
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski wirft Kremlchef Wladimir Putin vor, eine gross angelegte Mobilisierung zu planen. Laut Selenski will Putin bis Ende des Jahres Hunderttausende Russen rekrutieren.
Der ehemalige US-Marine Robert Gilman (32) wurde nach vier Jahren Haft in Russland freigelassen. Wladimir Putin (73) genehmigte den Schritt wegen gesundheitlicher Probleme. Gilman ist auf dem Weg in ein Spital in Texas.
Die Minen seien weggeräumt, die USA kontrollierten alles, behauptet der US-Präsident. Das ist weit weg von der Realität. Mit der Ernennung seines neuen Sicherheitschefs schaltet der Iran einen Gang höher. Trump hat jetzt schon Angst, wie eine neue Enthüllung zeigt.
Das Universitätsklinikum in Schleswig-Holstein verzeichnet eine Zunahme von Patienten mit der sogenannten Avocado-Hand. Die Schnittverletzungen, die bei der Zubereitung einer Avocado entstehen, können langwierige Folgen haben. Oftmals dauert die Behandlung monatelang.
Ein neunjähriges Mädchen ist nach einem Badeunfall in Deutschland gestorben. Sie war bewusstlos im Schwimmbecken gefunden worden. Trotz Reanimation und anschliessender Spitalpflege konnte ihr Leben nicht gerettet werden.
Ein Frachtschiff wurde am Dienstag in der Meerenge Bab-al-Mandab von der Huthi-Miliz angegriffen. Drei Besatzungsmitglieder starben.
Schläfriger Moment im Weissen Haus: US-Präsident Donald Trump wirkte bei einer Zeremonie am Dienstag kurz mehr als nur abwesend. Das Weisse Haus äussert sich.
Ein ziviles Polizeiauto drängt in Finnland bei einer Verfolgungsjagd einen 15-jährigen Mopedfahrer ab. Der Jugendliche stürzt in den Graben und bricht sich Knochen. Nun wird ermittelt.
Dieser absurde Zwischenfall legt den Mailänder Flughafen am Montag für 40 Minuten still. Vom Servicebereich rast plötzlich ein weisser Fiat Panda ungebremst in die Quere des Privatjets. Wenige Sekunden später kommt es zur Kollision.
Ein syrisches Gericht hat Ex-Präsident Baschar al-Assad und zwei weitere Familienmitglieder zum Tode verurteilt. Assad wurde Ende 2024 gestürzt und lebt mittlerweile in Moskau.
Hat Russland Saporischschja mit nordkoreanischen Raketen angegriffen? Mindestens neun Menschen wurden getötet, über 20 verletzt. Was der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski jetzt fordert.
Eine überladenes 15-Meter-Schlauchboot mit 230 Migranten erreicht am Montagmorgen die Küste Grossbritanniens. Die Überfahrt kostet britische Steuerzahler schätzungsweise 28 Millionen Franken.
Ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Kolumbien. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie sich Menschen in Sicherheit bringen. Mehrere Gebäude sind eingestürzt. Mindestens 240 Menschen starben.
Bei einem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,4 an Kolumbiens Pazifikküste sind mindestens 110 Menschen gestorben. Da noch viele Opfer unter den Trümmern befürchtet werden, dürfte die Zahl weiter steigen. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen.
Gedränge statt Gipfelblick: Der Touristenansturm am Mont Blanc sorgt für Unmut. Ein französischer Gemeindepräsident spricht sich für eine Reservationspflicht aus, während in der Schweiz die Situation weniger kritisch eingeschätzt wird.
Mit einem geheimen Kniff flog der US-Präsident am 8. Juli unter dem Radar von der Türkei nach Grossbritannien. Die «Washington Post» gibt Einblick in den Trump-Trick.
Ein seltener Fund sorgt in Argentinien für Aufsehen: Ein 15-jähriger Junge entdeckt am Strand ein ungewöhnliches Neunauge, das Experten seit Jahrzehnten nicht mehr in dieser Region nachweisen konnten.
Gianni Infantino verliert im Weltfussball immer mehr Rückhalt. Nun bekommt der Fifa-Boss ausgerechnet von Donald Trump demonstrative Unterstützung – den er vor einer Woche um Hilfe gebeten haben soll.
US-Präsident Donald Trump beansprucht für die USA die vollständige Kontrolle über die Strasse von Hormus. Die US-Marine kontrolliere die Meerenge zu «100 Prozent». Auch bekundet Trump keine Eile mehr für einen Deal mit Teheran.
Erst wurde sie erlaubt, nun ist sie doch ausgeschlossen: Russlands Oberstes Gericht hat der liberalen Oppositionspartei Jabloko die Teilnahme an der Parlamentswahl im September verboten. Zuvor gab es Kritik aus Kreml-Reihen.
Donald Trump fordert Entschädigungen vom Iran. In einem Post auf Truth Social verlangt der US-Präsident Kompensation für US-Opfer sowie den Tod von iranischen Protestlern in den letzten 50 Jahren.
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic malt für Europa ein düsteres Bild. Auch US-Geheimdienste warnen. Gegenüber Blick sagen Sicherheitsexperten, was hinter dem Horrorszenario steckt und womit Europa jetzt rechnen muss.
Am vergangenen Freitag ist ein junger Schweizer mit seinem hochmotorisierten Fahrzeug auf einer deutschen Autobahn schwer verunfallt. Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Auf der mit Sprengstoff gefüllten Drohne, die am Leipziger Flughafen gefunden wurde, wurde eine DNA-Spur gefunden. Zu dem Vorfall kommen zudem weitere Details ans Licht.
Der Rhein steht in Deutschland vor einer Zweiteilung: Niedrigwasser gefährdet die Schifffahrt zwischen Koblenz und Mainz. Laut Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt sind sowohl Gütertransporte als auch der touristische Verkehr betroffen, die Lage ist kritisch.
Ein Mann attackierte in Sanliurfa seine Mutter mit einem Stock, nur zehn Tage nach seiner Rückkehr aus der Schweiz. Dort hatte er 15 Jahre wegen Mordes gesessen. Die Frau wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Neuer Waldbrand in Griechenland: Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
Bei einem massiven Drohnenangriff auf die russische Stadt Nischnekamsk wurden am Montagmorgen mehrere Menschen getötet. Eine Ölraffinerie, weit hinter der ukrainischen Front, wurde offenbar schwer beschädigt.
Am Sonntag drangen zwei Privatflugzeuge in den gesperrten Luftraum über Donald Trumps Golfplatz in Bedminster ein. F-16-Kampfjets eskortierten die Maschinen anschliessend aus dem Bereich.
Übler Fall von Schusswaffengewalt auf dem Hardenbergplatz in Berlin-Charlottenburg: Ein Mann wurde am Sonntagabend getötet. Die Polizei sucht die Täter. Sie sind auf der Flucht.
Nach militärischem Druck will Donald Trump auf Wirtschaftsdruck gegen den Iran setzen. Der US-Präsident ist überzeugt, dass Zermürbung auf Dauer funktioniere. Derweil versucht Teheran, die Bedingungen zu diktieren.
Mayday über dem Atlantik: Swiss-Flug LX52 von Zürich nach Boston musste wegen Rauch in der Kabine umgeleitet werden. Ursache war eine überhitzte Powerbank. Der Airbus landete nach fünf Stunden Flug in Dublin.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Das Parlament hat den international angesehenen Juristen Andras Baka zum Staatsoberhaupt gewählt. Der Regierungschef Magyar hofft, damit den Wirbel um das Präsidentenamt beenden zu können.
Mit der Abschaffung ist der Libanon das erste arabische Land, das die Todesstrafe formell aus seinem Strafrecht streicht. Der Hizbullah stimmte dagegen.
Russland war jahrelang der wichtigste Verbündete des gestürzten Diktators Bashar al-Asad. Trotzdem hat Syriens neue Regierung jetzt ein militärisches Kooperationsabkommen mit Moskau geschlossen. Sie hat dafür gute Gründe.
Das schwere Erdbeben in Kolumbien fordert mindestens 224 Tote und ist eine erste Prüfung für die neue Rechtsregierung. Diese kann indes auf ihre Verbündeten in der Region und in Washington zählen.
Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Asad Ende 2024 erlebt Syrien ungewisse Zeiten. So zeigt sich zurzeit die Lage.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
In der Türkei wurde ein Gesetz verabschiedet, das den Weg für die Freilassung von PKK-Mitgliedern sowie deren Rückkehr aus dem Exil ebnet. Dahinter steckt auch Machtkalkül.
Ausländische Medien müssen künftig eine spezielle Genehmigung beantragen, wenn sie ausserhalb der grossen Städte arbeiten wollen. Die Regierung erschwert damit praktisch jegliche unabhängige Berichterstattung aus Kaschmir.
In einem Provinznest schlägt die Wut gegen Asylbewerber in offene Gewalt um. Die Krawallanten verweisen auf Wohnungsnot und Kriminalität. Doch die Statistik zeichnet ein anderes Bild.
Ehud Barak war selbst israelischer Ministerpräsident. Jetzt warnt er vor seinem Nachfolger Benjamin Netanyahu.
Russlands Wahlkommission hatte die liberale Oppositionspartei Jabloko überraschend zur Parlamentswahl zugelassen. Nun ist der Kleinpartei der unerwartete Zuspruch zum Verhängnis geworden.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Im Gespräch mit Bürgern wollte Kanzler Christian Stocker verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Stattdessen lieferte der ÖVP-Chef den Fauxpas des Sommers – und musste sich bei den Müttern des Landes entschuldigen.
Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Unbemannt, günstig und effizient – wie in der Luft gewinnen Drohnen auch auf dem Wasser immer mehr an Bedeutung. Die Ukraine hat mittlerweile eine Seedrohnenflotte, die international Eindruck macht.
Ohne klare Begründung erhält eine der wichtigsten Waffengattungen einen neuen Chef. Er zeichnet sich vor allem durch seine Loyalität aus. Gleichzeitig verliert der russische Oberkommandant an der zentralen Donbass-Front seinen Posten.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Washington wird die harten Bedingungen Teherans kaum akzeptieren können. Derweil attackieren die Huthi eine Raffinerie in Saudiarabien – ein schnelles Kriegsende ist unwahrscheinlich.
Die Führung in Teheran glaubt, am längeren Hebel zu sitzen. Doch das ökonomische Fundament des angeschlagenen Landes bröckelt gewaltig – und das liegt nicht nur an der amerikanischen Blockade.
Das iranische Regime will die Meerenge langfristig kontrollieren. Alles kommt nun auf die Position der USA an.
Kuwait steht schon lange im Schatten von Katar oder Dubai. Die iranischen Angriffe auf das Golfemirat vertiefen die kuwaitische Krise – und bringen ein altes Trauma zurück an die Oberfläche.
Der amerikanische Präsident will Iran «vor der Enthauptung» eine «letzte Chance» für Kompromisse geben. Aber das Regime in Teheran versteht dies als leere Drohung und will nicht über die Strasse von Hormuz verhandeln. Washington sucht verzweifelt neue Druckmittel.
Nach einem Gespräch mit Mohammed bin Salman verspricht Trump, dass die «Grundzüge» eines Abkommens mit Teheran vereinbart seien – Iran dementiert. Wie nah ist eine Übereinkunft zwischen den Kriegsparteien tatsächlich?
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Libyen kommt eine Schlüsselrolle in der europäischen Migrationspolitik zu. Doch in der libyschen Bevölkerung wächst der Unmut über illegal Eingereiste, die möglicherweise gar nie nach Europa migrieren.
Wie lebt man, wenn ständig vor einem Krieg gewarnt wird? Eine Reportage.
Spanien und Italien kontrollieren Einreisende aus den jeweiligen Ländern gegenseitig. Die Politik der diplomatischen Nadelstiche geht zurück auf die Migrationskrise in Ceuta.
Im Internet werden Ressentiments gegen angeblich undankbare ukrainische Kriegsflüchtlinge geschürt. Auch der Streit um die Massaker im Zweiten Weltkrieg vergiftet die Atmosphäre. Aber weiterhin gibt es Polen, die sich schützend vor die Ukrainer stellen.
Der deutsche Christlichdemokrat Daniel Günther gab sich immer besonders progressiv. Doch jetzt gerät der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein mit seinem Kurs in Schwierigkeiten.
Mit einer knappen Mehrheit stimmt die kleine Kongresskammer für Donald Trumps ehemaligen Privatanwalt als Justizminister. Dessen Zusagen zum Entschädigungsfonds dürften auf dünnem Eis stehen.
Die Journalistin Sandra Weiss lebt und arbeitet seit fünfzehn Jahren in Mexiko. Im Podcast erzählt sie, wie der fehlende Rechtsstaat ihre Arbeit beeinflusst.
Angeblich floriert der «Geburtstourismus». Wer nur einreise, um ein amerikanisches Kind in die Welt zu setzen, begehe Visa-Betrug, sagt die Regierung. Eine neue Klagewelle ist absehbar.
Es ist ein kleines Erdbeben: Bei der Vorwahl für einen Senatssitz im Swing State Michigan setzt sich der linke und israelkritische Kandidat Abdul El-Sayed gegen die Favoritin der Parteiführung durch. Das freut auch die Konservativen. Ihre Siegchancen im November sind gestiegen.
Nach einer überaus hart umkämpften Vorwahl um den Senatssitz in Michigan schneidet die Kandidatin des demokratischen Establishments besser ab als erwartet. Doch der linke Parteiflügel hat das Momentum auf seiner Seite.
Ein schwuler Mann, dessen Zwillinge heute 25 Jahre alt sind, leistete Pionierarbeit. Eine ehemalige Leihmutter erzählt eine Horrorstory. Auf den Spuren des Phänomens Leihmutterschaft in den USA.
Das hochrangige Treffen in Mekka zeigt, wohin sich der Nahe Osten sicherheitspolitisch bewegt. Doch es bleibt fraglich, wie weit die Kooperation der drei muslimischen Länder geht.
Ceuta ist seit Jahrhunderten in spanischem Besitz. Manche finden, Spanien sollte seine Exklaven abgeben – zum Beispiel Marokko.
Israel wird sich laut dem Ministerpräsidenten nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen, bevor die Hamas all ihre Waffen abgegeben habe. Netanyahu dürfte mit dem Entscheid vor allem auf den Wahlkampf schielen.
Eine Waffenruhe im Gazastreifen und die komplette Entwaffnung der Hamas – so hatte es US-Präsident Donald Trump gross angekündigt. Doch schon nach wenigen Tagen ist die Euphorie verpufft.
Immer mehr Details werden bekannt zur Dimension der Online-Mobilisierung, die zum Ansturm auf die spanische Exklave führte. Derweil sind viele spanische Politiker wütend auf Marokko.
Die Europäer würden die Kriege seines Landes nicht verstehen, sagt Yosef Amrani. Die Nummer drei des israelischen Aussenministeriums fragt sich: Woher kommt dieses Besessensein von Israel?
Bangladeshs gestürzte Premierministerin verkündet bei einem Auftritt im Exil in Delhi, dass sie im Dezember in ihre Heimat zurückkehren werde. Reue für die Taten ihres Regimes zeigt sie nicht. Die neue Regierung reagiert empört.
Der Präsident Myanmars, Min Aung Hlaing, ist auf Staatsbesuch in Thailand. Zuvor hat ein Verbund von Gegnern des Regimes Gesprächsbereitschaft bekundet. Doch der Bürgerkrieg geht weiter.
Erstmals soll eine nordkoreanische Raketeneinheit nach Russland verlegt werden. Dies deutet darauf hin, dass Moskau und Pjongjang ihre militärische Zusammenarbeit spürbar vertiefen.
Mit dem Manöver «Han Kuang» probt Taiwan zehn Tage lang, wie es einen Angriff aus China überstehen könnte. Neu im Programm: eine Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit. Auch das Internet wird zeitweise verlangsamt.
Eine Kleinstadt in Zentralchina ist die Feuerwerkfabrik der Welt. Dort fertigen mehr als vierhundert Firmen Leuchtraketen, Böller und Knallfrösche – auch für die Schweiz. Die Arbeitsbedingungen sind aber alles andere als sicher.
Ely Ratner, der unter Joe Biden im Verteidigungsministerium für den Indopazifik zuständig war, sagt, dass Chinas Schwächen besser ausgenutzt werden könnten.
Eine visuelle Rekonstruktion eines Tages, der die Welt veränderte.
Umstrukturierung des ukrainischen Militärs? Was sich unter General Michailo Drapati ändern könnte
Die Schweiz hat mit dem Riesenland ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Unter dem letzten Präsidenten galt es als reformfreudiger Zukunftsmarkt. Doch die Hoffnungen bröckeln. Jetzt ist auch noch der Zentralbankchef zurückgetreten.
Apple erhöht wegen knapper Speicherchips massiv die Preise – das ist ein Warnsignal für die ganze Elektronikbranche. Manche sehen einen Ausweg in China.
Weil es fast alle Energieträger importiert, wurde Sri Lanka von den Folgen des Iran-Krieges hart getroffen. Dabei litt der Inselstaat schon vorher schwer unter den Folgen eines Zyklons. Auch wenn sich die Lage stabilisiert, bleiben die wirtschaftlichen Aussichten trüb.
In Sonntagsreden propagiert die chinesische Regierung die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten. Doch bei der Verteidigung seiner wirtschaftlichen und nationalen Interessen im Ausland geht Peking immer rücksichtsloser vor.
Mit dem Anschlag auf den Berliner CSD stellt sich auch die Frage nach dem Schwulenhass im Islam. Denn das Erstarken des fundamentalistischen Islams bedroht queere Menschen zunehmend auch dort, wo traditionell Liberalität praktiziert wurde.
Während ukrainische Drohnen schwere Schäden an Russlands Energieversorgung und Militärlogistik anrichten, erhöht das Regime in Moskau offenbar den hybriden Druck auf die Unterstützer im Westen. Vorfälle wie in Leipzig könnten Teil einer neuen Offensive sein.