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Donnerstag, 23. April 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Doch die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Der Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gewinnt erneut an politischer Brisanz. Von Donald Trump über die Clintons bis hin zum britischen Adel geraten einflussreiche Weggefährten unter massiven Erklärungsdruck.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Nachdem eine iranische Drohne auf einem britischen Stützpunkt eingeschlagen war, annullierten Tausende ihre Reise. Dabei wären für Zypern Wandergäste im Frühling wichtiger als Partytouristen im Sommer.

Grossbritannien und Frankreich haben ein neues Abkommen zur Eindämmung irregulärer Überfahrten über den Ärmelkanal geschlossen: Paris soll deutlich mehr Sicherheitskräfte als bisher einsetzen, London mehr Geld zahlen.

In Washington finden erneut direkte Verhandlungen zwischen den verfeindeten Staaten statt. Doch der Weg hin zu einer etwaigen Normalisierung ist vor allem für Beirut kein leichter. Das liegt aber nicht nur am Hizbullah.

Der Oppositionspolitiker fordert von den europäischen Regierungen, mehr Druck auf die Führung in Teheran auszuüben. In Berlin trifft Pahlevi einige Politiker, die deutsche Regierung will aber nichts von ihm wissen. Obendrein attackiert ein Mann den Iraner mit Tomatensauce.

Präsident Nayib Bukele fährt einen Kurs der harten Hand gegen kriminelle Banden – und setzt dabei Grundrechte ausser Kraft. Seine Erfolge bei der Verbrechensbekämpfung machen ihn jedoch zum beliebtesten Regierungschef Lateinamerikas.

Lange galt Trumps zweite Amtszeit als personell stabiler als die erste. Doch mit den Entlassungen von Kristi Noem, Pam Bondi und mehreren Spitzen der Army zeigt sich: Auch diesmal setzt der US-Präsident auf Härte.

Die Verlängerung der Waffenruhe in Iran überraschte. Offenbar fürchtet der Präsident zunehmend die innenpolitischen Folgen des unpopulären Kriegs. Denn den Republikanern droht ein Fiasko bei den Zwischenwahlen.

Skeptiker befürchteten, der Papst werde auf seiner ersten Reise in die Region von Diktatoren für Propaganda missbraucht. Leo XIV. prangerte sie stattdessen an.

Fast die Hälfte der Bevölkerung in Schottland tritt für die Unabhängigkeit von Grossbritannien ein. Die Separatisten erhoffen sich von der Regionalwahl im Mai Schwung für eine Abspaltung von England.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als Präsident in den USA – mit ausserordentlichem Machtwillen und weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Donald Trump hat die Waffenruhe für unbestimmte Zeit verlängert. Beide Seiten spielen nun auf Zeit – und loten die Grenzen aus. Derweil wird immer deutlicher, dass im iranischen Regime Machtkämpfe ausgebrochen sind.

Eine steile Militärkarriere hat den 62-Jährigen Rumen Radew geprägt. Aus dieser Zeit rührt auch seine Nähe zu Moskau, aus der er kein Geheimnis macht.

Der Verteidigungsminister Boris Pistorius präsentierte eine Reihe von Massnahmen, die die Bundeswehr auf einen langen sicherheitspolitischen Epochenbruch vorbereiten sollen. Die Ziele sind ambitioniert.

Jade McGlynn, Expertin für Russland am King’s College, über Mythos und Wahrheit in den russisch annektierten Gebieten der Ukraine.

Russland und die Ukraine tauschen in unregelmässigen Abständen ihre Kriegsgefangenen aus. Freudentränen und bittere Enttäuschung liegen da ganz nah beieinander.

Kurz vor seinem Abgang scheint der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Widerstand gegen das Hilfspaket für die Ukraine aufgegeben zu haben. Damit dürfte das Land das dringend benötigte Darlehen der EU rasch erhalten.

Die Ukraine hat bei der Abwehr von russischen Kamikazedrohnen grosse Fortschritte erzielt. Nun will sie ihr Wissen mit Verbündeten teilen – und den Golfstaaten aus der Patsche helfen. Ein Besuch bei den Pionieren des modernen Luftkampfs.

Nach den Wahlen in Ungarn steht die EU im Streit um den Milliardenkredit für die Ukraine vor einem Durchbruch. Mit dem Machtwechsel in Budapest sind aber nicht alle Probleme gelöst.

Die Preise steigen, Arbeitsplätze verschwinden. Seit kurzem verschärft die US-Blockade iranischer Häfen die Mangellage. Unser Korrespondent hat mit Menschen in Iran darüber gesprochen, was das für sie im Alltag bedeutet.

Israels Ministerpräsident versprach einen totalen Sieg über den Hizbullah, doch die Realität sieht anders aus. Israel steckt in Südlibanon fest. Im Live-Podcast «NZZ Geopolitik» analysiert der langjährige Nahost-Korrespondent Richard C. Schneider die fatale Strategie Israels.

78 Jahre nach der Staatsgründung begeht der jüdische Staat seinen Unabhängigkeitstag. Doch in zentralen Fragen entscheidet längst nicht mehr Jerusalem, sondern Washington. Abschreiben sollte man Israel dennoch nicht.

Ob Trump den Showdown gegen die Revolutionswächter gewinnt, hängt von der Heimatfront ab. Seine Wähler zeigen derzeit aber wenig Verständnis für hohe Benzinpreise und teure Hypotheken.

Ohne Daten lässt sich heute nicht mehr effizient Krieg führen. Das macht die Tech-Konzerne zu zentralen Akteuren. Die Risiken werden noch unterschätzt.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Noch vor vier Jahren wählte die ungarische Landbevölkerung in überwältigender Mehrheit Orbans Fidesz. Nun riss Peter Magyar auch diese Hochburgen ein. Was ist passiert?

Die Zusammenkunft unterschiedlicher Strömungen gilt als Erfolg. Doch Widersprüche bleiben, und neue Antworten fallen schwer.

Saint-Denis ist für viele Franzosen gleichbedeutend mit Drogen, Armut und Islamismus. Nun regiert hier erstmals ein Bürgermeister der Partei La France insoumise – mit eigenwilligen Methoden. Ein Besuch.

Am Iran-Krieg nehmen die europäischen Staaten nicht teil, aber dessen Auswirkungen treffen sie unmittelbar. Nun wollen sie mit Minenräumern und Aufklärungsflugzeugen die Schifffahrt sichern.

Peter Mandelson wurde trotz gescheiterter Sicherheitsprüfung nach Washington geschickt. Das kostet zunächst einen Spitzenbeamten den Posten, doch der Druck auf den Premierminister Keir Starmer wächst.

Israel und die USA führen gemeinsam Krieg gegen Iran. Noch nie hat Washington so eng mit Jerusalem kooperiert. Gleichzeitig büsst Israel jedoch zunehmend den Rückhalt in der amerikanischen Gesellschaft ein: vor allem unter Demokraten, aber auch bei jungen Republikanern.

Am Montag haben die USA eine Seeblockade gegen Iran verhängt. Teheran hat sich bisher zurückgehalten, aber drohte am Mittwoch erneut, den Schiffsverkehr im Roten Meer zu blockieren. Trump will weiter verhandeln und schickt gleichzeitig mehr Truppen in den Nahen Osten.

Die Festnahme des Diktators Nicolás Maduro bezeichnet die Exilvenezolanerin Valeria Delgado als den glücklichsten Tag ihres Lebens. Gleichzeitig fürchtet sie sich vor einer Ausschaffung – und einer Trennung von ihren in Amerika geborenen Kindern.

Zuerst legte sich der amerikanische Präsident mit Papst Leo an, dann brachte er sich mit einer religiös aufgeladenen KI-Illustration in Erklärungsnot. Generiert er Aufregung, um vom Iran-Krieg abzulenken?

Da die Verhandlungen keine Einigung gebracht haben, erhöht Trump den Druck auf Teheran mit einer kompletten Seeblockade. Die Islamische Republik droht, nun auch die Zufahrt zum Roten Meer zu schliessen. Auf den Luftkrieg folgt die wirtschaftliche Eskalation.

Der amerikanische Vizepräsident riet vom Krieg gegen Iran ab. Nun soll Vance die Verhandlungen mit dem iranischen Regime in Islamabad leiten. Sein Erfolg oder Misserfolg könnte über seine Chancen auf die Präsidentschaft 2028 entscheiden.

Noch ist unklar, ob eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan stattfindet. Derweil kommt es in der Strasse von Hormuz zu Gefechten – es droht eine Rückkehr zum Krieg. Wie könnte dennoch eine Einigung erzielt werden?

Der amerikanische Präsident nennt den iranischen Beschuss auf Schiffe in der Strasse von Hormuz einen «vollständigen Bruch der Waffenruhe», will aber trotzdem mit Teheran verhandeln. Falls kein Durchbruch erzielt wird, sollen wieder Bomben fallen.

Autokolonnen, siegesgewisse Hizbullah-Vertreter und wütende Christen: In Südlibanon sorgt die Feuerpause mit Israel für gemischte Gefühle.

Obwohl der amerikanische Präsident das Gegenteil versprochen hatte, telefonierten Libanons Präsident und Israels Ministerpräsident am Donnerstag nicht miteinander. Dennoch sollen die Waffen in der Levante schweigen. Wie geht es jetzt weiter?

Mit einer Seeblockade wollen die USA der iranischen Wirtschaft schaden – und damit dem iranischen Regime. Die Krise im Land verschärft sich.

Iran, Hamas und Hizbullah verfolgen eine neue Art des Krieges. Israel antwortet darauf mit dauerhaften Besetzungen. Es ist ein strategisches Dilemma.

Auf der Suche nach neuen Partnern wenden sich die Machthaber in Peking verstärkt dem Nahen Osten zu. Es geht dabei auch um Europa.

Der Vertrag läuft vordergründig über Privatfirmen. Doch der chinesische Staat dürfte zumindest im Bilde sein.

Sollte sich der Krieg in Nahost noch einige Wochen hinziehen, könnte in China das Erdöl knapp werden. Bei seinem Peking-Besuch verspricht der russische Aussenminister Sergei Lawrow nun, dem grossen Nachbarn auszuhelfen.

Die zoroastrische Minderheit dominierte einst den Seehandel und die Textilindustrie in Bombay. Doch ihre Zahl geht seit Jahrzehnten zurück. Ein Grund ist ihr Beharren auf ethnischer Reinheit.

Erstmals seit Beginn des Krieges waren Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Der Streit um die Strasse von Hormuz verhinderte aber eine Verständigung.

Beim Treffen zwischen den Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und der nationalchinesischen Partei Kuomintang (KMT) werden die Gemeinsamkeiten betont. Doch die KMT spricht nicht für ganz Taiwan.

Es ist verführerisch, mächtige Politiker geistesgestört zu nennen. Doch oft sind psychiatrische Diagnosen politisch motiviert. Auch Fachleute raten davon ab, selbst wenn sie Trumps Verhaltensauffälligkeit sehen.

Bei einem Treffen in Bern ruft Chinas stellvertretender Handelsminister 25 Unternehmen aus der Schweiz zu einem grösseren Engagement im Reich der Mitte auf. Der neue Fünfjahresplan biete «weitreichende Möglichkeiten der Kooperation».

Die Nato steckt in der grössten Krise ihrer Geschichte. Das hat Folgen für den Westbalkan, das vermeintliche Pulverfass Europas.

Russlands Aktivitäten im hohen Norden nehmen zu, die strategische Bedeutung des norwegischen Archipels wächst. Oslo steht vor einem heiklen Balanceakt.

Internationale Zahlungen in chinesischen Yuan sind im März sprunghaft angestiegen. Trotz Kapitalverkehrskontrollen will Peking den Einsatz seiner Währung fördern. Bisher fristete diese international ein Nischendasein.

Der Sturz des ungarischen Ministerpräsidenten Orban hat in linken Kreisen Hoffnungen auf einen Dominoeffekt geschürt, der auch die USA erreichen könnte. Doch ob die Demokraten Lehren aus dem ungarischen Politikwechsel ziehen können, ist ungewiss.

Ist Deutschland auf dem Weg zu «Weimarer Verhältnissen»? Der Geschichtsprofessor Jörn Leonhard erklärt im Interview, was von Faschismusvergleichen zu halten ist – und was es braucht zur Rettung der liberalen Demokratie.

Neue Zahlen verdeutlichen, wie selten die Flucht aus Iran nach Europa gelingt und woher stattdessen mehr Migranten kommen.

Der Stellenabbau soll die Effizienz steigern und einen Ausgleich zu zusätzlichen Ausgaben schaffen.

Die Übernahme von Warner Bros durch Paramount ist einen Schritt weiter – nun prüfen die Regulierungsbehörden den Deal.

Das Regionalparlament hat einen Schutzschirm über die Demokratie gespannt. Bald könnte die AfD stärkste Kraft werden.

Gaza befindet sich in einer permanenten Notlage. Die Gesundheitsversorgung ist desolat, viele Menschen werden krank.

Noch 2024 warb Tucker Carlson für Trump. Das reut ihn nun. Über eine Zweckfreundschaft, die endgültig zu Ende ist.

Der Krieg in Nahost führt zu Lieferengpässen, welche die Preise steigen lassen. Diese Produkte könnten teurer werden.

KI-Slop, Memes, filmreifes Entern eines Frachters: Der Iran verinnerlicht das Handbuch der Autokraten – und geht viral.

Ein Gastanker treibt führerlos im Mittelmeer und sollte zum zweiten Mal abgeschleppt werden. Doch ein Kabel riss.

Bisherige Massnahmen zur Rettung des Wals haben nichts bewirkt. Nun soll ein Lastkahn zum Einsatz kommen.

Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass Dutertes Kampf gegen Kriminalität bis zu 30'000 Menschen das Leben kostete.

Bei einem Zugunglück in Dänemark sind nach Angaben der Polizei mehrere Menschen verletzt worden.

Der für die Marine zuständige Staatssekretär John Phelan räumt seinen Posten.

Ermittler in Mailand sind auf ein mutmassliches Netzwerk von Escort-Diensten gestossen.

Sie sollen unrechtmässig EU-Subventionen vergeben haben. Die Journalistin Rodothea Seralidou erklärt die Hintergründe.

Um seine KI zu verbessern, greift der US-Techkonzern Meta in den Arbeitsalltag seiner Mitarbeitenden ein.

Immer mehr Länder wollen künftige Generationen vor den Folgen von Tabakkonsum schützen. Wo steht die Schweiz?

Während Trump hin und her schlingert, fühlt sich Teheran gestärkt, analysiert die Iran-Kennerin Katharina Willinger.

Millionen Daten zu ehemaligen NSDAP-Mitgliedern sind seit Kurzem online abrufbar. Ein Historiker zu Nutzen und Grenzen.

Bei der Anhörung für den Chefposten der US-Notenbank Fed stand die Frage nach Kevin Warshs Unabhängigkeit im Zentrum.

Der beliebte Kruger-Park ist halb so gross wie die Schweiz. Die vielen Besucher können bei den Tieren Stress auslösen.

Italien wollte mit einer Prämie Anwälte belohnen, die Asylsuchende zur Abreise bewegen. Nun krebst die Regierung zurück.

Das neue Gesetz sieht eine schrittweise Anhebung des Alters vor, ab dem Tabakprodukte legal gekauft werden dürfen.

Irans Wirtschaft liegt in Trümmern. Gezielte Angriffe auf die Industrie könnten Millionen Jobs kosten.

Die Beziehungen von Donald Trump zu ehemaligen Alliierten in Europa bröckeln. Nachfolgend vier Beispiele.

Der Stier spiesste den Torero von hinten auf und fügte ihm schwere Verletzungen im Bereich des Afters und Darms zu.

Rings um den erneut festsitzenden Wal herrscht viel Bewegung – nur das Tier selbst rührt sich nicht vom Fleck.

Laut dem Gericht verletzt das Gesetz die Rechte von LGBTQI+-Menschen auf schwerwiegende Weise.

Japan hat ein Exportverbot für tödliche Waffen gelockert – ein Bruch mit seiner pazifistischen Nachkriegspolitik.

Bei den Teotihuacán-Pyramiden hat ein bewaffneter Mann auf Menschen geschossen. Eine Touristin wurde getötet.

Das Land ist im Krieg – trotzdem fliessen immer noch Schmiergelder. Doch Ermittler und Aktivisten halten dagegen.

Die Organisation dokumentiert eine «Zunahme schwerster Völkerrechtsverbrechen». Kritik gibt es auch für die Schweiz.

In einer Region, in der Religion Identität prägt, macht die Zerstörung heiliger Symbole die Lage hochexplosiv.

Für Sicherheitsexperte Marcel Berni nutzt die Hamas die Lage im Nahen Osten, um im Gazastreifen wieder zu erstarken.

Israels Armee zerstört systematisch Dörfer und Städte im Südlibanon. Das zeigen Satellitenaufnahmen. Eine Einordnung.

Die beiden Festgenommenen werden verdächtigt, einen Molotow-Cocktail durch das Fenster einer Synagoge geworfen zu haben.

Neue Links-Mitte-Allianz holt laut mehreren Meinungsforschungsinstituten eine absolute Mehrheit im Parlament.

Der Elektrobus durchbrach die Fassade des Geschäfts. Die Ursache des Unfalls ist bislang noch unklar.

Die Philippinen und die USA starten umfangreiche Militärübungen – ganz in der Nähe umstrittener Gebiete.

Der Iran-Krieg bringt Arbeitsmigranten in den Golfstaaten in Lebensgefahr. Viele bleiben, um ihre Familie zu ernähren.

Am frühen Morgen ist es im Norden Malaysias zu einem grossflächigen Brand gekommen. Rund 9000 Menschen sind betroffen.

Ein erfolgreicher Start, nun ein Fehlschlag im All: Der Satellit ist zu niedrig und muss zum Absturz gebracht werden.

Eine Migrantin aus Kamerun berichtet vom Horror, den sie auf ihrem langen Weg nach Europa erleiden musste.

Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von mehreren Kilometern. Die Behörden riefen dazu auf, Küstengebiete zu meiden.

Premier Starmer unter Druck: Neue Entwicklungen um Ex-Botschafter und Epstein-Vertrauten Mandelson belasten Labour.

Auf Livestreams im Internet war am Montagmorgen zu erkennen, wie sich das Tier vor der Küste der Insel Poel bewegte.

Tesla hat Tausende Unfälle verheimlicht, auch tödliche. In den USA gab es bereits ein erstes Gerichtsurteil.

«Zeig mir deine Hand und ich sage dir, wie alt du bist.» Ein Startup prüft Minderjährigkeit datenschutzfreundlich.

Radews neue Koalition gewinnt die Wahl in Bulgarien. Der langjährige Staatspräsident verspricht politische Stabilität.

Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Getöteten zwischen 1 und 14 Jahren alt, so die Behörden.

Das Bündnis Progressives Bulgarien (PB) liegt bei 44.7 Prozent. Zwei Drittel der Stimmen wurden bislang ausgezählt.

Trotz besserer Lage in Syrien bleiben Rückführungen umstritten. Expertin Bente Scheller beleuchtet Risiken und Chancen.

Angesichts einer Serie von Attacken gegen jüdische Einrichtungen prüfen die Ermittler Verbindungen zum iranischen Staat.

SpaceX will eine Million Satelliten ins All schiessen. Das sei eine Gefahr für die Umwelt, warnen Astronomen.

Der Papst sprach auf seiner Afrika-Reise davon, dass manche seiner Äusserungen falsch interpretiert worden seien.

Der siegreiche Roboter legte die 21 Kilometer lange Strecke in gut 50 Minuten zurück – schneller als der Weltrekord.

Die Bevölkerung Grindavíks kämpft um ihre Heimat – riesige Schutzwälle sollen sie vor der Gewalt der Lava schützen.

In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Glas gefunden worden – die Polizei vermutet ein zweites.

Der Mann wurde nach einer Geiselnahme in einem Supermarkt von der Polizei erschossen, sagte Innenminister Ihor Klymenko.

Der Iran hat die Öffnung mit Verweis auf die US-Seeblockade rückgängig gemacht. Diese Fragen stellen sich nun.

Schwitzen für Fortgeschrittene: Japans Wetteramt reagiert auf den heissesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.