
Der SMI schliesst um 0,14 Prozent im Minus auf 13'977,10 Punkten.
"Nach mehreren Jahren, die von erhöhten Kapitalkosten, Bewertungsdruck und ausgeprägter Risikoaversion geprägt waren, hat sich das Umfeld seit dem vergangenen Jahr spürbar stabilisiert."
Der Leitindex Dow Jones Industrial steigt am Mittwoch zuletzt um 0,1 Prozent auf 49.218 Punkte.
Nach dem Rekordjahr 2025 will Schweiz Tourismus die Nachfrage gezielter steuern. Die Branche soll wachsen, aber "nicht um jeden Preis".
Der Gewinn der spanischen Grossbank soll von zuletzt gut 14 Milliarden bis 2028 auf mehr als 20 Milliarden Euro klettern.
"IATA Turbulence Aware" liefert Piloten Echtzeitinformationen über Turbulenzen und soll Flüge ruhiger, sicherer und planbarer machen.
Die Preise für Zweitwohnungen in Schweizer Tourismusregionen steigen weiter. 2025 verteuern sich die Objekte im Schnitt um 4,3 Prozent, wie eine Studie zeigt.
Die Schweizer Hotellerie hat im Jahr 2025 einen neuen Rekord erzielt. Mit insgesamt 43,9 Millionen Logiernächten wurde der höchste je gemessene Wert erreicht. Damit übertrifft die Branche nicht nur das Vorjahr deutlich, sondern lässt auch das bisherige Vorkrisenniveau klar hinter sich.
Der EuroStoxx50 zieht am Mittag um 0,68 Prozent auf 6.158,12 Punkte an und bewegt sich damit auf Rekordkurs.
Verlassen, schikaniert und ganz auf sich allein gestellt, fand Punch ausgerechnet in einem IKEA-Orang-Utan-Plüschtier einen treuen Freund – und eroberte damit die Herzen des Internets.
Das Geld reicher Leute lässt bei der britischen Bank HSBC weiter die Gewinne sprudeln. Im vergangenen Jahr stieg der Vorsteuergewinn ohne Währungs- und Sondereffekte um sieben Prozent auf 36,6 Milliarden US-Dollar.
An der ETH Zürich wurden im Jahr 2025 mehr Neugründungen registriert als je zuvor. Neu wird zwischen ETH-Spin-off- und ETH-Startup-Unternehmen unterschieden. Für letztere gibt es ein neues Startup-Förderprogramm.
Dank der neuen Anlage mit 32 Robotern soll die globale Produktionskapazität der Technologie im Jahr 2026 um das 30-Fache erhöht werden.
Der sogenannte UBS-CFA-Indikator stieg im Februar auf +9,8 von -4,7 Punkten im Januar, wie die Grossbank UBS am Mittwoch mitteilte.
Das Schweizer Bauhauptgewerbe ist im vergangenen Jahr klar gewachsen und dürfte 2026 erneut zulegen. Haupttreiber bleibt laut dem Baumeisterverband (SBV) der Wohnungsbau.
Die Jungunternehmen sollen kumulativ 50 Milliarden Franken an Kapital aufnehmen und rund 100'000 Arbeitsplätze schaffen.
Ist zu viel Strom im Netz, wird die Produktion einer teilnehmenden Solaranlage automatisch unterbrochen – für wenige Minuten bis maximal zwei bis drei Stunden. Den entgangenen Strom vergütet CKW mit einem Betrag, der über dem regulären Strompreis und der Rückliefervergütung liegt.
Zu den Teilnehmern gehörte Otobong Nkanga, die ihre Präsentation mit einer rituellen Geste zu Ehren des verstorbenen Koyo Kouoh eröffnete und Kunst als einen Raum der Verbindung über Zeit, Körper und Welten hinweg darstellte.
Laut dem neuen Swissmechanic-Wirtschaftsbarometer beurteilen wie schon im Oktober drei von vier MEM-Betrieben ihre aktuelle Lage als ungünstig. Es zeichnet sich keine Erholung ab.
(Kurzfristige) Gewinner: Schweiz könnte neben Brasilien, Bangladesch, Indien, China, Pakistan, Südafrika, Vietnam und Indonesien von Zeitfenster in neuem Zollsystem profitieren.
Der Energiekonzern Eon will bis zum Ende des Jahrzehnts Milliarden in den Ausbau der Energieinfrastruktur stecken.
Ein vergleichsweise kräftiges Wachstum im Schlussquartal hat der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr das erste Plus seit 2022 beschert. Allerdings sind die Löcher im Staatshaushalt 2025 grösser als zunächst angenommen.
Mit dem neuen Agent-Workspace-Modul geht aiaibot einen Schritt über klassische KI-Einzellösungen hinaus. Im Fokus steht eine integrierte Arbeitsumgebung, in der verschiedene KI-Agenten zusammengeführt werden.
Im Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers meldet sich der Rivale Paramount mit einem angehobenen Gebot zurück im Rennen.
Der innenpolitisch zuletzt unter Druck geratene US-Präsident Donald Trump hat seine rigorose Migrationspolitik und das Verhängen von Zöllen gegen Handelspartner verteidigt.
Die Bargeldinitiative und die Einführung der Individualbesteuerung dürften bei der Volksabstimmung am 8. März angenommen werden. Kaum Chancen geben Umfragen der SRG-Halbierungsinitiative und der Klimafondsinitiative.
Der Augenheilmittel-Konzern Alcon hat im vierten Quartal 2025 sein Wachstum beschleunigt. Nicht zuletzt die neu lancierten Produkte fanden guten Absatz und trugen zum guten Abschneiden bei.
Der Personaldienstleister Adecco Group hat im vierten Quartal 2025 sein Wachstum beschleunigt und blickt auch zuversichtlich auf das erste Quartal des neuen Jahres.
Georg Fischer ist mit dem fortgeführten Geschäft "Flow Solutions" leicht geschrumpft. Ohne den negativen Währungseffekt wurde der Umsatz indes gehalten. Nachdem der längere Transformationsprozess nun abgeschlossen ist, will das Unternehmen 2026 wieder auf den Wachstumspfad finden.
Die Eigenständigkeit bekommt der Generika-Spezialistin Sandoz sichtlich gut. Nachdem die ehemalige Novartis-Tochter im vergangenen Jahr die eigenen und die Analystenziele erfüllt hat, zeigt sich das Management für 2026 noch etwas optimistischer. Auch die Mittelfristziele haben die Basler weiter im Blick.
Laut Forschern der Fudan-Universität eignen sich Schichten aus Molybdändisulfid für strahlungsbeständige Elektronik in Raumfahrzeugen.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
«Dances and Dreams» lautet am 14. März 2026 das Motto von Andermatt Music. Mit einem Benefizkonzert steht in der Andermatt Konzerthalle die verbindende Kraft klassischer Musik im Dienst eines humanitären Ziels.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,76 Prozent höher bei 49.174,50 Punkten.
Der Schweizer Aktienmarkt hat die Rekordjagd fortgesetzt: Am Dienstagnachmittag übersprang der Leitindex SMI erstmals die Marke von 14'000 Punkten.
Die Anleger am europäischen Aktienmarkt sind am Dienstag angesichts der Unsicherheiten hinsichtlich der US-Zollpolitik vorsichtig geblieben.
Der Bankensoftwarehersteller Temenos hat den Gewinn im vergangenen Jahr massiv gesteigert. Damit können sich die Aktionäre für das Gesamtjahr über eine höhere Dividende freuen.
Die Ukraine ist unter düsteren Vorzeichen in das fünfte Jahr ihres Kampfes gegen den russischen Angriffskrieg gestartet. Wegen eines Vetos Ungarns konnte die EU nicht wie geplant den finalen Beschluss für Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro fassen.
Anleger blickten weiterhin auf den Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Die Vereinigten Staaten wollen an diesem Donnerstag US-Regierungskreisen zufolge mit dem Iran in Genf verhandeln.
Die jüngsten Unternehmenzahlen zeigen: Die Gewinne steigen weiter, aber es gibt vermehrt Gegenwind.

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