Schlagzeilen |
Mittwoch, 29. April 2026 14:48:42 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Nicole Minetti, einst Vertraute Silvio Berlusconis, wurde wegen Betrugs und Beihilfe zur Prostitution verurteilt und kürzlich von Staatspräsident Mattarella aus humanitären Gründen begnadigt. Nun tauchen Zweifel an ihrer rührseligen Geschichte auf.

Ein Mann hat in London im jüdischen Viertel Golders Green zwei Männer niedergestochen. Die Polizei hat einen mutmasslichen Täter gefasst. Premierminister Keir Starmer spricht von einer «antisemitischen Attacke».

Die neuesten Meldungen.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.

Iran und Russland sind enge Verbündete. Im Krieg hält sich der Kreml allerdings zurück. Mit Drohnenlieferungen und geheimdienstlicher Zusammenarbeit versucht er sich trotzdem Einfluss zu sichern.

Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun droht die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinanderzufallen. Das hat Auswirkungen über Rumänien hinaus.

Der ehemalige FBI-Direktor soll das Leben des amerikanischen Präsidenten bedroht haben, heisst es in einer am Dienstag veröffentlichten Anklageschrift. Der Fall dreht sich um ein Foto, das James Comey im Frühjahr 2025 auf Instagram veröffentlichte.

Wer erwartet hatte, dass sich der Monarch eine politisch unverfängliche Rede zurechtlegen würde, sah sich getäuscht. Er nahm Partei für die Nato und die Ukraine – und kritisierte zwischen den Zeilen auch den Allmachtsanspruch des Präsidenten.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit ausserordentlichem Machtwillen und weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Donald Trump hat den britischen Monarchen mit allen Ehren zu einem Staatsbesuch empfangen. Charles und Camilla wollen in den USA die ramponierten Beziehungen verbessern – auch mit subtilen Botschaften.

Die Konzerte des Superstars in Wien mussten vor zwei Jahren wegen Terrorgefahr abgesagt werden. Im Prozess gegen den Hauptbeschuldigten geht es aber auch um ein Attentat in Mekka.

Mit bizarren Memes, KI-Videos und Pop-Kultur wird der Iran-Krieg zur Show. Mit wenig Aufwand erreichen die Bilder ein Milliardenpublikum – und verzerren so die Realität.

Per Charterflug hat die deutsche Regierung zwei Dutzend Straftäter nach Afghanistan ausgeschafft. Weitere Flüge dürften folgen, weil die diplomatischen Weichen nun gestellt sind.

Eine Verkettung von mysteriösen Ereignissen beschäftigt mittlerweile auch das FBI: Was ist dran an der Theorie der «missing scientists»?

Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.

Evgeny Maloletka ist der bekannteste Fotograf des Krieges in der Ukraine. Im Interview erzählt er, wie er mit dem erlebten Grauen des Krieges umgeht, wie es sich anfühlt damit Preise zu gewinnen und weshalb die Ukrainer trotz allem das Leben geniessen.

In der Luft gehören Drohnen längst zum Kriegsalltag, aber unbemannte Waffensysteme gewinnen auch auf den Minenfeldern des Donbass rasant an Bedeutung. Noch dienen die fahrenden Roboter vor allem für Transporte – aber sie werden auch für tödliche Angriffe genutzt.

Russland und die Ukraine tauschen in unregelmässigen Abständen Kriegsgefangene aus. Für einige Angehörige bedeutet es das Ende des bangen Wartens. Den meisten aber bleibt nur die Hoffnung auf den nächsten Austausch.

Russland und die Ukraine tauschen in unregelmässigen Abständen ihre Kriegsgefangenen aus. Freudentränen und bittere Enttäuschung liegen da ganz nah beieinander.

Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.

Der amerikanische Präsident hatte am Freitag angekündigt, seine Unterhändler für eine neue Verhandlungsrunde nach Pakistan zu schicken. Doch die Iraner waren nicht bereit, sich erneut mit den Amerikanern an einen Tisch zu setzen.

Die zweimonatige Netzsperre hat der iranischen Wirtschaft geschadet. Jetzt gewährt das Regime den Menschen in Iran wieder mehr Zugang zum Internet. Regimetreue Iraner werden dabei bevorzugt.

In der Meerenge herrscht eine doppelte Blockade – doch Iran hat in diesem Katz-und-Maus-Spiel einige entscheidende Vorteile.

Israelische Kampfflugzeuge kehren auf Donald Trumps Befehl um, Waffenstillstände werden diktiert, ein Friedensrat eingesetzt: Der Politologe Eytan Gilboa erklärt im Interview, wie sich die Beziehungen zwischen Washington und Jerusalem gewandelt haben.

Evakuierungswarnungen sollen Zivilisten schützen. Doch mehrere Karten der israelischen Armee, die vor Angriffen in Libanon und in Iran warnen sollten, enthielten nach NZZ-Recherchen teils schwerwiegende Fehler.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Noch vor vier Jahren wählte die ungarische Landbevölkerung in überwältigender Mehrheit Orbans Fidesz. Nun riss Peter Magyar auch diese Hochburgen ein. Was ist passiert?

Die Zusammenkunft unterschiedlicher Strömungen gilt als Erfolg. Doch Widersprüche bleiben, und neue Antworten fallen schwer.

Saint-Denis ist für viele Franzosen gleichbedeutend mit Drogen, Armut und Islamismus. Nun regiert hier erstmals ein Bürgermeister der Partei La France insoumise – mit eigenwilligen Methoden. Ein Besuch.

Am Iran-Krieg nehmen die europäischen Staaten nicht teil, aber dessen Auswirkungen treffen sie unmittelbar. Nun wollen sie mit Minenräumern und Aufklärungsflugzeugen die Schifffahrt sichern.

Peter Mandelson wurde trotz gescheiterter Sicherheitsprüfung nach Washington geschickt. Das kostet zunächst einen Spitzenbeamten den Posten, doch der Druck auf den Premierminister Keir Starmer wächst.

Israel und die USA führen gemeinsam Krieg gegen Iran. Noch nie hat Washington so eng mit Jerusalem kooperiert. Gleichzeitig büsst Israel jedoch zunehmend den Rückhalt in der amerikanischen Gesellschaft ein: vor allem unter Demokraten, aber auch bei jungen Republikanern.

Am Montag haben die USA eine Seeblockade gegen Iran verhängt. Teheran hat sich bisher zurückgehalten, aber drohte am Mittwoch erneut, den Schiffsverkehr im Roten Meer zu blockieren. Trump will weiter verhandeln und schickt gleichzeitig mehr Truppen in den Nahen Osten.

Die Festnahme des Diktators Nicolás Maduro bezeichnet die Exilvenezolanerin Valeria Delgado als den glücklichsten Tag ihres Lebens. Gleichzeitig fürchtet sie sich vor einer Ausschaffung – und einer Trennung von ihren in Amerika geborenen Kindern.

Zuerst legte sich der amerikanische Präsident mit Papst Leo an, dann brachte er sich mit einer religiös aufgeladenen KI-Illustration in Erklärungsnot. Generiert er Aufregung, um vom Iran-Krieg abzulenken?

Da die Verhandlungen keine Einigung gebracht haben, erhöht Trump den Druck auf Teheran mit einer kompletten Seeblockade. Die Islamische Republik droht, nun auch die Zufahrt zum Roten Meer zu schliessen. Auf den Luftkrieg folgt die wirtschaftliche Eskalation.

Der amerikanische Vizepräsident riet vom Krieg gegen Iran ab. Nun soll Vance die Verhandlungen mit dem iranischen Regime in Islamabad leiten. Sein Erfolg oder Misserfolg könnte über seine Chancen auf die Präsidentschaft 2028 entscheiden.

Noch ist unklar, ob eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan stattfindet. Derweil kommt es in der Strasse von Hormuz zu Gefechten – es droht eine Rückkehr zum Krieg. Wie könnte dennoch eine Einigung erzielt werden?

Der amerikanische Präsident nennt den iranischen Beschuss auf Schiffe in der Strasse von Hormuz einen «vollständigen Bruch der Waffenruhe», will aber trotzdem mit Teheran verhandeln. Falls kein Durchbruch erzielt wird, sollen wieder Bomben fallen.

Autokolonnen, siegesgewisse Hizbullah-Vertreter und wütende Christen: In Südlibanon sorgt die Feuerpause mit Israel für gemischte Gefühle.

Obwohl der amerikanische Präsident das Gegenteil versprochen hatte, telefonierten Libanons Präsident und Israels Ministerpräsident am Donnerstag nicht miteinander. Dennoch sollen die Waffen in der Levante schweigen. Wie geht es jetzt weiter?

Mit einer Seeblockade wollen die USA der iranischen Wirtschaft schaden – und damit dem iranischen Regime. Die Krise im Land verschärft sich.

Iran, Hamas und Hizbullah verfolgen eine neue Art des Krieges. Israel antwortet darauf mit dauerhaften Besetzungen. Es ist ein strategisches Dilemma.

Auf der Suche nach neuen Partnern wenden sich die Machthaber in Peking verstärkt dem Nahen Osten zu. Es geht dabei auch um Europa.

Der Vertrag läuft vordergründig über Privatfirmen. Doch der chinesische Staat dürfte zumindest im Bilde sein.

Sollte sich der Krieg in Nahost noch einige Wochen hinziehen, könnte in China das Erdöl knapp werden. Bei seinem Peking-Besuch verspricht der russische Aussenminister Sergei Lawrow nun, dem grossen Nachbarn auszuhelfen.

Die zoroastrische Minderheit dominierte einst den Seehandel und die Textilindustrie in Bombay. Doch ihre Zahl geht seit Jahrzehnten zurück. Ein Grund ist ihr Beharren auf ethnischer Reinheit.

Erstmals seit Beginn des Krieges waren Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Der Streit um die Strasse von Hormuz verhinderte aber eine Verständigung.

Beim Treffen zwischen den Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und der nationalchinesischen Partei Kuomintang (KMT) werden die Gemeinsamkeiten betont. Doch die KMT spricht nicht für ganz Taiwan.

Staatsbesuche sind in Washington nichts Ungewöhnliches. Doch der Besuch eines britischen Monarchen löst in den USA stets besondere Aufmerksamkeit aus.

Europa ist verwundbar geworden. Die Energiewende macht die Stromnetze fragiler, der Iran-Krieg bedroht die globalen Lieferketten. Herbert Saurugg weiss, was zu tun ist. Und setzt auf die Anpassungsfähigkeit des Kontinents.

In Grindelwald, Luzern oder Iseltwald wächst der Dichtestress. An Spitzentagen wird es der Bevölkerung in den Feriendestinationen zu viel. Jetzt gibt es Widerstand.

Peter A. Fischer, Georg Häsler und Beirut-Korrespondent Daniel Böhm diskutieren die Zukunft des Nahen Ostens.

Je länger die Blockade der Strasse von Hormuz andauert, desto eher muss die amerikanische Notenbank den Leitzins wieder erhöhen. Der jetzige Fed-Chef Jerome Powell könnte froh darüber sein, dass sein Nachfolger diesen Entscheid wird verantworten müssen.

Vier Jahre nach dem Angriff auf die Ukraine legt der Iran-Krieg erneut die strategische Verwundbarkeit Europas offen: Der Kontinent produziert zu wenig Energie. Das schafft gefährliche Abhängigkeiten und nützt dem Klima nichts.

Pakistan kämpft vermehrt mit Stromausfällen und einem steilen Anstieg der Preise an den Tankstellen. Der Einsatz als Vermittler im Iran-Krieg hat dem Land viel Anerkennung eingebracht, aber bis jetzt keine Linderung der Energiekrise verschafft.

Von einem Sieg gegen die Ukraine redet in Russland fast niemand mehr. Neuerdings herrschen Wut und Verzweiflung in Kriegsforen und Propaganda-Shows. Einpeitscher des Krieges haben verstanden, dass es nur noch darum gehen kann, eine Niederlage abzuwenden.

Die beiden grössten Schweizer Detailhändler werden indirekt in einem US-Zoll-Bericht genannt. Was dahintersteckt.

Im Kosovo kommt es zu Wahlen – zum dritten Mal in etwas mehr als einem Jahr. Das Land findet nicht aus der Dauerkrise.

Die Falklandinseln gehören offiziell zu Grossbritannien. Nun prüfen die USA, ihren neutralen Standpunkt zu ändern.

Brüssel wirft dem US-Konzern Meta vor, Kinder auf Facebook und Instagram nicht ausreichend zu schützen.

Die Begnadigung von Nicole Minetti im «Bunga Bunga»‑Skandal steht infrage – es gibt Zweifel am angegebenen Grund.

König Charles sprach vor dem US-Kongress und sendete deutliche politische Signale in Zeiten von Differenzen.

Dem kosovarischen Parlament ist es nicht gelungen, einen neuen Präsidenten zu wählen. Kosovo steuert auf Neuwahlen zu.

Der Monarch widersprach während seiner Rede mehrfach Meinungsäusserungen von US-Präsident Donald Trump.

Die Ukraine greift regelmässig eine Raffinerie in Südrussland an. Die Folgen sind verheerend – für Mensch und Natur.

Nach dem Tod von «El Mencho» ist den mexikanischen Behörden nun auch sein potenzieller Nachfolger ins Netz gegangen.

Nach Spannungen im Golf treten die Vereinigten Arabischen Emirate aus dem Ölverbund aus. Der Schritt erfolgt per 1. Mai.

Mit einer gross angelegten Razzia geht die Polizei im Westen Deutschlands gegen die Rockergruppe vor.

Wegen eines geplanten Terroranschlags auf Taylor-Swift-Konzerte stehen zwei mutmassliche Täter in Wien vor Gericht.

Die Ankündigung kam überraschend. Ungarn-Kenner Peter Techet zu den Plänen des scheidenden Ministerpräsidenten.

Das Tier soll zudem mit einem Sender ausgestattet werden, um es nach der geplanten Auswilderung verfolgen zu können.

Unicef warnt Afghanistan könnte bis 2030 mehr als 25'000 Lehrerinnen und medizinische Fachkräfte verlieren.

Ivan Trifunovic begegnet Kritik – und erläutert, worum es beim Staatsbesuch des Schweizer Bundespräsidenten geht.

Die Spannungen zwischen den USA und Grossbritannien haben zugenommen. Was kann der König bewirken?

Dem Angreifer wird nach den Schüssen bei einer Gala in Washington ein Mordversuch am US-Präsidenten zur Last gelegt.

Landesweit kommt es täglich zu Verhaftungen. Besonders im Visier von ICE sind Angestellte von Autowaschanlagen.

Wie können die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran tatsächlich gelingen? Die Expertin schätzt ein.

Im Fall von Energieknappheit hat die Schweiz Tankreserven. Diese muss sie mit keinem anderen Land teilen – theoretisch.

SRF-Russland-Korrespondent MacKenzie erörtert, worum es bei den Gesprächen zwischen Araghtschi und Putin gehen könnte.

Dschihadisten und Tuareg greifen Armee und Militärregierung an. Mali-Kenner Ulf Laessing ordnet ein.

Der Schweizer Marathon-Europameister Viktor Röthlin honoriert die Leistung des Kenianers Sabastian Sawe.

In New York beginnen die Verhandlungen über den Atomwaffensperrvertrag. Ein Durchbruch gilt als schwierig.

Die globalen Militärausgaben haben 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Die Ausgaben stiegen im elften Jahr in Folge.

Viele 16- bis 24-Jährige hängen herum, statt zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen. Die Politik ist alarmiert.

Ein 31‑jähriger Mann aus Südkalifornien soll allein gehandelt haben. Die Ermittler rätseln über sein Motiv.

Im Iran zeigt sich eine Machtverschiebung – weg von den geistlichen Führern, hin zu den Revolutionsgarden.

Vierzig Jahre nach der Explosion ist der ehemalige Atomreaktor von Tschernobyl noch immer eine tickende Zeitbombe.

Sicherheitsleute mussten den US-Präsidenten evakuieren, als ein Mann im Washington Hilton Hotel das Feuer eröffnete.

Wegen Triebwerkproblemen musste ein Airbus A330 der Swiss in Neu-Delhi vorsorglich evakuiert werden.

Im Westen Kolumbiens hat ein Bombenanschlag mehrere Menschen getötet und weitere verletzt.

Dschihadisten und Tuareg-Rebellen haben in Mali landesweit Angriffe gegen die Junta koordiniert und durchgezogen.

In Andalusien wollen Forschende den Standort der verschollenen Stadt Madinat al-Zahira gefunden haben.

Seit Donnerstag wüten die Flammen in Kärnten. Laut Angaben der örtlichen Feuerwehr sind keine Menschen gefährdet.

Noch immer werden Opfer des Kosovo-Krieges entdeckt, identifiziert und begraben. Die Politik bremst die Aufarbeitung.

Viele sehen die 40-jährige Bürgermeisterin Genuas als grosse Konkurrenz zu Meloni bei den Wahlen. Wer ist Silvia Salis?

Auf Polymarket wetten Nutzer auf Kriege, Wahlen oder Machtwechsel. Wer mehr weiss, kann daraus direkt Profit schlagen.

Eine internationale Truppe soll die Banden in der Hauptstadt bekämpfen. Diese terrorisieren seit Jahren die Bevölkerung.

Alan Eyre verhandelte jahrelang für die USA mit dem Iran. Der Trump-Regierung stellt er ein vernichtendes Zeugnis aus.

Dem US-Notenbankchef werden Baukostenüberschreitungen vorgeworfen. Nun stellte die Staatsanwältin die Untersuchung ein.

Die KI-Firma Anthropic limitiert den Zugriff auf ihr neustes Modell. Was das für den Zugriff auf KI in Zukunft bedeutet.

Proteste und Boykottaufrufe wegen der ESC-Teilnahme Israels könnten die Stimmung am Anlass in Wien dämpfen.

Ein gewaltiger Tornado-Trichter fegt in den USA durch eine Wohngegend und einen Stützpunkt der Air Force.

Eine neue Umfrage des US-Senders CNBC zeigt: Viele US-Bürger sind unzufrieden mit Trumps Wirtschaftspolitik. Die Gründe.

Alle EU-Staaten müssen sich im Krisenfall helfen – doch wie der Bündnisfall genau funktioniert, ist vielen unklar.

Die Einschränkungen werden zum Problem für Putin – und für die Bevölkerung, wie die Expertin Alena Epifanova erläutert.

Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wird um drei Wochen verlängert. Doch sie ist wohl kaum von Dauer.

In Kolumbien diskutieren Staaten über Lösungen zur Energiewende. Was kann man vom Treffen erwarten?

Angesichts des Iran-Kriegs setzen Golfstaaten wie Dubai vermehrt auf sichere Häfen wie die Schweiz.

Rund 400'000 Dollar gewann ein US-Soldat bei einer Wette – mithilfe von Insiderwissen. Ihm droht Haft.

Der Stellenabbau soll die Effizienz steigern und einen Ausgleich zu zusätzlichen Ausgaben schaffen.

Die Übernahme von Warner Bros durch Paramount ist einen Schritt weiter – nun prüfen die Regulierungsbehörden den Deal.

Das Regionalparlament hat einen Schutzschirm über die Demokratie gespannt. Bald könnte die AfD stärkste Kraft werden.

Gaza befindet sich in einer permanenten Notlage. Die Gesundheitsversorgung ist desolat, viele Menschen werden krank.

Noch 2024 warb Tucker Carlson für Trump. Das reut ihn nun. Über eine Zweckfreundschaft, die endgültig zu Ende ist.

Der Krieg in Nahost führt zu Lieferengpässen, welche die Preise steigen lassen. Diese Produkte könnten teurer werden.

KI-Slop, Memes, filmreifes Entern eines Frachters: Der Iran verinnerlicht das Handbuch der Autokraten – und geht viral.