
Die Zurich Invest AG hat den Halbjahresbericht für den Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» publiziert.
Der Swisspreneur Scaleup Circle wird gemeinsam von Lars Mangelsdorf und Philippe Sahli geleitet, den Mitbegründern von Yokoy, einem der erfolgreichsten Fintech- und KI-Scaleups der Schweiz.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag schwächer geschlossen. Nach einem zunächst weitgehend richtungslosen Handel drehten die Indizes am Nachmittag mit einer schwachen US-Börse etwas deutlicher ins Minus.
Belastet von deutlichen Verlusten der US-Technologiebörse Nasdaq und des KI-Champions Nvidia haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Donnerstag am Ende mehrheitlich etwas nachgegeben.
Deutliche Kursverluste von Nvidia trotz starker Zahlen des KI-Champions haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag belastet.
Der Autokonzern Stellantis hat im vergangenen Jahr wegen hoher Abschreibungen auf seine Elektroautostrategie einen riesigen Milliardenverlust gemacht. Unter dem Strich standen 22,3 Milliarden Euro Miese.
Der CEO des Weltwirtschaftsforums Børge Brende hat am Donnerstag seinen Rücktritt verkündet. Kürzlich war bekanntgeworden, dass er Kontakt zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte. Jetzt übernimmt Alois Zwinggi gemäss dem WEF vorläufig die Geschäfte.
Oracle Red Bull Racing und Oracle pflegen die umfassendste Technologiekooperation in der Formel 1 und beschleunigen dadurch Innovation.
Accenture und Mistral AI haben eine mehrjährige strategische Partnerschaft geschlossen, um Organisationen in Europa und weltweit bei der Skalierung fortschrittlicher KI zu unterstützen.
Climatex hat eine Finanzierungsrunde mit 3,2 Millionen Franken abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital von Collateral Good will das Unternehmen seine zirkulären Textilkonzepte anpassen, anwenden und skalieren.
Die Milchverarbeiterin Emmi hat 2025 dank Konsumlust im Proteinbereich und im Dessert-Geschäft den Umsatz sowie den Betriebsgewinn deutlich gesteigert.
Die Munich Re hat 2025 trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles ihr Gewinnziel übertroffen. Jetzt muss Munich Re wie andere Rückversicherer im wichtigen Schaden- und Unfallgeschäft mit niedrigeren Preisen auskommen.
Die Verlustserie der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich 2025 fortgesetzt. Gut 1,25 Milliarden Euro Minus stehen unter dem Strich in der Bilanz. Damit fällt eine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken im Euroraum.
Der kriselnde Sportartikelhersteller Puma ist im vergangenen Jahr tief in die Verlustzone gerutscht. Im fortgeführten Geschäft stand 2025 unter dem Strich ein Fehlbetrag von 643,6 Mio Euro, nach einem Gewinn von 280,7 Mio im Vorjahr.
Die effizienteste Lösung für einen nachhaltigen Investitionsschutz sind moderne Wassermelder mit automatischer Abschaltung, die das Leitungssystem im Ernstfall proaktiv verriegeln.
Anstatt Logistikinfrastruktur von Grund auf neu aufzubauen, übernimmt storabble bewährte Technologie und operatives Know-how und setzt diese als Service-Layer für Drittanbieter ein, die tatsächlich LKWs und Lagerhäuser betreiben.
Die Beschäftigung in der Schweiz ist im vierten Quartal 2025 weiter leicht gestiegen. Getragen wurde das Plus erneut vom Dienstleistungssektor, während in der Industrie erneut Stellen abgebaut wurden.
Die Häufigkeit der Bargeldnutzung ist in Europa gesunken, die Schweiz liegt mit 61% Nutzung im Mittelfeld. Die erwartete Nutzung des Digitalen Euro zeigt noch Entwicklungspotenzial.
Mit den steigenden Preisen steigen auch die Risiken auf dem Immobilienmarkt weiter an. Sie sind mittlerweile so hoch wie seit Ausbruch der Coronapandemie nicht mehr.
Der Anteil von Lawinen an den gesamten Kosten für Elementarschäden liegt meist im tiefen einstelligen Prozentbereich – mit dem Lawinenwinter 1999 als Ausnahmejahr.
Der Energiekonzern Alpiq hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Der ungeplant lange und immer noch andauernde Ausfall des Atomkraftwerks Gösgen belastete das Ergebnis.
«Wir beobachten das wirtschaftliche Umfeld aufmerksam. Einige Kundengruppen spüren den Druck höherer Lebenshaltungskosten.»
Der französische Versicherer Axa will nach einem deutlichen Gewinnplus im vergangenen Jahr die Dividende erhöhen und eigene Aktien zurückkaufen.
Der KI-Boom lässt das Geschäft des Chipkonzerns Nvidia allen Zweiflern zum Trotz explosiv wachsen.
Die Axa Schweiz ist im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Besonders mit Privatkunden der Nichtlebensversicherung sowie im Verkauf von Produkten zur Gesundheits- und Altersvorsorge konnte Axa gut zulegen.
Der Haustechnikspezialist Meier Tobler will im laufenden Geschäftsjahr die Profitabilität wieder steigern, nachdem sie im Geschäftsjahr 2025 gesunken ist.
Nach einem kleinen Plus 2024 hat der Verschlüsselungs- und Cybersicherheitsspezialist Kudelski das Geschäftsjahr 2025 wieder klar im Minus abgeschlossen. In allen Geschäftsbereichen waren die Umsätze rückläufig.
Die auf Raumklima spezialisierte Zehnder Group hat im vergangenen Jahr die Margen deutlich verbessert und auch wieder einen Gewinn geschrieben.
Die Immobiliengesellschaft Intershop hat im vergangenen Geschäftsjahr dank sehr starker Neubewertungen fast eine Gewinnverdoppelung erzielt.
Der Unterwäsche- und Lingerie-Hersteller Calida hat 2025 bei allen drei Marken weniger Umsatz erzielt. Gleichzeitig lag der Betriebsgewinn wieder etwas höher.
Das Biotechunternehmen Idorsia schaut auf ein bewegtes 2025 zurück. Dabei ist es dem Unternehmen gelungen, weiter zu wachsen.
Der Industriekonzern Medmix hat 2025 trotz eines tieferen Umsatzes den Sprung zurück in die Gewinnzone geschafft. Damit zeigte das Effizienzprogramm Wirkung.
Der Industriekonzern Bystronic hat das «Übergangsjahr» 2025 mit verbesserten Werten abgeschlossen.
Der Automobilzulieferer Feintool hat im vergangenen Jahr weiter unter der Schwäche im europäischen Automarkt gelitten und weniger Umsatz erzielt.
Clariant hat im Geschäftsjahr 2025 trotz Umsatzrückgang die Profitabilität verbessert. Unter dem Strich hat aber ein Sondereffekt das Ergebnis verhagelt.
Geringere Katastrophenschäden haben dem Versicherer Allianz im vergangenen Jahr im Tagesgeschäft wie erwartet einen Rekordgewinn beschert.
Salesforce hat mit seinem Umsatzausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr die Sorgen um eine Bedrohung des Geschäftsmodells durch Künstliche Intelligenz nicht zerstreuen können.
Der Textilmaschinenhersteller Rieter hat 2025 wie angekündigt tiefrote Zahlen geschrieben. Nach der Übernahme der Oerlikon-Textilmaschinensparte Barmag gibt sich das Unternehmen neue Ziele und geht dabei von drei Szenarien aus.
Der Industriekonzern Sulzer hat im Geschäftsjahr 2025 den Wachstumskurs des Vorjahres fortgesetzt. Auch der Gewinn lag klar über den Vorjahreswerten, entsprechend soll die Dividende weiter erhöht werden.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.
Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.
Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.
An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?
Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.
Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.
Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.
Im Fokus steht der Ablauf der Transaktion mit der Zürcher Fintech-Firma Numarics.
Wohneigentum verteuert sich schneller, als die Einkommen wachsen. Das sagt Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. Allein der Preisschub von 2025 verlängert die nötige Sparzeit für eine Eigentumswohnung um mehr als ein Jahr.
Berkshire Hathaway zieht sich weiter aus Tech-Aktien wie Apple zurück und überrascht mit dem Wiedereinstieg in die Medienbranche: Buffett beteiligt sich an der «New York Times».
Es ist der ETF der Stunde: Den MSCI World Equal Weighted Index kann man kaufen und anschliessend vergessen.
Stefan Bollinger, der CEO von Julius Bär, forderte in einem Interview die Einführung eines Registers für Banker wie in Grossbritannien. Doch weder die Finanzbranche noch die Behörden können dem Vorschlag etwas abgewinnen.
Warum schlugen die Kontrollsysteme nicht an? Diese Frage stellen sich die UBS und viele andere Banken, die mit Epstein oder seiner Gehilfin zusammenarbeiteten. Der Fall zeigt, wie schwierig der Umgang mit Risikokunden ist.
Geopolitische Spannungen und eine erratische Politik der USA treiben den Franken auf neue Höhen. Schweizer Unternehmen sind überzeugt, dass die Stärke dieses Jahr anhalten wird.
Donald Trump weist die beiden staatlichen Hypothekenfinanzierer an, dem US-Häusermarkt mit 200 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. Der Staat hat dem amerikanischen Traum schon früher nachgeholfen. Doch die Risiken sind beträchtlich.
Der digitale Euro ist eine zentrale Initiative der EZB. Dient er zur Stärkung von Europas Souveränität, oder soll er das Bargeld ersetzen? Die Ökonomen Ulrich Bindseil und Peter Bofinger im Streitgespräch.
Die Kurse von Edelmetallen, Tech-Aktien und Kryptowährungen fahren Achterbahn. Investoren brauchen aber nicht in Panik zu verfallen.