
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Erst hat Russlands Wahlkommission die liberale Oppositionspartei Jabloko zur Parlamentswahl zugelassen. Nach Kritik von kremltreuen Kräften ist die Partei nun raus.
Im Gespräch mit Bürgern wollte Kanzler Christian Stocker verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Stattdessen lieferte der ÖVP-Chef den Fauxpas des Sommers – und musste sich bei den Müttern des Landes entschuldigen.
Bangladeshs gestürzte Premierministerin verkündet bei einem Auftritt im Exil in Delhi, dass sie im Dezember in ihre Heimat zurückkehren werde. Reue für die Taten ihres Regimes zeigt sie nicht. Die neue Regierung reagiert empört.
Libyen kommt eine Schlüsselrolle in der europäischen Migrationspolitik zu. Doch in der libyschen Bevölkerung wächst der Unmut über illegal Eingereiste, die möglicherweise gar nie nach Europa migrieren.
Wie lebt man, wenn ständig vor einem Krieg gewarnt wird? Eine Reportage.
Washington wird die harten Bedingungen Teherans kaum akzeptieren können. Derweil attackieren die Huthi eine Raffinerie in Saudiarabien – ein schnelles Kriegsende ist unwahrscheinlich.
Spanien und Italien kontrollieren Einreisende aus den jeweiligen Ländern gegenseitig. Die Politik der diplomatischen Nadelstiche geht zurück auf die Migrationskrise in Ceuta.
Im Internet werden Ressentiments gegen angeblich undankbare ukrainische Kriegsflüchtlinge geschürt. Auch der Streit um die Massaker im Zweiten Weltkrieg vergiftet die Atmosphäre. Aber weiterhin gibt es Polen, die sich schützend vor die Ukrainer stellen.
Mit einer knappen Mehrheit stimmt die kleine Kongresskammer für Donald Trumps ehemaligen Privatanwalt als Justizminister. Dessen Zusagen zum Entschädigungsfonds dürften auf dünnem Eis stehen.
Der ehemalige amerikanische Präsident Joe Biden leidet an einer besonders aggressiven Form von Prostatakrebs. Sein Sohn Hunter hat den kräftezehrenden Kampf gegen die Krankheit geschildert und sich gewünscht, sein Vater würde sich öfter mal beschweren.
Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne auf dem Flughafen Leipzig werden die grossen Lücken bei der Abwehr verdeckter, mutmasslich russischer Angriffe in Deutschland und anderswo in Westeuropa offensichtlich.
Der Neue an der Downing Street zieht viel von seinem Ansehen aus der Erzählung über das grosse Wirtschaftswachstum in seiner Stadt. Doch daran ist nicht alles wahr.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Ohne klare Begründung erhält eine der wichtigsten Waffengattungen einen neuen Chef. Er zeichnet sich vor allem durch seine Loyalität aus. Gleichzeitig verliert der russische Oberkommandant an der zentralen Donbass-Front seinen Posten.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Noch vor kurzem waren die massenhaft eingesetzten Shahed-Drohnen die grösste Bedrohung für ukrainische Städte – nun sind solche Angriffe deutlich seltener. Die Ukraine kann jedoch nicht aufatmen, denn Russland hat im Juli eine Rekordzahl von Raketen eingesetzt.
Nach der schweren Krise um die jüngste Regierungsumbildung nimmt Präsident Selenski weitere Personalwechsel vor. Seine Kritiker wird er damit aber nicht besänftigen.
Die Führung in Teheran glaubt, am längeren Hebel zu sitzen. Doch das ökonomische Fundament des angeschlagenen Landes bröckelt gewaltig – und das liegt nicht nur an der amerikanischen Blockade.
Das iranische Regime will die Meerenge langfristig kontrollieren. Alles kommt nun auf die Position der USA an.
Kuwait steht schon lange im Schatten von Katar oder Dubai. Die iranischen Angriffe auf das Golfemirat vertiefen die kuwaitische Krise – und bringen ein altes Trauma zurück an die Oberfläche.
Der amerikanische Präsident will Iran «vor der Enthauptung» eine «letzte Chance» für Kompromisse geben. Aber das Regime in Teheran versteht dies als leere Drohung und will nicht über die Strasse von Hormuz verhandeln. Washington sucht verzweifelt neue Druckmittel.
Nach einem Gespräch mit Mohammed bin Salman verspricht Trump, dass die «Grundzüge» eines Abkommens mit Teheran vereinbart seien – Iran dementiert. Wie nah ist eine Übereinkunft zwischen den Kriegsparteien tatsächlich?
Teheran und Washington finden nicht aus der Eskalationsspirale heraus: In der Nacht auf Donnerstag flogen amerikanische Flugzeuge erneut Vergeltungsangriffe in Iran. Statt ernsthaft zu verhandeln, versuchen beide Seiten, militärische Stärke zu demonstrieren.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Der deutsche Christlichdemokrat Daniel Günther gab sich immer besonders progressiv. Doch jetzt gerät der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein mit seinem Kurs in Schwierigkeiten.
Hinter der Einladung des prorussischen serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic stehen strategische Eigeninteressen. Für Moskau ist der Besuch ein Rückschlag.
In den letzten Julitagen rennen 70 000 Migranten los, um Spanien zu erreichen. Die Grenze kollabiert. 48 Stunden später sind fast alle zurückgekehrt. Wie ist das so schnell gelungen?
Der russische Repressionsapparat erhält ein neues Drohmittel. Ziel ist es, politische Emigranten in den Ruin zu treiben und die im Land gebliebenen Unzufriedenen einzuschüchtern. Der Kampf gegen «Volksfeinde» erinnert an frühere totalitäre Missbräuche.
Jedes Jahr rollen Millionen von Fahrzeugen über den niedrigsten Pass der Alpen. Der Verkehr prägt das Leben entlang der Brennerautobahn – doch nun formiert sich Widerstand.
Die Journalistin Sandra Weiss lebt und arbeitet seit fünfzehn Jahren in Mexiko. Im Podcast erzählt sie, wie der fehlende Rechtsstaat ihre Arbeit beeinflusst.
Angeblich floriert der «Geburtstourismus». Wer nur einreise, um ein amerikanisches Kind in die Welt zu setzen, begehe Visa-Betrug, sagt die Regierung. Eine neue Klagewelle ist absehbar.
Es ist ein kleines Erdbeben: Bei der Vorwahl für einen Senatssitz im Swing State Michigan setzt sich der linke und israelkritische Kandidat Abdul El-Sayed gegen die Favoritin der Parteiführung durch. Das freut auch die Konservativen. Ihre Siegchancen im November sind gestiegen.
Nach einer überaus hart umkämpften Vorwahl um den Senatssitz in Michigan schneidet die Kandidatin des demokratischen Establishments besser ab als erwartet. Doch der linke Parteiflügel hat das Momentum auf seiner Seite.
Ein schwuler Mann, dessen Zwillinge heute 25 Jahre alt sind, leistete Pionierarbeit. Eine ehemalige Leihmutter erzählt eine Horrorstory. Auf den Spuren des Phänomens Leihmutterschaft in den USA.
Ob Donald Trump, Marine Le Pen, Alice Weidel oder Calin Georgescu: Der reichste Mann der Welt unterstützt gerne Politiker im In- und Ausland. Dabei wollte er sich politisch eigentlich zurückhalten.
Das hochrangige Treffen in Mekka zeigt, wohin sich der Nahe Osten sicherheitspolitisch bewegt. Doch es bleibt fraglich, wie weit die Kooperation der drei muslimischen Länder geht.
Ceuta ist seit Jahrhunderten in spanischem Besitz. Manche finden, Spanien sollte seine Exklaven abgeben – zum Beispiel Marokko.
Israel wird sich laut dem Ministerpräsidenten nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen, bevor die Hamas all ihre Waffen abgegeben habe. Netanyahu dürfte mit dem Entscheid vor allem auf den Wahlkampf schielen.
Eine Waffenruhe im Gazastreifen und die komplette Entwaffnung der Hamas – so hatte es US-Präsident Donald Trump gross angekündigt. Doch schon nach wenigen Tagen ist die Euphorie verpufft.
Immer mehr Details werden bekannt zur Dimension der Online-Mobilisierung, die zum Ansturm auf die spanische Exklave führte. Derweil sind viele spanische Politiker wütend auf Marokko.
Die Europäer würden die Kriege seines Landes nicht verstehen, sagt Yosef Amrani. Die Nummer drei des israelischen Aussenministeriums fragt sich: Woher kommt dieses Besessensein von Israel?
Der Präsident Myanmars, Min Aung Hlaing, ist auf Staatsbesuch in Thailand. Zuvor hat ein Verbund von Gegnern des Regimes Gesprächsbereitschaft bekundet. Doch der Bürgerkrieg geht weiter.
Erstmals soll eine nordkoreanische Raketeneinheit nach Russland verlegt werden. Dies deutet darauf hin, dass Moskau und Pjongjang ihre militärische Zusammenarbeit spürbar vertiefen.
Mit dem Manöver «Han Kuang» probt Taiwan zehn Tage lang, wie es einen Angriff aus China überstehen könnte. Neu im Programm: eine Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit. Auch das Internet wird zeitweise verlangsamt.
Eine Kleinstadt in Zentralchina ist die Feuerwerkfabrik der Welt. Dort fertigen mehr als vierhundert Firmen Leuchtraketen, Böller und Knallfrösche – auch für die Schweiz. Die Arbeitsbedingungen sind aber alles andere als sicher.
Ely Ratner, der unter Joe Biden im Verteidigungsministerium für den Indopazifik zuständig war, sagt, dass Chinas Schwächen besser ausgenutzt werden könnten.
Saudiarabien bekommt, was Südkorea schon lange will: Washington will Riad bei der zivilen Nutzung der Atomenergie mehr Freiheiten einräumen.
In Sonntagsreden propagiert die chinesische Regierung die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten. Doch bei der Verteidigung seiner wirtschaftlichen und nationalen Interessen im Ausland geht Peking immer rücksichtsloser vor.
Mit dem Anschlag auf den Berliner CSD stellt sich auch die Frage nach dem Schwulenhass im Islam. Denn das Erstarken des fundamentalistischen Islams bedroht queere Menschen zunehmend auch dort, wo traditionell Liberalität praktiziert wurde.
Während ukrainische Drohnen schwere Schäden an Russlands Energieversorgung und Militärlogistik anrichten, erhöht das Regime in Moskau offenbar den hybriden Druck auf die Unterstützer im Westen. Vorfälle wie in Leipzig könnten Teil einer neuen Offensive sein.
Der ehemalige amerikanische Geheimdienstchef sieht in dem Angriff auf Iran eine fatale Reihe von Fehleinschätzungen. Schuld sei aber nicht die CIA, sondern ein Präsident, der nicht zuhören könne, sagt Panetta im Interview.
An der Küste Westafrikas wachsen Megastädte zusammen zum grössten urbanen Raum der Welt. Startups und neue Industrien entstehen, die den Menschen neue Perspektiven bieten.
Es ist ein Sommer der Extreme. Keine Branche ist so erprobt darin, Katastrophen zu meistern, wie die Reise- und Tourismusindustrie. Das sind die Tipps der Krisenmanager von Swiss, TUI und Dertour.
Russland lässt den Konflikt mit dem Westen seit einiger Zeit eskalieren. Dass Drohnen dabei eine Rolle spielen, ist bekannt. Dennoch wird die Bedrohung weitherum ignoriert. Das ist gefährlich.
Mit instrumentalisierter Migration will der weissrussische Autokrat Alexander Lukaschenko Chaos stiften. Während die Aufmerksamkeit an die Grenze gelenkt wird, plant der Kreml möglicherweise schon die nächste Provokation.

Erst wurde sie erlaubt, nun ist sie doch ausgeschlossen: Russlands Oberstes Gericht hat der liberalen Oppositionspartei Jabloko die Teilnahme an der Parlamentswahl im September verboten. Zuvor gab es Kritik aus Kreml-Reihen.
Donald Trump fordert Entschädigungen vom Iran. In einem Post auf Truth Social verlangt der US-Präsident Kompensation für US-Opfer sowie den Tod von iranischen Protestlern in den letzten 50 Jahren.
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic malt für Europa ein düsteres Bild. Auch US-Geheimdienste warnen. Gegenüber Blick sagen Sicherheitsexperten, was hinter dem Horrorszenario steckt und womit Europa jetzt rechnen muss.
Ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Kolumbien. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie sich Menschen in Sicherheit bringen. Mehrere Gebäude sind eingestürzt. Mindestens 111 Menschen starben.
Am vergangenen Freitag ist ein junger Schweizer mit seinem hochmotorisierten Fahrzeug auf einer deutschen Autobahn schwer verunfallt. Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Auf der mit Sprengstoff gefüllten Drohne, die am Leipziger Flughafen gefunden wurde, wurde eine DNA-Spur gefunden. Zu dem Vorfall kommen zudem weitere Details ans Licht.
Der Rhein steht in Deutschland vor einer Zweiteilung: Niedrigwasser gefährdet die Schifffahrt zwischen Koblenz und Mainz. Laut Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt sind sowohl Gütertransporte als auch der touristische Verkehr betroffen, die Lage ist kritisch.
Ein Mann attackierte in Sanliurfa seine Mutter mit einem Stock, nur zehn Tage nach seiner Rückkehr aus der Schweiz. Dort hatte er 15 Jahre wegen Mordes gesessen. Die Frau wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Vier Schwestern wachsen im Norden von Marseille auf. Ihr Quartier wird von Drogengangs kontrolliert. Die Frauen kämpfen um eine Zukunft ausserhalb des Ghettos. Erfolgreich – bis die jüngste dem Drogenkrieg zum Opfer fällt.
Neuer Waldbrand in Griechenland: Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
Bei einem massiven Drohnenangriff auf die russische Stadt Nischnekamsk wurden am Montagmorgen mehrere Menschen getötet. Eine Ölraffinerie, weit hinter der ukrainischen Front, wurde offenbar schwer beschädigt.
Am Sonntag drangen zwei Privatflugzeuge in den gesperrten Luftraum über Donald Trumps Golfplatz in Bedminster ein. F-16-Kampfjets eskortierten die Maschinen anschliessend aus dem Bereich.
Übler Fall von Schusswaffengewalt auf dem Hardenbergplatz in Berlin-Charlottenburg: Ein Mann wurde am Sonntagabend getötet. Die Polizei sucht die Täter. Sie sind auf der Flucht.
Nach militärischem Druck will Donald Trump auf Wirtschaftsdruck gegen den Iran setzen. Der US-Präsident ist überzeugt, dass Zermürbung auf Dauer funktioniere. Derweil versucht Teheran, die Bedingungen zu diktieren.
Mayday über dem Atlantik: Swiss-Flug LX52 von Zürich nach Boston musste wegen Rauch in der Kabine umgeleitet werden. Ursache war eine überhitzte Powerbank. Der Airbus landete nach fünf Stunden Flug in Dublin.
Drogengangs kontrollieren die Quartiere im Norden von Marseille. Der erste Dealer bietet einen Stuhl an. Der zweite erklärt, warum sein Beruf normal sei. Der Dritte warnt uns.
Das Pentagon fordert die US-Rüstungsindustrie auf, die Waffenproduktion drastisch zu beschleunigen. Grund sind Berichte über schwindende Reserven durch den Irankrieg. Eine Frist von drei Wochen wurde gesetzt.
Seit Donnerstag wütet ein Waldbrand westlich von Sevilla und hat bereits 8000 Hektar zerstört. Über 400 Menschen wurden evakuiert. Rund 150 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen, die wegen dem unbeständigen Wind schwer kontrollierbar sind.
Nach Wolodimir Selenskis Besuch in Serbien warnt Präsident Aleksander Vucic vor einem «viel grösseren Krieg». Russland sei eine Atommacht, ein Sieg gegen Moskau kaum vorstellbar. Er fordere deshalb Verhandlungen zwischen beiden Seiten.
Putin braucht keine Panzer, um Europa unter Druck zu setzen. Drohnen, Cyberattacken und Sabotage reichen, um die Nato an ihre Grenzen zu bringen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur, ob Russland angreift – sondern ob Europa den Angriff rechtzeitig erkennt.
Flammt der Streit um Grönland neu auf? Ein US-Ölkonzern mit Verbindung zu Donald Trump will auf der Insel bohren – ohne Erlaubnis der Behörden. Die Regierung warnt vor illegalem Handeln, während Trump auf Social Media mit Drohgebärden für Aufregung sorgt.
Am Flughafen Catania kam es nach dem Ätna-Ausbruch zu einem Reise-Chaos. Die Fluggesellschaft informierte einen Leser über einen Ersatzflug in Palermo. Doch als er nach stundenlanger Fahrt dort ankam, strandete er. Denn der Flughafen hatte nicht mehr genug Flieger.
Die Strasse von Hormus bleibt blockiert. Iran verlangt von den USA umfangreiche Zugeständnisse, darunter die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe von Vermögenswerten. Die Situation gefährdet den globalen Ölhandel.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat den 15-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump für Gaza zurückgewiesen und erklärt, dass es keinen militärischen Abzug geben werde, bis die Hamas «wirklich» entwaffnet sei.
Mehr als 70'000 Migranten gelangten innert weniger Tage in die spanische Exklave Ceuta. Menschenrechtsorganisationen sprechen von mindestens 141 Toten. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen zur Migrationskrise und erklärt, wie es jetzt weitergeht.
Intuitiv suchen wir nach Menschen, die zu uns passen und unser Leben mit ihrer Anwesenheit bereichern. Die Auswahlkriterien sind dabei aber nicht so individuell wie angenommen. Eine US-Studie zeigt: Die meisten suchen ihre Freunde so, wie es einst Höhlenmenschen taten.
Joe Bidens Krebserkrankung hat sich verschlechtert. Laut Sohn Hunter ist der Zustand des ehemaligen Präsidenten äusserst schmerzhaft und kräftezehrend.
Der Ätna hat am Samstag den Flugverkehr in Catania beeinträchtigt. Ankünfte wurden ausgesetzt, auch Schweizer Passagiere waren betroffen. Am Nachmittag lief der Flugbetrieb wieder normal.