
Der Leitindex schliesst am Montag 0,08 Prozent im Plus bei 13'871,06 Punkten.
Belimo hat im Geschäftsjahr 2025 sowohl den Umsatz als auch den Gewinn deutlich im zweistelligen Bereich gesteigert. Im laufenden Jahr sollen die Kapazitäten insbesondere in den USA weiter ausgebaut werden. Die Dividende wird deshalb nur leicht erhöht.
Der US-Dollar hat sich am Montag etwas von seinen Verlusten über das Wochenende erholt. So geht der Greenback aktuell zu 0,7732 Franken um.
Der Dow Jones Industrial fäl unter die Marke von 49.000 Punkten auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar.
Die Ölpreise haben ihre starken Aufschläge der vergangenen Woche ein wenig ausgebaut. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Montag 72,21 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Freitag.
Nach der jüngsten Zoll-Entscheidung des Obersten US-Gerichts herrscht Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks, was künftig im Handel zwischen den USA und der EU gilt.
Im Skikjöring sicherte sich Valeria Selina Walther mit konstant starken Leistungen die UBS Skikjöring-Trophy und damit zum zweiten Mal den Titel «Königin des Engadins».
Sergio Pradera übernimmt per 1. März 2026 das Präsidium des Verwaltungsrats der Centris AG. Der langjährige CEO der innova bringt umfassende Erfahrung in der Kranken- und Unfallversicherungsbranche sowie in Unternehmensführung und Governance mit.
Ein schwerer Wintersturm mit viel Schnee und starken Windböen hat den Nordosten der USA zeitweise weitgehend lahmgelegt. Knapp 400.000 Kunden waren von Stromausfällen betroffen.
Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Unternehmen hellt sich stärker auf als gedacht und schürt die Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft.
Venezolanische Vermögenswerte von 687 Millionen Franken sind der zentralen Meldestelle für Geldwäscherei gestützt auf die Venezuela-Verordnung vom 5. Januar 2026 in der Schweiz gemeldet worden.
Die Nachfrage nach Walnüssen steigt: Jedes Jahr werden in Europa mehr Walnüsse konsumiert als produziert. Um die Nachfrage an den gesunden Walnüssen zu tilgen, müssen 80% des jährlichen Konsums importiert werden. Walnut Planet schliesst diese Marktlücke und baut seit 2020 Chandler-Plantagen an, die Königsklasse der Walnüsse.
Die CHF 150’000 von Venture Kick unterstützen Baxiva beim Übergang von einem forschungsorientierten Projekt zu einem investitionsbereiten Unternehmen.
Wer nach einer Orientierung sucht, stösst oft auf allgemeine Begriffe wie „Einstiegsgehalt“ oder „Durchschnitt“. Diese Werte bieten zwar einen gewissen Rahmen, spiegeln jedoch nicht wider, was tatsächlich im Arbeitsalltag geleistet wird.
Die schlechten Nachrichten für den Pharmakonzern Novo Nordisk reissen nicht ab: Mit ihrem Abnehmmittel Cagrisema schnitten die Dänen in einer Phase-3-Studie schlechter ab als erhofft.
Der US Supreme Court hat die Strafzölle der US-Regierung vergangenen Freitag für ungültig erklärt. Nun planen verschiedene Schweizer Unternehmen, bereits gezahlte Zölle zurückzufordern.
Der EuroStoxx 50 macht seine anfänglichen Verluste zuletzt mit 6.133 Punkten komplett wett. Der Indexstand bedeutet im Vergleich zum Freitag ein knappes Plus von 0,03 Prozent.
Die Finanzmärkte haben trotz einer Reihe geopolitischer und wirtschaftlicher Schocks eine bemerkenswerte Ruhe bewahrt – Ereignisse, die in früheren Zyklen anhaltende Volatilität ausgelöst hätten.
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshof der USA schränkt die «Notfall»-Zollinstrumente der Exekutive ein, beseitigt jedoch nicht das Zollrisiko.
«Ein weiterer Baustein unserer Strategie ist, jährlich bis zu zwei Hardware‑Startups zu begleiten. Hardware‑Startups sind rar, aber für den Innovationsstandort wertvoll.»
Exponentinnen und Exponenten aus der Verwaltung und der Wirtschaft rechnen nach dem Zoll-Urteil des Supreme Court nicht mit einem Kurswechsel der USA.
Wir glauben, dass globale Aktien einen durch KI getriebenen Regimewechsel durchlaufen, der mit dem nach der globalen Finanzkrise üblichen Spielbuch aus tiefen Zinsen, finanzieller Repression und einer immer stärkeren Konzentration auf eine kleine Gruppe von Mega-Cap-Technologieunternehmen und Qualitäts-Compoundern bricht
Der an der Schweizer Börse kotierte Immofonds hat im ersten Halbjahr 2025/2026 die Mietzinseinnahmen leicht gesteigert. Auch der Wert des Portfolios stieg weiter.
Der Online-Handel boomt – und mit ihm die Kreativität von Cyberkriminellen, das Vertrauen der Verbraucher zu missbrauchen.
Mit der Lancierung von Flux Technology öffnet Flux sein Engineering-Know-how für OEMs, Systemlieferanten, Aufbauhersteller und Flottenbetreiber.
Die Produzenten- und Importpreise in der Schweiz sind im ersten Monat des neuen Jahres erneut gesunken. Auf Jahresbasis fiel der entsprechende Index im Januar damit noch deutlicher in den negativen Bereich.
Die zurückgekehrte Unsicherheit rund um die US-Zölle hat zum Wochenstart die Preise für Gold und Silber nach oben getrieben. Zuletzt liess der Schwung aber insbesondere bei Silber wieder nach.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj setzt auf verlässliche Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten für sein Land, die nicht allein vom Willen des US-Präsidenten abhängen.
Von Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Bilder und Videos wirken mittlerweile oft täuschend real: Sogar sogenannte Super Recognizer haben Probleme damit, echte Gesichter von solchen zu unterscheiden, die mit KI generiert wurden.
Die USA haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Handelsabkommen mit anderen Staaten geschlossen. Nun ist unklar, welche Regeln jetzt gelten.
Das «Artemis 2»-Raketensystem soll noch diese Woche seinen Platz an der Startplattform verlassen und für Reparaturen zurück in den Hangar gerollt werden.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
In seinem Online-Sprachrohr Truth Social schrieb Trump, er habe den Zollsatz von 15 Prozent nach einer "gründlichen, detaillierten und kompletten" Überprüfung des Supreme-Court-Urteils zu seiner Zollpolitik festgelegt.
Nach dem Entscheid des Obersten Gerichtshofs der USA hält der Bund vorerst an der eingeschlagenen Strategie fest. Ziel ist nach wie vor ein rechtsverbindiches Handelsabkommen zwischen Bern und Washington.
US-Präsident Donald Trump war zwar sichtlich bemüht, sich seine verheerende Niederlage in der Zollfrage nicht anmerken zu lassen. Doch über deren Ausmass konnte das nicht hinwegtäuschen.
Vergleichsweise gelassen haben die Investoren vor dem Wochenende auf die Entwicklungen in Sachen Straf- und Importzölle der USA reagiert.
Der SMI legt schliesslich 0,44 Prozent auf 13'859,76 Punkte zu und etablierte sich dabei klar über der Marke von 13'800 Punkten. Über die gesamte Woche gesehen ergab sich ein Plus von 1,9 Prozent.
Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx50 legt am Freitag um 1,18 Prozent auf 6131,31 Zähler zu und erreichte ein weiteres Rekordhoch.
Der Bauzulieferer Sika musste im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinnrückgang hinnehmen. Gebremst haben der schwache chinesische Baumarkt, der Shutdown in den USA sowie der starke Franken.
Es ist die bislang wichtigste Entscheidung des Obersten Gerichtshof in Donald Trumps zweiter Amtszeit und eine herbe Niederlage für den US-Präsidenten: Viele seiner Zölle sind illegal.

Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar hält sich, Gold legt weiter zu.
An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?
Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.
Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.
Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.
Im Fokus steht der Ablauf der Transaktion mit der Zürcher Fintech-Firma Numarics.
Wohneigentum verteuert sich schneller, als die Einkommen wachsen. Das sagt Raiffeisen-Chefökonom Fredy Hasenmaile. Allein der Preisschub von 2025 verlängert die nötige Sparzeit für eine Eigentumswohnung um mehr als ein Jahr.
Berkshire Hathaway zieht sich weiter aus Tech-Aktien wie Apple zurück und überrascht mit dem Wiedereinstieg in die Medienbranche: Buffett beteiligt sich an der «New York Times».
Es ist der ETF der Stunde: Den MSCI World Equal Weighted Index kann man kaufen und anschliessend vergessen.
Stefan Bollinger, der CEO von Julius Bär, forderte in einem Interview die Einführung eines Registers für Banker wie in Grossbritannien. Doch weder die Finanzbranche noch die Behörden können dem Vorschlag etwas abgewinnen.
Warum schlugen die Kontrollsysteme nicht an? Diese Frage stellen sich die UBS und viele andere Banken, die mit Epstein oder seiner Gehilfin zusammenarbeiteten. Der Fall zeigt, wie schwierig der Umgang mit Risikokunden ist.
Geopolitische Spannungen und eine erratische Politik der USA treiben den Franken auf neue Höhen. Schweizer Unternehmen sind überzeugt, dass die Stärke dieses Jahr anhalten wird.
Donald Trump weist die beiden staatlichen Hypothekenfinanzierer an, dem US-Häusermarkt mit 200 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. Der Staat hat dem amerikanischen Traum schon früher nachgeholfen. Doch die Risiken sind beträchtlich.
Der digitale Euro ist eine zentrale Initiative der EZB. Dient er zur Stärkung von Europas Souveränität, oder soll er das Bargeld ersetzen? Die Ökonomen Ulrich Bindseil und Peter Bofinger im Streitgespräch.
Die Kurse von Edelmetallen, Tech-Aktien und Kryptowährungen fahren Achterbahn. Investoren brauchen aber nicht in Panik zu verfallen.
Stephen Schwarzman, der 79-jährige Gründer des Vermögensverwalters Blackstone, hat noch ein grosses Ziel: Alle vermögenden Privatpersonen sollen in alternative Anlagen investieren – auch wenn sie diese nicht so einfach wieder verkaufen können.
Die digitale Leitwährung ist auf 65 000 Dollar eingebrochen. Ein Ende des Ausverkaufs ist nicht in Sicht. Anleger fragen sich, ob der Krypto-Winter nun kommt.