
Daten von 31'000 Rechtsträgern im «Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen» wurden widerrechtlich abgegriffen.
Die Reeperbahn ist mehr Touristenattraktion als Rotlichtviertel. Den Rhythmus der Hamburger Nächte bestimmt sie allemal.
Der syrische Übergangspräsident strebt ein Sicherheitsabkommen mit Israel an. Das überrascht nur auf den ersten Blick.
Moskau will den Westen beeinflussen. Desinformationskampagnen suchen nach wunden Punkten – und finden sie.
Der auch als Nimsdai bekannte Bergsteiger und weitere Alpinisten starben bei einem Lawinenunglück. Die Hintergründe.
Nordwestlich von Athen bekämpften Feuerwehr und Anwohner einen Brand, der mehr als 100 Häuser zerstörte.
Ein Deutscher hat vor 14 Jahren eine Löwin als Baby vor dem Tod gerettet. Nun träumt er von einer Savanne voller Tiere.
Bis zum 18. November können Kandidaten ihre Bewerbungen für die Wahl zum Fifa-Präsidenten einreichen. Eine Auswahl.
Das Flugzeug soll unvermittelt in Not geraten sein, so der TV-Sender RRP.
Eine Frau hat versucht, mit einem selbstgebauten Sprengsatz ein Restaurant im Moskauer Stadtzentrum zu betreten.
Das Kernkraftwerk liefert normalerweise fast die Hälfte des gesamtes Stroms des Landes.
Die Migranten in Ceuta sind ein Stresstest für die neuen Asylreform-Regelungen, sagt EU-Korrespondent Moritz Küpper.
Die meisten der Zehntausenden Migranten sind wieder zurück in Marokko, behauptet Spanien. Was ist da dran?
In vielen Gebieten ist es gelungen, die Brände einzudämmen. Es sind jedoch längst noch nicht alle Feuer gelöscht.
In der Ukraine blüht die Prostitution. Viele Sexarbeiterinnen sind verarmte Frauen, die Freier Soldaten. Eine Reportage.
Die internationalen Medien sind sich einig: Fifa-Präsident Gianni Infantino ist nach dem Investoren-Debakel geschwächt.
Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie verortete das Epizentrum in den Phlegräischen Feldern.
Der Weltfussball-Verband zieht die Pläne zur Privatisierung der Weltmeisterschaften zurück. Hintergründe und Reaktionen.
Die Krieg am Golf geht mit verminderter Intensität weiter. Fredy Gsteiger erklärt, ob die USA dafür gewappnet sind.
Der Migrationsforscher Marcus Engler erklärt, was die Menschen antreibt, die zu Zehntausenden nach Ceuta aufbrachen.
Migrationsexpertin Barbara von Rütte spricht über Ceuta, Grenzschutz und die Rechte von Schutzsuchenden in der EU.
Der Theologe Wolfgang Palaver setzt sich mit dem religiösen Tech-Multimilliardär Peter Thiel auseinander.
Wegen des Andrangs von Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben zahlreiche Politiker reagiert.
Ab August müssen KI-generierte Bilder und Texte gekennzeichnet werden, wenn sie einem professionellen Zweck dienen.
Der Widerstand gegen Gianni Infantino wächst nach der Vorstellung seiner Investorenpläne rasant.
Erst die Strasse von Hormus, jetzt das Tor der Tränen: SRF-Korrespondent Fredy Gsteiger über Meerengen als Machtmittel.
Die Küstenstädte haben seit 1995 ein Autonomiestatut und sind wichtige Militärstützpunkte.
Grosse Aufregung in der Fussballwelt um Infantinos Vorschlag: Eine Einordnung von Johannes Aumüller.
Innerhalb von 24 Stunden sind Zehntausende Migranten nach Ceuta gelangt. Nun sollen fast alle wieder in Marokko sein.
Unter den Vermissten soll auch der berühmte Bergsteiger Nirmal Purja sein, der auch als «Nims Dai» bekannt ist.
Bei internen Cybertests verschafften sich mehrere KI-Modelle von Anthropic Zugang zu Computersystemen von Unternehmen.
Der US-Präsident schreibt, die Hamas habe einer Entwaffnung zugestimmt. Die Hamas aber fordert erst den Rückzug Israels.
Die Ukraine hat gelernt, auch unter Beschuss zu exportieren. Doch Russland kann den Handel weiterhin behindern.
Ein Besuch im Zentrum für Evakuierte in La Teste-de-Buch zeigt: Die Betreuung ist gut. Trotzdem möchten alle nach Hause.
Die Proteste in Albanien halten an, entzündet an Plänen für ein Luxusresort. Welchen Tourismus will das Land?
Fifa-Präsident Gianni Infantino soll die Pläne mit den Investoren fallen lassen.
Während in Europa Waldbrände wüten, verbreiten sich online KI-Fakes, alte Videos und falsche Behauptungen.
Immer wieder kommt es bei Windhundrennen in Neuseeland zu schweren Verletzungen. Ab 1. August sind sie verboten.
Über 1500 grosse Schiffe liegen viel länger als üblich still. Forschende warnen vor der Verbreitung invasiver Arten.
Ein eingeklemmtes Kopfhörer-Ladeetui führte zur Swiss-Sicherheitslandung. Die Airline mahnt zur Vorsicht bei Akkus.
Um den Grenzzaun zu umgehen, schwimmen Migranten übers Mittelmeer. Die spanische Exklave ist überfordert.
Alle Rohstoffe, welche die Erde in einem Jahr erneuern kann, sind aufgebraucht.
Aufgrund der veränderten geopolitischen Situation will Österreich seine Armee stärken. Nicht alle sind damit zufrieden.
Bilder zeigen: Israel baut einen kilometerlangen Erdwall mitten durch den Gazastreifen. Bleibt dies langfristig so?
Am Horn von Afrika leiden Tier und Menschen unter der Dürre und Hitze. Die Zustände sind dramatisch.
Kein roter Teppich, per Seiteneingang ins Weisse Haus. SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner erläutert die Hintergründe.
Brände um Bordeaux und Madrid konnten teils eingegrenzt werden. Doch Hitze und Wind fachen neue Feuer in Südeuropa an.
Die Kritik an Infantino wächst. Doch sein Netzwerk sichert ihm trotz umstrittenem WM-Kurs die Macht.
Eren Güvercin ist Muslim und setzt sich für Völkerverständigung ein. Er sagt: «Die Überwachungsdebatte greift zu kurz.»
Nach der Leihmutteraffäre hat die Bundestagsfraktion von Deutschlands Kanzler Merz einen neuen Vorsitzenden.
Die Rekordzeiten an der Tour de France lassen aufhorchen. Zwar sind alle Tests negativ – doch das ungute Gefühl bleibt.
Die Pläne der Fifa, private Investoren am Turniergeschäft zu beteiligen, stossen auf scharfe Kritik. Ein Überblick.
Mehr als Symbolik: Die neue Strassenbrücke dürfte auch dazu dienen, den Transfer von Rüstungsgütern zu erleichtern.
Weniger Geld, mehr Kritik: Doch die UNO-Flüchtlingskonvention sei im Interesse wohlhabender Länder, sagt Barham Salih.
Ein Hollywood-Blockbuster trifft auf einen ungelösten Konflikt: Warum der Drehort der «Odyssee» umstritten ist.
Westschweizer Feuerwehrleute unterstützen seit Tagen die Löscharbeiten in der französischen Region Gironde.
Am Rand der Trauerfeier für Senator Graham trifft Selenski Trump. Was er erwartet, erläutert SRF-Korrespondentin Colpi.
Die Fifa will so mehr als vier Milliarden Dollar erlösen. Die Uefa reagiert mit scharfer Kritik.
Der deutsche Kanzler baut sein Kabinett um – und tritt erneut ins Fettnäpfchen. SRF-Korrespondentin Fatzer ordnet ein.
Die Such- und Bergungsarbeiten gehen nach dem Erdbeben vom Dienstag weiter.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Nach einem Gespräch mit Mohammed bin Salman verspricht Trump, dass die «Grundzüge» eines Abkommens mit Teheran vereinbart seien – Iran dementiert. Wie nah ist eine Übereinkunft zwischen den Kriegsparteien tatsächlich?
Vor wenigen Wochen feierten die EU-Mitglieder den Migrations- und Asylpakt als grosse Errungenschaft. Nun sind 22 Staaten heftig auf Spanien losgegangen. Innen- und aussenpolitisch könnte sich dies als kurzsichtig erweisen.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In der russischen Hauptstadt sind mehrere Personen bei einem Bombenanschlag getötet und weitere schwer verletzt worden. Das Vorgehen erinnert an frühere Attentate mit Bezug zum Krieg gegen die Ukraine.
Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika ist nach der Ankunft Tausender Migranten angespannt. Die neusten Meldungen zur Migrationskrise.
Tausende Menschen sind nach Ceuta geschwommen. Was genau ist passiert?
Chinas Kalkül, Russlands Wille zur Zerstörung, Amerikas Wankelmut: Die Kriegsschauplätze in der Ukraine und am Golf sind bereits miteinander verbunden. Wird nun daraus noch Verheerenderes?
In Albanien geht die «Flamingo-Revolution» gegen die Regierung unverdrossen weiter. Im Dorf Zvernec, wo die Vögel leben, ist man stolz auf die Widerstandsfähigkeit der Flamingos wie der Demonstranten.
Jahrzehntelang hatten Frankreichs Rechtsextreme den Klimawandel geleugnet. Seit enorme Feuer lodern, spricht das Rassemblement national auf einmal darüber – und empfiehlt noch mehr Atomkraft und Klimaanlagen.
Donald Trump ist weiterhin versessen auf Grönland. In Qaanaaq, der nördlichsten Stadt, lebt der Ururenkel eines amerikanischen Entdeckers. Was denkt er über die Gebietsansprüche des amerikanischen Präsidenten? Wir haben ihn besucht.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die von der grössten polnischen Oppositionspartei PiS abtrünnigen Politiker um Mateusz Morawiecki wollen eine moderate konservative Alternative anbieten. Mit einer Parteigründung warten sie aber noch ab.
Die Beziehungen zwischen Spanien und Marokko schienen in letzter Zeit harmonisch. Doch ohne Komplizenschaft des Königreichs wäre der Ansturm von mehr als 50 000 Menschen kaum möglich gewesen.
Die EU will die Rekrutierungsprobleme der ukrainischen Armee lindern. Männer zwischen 23 und 60 Jahren profitieren künftig nicht mehr von einer vereinfachten Aufnahme – ganz versperrt ist der Weg nach Europa indes nicht.
In Russland ergeht man sich ob des Krieges in Indifferenz und Fatalismus, dennoch liegen die Nerven blank. Niemand weiss, wie lange das Land noch so weitermachen kann und wie lange die Leute die Misere zu ertragen bereit sind. Doch Putin hat seine Pläne.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Ein tödlicher Vorfall im Kaspischen Meer wirft ein Schlaglicht auf die militärische Achse Moskau–Teheran. Die Ukraine versucht die USA vergeblich davon zu überzeugen, dass Russland auch Amerikas Feind ist.
Teheran und Washington finden nicht aus der Eskalationsspirale heraus: In der Nacht auf Donnerstag flogen amerikanische Flugzeuge erneut Vergeltungsangriffe in Iran. Statt ernsthaft zu verhandeln, versuchen beide Seiten, militärische Stärke zu demonstrieren.
Die Strasse von Hormuz ist weiterhin blockiert. Die Ausweichroute bei Bab al-Mandab, dem Tor der Tränen, ist nun ebenfalls gesperrt. Was das für die Weltwirtschaft bedeuten könnte.
In der Nacht auf Mittwoch hat Iran eine amerikanische Militärbasis in Jordanien angegriffen. Die Islamische Republik will den Druck auf Washington erhöhen. Doch der neue Offensivkurs birgt grosse Risiken.
Donald Trumps Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium, Elbridge Colby, war einst ein Gegner einer Militärintervention in Iran. Nun plädiert er dafür, der Strategie zur Verhinderung einer iranischen Atombombe mehr Zeit zu geben.
Das Regime in Teheran baut womöglich bereits an der nächsten Festung für sein Atomprogramm. Wollen die USA auch diese ausschalten, wäre der militärische Aufwand erheblich, aber erprobt.
Mit Iran verbündete Terrorgruppen sollen einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten geplant haben. Die Episode legt auch offen, wie überstürzt die neue Air Force One in Dienst gestellt wurde.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
60 000 Menschen sollen laut dem Bürgermeister von Ceuta aus Marokko eingedrungen sein. Auch die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Das Stadtfest wurde abgesagt, Spaniens Regierung steht in der Kritik.
Um die Nato am Leben zu erhalten, gehen westeuropäische Politiker so weit, sich vor dem unberechenbaren US-Präsidenten zu demütigen. Das Festklammern an den versunkenen Realitäten der DDR nannte man Ostalgie, hier aber ist «Westalgie» am Werk. Hilfreich ist sie nicht.
Die Regierung der Küstenorts bei Marokko fordert von Madrid die Ausrufung der nationalen Notlage. Die Bilder erinnern an den letzten Ansturm von Migranten 2021, als zwei Dutzend Menschen beim Versuch, EU-Boden zu erreichen, starben.
Xenia Fjodorowa war die Stimme des Kremls in Frankreich. Die Russin verbreitete Propaganda in Medien des Milliardärs Vincent Bolloré. Nun soll sie das Land wegen «Bedrohung der öffentlichen Ordnung» verlassen.
Im Streit verschiedener Flügel der grössten polnischen Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit ist der Bruch komplett. Die beiden Seiten gehen hart aufeinander los.
Kurz nachdem Amazon mit OpenAI einen Milliarden-Deal geschlossen hatte, liess es den bereits fertigen Biografiefilm über Sam Altman fallen, den Chef der KI-Firma. Das kann kein Zufall sein.
Der libertäre Präsident will Ausländer wegen «Hassrede» ausweisen. Nach dem Imageverlust Argentiniens infolge der Weltmeisterschaft und angesichts sinkender Popularität spielt er die nationalistische Karte.
Republikaner im amerikanischen Senat haben den ehemaligen Covid-Berater der Regierung hart befragt. Er habe die Öffentlichkeit in der Pandemie hinters Licht geführt. Fauci schweigt, um sich vor juristischen Folgen zu schützen.
Der Senat hat mit Jay Clayton einen Technokraten als Koordinator der amerikanischen Geheimdienste bestätigt. Doch dass er den Wahlsieg von Joe Biden im Jahr 2020 nicht klar anerkennt, sorgt bei den Demokraten für Alarmstimmung.
Carlos Lehder perfektionierte den Transport von Drogen für das Medellín-Kartell. Er hat Entführungen, Flugzeugabstürze und 33 Jahre Haft in den USA überlebt. Vor kurzem ist er nach Kolumbien zurückgekehrt – aus Deutschland.
Jair Bolsonaro hat seinen Sohn ins Rennen um die Präsidentschaft geschickt. Doch der bleibt blass. Er verliert Rückhalt bei Parteien, Unternehmern, Evangelikalen – und selbst in der eigenen Familie.
Trotz Rückschlägen in Afrika und der Beanspruchung durch den Ukraine-Krieg hält Russland an seiner Militärpräsenz in der Sahelzone fest. Dies unterstreicht ein Konvoi von Militärfahrzeugen, der nach einer langen Reise von der Ostsee im Kriegsland Mali angekommen ist.
In Südafrika machen Demonstranten Jagd auf Ausländer. Mehr als 100 000 Migranten haben das Land verlassen. Die ersten Toten gab es in Mossel Bay – einem Ort, der sich selbst als Paradies versteht.
Seit Freitag herrscht zwischen Washington und Teheran eine Feuerpause. Die Huthi-Miliz in Jemen hingegen kämpft weiter. Doch die einst gefürchtete, proiranische Achse, der sie angehören, ist stark geschwächt.
Saudiarabien bekommt, was Südkorea schon lange will: Washington will Riad bei der zivilen Nutzung der Atomenergie mehr Freiheiten einräumen.
Der unscheinbare Ex-General fordert Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu heraus – und liegt in Umfragen bereits vorn.
Über Jahrzehnte galt für Jerusalem, dass es in der Region nur einen Staat mit Kernwaffen geben darf. Das amerikanisch-saudische Nuklearabkommen könnte diese Doktrin infrage stellen.
Eine Kleinstadt in Zentralchina ist die Feuerwerkfabrik der Welt. Dort fertigen mehr als vierhundert Firmen Leuchtraketen, Böller und Knallfrösche – auch für die Schweiz. Die Arbeitsbedingungen sind aber alles andere als sicher.
Ely Ratner, der unter Joe Biden im Verteidigungsministerium für den Indopazifik zuständig war, sagt, dass Chinas Schwächen besser ausgenutzt werden könnten.
Unser Korrespondent Patrick Zoll lebt in Taiwan. Im Podcast erzählt er, wie die Rivalität zwischen China und den USA seine Arbeit bestimmt – und wie er den Konflikt am eigenen Leib zu spüren bekam.
Puma Shen ist Menschenrechtsaktivist, Experte für chinesische Einflussnahme und Politiker. Das macht ihn in den Augen von Peking zum Separatisten. Jetzt will er Bürgermeister von Taipeh werden.
Erstmals seit 1947 hat Japans Parlament das Kaiserhausgesetz geändert, um das Überleben der Monarchie zu sichern. Die beliebte Prinzessin Aiko darf nicht auf den Thron. Stattdessen soll die kaiserliche Familie durch Adoptionen erweitert werden.
Russische Agenten umgehen im grossen Stil Japans Exportverbot von Dual-Use-Technologien. Das ist relativ einfach, weil Tokio keine schlagkräftige Spionageabwehr hat.
Vor einem Jahr versprach Donald Trump der KI-Industrie freie Fahrt ohne «dumme Regeln». Nun zwingen ihn die Konkurrenz aus China und eigenmächtig agierende Modelle zum Umdenken – an zwei Fronten zugleich.
Die amerikanische Regierung freut sich über Milliarden, die in neue Fabriken im Land fliessen. Der Fortschritt hängt aber stark von der Branche ab. Ohnehin wird die Industrie in den USA nie mehr wie «früher» aussehen, wie sich in einer Mikrofabrik in Connecticut zeigt.
Die Belastung der Unternehmen durch staatliche Regulierungen wächst seit Jahren ungebremst. Jetzt hat die Bundesbank ausgerechnet, wie sehr die Produktivität darunter leidet.
In Europa wüten verheerende Waldbrände. Dichte Rauchschwaden verdecken auf gewöhnlichen Satellitenbildern den Blick auf die betroffenen Gebiete. Spezielle Aufnahmen machen die verbrannten Flächen dennoch sichtbar und zeigen, wie gross das Ausmass der Katastrophe tatsächlich ist.
Nach fast zwei Jahren Übernahmekampf ist klar, dass die Italiener bei dem Frankfurter Institut das Sagen haben werden. Was passiert jetzt? Vor allem in einem Geschäftszweig sind die Aussichten unsicher.
Der kanadische Premierminister Mark Carney forderte zu Beginn des Jahres eine Abkehr von den USA. Doch die amerikanische Weltmacht lässt sich nicht so einfach ersetzen.
Es ist ein Glücksfall für die Weltwirtschaft. Zwei Pipelines, die ans Mittelmeer führen, können zum Export von saudischem Erdöl eingesetzt werden. Eine davon geht auf den Zuger Rohstoffhändler Marc Rich zurück.
Jüngst hat das Regime die für 2027 geplanten Wahlen abgesagt. Nicaragua sei zu einem totalitären Überwachungsstaat verkommen, sagen Menschenrechtsaktivisten und Journalisten.