
Nach seiner Niederlage gegen Brasiliens Präsidenten Lula flieht Bolsonaro über Argentinien in die USA. Falsche Fährten verschleiern seine Flucht. In Miami angekommen, erklärt er sich zunächst zum «wahren Wahlsieger» – und korrigiert kurz darauf seine Erklärung.
Die Umfragen im Keller, die norditalienische Basis in Aufruhr: Nach dem Ende seiner Alleinherrschaft in der Lega wird Matteo Salvini als Vizeministerpräsident unberechenbarer. Durch Kritik an Melonis Pro-Ukraine-Politik versucht er Zustimmung zurückzugewinnen.
Die arabischen Parteien erzielen mit 19 Sitzen ein Rekordergebnis. Ohne sie kann Gadi Eisenkot nicht regieren. Mit ihnen müsste er sein Wahlversprechen brechen.
Die britischen Behörden haben zwei Männer angeklagt, die bei den Vorgängen Ende September wohl eine zentrale Rolle spielten. Der mutmassliche Drahtzieher jedoch ist flüchtig. Alle Indizien deuten auf Iran.
Für den Spieler, seinen Klub Real Madrid und die spanische Liga steht viel Geld auf dem Spiel. Kylian Mbappé hat sich entschuldigt. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von China schränke die Redefreiheit in Demokratien ein, sagt eine China-Expertin.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Israel wählt ein neues Parlament. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Laut der vorläufigen Auszählung liegt das Lager des israelischen Ministerpräsidenten inzwischen vor der Opposition um Gadi Eisenkot. Für eine Regierung reicht es trotzdem nicht. Nun steht ein zentrales Wahlversprechen auf der Kippe.
Wer siegt bei den Zwischenwahlen in den USA? Die Demokraten könnten das Repräsentantenhaus und vielleicht auch den Senat zurückgewinnen, für Trump würde es ungemütlich.
Israel wählt ein neues Parlament. Nach der Auszählung von über 40 Prozent der Stimmen ist eine Mehrheit weiter offen, Netanyahu baut aber seinen Vorsprung aus.
Serbien hat die höchste Alarmstufe ausgerufen. Es ist der zweite Angriff auf einen Wachposten der israelischen Botschaft in Belgrad innerhalb von zwei Jahren.
Gegen den unterlegenen brasilianischen Präsidentschaftskandidaten läuft in seinem Heimatland ein Verfahren wegen Geldwäsche. Nun bestätigen amerikanische Beamte, dass Bolsonaro in die USA geflogen ist.
Die Uno tut sich schwer, eine Nachfolge von Generalsekretär António Guterres zu bestimmen. Laut dem «Wall Street Journal» wollen die USA den ehemaligen Ministerpräsidenten von Ungarn nominieren.
Seit einem halben Jahr ist die Einschienenbahn in Betrieb. Die Erwartung, dass mit dem Milliardenprojekt der Strassenverkehr entlastet wird, hat sich bislang nicht erfüllt.
Die hispanischen Amerikaner ebneten Donald Trump 2024 den Weg zurück ins Weisse Haus. Doch wegen der Teuerung und der Migrationspolitik bereuen viele ihre Wahl. Reportage aus einem hart umkämpften Wahlbezirk im Nordosten Pennsylvanias.
Serbiens Bevölkerung hat der oppositionellen Studentenbewegung den Auftrag gegeben, den Rechtsstaat wiederherzustellen und die Korruption zu beenden. Das Unglück von Novi Sad zeigt, wie schwierig das wird.
Am 3. November wählen die Amerikaner einen neuen Kongress. Bei den Midterms entscheidet sich, ob die Republikaner ihre Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus halten können. Alle Entwicklungen im Ticker.
Ob Nachrichten, Talkshows oder Unterhaltungsformate – das russische Fernsehen ist von Kriegspropaganda durchzogen. Die Redaktorin Inna Hartwich hat sich angeschaut, wie der Kreml Tag für Tag Russland als friedliebend und den Westen als Feind darstellt.
Wohl nirgends in der Ukraine ist die humanitäre Lage so dramatisch wie in Oleschki. Auf Vermittlung der amerikanischen First Lady wollen die beiden Kriegsparteien nun eine gemeinsame Hilfsaktion ermöglichen. Fallstricke bleiben aber bestehen.
Während die EU auf eine Isolierung Russlands setzt, betätigen sich Finnland und Norwegen derzeit als Vermittler. Das ist kein Zufall.
Die Starlink-Krise zwischen Washington und Kiew scheint für den Moment entschärft. Aber die Truppen Kiews haben sich der Forderung Trumps gebeugt und verschonen russische Raffinerien. Derweil verstrickt sich der Starlink-Betreiber Elon Musk in Widersprüche.
Washington drängt Moskau zu Gesprächen über ein Ende des Ukrainekriegs. Peking vertieft seine Zusammenarbeit mit Russland. Für Xi Jinping steht dabei viel auf dem Spiel.
Hochrangige Emissäre aus den Mitgliedsstaaten der islamischen Verteidigungsallianz sprechen mit dem obersten iranischen Sicherheitsbeauftragten. Es ist der vielleicht letzte Versuch, einen neuen Krieg am Golf zu verhindern.
Bisher konnte Teheran noch Erdöl verkaufen, das sich ausserhalb des Persischen Golfs befand. Das Versiegen der Einnahmequelle wird die Islamische Republik laut Experten aber nicht zum Einlenken bringen. Im Gegenteil: Die USA und Iran versprechen neue, heftige Kämpfe.
Früher war die libanesische Schiitenmiliz Irans wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Israel. Nach Jahren des Krieges und schweren Rückschlägen kämpft die Organisation jetzt um ihr Überleben.
Washington schleust weniger Erdöl durch die Meerenge als zuvor. In der Region geht die Angst um, dass die USA und Iran schon bald wieder heftige Bombardements starten. Die Auswirkungen wären verheerend.
Sie führen beständig Krieg, und ihr bettelarmes Land steht unter harten Sanktionen. Trotzdem schaffen es die Huthi aus Nordjemen, das mächtige Saudiarabien zu demütigen.
Das Königreich hat am vergangenen Samstag den tödlichsten Angriff seit einem Jahrzehnt erlebt. Trotz den Raketen der Huthi-Miliz bleiben die Menschen aber gelassen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Die Regierung verspricht mehr Lehrkräfte und Geld für Renovierungen. Doch den Schülern reichen die Zugeständnisse nicht.
Russland rüstet am Polarkreis auf und zieht China mit. Der Westen hat den hohen Norden lange als strategischen Nebenschauplatz behandelt – ein gefährliches Versäumnis.
Der bis heute grösste Verlierer der Proteste ist die Mitte. Mélenchon spielt derweil Weimar: Er versucht, die moderate Linke zu zerschlagen, um ins Duell mit Le Pen zu ziehen. Seine Anhänger fanatisiert er mit dem Heraufbeschwören der «faschistischen» Gefahr.
Die studentische Oppositionsbewegung hat den Nerv der serbischen Bevölkerung getroffen, die sich eine politische Veränderung wünschte. Welchen aussenpolitischen Kurs sie fahren wird, ist jedoch genauso unklar wie die Zusammensetzung der künftigen Regierung.
Regierungschef Pedro Sánchez liegt in den Umfragen zurück. Im laufenden Wahlkampf setzt er auf die Wohnungsnot und nimmt Grosseigentümer und Fonds ins Visier. Doch die meisten Mietwohnungen gehören kleinen Vermietern.
Mit einer digitalen «Armee» und milliardenschweren Wahlversprechen gelang dem brasilianischen Präsidenten eine historisch einzigartige Aufholjagd. Doch Lula profitierte auch von den Aussetzern seines schwachen Konkurrenten Flávio Bolsonaro.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
In Mexiko gelten mehr als 133 000 Personen als vermisst. Viele wurden von Drogenkartellen verschleppt. Menschenrechtler werfen der Regierung Untätigkeit vor.
Venezuelas wichtigste Oppositionspolitikerin ist nach zehn Monaten im Exil wieder im Land. Ihre Heimkehr stellt das Machtgefüge in Caracas infrage – und bringt auch den US-Präsidenten Donald Trump in Zugzwang.
Nach einer spektakulären Aufholjagd hat der Sozialdemokrat Lula seinen rechten Herausforderer Flávio Bolsonaro in der Stichwahl besiegt. Nun muss er mit einem Kongress regieren, der von der Opposition dominiert wird.
Der Sozialist Lula gewinnt überraschend klar Wahlen, bei denen sich viele Bürger für das kleinere Übel entscheiden mussten. Sein Konkurrent vertritt ein autoritäres Politikverständnis und hätte viele gesellschaftliche und ökologische Errungenschaften gefährdet.
Seit Monaten sagten fast alle Umfragen voraus: Gadi Eisenkots Yashar-Partei wird Netanyahus Likud schlagen. Nun kam es anders. Eine neue Regierung ohne den ewigen Ministerpräsidenten ist kaum möglich.
Der Zauberkünstler Uri Geller verehrt den amtierenden Ministerpräsidenten. Andere würden eher ihr Ohrläppchen hergeben – und zwar «ohne Betäubung» – als ihn zu wählen. Unterwegs in einem gespaltenen Land.
Benjamin Netanyahu hat eine der grössten Militäroperationen seit Jahrzehnten in dem besetzten Gebiet angekündigt. Alle Übergänge nach Israel sind geschlossen.
Die Frau eines Botschaftsmitarbeiters steckte sich offenbar auf einer Reise nach Uganda an. Die dortige Regierung behauptet, die Schweizerin sei auch nach Kongo gereist – was das EDA bestreitet.
Israels Staatspräsident Yitzhak Herzog rechnet mit Europa ab: Die Menschen verkennen die jihadistische Bedrohung und lassen Israel im Stich. Und er sagt, warum die bevorstehende Wahl in Israel einen Neuanfang ermöglichen könnte.
Noch immer gelingt es Teheran, den mit ihm verbündeten Hizbullah mit Waffen und Geld zu versorgen. Der Nachschub kommt oft über Syrien. Eine Reise ins Grenzland zeigt, warum.
Pakistanische Familien leben und arbeiten über Generationen hinweg unter Bedingungen, die an Sklaverei erinnern. An den Strukturen der Zwangsarbeit hat sich wenig verändert. Darauf weisen nun Influencer hin.
Nach einer Drohung des chinesischen Botschafters sind die Beziehungen zwischen Manila und Peking angespannt. Washington demonstriert Präsenz. Wie viel Eindruck macht das auf China?
Dass die Geburtenrate in Japan, Südkorea und Taiwan sinkt, ist bekannt. Besonders frappant ist der Einbruch aber in Thailand. Die Politik ist alarmiert.
Die parteiunabhängige Politikerin Helen Haines ist gezielt von einem Auto gerammt worden. Ihr mussten beide Beine amputiert werden. Das Motiv des Täters ist unklar. Behörden warnen allerdings seit Monaten vor zunehmenden Drohungen gegen Politiker.
Die Indonesierinnen und Indonesier sind unzufrieden mit ihrem Präsidenten. Für den zweiten Jahrestag seines Amtsantritts sind Studentenproteste angesagt.
Sie sehen gepflegt aus und schlafen drinnen. Aber können sich in Tokio doch kein würdiges Leben leisten. Immer mehr Menschen in Japan leben in Armut. Eine Reportage.
Der Verlust Tausender Jobs in der europäischen Autobranche verunsichert. Doch in Europa werden auch gefragte Rüstungsgüter oder Schlüsselkomponenten für Rechenzentren gefertigt. Für einen Abgesang auf die Industrie ist es zu früh.
Der Erfolg der Studentenbewegung bei den Wahlen am Sonntag zeugt von jungen Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Die internationalen Auswirkungen des Regierungswechsels werden jedoch gering sein.
Für Paris sind die Kosten für den Schuldendienst so hoch wie seit 2002 nicht mehr. Schon in der Vergangenheit haben die Währungshüter hochverschuldeten Staaten unter die Arme gegriffen.
Die Preise an den Energiebörsen haben sich in kurzer Zeit fast verdoppelt. Laut Experten ist keine Entspannung in Sicht. Die Schweizer Industrie fordert Entlastung bei den Kosten des Stromnetzes.
Im 19. Jahrhundert gehörte der französische Franc zu den stabilsten Währungen der Welt. Doch hohe Staatsschulden und Inflation führten zu einer massiven Geldentwertung.
Gerlinde Groitl glaubt an eine gemeinsame Zukunft mit Amerika. Doch die USA sollten ihren Blick weiten, Europa sich auf sich selbst besinnen und Deutschland geopolitisch denken lernen.
Job-Angst und gesellschaftlicher Druck führen dazu, dass sich immer mehr junge Menschen aus dem Wirtschaftsalltag verabschieden. Für die ehrgeizigen Pläne der chinesischen Regierung zur Modernisierung des Landes ist das nicht gut.
Finnland hat seine Neutralität hinter sich gelassen. Die Aussenministerin Elina Valtonen hält Zugeständnisse an Putin für gefährlich – und richtet eine klare Botschaft an die Schweiz.

Hinter der Flucht von Bolsonaro steht ein grösserer Konflikt um Brasilien – und um Trumps Einfluss in Lateinamerika.
Die Schweiz versucht, den politischen Dialog mit Nordkorea zu reaktivieren. Nordkorea-Kenner Thomas Filser ordnet ein.
Wer wird neuer UNO‑Generalsekretär? Das bisher eher langweilige Rennen wird immer bizarrer – Trump sei Dank.
Hohe Kosten belasten die britischen Haushalte. Der Finanzminister will ihnen Luft verschaffen – und auch seiner Partei.
Netanjahu hat die Wahlen zwar verloren, trotzdem könnte er Premier bleiben. Einschätzungen von Historiker Tom Segev.
Polen erlebt seit 1989 ein Wirtschaftswunder. Ein Familienunternehmen zeigt exemplarisch, was die Erfolgsfaktoren waren.
Künftig soll bei Angestellten nicht mehr zwischen Haupt- und Nebentätigkeit unterschieden werden.
In Spanien sterben mehrere Dutzend Personen. Es ist nicht der erste folgenschwere Zugunfall. Die Übersicht.
Der jüngste Unfall mit mindestens 64 Toten stellt eine Erfolgsgeschichte in Frage, sagt der freie Journalist vor Ort.
In Israel erzielen die beiden arabischen Parteien rekordhohe Gewinne. Trotzdem dürften sie wohl nicht mitregieren.
Der Unterlegene ist in die USA geflüchtet. Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff erläutert die aktuelle Lage.
Luxemburg ist das einzige Land Europas, in dem Frauen mehr verdienen als Männer. Wie kommt das?
Der Monarch besucht die Bahamas, Guyana sowie Antigua und Barbuda. Dort werden Forderungen nach Wiedergutmachung laut.
Die gesundheitsgefährdenden Folgen des Klimawandels haben laut einem Bericht im vergangenen Jahrzehnt klar zugenommen.
«Jane Eyre» gilt als emanzipatorischer Klassiker – und soll ausgerechnet Chinas Jugend zu traditionellen Werten führen.
In der spanischen Provinz Toledo sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge ineinandergeprallt. Die wichtigsten Antworten.
Der Datenzentren-Boom in den USA verspricht Fortschritt, sorgt aber auch für Umweltbelastung und wachsenden Widerstand.
Nach dem Rekord-Hitzesommer will die EU-Kommission Europa künftig besser vor extremen Klimafolgen schützen.
Dank der First Lady sollen in Oleschky aktuell die Waffen schweigen. Sie wird laut einer USA-Expertin oft unterschätzt.
Die grösste Schweizer Bank befindet sich in den letzten Zügen der CS-Integration und könnte dabei Kosten einsparen.
Eine Umfrage der European Cockpit Association zeigt erschreckende Zahlen. Und das nicht zum ersten Mal.
Die arabischen Parteien legen bei der Wahl in Israel kräftig zu und könnten sie über die nächste Regierung entscheiden.
Die Hochrechnungen zeigen: Niemand erreicht eine klare Mehrheit. Die Regierungsbildung dürfte schwierig werden.
Ignazio Cassis reist am Donnerstag nach Nordkorea – mit dem Versuch, den politischen Dialog wiederzubeleben.
Die Zahl der Beamten soll verdreifacht werden, zudem soll die Behörde neue Kompetenzen erhalten.
Eigenheim, Familie, sozialer Aufstieg: Für immer mehr US-Bürger rückt dieser Traum in weite Ferne.
Trotz Ausreiseverbot hat der unterlegene Bolsonaro das Land verlassen und ist in die USA geflüchtet. Die Hintergründe.
Erfolgreiche Proteste brauchen einen langen Atem und Legitimität. Ein Rezept in vier Punkten.
In Israel hat die Wahl eines neuen Parlaments begonnen. Für das Land und die Region steht viel auf dem Spiel.
Die Aussagen der Ex-Miss-Finalistin tauchen in einem neuen Epstein-Bericht auf – kurz vor den US-Zwischenwahlen.
Kritik nach Videos: Hat die Polizei Rechtsextreme bei Protesten begünstigt? Der Innenminister weist Vorwürfe zurück.
Israels Wirtschaft trotzt dem Krieg. Doch das Land driftet auseinander, und gut Ausgebildete denken ans Gehen.
Claudia Brühwiler, Andrea Christen und Roger Aebli haben Ihre Fragen beantwortet.
Nach wochenlangen Protesten kündigt Frankreich mehr Geld, Stellen und Reformen im Bildungswesen an.
Privatjets treiben die CO2-Emissionen hoch. Nur Superreiche benutzen sie – und tragen übermässig zur Klimaerwärmung bei.
Die Stimmen der palästinensischen Israeli könnten wichtiger denn je sein. Sie wollen die Regierung Netanjahu abwählen.
Die Partei PL fordert aber die Klärung offener Fragen zum Wahlprozess, während ihr Kandidat die Pässe abgeben muss.
Wie Lula zu seinem Wahlsieg kam und warum der Bolsonarismus immer noch so stark ist, weiss Politologe Oliver Stuenkel.
Nach der Wahlniederlage von Aleksandar Vucic muss sich die Studentenliste beweisen, sagt der Osteuropa-Korrespondent.
Mit dem Projekt erhofft sich die Stadt mehr Besucherinnen und Besucher, mehr Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum.
Die Böe hat die «Mein Schiff 3» beim Auslaufen auf zwei Containerschiffe zugetrieben. Drei Schiffe kamen zu Schaden.
Laut europäischen Regierungen hat die hybride Bedrohung aus Russland zugenommen. Die EBU-Recherche mit der Übersicht.
Warum die Demokraten punkten könnten und in welchen Bundesstaaten es besonders spannend wird. Die wichtigsten Antworten.
Im ungewöhnlichen Prozess gegen einen heute 48-jährigen Belarussen in St. Gallen wurde ein weiteres Urteil gefällt.
Die mit dem Ebola-Virus infizierte Frau wurde zur Behandlung in die Schweiz geflogen. Ihr Zustand ist stabil.
Aufgepasst bei der Namenswahl: Der «Western Sydney International Airport» bringt Passagiere durcheinander.
Lula bleibt Präsident Brasiliens. Doch Flávio Bolsonaro will das Ergebnis anfechten – und die Rechte bleibt stark.
Der Sieg war deutlich. Doch mit dem Erfolg der serbischen Studierenden ziehen viele politisch Unerfahrene ins Parlament.
Die private Nova Poshta befördert Hunderte Millionen Pakete pro Jahr – aus dem Kriegsgebiet überall hin in Europa.
Marine Le Pen hat den offiziellen Startschuss für ihre Präsidentschaftskandidatur 2027 gegeben.
Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt Lula mit 51,8 Prozent vorne – die Wahl ist damit mathematisch entschieden.
Machtwechsel in Serbien: Langzeitmachthaber Aleksandar Vucic erkennt den Wahlsieg der studentisch geprägten Bewegung an.
Matteo Salvini wurde als Lega-Chef bestätigt. Doch die Partei steckt in einer tiefen Krise.
Die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado ist nach fast einem Jahr in ihr Heimatland zurückgekehrt.
Serbinnen und Serben in der Schweiz gehen in Scharen an die Wahlurnen in Zürich und Bern. Viele hoffen auf einen Wandel.
Vor zwanzig Jahren verstarb das legendäre Polopferd. Heute jagen Dutzende seiner Klone dem Ball nach.
Geordnete Demonstrationszüge und weniger Gewalt als vorige Woche: SRF-Korrespondentin Zoe Geissler über die Gründe.
Der Ex-Präsident geht auf Konfrontationskurs und wirft dem republikanischen Präsidenten unter anderem Korruption vor.
Hunderttausende protestierten gegen die hohen Lebenshaltungskosten. Am Samstagabend gab es vereinzelt Zusammenstösse.
Links und friedensaktivistisch: So sah sich der Kibbuz Nir Yitzhak. Zumindest bis zum Überfall der Hamas. Und nun?