten. Der Fall zeigt, wie schwierig der Umgang mit Risikokunden ist.
Geopolitische Spannungen und eine erratische Politik der USA treiben den Franken auf neue Höhen. Schweizer Unternehmen sind überzeugt, dass die Stärke dieses Jahr anhalten wird.
Donald Trump weist die beiden staatlichen Hypothekenfinanzierer an, dem US-Häusermarkt mit 200 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. Der Staat hat dem amerikanischen Traum schon früher nachgeholfen. Doch die Risiken sind beträchtlich.