
In der russischen Hauptstadt sind mehrere Personen bei einem Bombenanschlag getötet und schwer verletzt worden. Das Vorgehen erinnert an frühere Attentate mit Bezug zum Krieg gegen die Ukraine.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika ist nach der Ankunft Tausender Migranten angespannt. Die neusten Meldungen zur Migrationskrise.
Die von der grössten polnischen Oppositionspartei PiS abtrünnigen Politiker um Mateusz Morawiecki wollen eine moderate konservative Alternative anbieten. Mit einer Parteigründung warten sie aber noch ab.
Die Beziehungen zwischen Spanien und Marokko schienen in letzter Zeit harmonisch. Doch ohne Komplizenschaft des Königreichs wäre der Ansturm von mehr als 50 000 Menschen kaum möglich gewesen.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
60 000 Menschen sollen laut dem Bürgermeister von Ceuta aus Marokko eingedrungen sein. Auch die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Das Stadtfest wurde abgesagt, Spaniens Regierung steht in der Kritik.
Die Regierung in Madrid setzt in der Nordafrika-Exklave erstmals seit 2021 das Militär ein. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Situation.
Der libertäre Präsident will Ausländer wegen «Hassrede» ausweisen. Nach dem Imageverlust Argentiniens infolge der Weltmeisterschaft und angesichts sinkender Popularität spielt er die nationalistische Karte.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die EU will die Rekrutierungsprobleme der ukrainischen Armee lindern. Männer zwischen 23 und 60 Jahren profitieren künftig nicht mehr von einer vereinfachten Aufnahme – ganz versperrt ist der Weg nach Europa indes nicht.
Noch am Dienstag feierte Benjamin Netanyahu sein Treffen mit Donald Trump als historisch. Zwei Tage später drängt der amerikanische Präsident Israel zu einem Rückzug, den der Ministerpräsident kaum goutieren dürfte.
Republikaner im amerikanischen Senat haben den ehemaligen Covid-Berater der Regierung hart befragt. Er habe die Öffentlichkeit in der Pandemie hinters Licht geführt. Fauci schweigt, um sich vor juristischen Folgen zu schützen.
Jüngst hat das Regime die für 2027 geplanten Wahlen abgesagt. Nicaragua sei zu einem totalitären Überwachungsstaat verkommen, sagen Menschenrechtsaktivisten und Journalisten.
Eine Kleinstadt in Zentralchina ist die Feuerwerkfabrik der Welt. Dort fertigen mehr als vierhundert Firmen Leuchtraketen, Böller und Knallfrösche – auch für die Schweiz. Die Arbeitsbedingungen sind aber alles andere als sicher.
In Russland ergeht man sich ob des Krieges in Indifferenz und Fatalismus, dennoch liegen die Nerven blank. Niemand weiss, wie lange das Land noch so weitermachen kann und wie lange die Leute die Misere zu ertragen bereit sind. Doch Putin hat seine Pläne.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Ein tödlicher Vorfall im Kaspischen Meer wirft ein Schlaglicht auf die militärische Achse Moskau–Teheran. Die Ukraine versucht die USA vergeblich davon zu überzeugen, dass Russland auch Amerikas Feind ist.
Russland hat die militärische Oberhand verloren. Wer die Ukraine im letzten Jahr zu einem Kapitulationsfrieden zwingen wollte, lag falsch. Jetzt gilt es, Putin zu einem bedingungslosen Waffenstillstand zu bewegen.
Teheran und Washington finden nicht aus der Eskalationsspirale heraus: In der Nacht auf Donnerstag flogen amerikanische Flugzeuge erneut Vergeltungsangriffe in Iran. Statt ernsthaft zu verhandeln, versuchen beide Seiten, militärische Stärke zu demonstrieren.
Die Strasse von Hormuz ist weiterhin blockiert. Die Ausweichroute bei Bab al-Mandab, dem Tor der Tränen, ist nun ebenfalls gesperrt. Was das für die Weltwirtschaft bedeuten könnte.
In der Nacht auf Mittwoch hat Iran eine amerikanische Militärbasis in Jordanien angegriffen. Die Islamische Republik will den Druck auf Washington erhöhen. Doch der neue Offensivkurs birgt grosse Risiken.
Donald Trumps Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium, Elbridge Colby, war einst ein Gegner einer Militärintervention in Iran. Nun plädiert er dafür, der Strategie zur Verhinderung einer iranischen Atombombe mehr Zeit zu geben.
Das Regime in Teheran baut womöglich bereits an der nächsten Festung für sein Atomprogramm. Wollen die USA auch diese ausschalten, wäre der militärische Aufwand erheblich, aber erprobt.
Mit Iran verbündete Terrorgruppen sollen einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten geplant haben. Die Episode legt auch offen, wie überstürzt die neue Air Force One in Dienst gestellt wurde.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Um die Nato am Leben zu erhalten, gehen westeuropäische Politiker so weit, sich vor dem unberechenbaren US-Präsidenten zu demütigen. Das Festklammern an den versunkenen Realitäten der DDR nannte man Ostalgie, hier aber ist «Westalgie» am Werk. Hilfreich ist sie nicht.
Die Regierung der Küstenorts bei Marokko fordert von Madrid die Ausrufung der nationalen Notlage. Die Bilder erinnern an den letzten Ansturm von Migranten 2021, als zwei Dutzend Menschen beim Versuch, EU-Boden zu erreichen, starben.
Xenia Fjodorowa war die Stimme des Kremls in Frankreich. Die Russin verbreitete Propaganda in Medien des Milliardärs Vincent Bolloré. Nun soll sie das Land wegen «Bedrohung der öffentlichen Ordnung» verlassen.
Im Streit verschiedener Flügel der grössten polnischen Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit ist der Bruch komplett. Die beiden Seiten gehen hart aufeinander los.
Extreme Hitze und Trockenheit sind die neue Realität in Zeiten des Klimawandels. Waldbrände wüten in Europa. Aber wir sind nicht machtlos. Kluge Landschaftsplanung hilft jetzt mehr als abstrakte Klimapolitik.
Der Senat hat mit Jay Clayton einen Technokraten als Koordinator der amerikanischen Geheimdienste bestätigt. Doch dass er den Wahlsieg von Joe Biden im Jahr 2020 nicht klar anerkennt, sorgt bei den Demokraten für Alarmstimmung.
Carlos Lehder perfektionierte den Transport von Drogen für das Medellín-Kartell. Er hat Entführungen, Flugzeugabstürze und 33 Jahre Haft in den USA überlebt. Vor kurzem ist er nach Kolumbien zurückgekehrt – aus Deutschland.
Jair Bolsonaro hat seinen Sohn ins Rennen um die Präsidentschaft geschickt. Doch der bleibt blass. Er verliert Rückhalt bei Parteien, Unternehmern, Evangelikalen – und selbst in der eigenen Familie.
Tilman Fertitta ist Botschafter der USA in Italien und besucht mit seiner Luxusjacht italienische Küstenstädte. Seine «Coastal Diplomacy» kommt nicht nur gut an.
Die Trauerfeierlichkeiten für den einflussreichen republikanischen Abgeordneten glichen einem Staatsbegräbnis. Wolodimir Selenski nutzte seine Visite in Washington, um erfolgreich Stimmung für neue Sanktionen gegen Russland zu machen.
Der argentinische Staatschef sieht das Nachbarland als Urheber einer Kampagne, die die Argentinier als ein Volk von Rassisten verunglimpfe. Nun hofft Milei, dass die «rechte Welle» auch Brasilien erfasst.
Trotz Rückschlägen in Afrika und der Beanspruchung durch den Ukraine-Krieg hält Russland an seiner Militärpräsenz in der Sahelzone fest. Dies unterstreicht ein Konvoi von Militärfahrzeugen, der nach einer langen Reise von der Ostsee im Kriegsland Mali angekommen ist.
In Südafrika machen Demonstranten Jagd auf Ausländer. Mehr als 100 000 Migranten haben das Land verlassen. Die ersten Toten gab es in Mossel Bay – einem Ort, der sich selbst als Paradies versteht.
Seit Freitag herrscht zwischen Washington und Teheran eine Feuerpause. Die Huthi-Miliz in Jemen hingegen kämpft weiter. Doch die einst gefürchtete, proiranische Achse, der sie angehören, ist stark geschwächt.
Saudiarabien bekommt, was Südkorea schon lange will: Washington will Riad bei der zivilen Nutzung der Atomenergie mehr Freiheiten einräumen.
Der unscheinbare Ex-General fordert Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu heraus – und liegt in Umfragen bereits vorn.
Über Jahrzehnte galt für Jerusalem, dass es in der Region nur einen Staat mit Kernwaffen geben darf. Das amerikanisch-saudische Nuklearabkommen könnte diese Doktrin infrage stellen.
Ely Ratner, der unter Joe Biden im Verteidigungsministerium für den Indopazifik zuständig war, sagt, dass Chinas Schwächen besser ausgenutzt werden könnten.
Unser Korrespondent Patrick Zoll lebt in Taiwan. Im Podcast erzählt er, wie die Rivalität zwischen China und den USA seine Arbeit bestimmt – und wie er den Konflikt am eigenen Leib zu spüren bekam.
Puma Shen ist Menschenrechtsaktivist, Experte für chinesische Einflussnahme und Politiker. Das macht ihn in den Augen von Peking zum Separatisten. Jetzt will er Bürgermeister von Taipeh werden.
Erstmals seit 1947 hat Japans Parlament das Kaiserhausgesetz geändert, um das Überleben der Monarchie zu sichern. Die beliebte Prinzessin Aiko darf nicht auf den Thron. Stattdessen soll die kaiserliche Familie durch Adoptionen erweitert werden.
Russische Agenten umgehen im grossen Stil Japans Exportverbot von Dual-Use-Technologien. Das ist relativ einfach, weil Tokio keine schlagkräftige Spionageabwehr hat.
Amerikanische Geheimdienstunterlagen zeigen, dass Peking zahlreiche Daten von Wählern heruntergeladen hat. Ein Nachweis für Einmischung in den Wahlprozess ist das noch nicht. Das chinesische Aussenministerium weist die Anschuldigungen zurück.
Vor einem Jahr versprach Donald Trump der KI-Industrie freie Fahrt ohne «dumme Regeln». Nun zwingen ihn die Konkurrenz aus China und eigenmächtig agierende Modelle zum Umdenken – an zwei Fronten zugleich.
Die amerikanische Regierung freut sich über Milliarden, die in neue Fabriken im Land fliessen. Der Fortschritt hängt aber stark von der Branche ab. Ohnehin wird die Industrie in den USA nie mehr wie «früher» aussehen, wie sich in einer Mikrofabrik in Connecticut zeigt.
Die Belastung der Unternehmen durch staatliche Regulierungen wächst seit Jahren ungebremst. Jetzt hat die Bundesbank ausgerechnet, wie sehr die Produktivität darunter leidet.
In Europa wüten verheerende Waldbrände. Dichte Rauchschwaden verdecken auf gewöhnlichen Satellitenbildern den Blick auf die betroffenen Gebiete. Spezielle Aufnahmen machen die verbrannten Flächen dennoch sichtbar und zeigen, wie gross das Ausmass der Katastrophe tatsächlich ist.
Nach fast zwei Jahren Übernahmekampf ist klar, dass die Italiener bei dem Frankfurter Institut das Sagen haben werden. Was passiert jetzt? Vor allem in einem Geschäftszweig sind die Aussichten unsicher.
Der kanadische Premierminister Mark Carney forderte zu Beginn des Jahres eine Abkehr von den USA. Doch die amerikanische Weltmacht lässt sich nicht so einfach ersetzen.
Es ist ein Glücksfall für die Weltwirtschaft. Zwei Pipelines, die ans Mittelmeer führen, können zum Export von saudischem Erdöl eingesetzt werden. Eine davon geht auf den Zuger Rohstoffhändler Marc Rich zurück.
Auch in anderen europäischen Ländern erzielen die chinesischen Hersteller grosse Zuwächse, während der Absatz von VW und Co. stagniert. Die Krise der deutschen Autoindustrie in Grafiken.

Nach dem Massenansturm auf Ceuta geht der Streit erst richtig los. Spaniens König Felipe VI. ist «empört», EU-Spitzenpolitiker attackieren Madrid, der spanische Premier schiesst zurück. Am Dienstag kommts zum EU-Showdown.
Die Spuren der «Attacke» auf Ceuta sind auch nach der Abreise der meisten der 50'000 Migranten unübersehbar. In den Strassen der spanischen Exklave aber harren noch immer Tausende junge Männer aus – mit einer ganz konkreten Hoffnung.
Am späten Samstagabend ereignete sich in einem Restaurant in Moskau eine Explosion – ersten Erkenntnissen nach sind mindestens drei Menschen verstorben und 15 weitere verletzt worden. Ein Sprengsatz detonierte.
Viele versuchen die eingebrannten Ablagerungen auf dem Glaskeramikherd mit einer aggressiven Reinigungstechnik zu entfernen. Allerdings wird das Problem dadurch meist nur grösser. Mit nur wenig Aufwand kann deine Herdplatte jedoch in kurzer Zeit wieder funkeln.
Der Victoriasee ist der grösste Süsswassersee Afrikas. Er ist Teil der Staaten Tansania, Uganda und Kenia und ist ein wichtiger Lebensspender für etwa 30 Millionen Menschen. Doch der riesige See birgt eine Menge Gefahren.
Die Bewohner von St. Mary's, einer kleinen Gemeinde in Kanada, sind seit Jahren einem unerträglichen Gestank ausgesetzt. Denn nachdem eine Fabrik schliessen musste, verblieben Tanks mit vergorener Fischsauce als Hinterlassenschaft.
Netflix-Star und Rekord-Alpinist Nirmal Purja (43) ist tot. Der Brite kam am Broad Peak im Karakorum-Gebirge bei einem Lawinenunglück ums Leben.
Schon die meisten Primarschüler wissen: Der Mount Everest ist der höchste Berg der Welt. Doch wenn man es genau nimmt, gibt es einen anderen Rekordhalter.
Bei einem Roboterduell in China schickt ein Humanoid seinen Gegner zu Boden und feiert mit spektakulären Tanzmoves. Hinter dem kuriosen Wettkampf steckt ein ernstes Forschungsprojekt.
Vor der Küste Portugals in der Nähe von Nazaré ist ein riesiger Hai gefilmt worden, der neugierig um ein Boot kreist. Die Region ist wegen der hohen Wellen insbesondere bei Surfern beliebt.
Horrorflug für diese Emirates-Passagiere: Nach einer Umleitung sitzen sie mehr als zehn Stunden in einem Airbus A380 fest. Aufnahmen zeigen die chaotischen Zustände an Bord.
Trump erwägt offenbar Militärschläge gegen Irans Ölindustrie. Gleichzeitig zollt er dem Regime überraschend Respekt. Die Iraner seien «zäh.» Wenn die USA nur hart genug zuschlagen, ist Trump überzeugt, werde das Regime «aufgeben».
Eine Frau soll in der deutschen Stadt Soest im vergangenen Jahr über Monate hinweg von vier Männern in einem Haus brutal misshandelt, erniedrigt und zeitweise im Keller eingesperrt worden sein. Der Prozess gegen die mutmasslichen Täter startet im Oktober.
Ein Reisecar aus der Schweiz hielt am Mittwoch an der Grenze in Weil am Rhein (D). Für einen Fahrgast endete die Kontrolle letztlich im Gefängnis. Er hatte eine hohe Geldstrafe nicht bezahlt.
In der spanischen Exklave Ceuta herrscht das Chaos. Innerhalb von 24 Stunden sind 60'000 Migranten angekommen. Jetzt sucht die spanische Regierung verzweifelt nach Lösungen. Mit einem Trick könnte sie das verheerende Gerichtsurteil umgehen.
Zehntausende Migranten aus Marokko haben Berichten zufolge die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika erreicht. Mindestens 24 Personen starben beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen. Blick hält dich im Ticker über die aktuelle Lage auf dem Laufenden.
Ein neuer Nahost-Plan von Donald Trump (80): Die Hamas soll Waffen abgeben, Israel dafür seine Truppen abziehen. Der Nahost-Experte Reinhard Schulze lobt den Ansatz. Doch wird der Deal diesmal Realität?
17 Personen wurden am Allgäuer Schrecksee von der Polizei aus dem Schlaf gerissen, weil sie wild campten. Ihnen droht eine Busse von bis zu 600 Euro pro Person. Der Fall entfacht eine Debatte über Wildcampen und Naturschutz. Auch in der Schweiz.
Ein historisch niedriger Wasserstand der Donau legt im Nordosten Bulgariens einen aussergewöhnlichen Fund frei. Experten haben nun mit der Bergung der Mammut-Knochen begonnen.
Ceuta befindet sich in einer Ausnahmesituation. Nach der Flucht von rund 49'000 Menschen aus Marokko reagiert die Regierung nun und mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen.
Der Ansturm von Zehntausenden Migranten aus Marokko auf Ceuta bringt nicht nur die spanische Exklave an ihre Grenzen, sondern auch Europa an den Rand eines diplomatischen Eklats. Nun fordert Italien drastische Konsequenzen für Spanien.
Tausende Menschen haben bei der spanischen Exklave Ceuta die Grenze zu Europa gestürmt. Mindestens 18 Personen kamen bei den verzweifelten Versuchen ums Leben, das Land über den Seeweg zu erreichen. Spanien setzt nun das Militär ein, um die Lage vor Ort zu sichern.
Tausende Migranten stürmen die Stadt Ceuta. Mindestens 34 Personen starben bei dem Versuch, die spanische Exklave schwimmend zu erreichen. Blick beantwortet dir die wichtigsten Fragen zur Lage vor Ort.
Ein Entdecker aus Irland hat es sich zur Aufgabe gemacht, verlassene Orte im Land zu finden und zu filmen. Dabei entdeckt er auf seiner Heimatinsel dieses Schmuckstück. Es ist ein altes, vermodertes Hotel.
Eine Flaschenpost treibt in die Nähe eines Bootes vor der Küste Floridas. Sofort ist das Interesse von Jordan Truchan geweckt. Doch die Flasche hätte er lieber nicht geöffnet.
Erst das Coldplay-Konzert, jetzt der New Yorker Central Park: Ein viral gegangenes Knutsch-Video bringt den Anwalt Nathaniel Cullerton gewaltig in Bedrängnis.
Der US-Präsident verkündet ein Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen. Allerdings gibt es Zweifel an der Umsetzung.