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Dienstag, 21. April 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Iran schien sich den Friedensgesprächen zu verweigern, alles deutete auf einen erneuten Kriegsausbruch hin. Doch nun schlägt der amerikanische Präsident plötzlich einen deeskalierenden Ton an.

Laut US-Medien sollen die Agenten an der Zerstörung von Drogenlaboren beteiligt gewesen sein. Präsidentin Sheinbaum hatte sich bisher stets gegen die Einmischung von US-Agenten in innermexikanische Angelegenheiten ausgesprochen. Nun hat sie Ermittlungen angekündigt.

Die USA und Israel greifen Iran an. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hebt Exportbeschränkungen für Waffensysteme auf. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Rüstungsgüter auch an Kriegsparteien geliefert werden.

Die griechischen Inseln, die Balkanroute, der Ärmelkanal: Neben den Fluchtbewegungen aus der Ukraine versuchen noch immer täglich Migranten, unter Lebensgefahr nach Europa zu gelangen.

Eine Mehrheit der Briten will Patienten im Endstadium einer tödlichen Krankheit die Sterbehilfe ermöglichen. Trotzdem scheitert auch der neuste Versuch einer Legalisierung. Die Gründe sagen einiges über die Unterschiede zur Schweiz aus.

Seit 28 Jahren ist Backhaus schon Agrarminister in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt läuft er zur Hochform auf. Bei der verzweifelten Rettung des gestrandeten Wals ist er ununterbrochen im Einsatz. Das geschieht nicht ohne Selbstzweck.

Neue Zahlen verdeutlichen, wie selten die Flucht aus Iran nach Europa gelingt und woher stattdessen mehr Migranten kommen.

Lange galt Trumps zweite Amtszeit als personell stabiler als die erste. Doch mit den Entlassungen von Kristi Noem, Pam Bondi und mehreren Spitzen der Army zeigt sich: Auch diesmal setzt der US-Präsident auf Härte.

In Islamabad sollen die Gespräche zwischen den USA und Iran weitergehen. Doch Teheran zögert, und die Waffenruhe läuft bald aus.

Noch ist unklar, ob eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan stattfindet. Derweil kommt es in der Strasse von Hormuz zu Gefechten – es droht eine Rückkehr zum Krieg. Wie könnte dennoch eine Einigung erzielt werden?

Die unzähligen Festlichkeiten für Elizabeth II., die am Dienstag 100 Jahre alt geworden wäre, ermöglichen es dem Monarchen, sich selbst etwas im Licht seiner Mutter zu sonnen. Zudem lenkt die Zelebrierung der britischen Grösse von der politischen Misere ab.

Die schiitische Miliz hat die libanesische Diaspora Brasiliens infiltriert und nutzt das Land als Finanz- und Operationsbasis. Dabei kooperiert der Hizbullah eng mit der organisierten Kriminalität, vom Kokainhandel bis zur Produktpiraterie.

Ein arabischstämmiger Student tritt einen jüdischen Kommilitonen krankenhausreif. Das Landgericht Berlin erkennt darin keinen Antisemitismus. Der Fall Shapira ist ein Lehrstück über deutsche Realitätsverweigerung.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als Präsident in den USA – mit ausserordentlichem Machtwillen und weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Ein Mann schiesst auf offener Strasse wahllos auf Passanten, nachdem er seine eigene Wohnung angezündet hat. Die Verbindungen des Täters nach Russland erregen mediale Aufmerksamkeit. Vieles ist aber unklar.

Jade McGlynn, Expertin für Russland am King’s College, über Mythos und Wahrheit in den russisch annektierten Gebieten der Ukraine.

Während Moskau seine Angriffe intensiviert, bauen Berlin und Kiew ihre Kooperation bei Luftverteidigung, Industrie und Technologie aus.

Der 32-stündige Waffenstillstand hat der Zivilbevölkerung etwas Ruhe verschafft. An der Front gingen die Kämpfe aber weiter. Die Ukraine hofft derweil auf einen weiteren Anlauf bei den Friedensgesprächen.

Mehrfach schlug Kiew eine Feuerpause über Ostern vor – nun willigt Moskau ein. Knapp eineinhalb Tage soll es keine Angriffe geben.

Magnus Brechtken kennt sich mit den Mächtigen aus. Er weiss, was Xi und Trump aus der Geschichte gelernt haben und wo Putin Fehler macht. Trotz allen Krisen blickt er optimistisch in die Zukunft.

Ob Trump den Showdown gegen die Revolutionswächter gewinnt, hängt von der Heimatfront ab. Seine Wähler zeigen derzeit aber wenig Verständnis für hohe Benzinpreise und teure Hypotheken.

Der amerikanische Präsident nennt den iranischen Beschuss auf Schiffe in der Strasse von Hormuz einen «vollständigen Bruch der Waffenruhe», will aber trotzdem mit Teheran verhandeln. Falls kein Durchbruch erzielt wird, sollen wieder Bomben fallen.

Trotz Beteuerungen der USA und Irans wurden in der Strasse von Hormuz am Samstag zwei Schiffe angegriffen. Die Amerikaner erhöhen ihrerseits nun den Druck auf Teheran: Sie wollen iranische Schiffe mit Öl und Waffen in internationalen Gewässern besetzen.

Am Iran-Krieg nehmen die europäischen Staaten nicht teil, aber dessen Auswirkungen treffen sie unmittelbar. Nun wollen sie mit Minenräumern und Aufklärungsflugzeugen die Schifffahrt sichern.

Autokolonnen, siegesgewisse Hizbullah-Vertreter und wütende Christen: In Südlibanon sorgt die Feuerpause mit Israel für gemischte Gefühle.

Regierungsgebäude, Ölraffinerien und Weltraumforschungszentren: Teheran wurde im Iran-Krieg von Hunderten Luftangriffen getroffen. Spezielle Satellitendaten geben einen Einblick in die Zerstörung in der iranischen Hauptstadt.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Noch vor vier Jahren wählte die ungarische Landbevölkerung in überwältigender Mehrheit Orbans Fidesz. Nun riss Peter Magyar auch diese Hochburgen ein. Was ist passiert?

Die Zusammenkunft unterschiedlicher Strömungen gilt als Erfolg. Doch Widersprüche bleiben, und neue Antworten fallen schwer.

Saint-Denis ist für viele Franzosen gleichbedeutend mit Drogen, Armut und Islamismus. Nun regiert hier erstmals ein Bürgermeister der Partei La France insoumise – mit eigenwilligen Methoden. Ein Besuch.

Peter Mandelson wurde trotz gescheiterter Sicherheitsprüfung nach Washington geschickt. Das kostet zunächst einen Spitzenbeamten den Posten, doch der Druck auf den Premierminister Keir Starmer wächst.

Erstmals seit der Wahlniederlage hat sich der abgewählte ungarische Regierungschef ausführlich zum Erfolg der Opposition und zur Zukunft geäussert. Er setzt auf umfassende Erneuerung seiner Partei. Seinen Gegner kritisiert er erstaunlich zurückhaltend.

Der russlandfreundliche Ex-General und frühere Präsident ist aus Sicht vieler Bulgaren der Hoffnungsträger in dem korrupten Land. Laut Hochrechnungen geht sein Bündnis als klarer Sieger der vorgezogenen Parlamentswahlen vom Sonntag hervor.

Israel und die USA führen gemeinsam Krieg gegen Iran. Noch nie hat Washington so eng mit Jerusalem kooperiert. Gleichzeitig büsst Israel jedoch zunehmend den Rückhalt in der amerikanischen Gesellschaft ein: vor allem unter Demokraten, aber auch bei jungen Republikanern.

Der US-Präsident zeigt zugleich Möglichkeiten und Grenzen der amerikanischen Macht im geopolitischen Zeitalter auf. Was in Europa funktioniert, klappt noch lange nicht in China und Iran.

Am Montag haben die USA eine Seeblockade gegen Iran verhängt. Teheran hat sich bisher zurückgehalten, aber drohte am Mittwoch erneut, den Schiffsverkehr im Roten Meer zu blockieren. Trump will weiter verhandeln und schickt gleichzeitig mehr Truppen in den Nahen Osten.

Die Festnahme des Diktators Nicolás Maduro bezeichnet die Exilvenezolanerin Valeria Delgado als den glücklichsten Tag ihres Lebens. Gleichzeitig fürchtet sie sich vor einer Ausschaffung – und einer Trennung von ihren in Amerika geborenen Kindern.

Zuerst legte sich der amerikanische Präsident mit Papst Leo an, dann brachte er sich mit einer religiös aufgeladenen KI-Illustration in Erklärungsnot. Generiert er Aufregung, um vom Iran-Krieg abzulenken?

«Er macht einen phantastischen Job», sagen seine Wähler. Auch der ehemalige Lieblingslehrer lässt nichts auf den Bürgermeister kommen. Seine Politik schade allen, meint hingegen die Luxusmaklerin. Reportage aus einer gespaltenen Stadt.

Obwohl der amerikanische Präsident das Gegenteil versprochen hatte, telefonierten Libanons Präsident und Israels Ministerpräsident am Donnerstag nicht miteinander. Dennoch sollen die Waffen in der Levante schweigen. Wie geht es jetzt weiter?

Mit einer Seeblockade wollen die USA der iranischen Wirtschaft schaden – und damit dem iranischen Regime. Die Krise im Land verschärft sich.

Iran, Hamas und Hizbullah verfolgen eine neue Art des Krieges. Israel antwortet darauf mit dauerhaften Besetzungen. Es ist ein strategisches Dilemma.

Der Krieg im Sudan ist die grösste humanitäre Krise der Welt. Die internationale Gemeinschaft hat nun über ein Ende beraten. Ausgerechnet die beiden Kriegsparteien waren aber nicht eingeladen.

Der Vertrag läuft vordergründig über Privatfirmen. Doch der chinesische Staat dürfte zumindest im Bilde sein.

Der israelische Historiker Guy Laron glaubt, dass Donald Trump und Benjamin Netanyahu im Krieg in Iran einen grösseren Plan verfolgen: Das Öl aus dem Golf soll in den Westen strömen. Und die Energie für China teurer werden.

Auf der Suche nach neuen Partnern wenden sich die Machthaber in Peking verstärkt dem Nahen Osten zu. Es geht dabei auch um Europa.

Sollte sich der Krieg in Nahost noch einige Wochen hinziehen, könnte in China das Erdöl knapp werden. Bei seinem Peking-Besuch verspricht der russische Aussenminister Sergei Lawrow nun, dem grossen Nachbarn auszuhelfen.

Die zoroastrische Minderheit dominierte einst den Seehandel und die Textilindustrie in Bombay. Doch ihre Zahl geht seit Jahrzehnten zurück. Ein Grund ist ihr Beharren auf ethnischer Reinheit.

Erstmals seit Beginn des Krieges waren Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Der Streit um die Strasse von Hormuz verhinderte aber eine Verständigung.

Beim Treffen zwischen den Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und der nationalchinesischen Partei Kuomintang (KMT) werden die Gemeinsamkeiten betont. Doch die KMT spricht nicht für ganz Taiwan.

Am Samstag treffen in der pakistanischen Hauptstadt erstmals Delegationen der beiden Kriegsparteien zu direkten Gesprächen zusammen. Ihre Positionen liegen weit auseinander. Ohne Verständigung droht eine Fortsetzung des Krieges.

Peter Magyar muss Ungarn von einer illiberalen zu einer liberalen Demokratie transformieren. Die grösste Herausforderung dabei ist, selbst den Verlockungen der Macht zu widerstehen. Der Ungarn-Experte Peter Techet ist optimistisch.

Diese Woche soll es eine Entscheidung zum deutsch-französischen Future Combat Air System geben. Beide Länder streiten seit Jahren über das Projekt. Doch der Luftkrieg hat sich längst weiterentwickelt.

Vitol, Trafigura, Glencore: Winken den Rohstoffhändlern ähnliche Rekordgewinne wie in der Ukraine-Krise? Garantiert ist das nicht. Manche mussten sich mit Milliardenkrediten absichern.

Während iranische Raketen die Golfstaaten treffen, greifen arabische und persische Kommentatoren zu einem Vokabular aus dem 8. Jahrhundert.

Der Journalist Bojan Pancevski enthüllte, wie Ukrainer die russisch-deutsche Pipeline zerstört haben. Im Interview erzählt er, wo die Beteiligten heute sind, was sie antrieb und was Präsident Selenski wusste.

Kaum jemand kennt die Weltwirtschaft besser als Gita Gopinath. Im Interview sagt sie, warum der nächste Börsencrash besonders gravierend ausfallen könnte.

Ohne Daten lässt sich heute nicht mehr effizient Krieg führen. Das macht die Tech-Konzerne zu zentralen Akteuren. Die Risiken werden noch unterschätzt.

Mehr Fachleute bei den diplomatischen Verhandlungen mit Iran und mehr Staaten, die ein Abkommen dann tragen würden: Das fehle heute bei den Gesprächen zwischen der Trump-Regierung und dem Mullahregime, sagt die Iran-Expertin Leslie Tsou im Interview. Trotzdem könnte daraus etwas werden.

Das neue Gesetz sieht eine schrittweise Anhebung des Alters vor, ab dem Tabakprodukte legal gekauft werden dürfen.

Irans Wirtschaft liegt in Trümmern. Gezielte Angriffe auf die Industrie könnten Millionen Jobs kosten.

Die Beziehungen von Donald Trump zu ehemaligen Alliierten in Europa bröckeln. Nachfolgend vier Beispiele.

Der Stier spiesste den Torero von hinten auf und fügte ihm schwere Verletzungen im Bereich des Afters und Darms zu.

Rings um den erneut festsitzenden Wal herrscht viel Bewegung – nur das Tier selbst rührt sich nicht vom Fleck.

Laut dem Gericht verletzt das Gesetz die Rechte von LGBTQI+-Menschen auf schwerwiegende Weise.

Japan hat ein Exportverbot für tödliche Waffen gelockert – ein Bruch mit seiner pazifistischen Nachkriegspolitik.

Bei den Teotihuacán-Pyramiden hat ein bewaffneter Mann auf Menschen geschossen. Eine Touristin wurde getötet.

Das Land ist im Krieg – trotzdem fliessen immer noch Schmiergelder. Doch Ermittler und Aktivisten halten dagegen.

Die Organisation dokumentiert eine «Zunahme schwerster Völkerrechtsverbrechen». Kritik gibt es auch für die Schweiz.

In einer Region, in der Religion Identität prägt, macht die Zerstörung heiliger Symbole die Lage hochexplosiv.

Für Sicherheitsexperte Marcel Berni nutzt die Hamas die Lage im Nahen Osten, um im Gazastreifen wieder zu erstarken.

Israels Armee zerstört systematisch Dörfer und Städte im Südlibanon. Das zeigen Satellitenaufnahmen. Eine Einordnung.

Die beiden Festgenommenen werden verdächtigt, einen Molotow-Cocktail durch das Fenster einer Synagoge geworfen zu haben.

Neue Links-Mitte-Allianz holt laut mehreren Meinungsforschungsinstituten eine absolute Mehrheit im Parlament.

Der Elektrobus durchbrach die Fassade des Geschäfts. Die Ursache des Unfalls ist bislang noch unklar.

Die Philippinen und die USA starten umfangreiche Militärübungen – ganz in der Nähe umstrittener Gebiete.

Der Iran-Krieg bringt Arbeitsmigranten in den Golfstaaten in Lebensgefahr. Viele bleiben, um ihre Familie zu ernähren.

Am frühen Morgen ist es im Norden Malaysias zu einem grossflächigen Brand gekommen. Rund 9000 Menschen sind betroffen.

Ein erfolgreicher Start, nun ein Fehlschlag im All: Der Satellit ist zu niedrig und muss zum Absturz gebracht werden.

Eine Migrantin aus Kamerun berichtet vom Horror, den sie auf ihrem langen Weg nach Europa erleiden musste.

Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von mehreren Kilometern. Die Behörden riefen dazu auf, Küstengebiete zu meiden.

Premier Starmer unter Druck: Neue Entwicklungen um Ex-Botschafter und Epstein-Vertrauten Mandelson belasten Labour.

Auf Livestreams im Internet war am Montagmorgen zu erkennen, wie sich das Tier vor der Küste der Insel Poel bewegte.

Tesla hat Tausende Unfälle verheimlicht, auch tödliche. In den USA gab es bereits ein erstes Gerichtsurteil.

«Zeig mir deine Hand und ich sage dir, wie alt du bist.» Ein Startup prüft Minderjährigkeit datenschutzfreundlich.

Radews neue Koalition gewinnt die Wahl in Bulgarien. Der langjährige Staatspräsident verspricht politische Stabilität.

Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Getöteten zwischen 1 und 14 Jahren alt, so die Behörden.

Das Bündnis Progressives Bulgarien (PB) liegt bei 44.7 Prozent. Zwei Drittel der Stimmen wurden bislang ausgezählt.

Trotz besserer Lage in Syrien bleiben Rückführungen umstritten. Expertin Bente Scheller beleuchtet Risiken und Chancen.

Angesichts einer Serie von Attacken gegen jüdische Einrichtungen prüfen die Ermittler Verbindungen zum iranischen Staat.

SpaceX will eine Million Satelliten ins All schiessen. Das sei eine Gefahr für die Umwelt, warnen Astronomen.

Der Papst sprach auf seiner Afrika-Reise davon, dass manche seiner Äusserungen falsch interpretiert worden seien.

Der siegreiche Roboter legte die 21 Kilometer lange Strecke in gut 50 Minuten zurück – schneller als der Weltrekord.

Die Bevölkerung Grindavíks kämpft um ihre Heimat – riesige Schutzwälle sollen sie vor der Gewalt der Lava schützen.

In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Glas gefunden worden – die Polizei vermutet ein zweites.

Der Mann wurde nach einer Geiselnahme in einem Supermarkt von der Polizei erschossen, sagte Innenminister Ihor Klymenko.

Der Iran hat die Öffnung mit Verweis auf die US-Seeblockade rückgängig gemacht. Diese Fragen stellen sich nun.

Schwitzen für Fortgeschrittene: Japans Wetteramt reagiert auf den heissesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.

Israel schränkt die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland zunehmend ein. Eine Reportage.

Die Meerenge ist teils wieder offen. Doch zentrale Konflikte bleiben ungelöst – mit globalen Folgen.

Nach Wochen der Eskalation gilt im Libanon eine Waffenruhe. Dennoch bleibt die Unsicherheit, sagt eine Journalistin.

Die Konferenz in Barcelona soll eine Antwort sein auf die starke Rechte – für Beobachter eine symbolische Aktion.

Im Libanon schweigen die Waffen. Die Waffenruhe kam auf Druck der USA zustande, ist aber ein Erfolg für den Iran.

Multimilliardärin, MAGA-Verehrerin, Klimaleugnerin: Gina Rinehart ist eine so schillernde wie umstrittene Figur.

Neue Zahlen zeigen: Rund die Hälfte der Gesuche für humanitäre Visa aus Gaza wird abgelehnt.

Win Myint wurde nach dem Militärputsch 2021 festgenommen. Fast 4500 weitere Gefangene wurden begnadigt.

Das milliardenschwere Rüstungsprojekt FCAS steckt in der Krise, Streitigkeiten gefährden den Kampfjetbau.

Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal Timmy soll heute gerettet werden. Hinter der Aktion stehen private Initianten.

Pro-iranische Gruppen nutzen KI-Videos, um den Diskurs im Krieg mit den USA und Israel zu beeinflussen.

Die «Artemis 2»-Astronauten sind zurück auf der Erde. Jetzt haben sie erstmals ausführlich von ihrem Abenteuer erzählt.

Noch ist unklar, ob der Iran-Krieg zu Ende ist. Klar ist: Zu den Profiteuren gehören tendenziell China und Russland.

Der Krieg im Nahen Osten lässt die Treibstoffpreise stark steigen. In Europa drohen Engpässe.

Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Doch die Produktion von Diesel und Kerosin läuft zurzeit nur reduziert weiter.

Noch nie hat jemand bei einem Kandidatenturnier für die Schach-Weltmeisterschaft mehr Partien gewonnen als Sindarov.

Lange hielt sich China zurück. Nun äussert sich Peking zum Iran-Krieg – vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.

Am Sonntag kommt es in Bulgarien zu Neuwahlen. Vor allem die junge Generation hofft nun auf einen Wandel.

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten verhandeln Israel und Libanon – auch über die Hisbollah. Wer ist sie eigentlich?

Die Europäische Union will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren.

Der gestrandete Buckelwal soll im Rahmen einer privaten Rettungsaktion angehoben und in den Atlantik gebracht werden.