
In Brasilien haben die Wahllokale für die Stichwahl um das Präsidentenamt geschlossen – zwei Stunden später als geplant.
Machtwechsel in Serbien: Langzeitmachthaber Vucic erkennt den Wahlsieg der studentisch geprägten Bewegung an.
Matteo Salvini wurde als Lega-Chef bestätigt. Doch die Partei steckt in einer tiefen Krise.
Die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado ist nach fast einem Jahr in ihr Heimatland zurückgekehrt.
Serbinnen und Serben in der Schweiz gehen in Scharen an die Wahlurnen in Zürich und Bern. Viele hoffen auf einen Wandel.
Vor zwanzig Jahren verstarb das legendäre Polopferd. Heute jagen Dutzende seiner Klone dem Ball nach.
Geordnete Demonstrationszüge und weniger Gewalt als vorige Woche: SRF-Korrespondentin Zoe Geissler über die Gründe.
Der Ex-Präsident geht auf Konfrontationskurs und wirft dem republikanischen Präsidenten unter anderem Korruption vor.
Hunderttausende protestierten gegen die hohen Lebenshaltungskosten. Am Samstagabend gab es vereinzelt Zusammenstösse.
Links und friedensaktivistisch: So sah sich der Kibbuz Nir Yitzhak. Zumindest bis zum Überfall der Hamas. Und nun?
Krisen werden unberechenbarer, Rezepte zur Bewältigung fehlen. Westliche Demokratien sind dabei besonders verwundbar.
Die Wahl am Sonntag entscheidet über Brasiliens Rolle in der Welt – und darüber, wie nahe das Land an die USA rückt.
In Genf wurde über Frieden im Sudan verhandelt, ohne die Kriegsparteien. SRF-Korrespondentin Sarah Fluck ordnet ein.
Die polarisierenden Einsätze der Migrationsbehörde sind vorbei. Doch Festnahmen gibt es weiterhin im ganzen Land.
US-Präsident Trump war mal hochverschuldet. Seiner Marke schadete weder das, noch die Verbindung zu Jeffrey Epstein.
Nach der Tötung zweier israelischer Soldaten ist das Westjordanland abgeriegelt – wenige Tage vor den Wahlen in Israel.
Das Feuer am historischen Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg ist in der Nacht zum Sonntag erneut aufgeflammt.
Gewalt und Krawall dominieren die Nachrichten aus Frankreich – manches stellt sich als gefälscht oder verdreht heraus.
Am Sonntag kommt es zum Duell zwischen der Studentenbewegung und Aleksandar Vucic. Wer wird am Ende die Nase vorn haben?
Die Justiz sieht keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Anklage gegen den Präsidenten Argentiniens.
Die Uhrenexporte nach Frankreich steigen kometenhaft, um mehrere hundert Millionen Franken. Die Zahlen sind umstritten.
Für die Demokraten ist eine Senatsmehrheit möglich. Drei sehr unterschiedliche Kandidaten spielen eine zentrale Rolle.
Eine Schweizerin ist in Nigeria an Ebola erkrankt. Was der Fall für die Region bedeutet und wie es weitergehen könnte.
Trump versprach Frieden, jetzt führt er Krieg. Wie tief sitzen die Wunden vergangener Kriege in den USA?
Tödliche Schüsse in Trappes und La Verrière: Ein Toter und vier Verletzte. Der Innenminister spricht von «Terrorismus».
Nach der Rodung von 250’000 Bäumen stehen die Bauarbeiten still. Die Regierung plant strengere Gesetze zum Waldschutz.
Thomas Markle soll Bilder sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen besessen haben. Die Herzogin zeigt sich erschüttert.
New York verbietet seine Kutschen dem Tierwohl zuliebe. Wie sieht es in anderen Städten aus?
Bei jüngsten Tierrettungsaktionen wurden 90 Bangka-Plumploris gefunden, 86 konnten ausgewildert werden.
Bei der an Ebola erkrankten Person handelt es sich um die Ehefrau eines Schweizer Mitarbeiters der Botschaft.
Trotz der Komplikationen wurden Christa Pike beide Injektionen des Giftstoffs verabreicht. Die Hinrichtung scheiterte.
Eine mögliche Aussetzung des Asylrechts stösst auf Widerstand. EU-Korrespondent Strasser erläutert die Hintergründe.
Der New Yorker Stadtrat stimmte für ein Gesetz, das die Attraktion schrittweise bis zum 1. Juni 2028 abschaffen wird.
Viele verlassen das Land aus Angst, in den Krieg zu müssen. Die Schweiz nimmt keine wehrpflichtigen Ukrainer mehr auf.
Beim Erdbeben mit der Stärke 7.0 sterben in der von China kontrollierten Region Tibet mindestens 16 Personen.
Das Bundesgericht bestätigt die Freiheitsstrafe von 14 Jahren für den ehemaligen Polizeichef Guatemalas.
In vielen Städten Polens fordern Demonstrierende eine Reform der strengen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch.
In Italien legen hohe Energiepreise Teile der Wirtschaft lahm. Rom stellt nun eine halbe Milliarde Euro bereit.
Der russische Präsident Wladimir Putin will das Schicksal der Ukraine an einem Grossmacht-Dreiergipfel besiegeln.
Der Sacharow-Preis geht an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Dieser steht unter politischem Druck der USA.
Die strategischen Reserven des Ahornsirups werden laut Branchenverband immer weniger.
Der Support für die rechte Politikerin nimmt zu. Die Zusammenhänge erläutert Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler.
Die Schweiz soll den Ex-Häftling mit 5000 Franken entschädigen, entscheidet der Europäische Gerichtshof.
Airbnb schränkt übertriebene Hausregeln ein: Gäste müssen vor der Abreise nicht mehr abwaschen oder Betten abziehen.
Einsatzkräfte in Busan, Südkorea, standen kurz vor dem Erfolg, doch der berühmte Hai kehrte direkt in den Kanal zurück.
Eine Schweizerin und eine Österreicherin sind nach über einem Jahr freigelassen worden und befinden sich in Libyen.
Die Bürgerkriegsparteien waren nicht dabei. Entsprechend erfolglos waren die Bemühungen an der Sudankonferenz in Genf.
Trump spannt mit Putin zusammen – zum Schaden der Ukraine. Vor allem die Starlink-Drosselung ist verheerend.
Papst Leo kann vorerst aufatmen: Mit der Operation seiner Lunge ist der Krebs erfolgreich bekämpft worden.
Italien reagiert mit Härte auf die Krawalle. Gewalttätigen Demonstrierenden und Mitläufern drohen höhere Strafen.
Ein Stellvertreter von Erbprinz Alois kippte einen Entscheid des Parlaments, der per Volksinitiative angestossen wurde.
Schüler, Studierende und Gewerkschaften streiken in Griechenland gegen hohe Bildungskosten und teuren Wohnraum.
Reporter dokumentierten undercover rassistische Kommentare. Die wichtigsten Fakten zu den Enthüllungen.
Windeln füllen einen von zehn Abfallsäcken. Dänemark will nun gebrauchte Windeln wiederverwerten. Keine leichte Aufgabe.
Das politische Neuziehen von Wahldistrikten erinnert im südlichen Bundesstaat Tennessee an eine düstere Vergangenheit.
Sanae Takaichi ist seit einem Jahr Premierministerin in Japan. Doch nun sind ihre Umfragewerte eingebrochen.
Unser Planet steuert bis 2099 auf fast drei Grad Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit zu, wie die UNO rechnet.
Trotz Treffen in Norwegen: Während Washington und Kiew streiten, liebäugelt Trump mit Putins Dreiergipfel-Plänen.
Neue Arktisstrategie der EU: Mehr Eisbrecher, stärkerer Schutz für Unterseekabel und bessere Verkehrsbedingungen.
Nach den Spannungen mit Washington setzt die Ukraine in Oslo auf diplomatische Gespräche und Friedenslösungen.

Rund 159 Millionen Brasilianer waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Erste Ergebnisse der Präsidentenwahl werden in der Nacht erwartet. Es deutet sich ein knappes Rennen an.
Es gebe noch keine endgültigen Ergebnisse, sagte Vucic. Doch nach einer Hochrechnung sei bereits klar, dass seine Partei der Studentenliste unterlegen sei.
In Paris haben erneut über 100 000 Menschen demonstriert. Junge, gut ausgebildete Anhänger der Linken reden die Gewalt schön. Die Läden bewachen Sicherheitsleute aus der Banlieue. Eine Reportage aus dem unruhigen Paris.
Lange verliefen die Proteste in Frankreich am Samstag friedlich. Doch am Rand der Demonstrationen griffen Gewalttätige wieder die Polizei an. Heftig krachte es in Tours.
Wer die vollen Sozialleistungen beziehen will, muss künftig Integrationsbemühungen nachweisen. Die Regierung will das System so für Zuwanderer unattraktiver machen.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Seit Ende September gehen Schüler, Lehrpersonen und Gewerkschaften auf die Strasse – und lösen eine landesweite Bewegung aus, die zu Krawallen und Gewalt führt. Die neusten Entwicklungen.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Benjamin Netanyahu hat eine der grössten Militäroperationen seit Jahrzehnten in dem besetzten Gebiet angekündigt. Alle Übergänge nach Israel sind geschlossen.
Wer siegt bei den Zwischenwahlen in den USA? Die Demokraten könnten das Repräsentantenhaus und vielleicht auch den Senat zurückgewinnen, für Trump würde es ungemütlich.
Der 42-jährige Franzose ist einer von sieben Koordinatoren der Gelbwesten, doch er tritt nun besonders in Erscheinung. Die Gewalt bei den Protesten findet er legitim. Wir haben mit ihm gesprochen.
Wieder kam es in Frankreich und Italien zu Protesten und Ausschreitungen. Junge Menschen verlangen, dass der Staat sie vor wirtschaftlicher Unsicherheit schützt. So viel anders als bei den Rechtspopulisten ist das nicht.
Ein Drittel der israelischen Bevölkerung kämpft mit Traumafolgestörungen nach dem Terroranschlag der Hamas im Jahr 2023. Der Umgang mit dieser Angst bestimmt den Ausgang dieser Wahl.
Ein Fake-Apartment wurde zur Touristenfalle. Doch bei den Anwohnern hält sich das Mitleid in Grenzen. Zu gravierend ist der Wohnungsmangel in Madrid, auch wegen Airbnb und Booking.
Kann die demokratische Partei mit linksradikalen Forderungen erfolgreich sein? Nach dem politischen Coup von Zohran Mamdani in New York träumen die Progressiven vom Wunder in Michigan.
Selbst ein kleines Land kann sich gegen die USA und China behaupten und sich als alternativer KI-Weltmarkt etablieren. Dabei wenden die Koreaner ein Modell an, mit dem sie schon früher Weltspitze wurden.
Putin werde weitermachen, bis er die ganze Ukraine erobert habe, sagt Kaupo Rosin, der Chef des Nachrichtendienstes von Estland. Derzeit versuche der Kreml, mit seiner hybriden Kriegsführung Europa zu verunsichern, damit es seine Unterstützung für die Ukraine stoppe. In den sozialen Netzwerken werde jeder Trend, der den Westen destabilisiere, verstärkt.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Washington drängt Moskau zu Gesprächen über ein Ende des Ukrainekriegs. Peking vertieft seine Zusammenarbeit mit Russland. Für Xi Jinping steht dabei viel auf dem Spiel.
Am Dienstag hat der ukrainische Präsident in Norwegen den US-Gesandten Steve Witkoff getroffen, um einen Friedensplan auszuarbeiten. Die Ukraine will den Bruch mit dem Weissen Haus verhindern – doch Trump möchte lieber mit Putin und Xi sprechen.
Der amerikanische Präsident tischt regelmässig Halbwahrheiten und Falschbehauptungen zum Ukraine-Krieg auf. Drei Beispiele aus seinem jüngsten Fernsehinterview illustrieren, wie er dabei vorgeht.
Eine Reportage aus einer Stadt, die sich auf das Schlimmste vorbereitet.
Die russische Tech-Firma Yandex beherrscht den Markt. Das ist politisch gewollt – und macht Yandex zu einem formidablen Ziel für die Ukraine.
Bisher konnte Teheran noch Erdöl verkaufen, das sich ausserhalb des Persischen Golfs befand. Das Versiegen der Einnahmequelle wird die Islamische Republik laut Experten aber nicht zum Einlenken bringen. Im Gegenteil: Die USA und Iran versprechen neue, heftige Kämpfe.
Früher war die libanesische Schiitenmiliz Irans wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Israel. Nach Jahren des Krieges und schweren Rückschlägen kämpft die Organisation jetzt um ihr Überleben.
Washington schleust weniger Erdöl durch die Meerenge als zuvor. In der Region geht die Angst um, dass die USA und Iran schon bald wieder heftige Bombardements starten. Die Auswirkungen wären verheerend.
Sie führen beständig Krieg, und ihr bettelarmes Land steht unter harten Sanktionen. Trotzdem schaffen es die Huthi aus Nordjemen, das mächtige Saudiarabien zu demütigen.
Das Königreich hat am vergangenen Samstag den tödlichsten Angriff seit einem Jahrzehnt erlebt. Trotz den Raketen der Huthi-Miliz bleiben die Menschen aber gelassen.
Dreizehn Menschen wurden am Samstag bei der Attacke getötet und über 300 verletzt – es ist einer der schlimmsten Angriffe in der Geschichte Saudiarabiens. Zwar demonstrieren die Bewohner von Riad Gelassenheit. Doch dem Königreich stehen schwere Zeiten bevor.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Eine staatlich geförderte Organisation hat mit einem Aufklärungsfilm eine Debatte über die Grenzen der grosselterlichen Zuneigung ausgelöst. Politiker zeigen sich empört. Doch es gibt auch Gegenstimmen.
Nach den Krawallen vom 17. Oktober urteilen französische Gerichte im Schnellverfahren. Vor Gericht stehen Schüler, Berufstätige, Obdachlose. Sie erzählen von Geldnot, falschen Freunden und Erinnerungslücken.
Die gewaltsamen Demonstrationen haben ganz Frankreich erfasst, auch das Elsass. Ein Besuch bei einem konservativen Bürgermeister, bei einem Sozialarbeiter, einem linken Aktivisten und einer verzweifelten Mutter.
Wegen der liberalen Gesetzgebung gibt es in den Niederlanden keinen Aufschrei. Dafür ist das Vaterglück des schwulen Paars für die Werbeindustrie ein gefundenes Fressen.
Die Regierung von Giorgia Meloni hat ein dringliches Paket zur Beendigung der Strassenblockaden der Transporteure erlassen. Diese wehren sich gegen hohe Treibstoffpreise – und sorgen für rote Köpfe bei der Bevölkerung.
Nach fast zehn Monaten im Exil soll Venezuelas wichtigste Oppositionspolitikerin wieder im Land sein. Ihre Rückkehr ist eine Herausforderung für die Regierung von Delcy Rodríguez – aber auch für den amerikanischen Präsidenten Donald Trump.
Was ist der Westen? Darüber streiten republikanische Politiker, Journalisten und Experten. Die einen warnen vor Migration, die anderen vor einem amerikanischen Präsidenten, der den Westen selbst zerlegt.
Zwei Tage vor der Stichwahl gerät der amerikanische Technologiekonzern unter Manipulationsverdacht. Jetzt fordern auch US-Kongressabgeordnete Aufklärung vom Meta-Chef Mark Zuckerberg.
Nayib Bukele ist das grosse Vorbild der neuen Rechten in Lateinamerika. Jetzt sendet er Soldaten nach Haiti, um entführte Landsleute zu befreien.
Einst waren sie eine kleine Minderheit, heute ist jeder dritte Brasilianer evangelikal. Die Frommen führen einen Kulturkampf gegen Wokeness und Katholizismus – und hoffen auf einen Präsidenten aus ihren Reihen.
Die Zwischenwahlen am 3. November sind für die Demokraten auch eine Talentsuche für die Präsidentschaftswahlen 2028. Der 39-jährige Senator Jon Ossoff aus dem konservativen Teilstaat Georgia wird als aufsteigender Star gehandelt. Reportage von einem Rally in Atlanta.
Die Frau eines Botschaftsmitarbeiters steckte sich offenbar auf einer Reise nach Uganda an. Die dortige Regierung behauptet, die Schweizerin sei auch nach Kongo gereist – was das EDA bestreitet.
Israels Staatspräsident Yitzhak Herzog rechnet mit Europa ab: Die Menschen verkennen die jihadistische Bedrohung und lassen Israel im Stich. Und er sagt, warum die bevorstehende Wahl in Israel einen Neuanfang ermöglichen könnte.
Noch immer gelingt es Teheran, den mit ihm verbündeten Hizbullah mit Waffen und Geld zu versorgen. Der Nachschub kommt oft über Syrien. Eine Reise ins Grenzland zeigt, warum.
Der frühere Generalstabschef liegt in den Umfragen zur israelischen Parlamentswahl vor dem Amtsinhaber Benjamin Netanyahu. Doch jede denkbare Koalition wäre mit einem hohen Risiko verbunden.
Radikale israelische Siedler sollen eine amerikanische Journalistin und europäische Diplomaten attackiert haben. Selbst enge Verbündete Israels reagieren empört.
Israel steht kurz vor der Parlamentswahl. Wer gewinnt? Seit dem Massaker vom 7. Oktober ist Israel weiter nach rechts gerückt, aber Benjamin Netanyahus Partei profitiert davon kaum. Die Stimmen holen sich andere.
Nach einer Drohung des chinesischen Botschafters sind die Beziehungen zwischen Manila und Peking angespannt. Washington demonstriert Präsenz. Wie viel Eindruck macht das auf China?
Dass die Geburtenrate in Japan, Südkorea und Taiwan sinkt, ist bekannt. Besonders frappant ist der Einbruch aber in Thailand. Die Politik ist alarmiert.
Die parteiunabhängige Politikerin Helen Haines ist gezielt von einem Auto gerammt worden. Ihr mussten beide Beine amputiert werden. Das Motiv des Täters ist unklar. Behörden warnen allerdings seit Monaten vor zunehmenden Drohungen gegen Politiker.
Die Indonesierinnen und Indonesier sind unzufrieden mit ihrem Präsidenten. Für den zweiten Jahrestag seines Amtsantritts sind Studentenproteste angesagt.
Sie sehen gepflegt aus und schlafen drinnen. Aber können sich in Tokio doch kein würdiges Leben leisten. Immer mehr Menschen in Japan leben in Armut. Eine Reportage.
Vor wenigen Wochen hat Russland eine Strassenbrücke nach Nordkorea eröffnet. Jetzt folgt China. Warum stockte das Projekt so lange?
Die Ukraine verlegt den Krieg in den Untergrund. Die Erfolgsmeldung der Soldaten stützt das militärische Selbstbewusstsein der Ukraine in einem kritischen Moment.
Das Zusammenspiel von steigenden Zinsen, hoher Verschuldung und spekulativen Anlegern könnte gefährlich werden. Der Milliardenverlust eines «KI-Wunderkinds» wird vermutlich kein Einzelfall bleiben.
Die beste Art, den Atommüll zu beseitigen, ist, ihn zu verwerten. Denn er besteht zu über 95 Prozent aus potenziellem Brennstoff. Richtig genutzt, könnte die Schweiz damit ihren Bedarf an Strom noch mehrere Jahrhunderte decken.
Wochenlang verändert ein russischer Militärsatellit seinen Kurs, bis er einem amerikanischen Radarsatelliten gefährlich nahe kommt. War die Annäherung gezielt? Die NZZ hat das Manöver anhand der Flugbahnen rekonstruiert.
Der Ex-Nationalbankchef Thomas Jordan und der frühere US-Vizeminister Justin Muzinich warnen vor einer neuen Krise der Euro-Zone. Wachstum sei die einzige Chance, um einen Kollaps zu verhindern – sowohl in Europa wie in den USA. Doch dahinter steckt eine riskante Wette auf KI.
Viele fürchten den Jobverlust durch KI. Die Microsoft-Expertin Katy George widerspricht und erklärt im NZZ-Gespräch, dass gerade Berufsanfänger ihre Karriere mit KI schneller aufbauen könnten.
Der weltweite Rohstoffhunger und wirtschaftsfreundliche Regierungen wecken Hoffnungen auf einen neuen Boom. Auch Schweizer Unternehmen wittern grosse Chancen.
Eine Sicherheitslücke in der Skriptsprache PHP hat weltweit Besorgnis ausgelöst. Dabei ist der Vorfall noch glimpflich abgelaufen. Künftig wird es vermehrt solche Grossereignisse geben – mit womöglich schlimmeren Folgen.