Schlagzeilen |
Donnerstag, 05. März 2026 12:31:07 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Wer diesen Weg betritt, braucht viel Mut und vor allem starke Nerven. Der Glassteg am Tianmen-Berg im chinesischen Zhangjiajie-Nationalpark zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

Die USA und Israel griffen am Samstag die iranische Führung mit einem Überraschungsangriff an. Zahlreiche Regime-Chefs starben. Ein israelischer Militär enthüllt nun Details zur Geheimoperation – und beschreibt ein Täuschungsmanöver.

Russische Flugzeuge tauchten in der Luftverteidigungszone vor Alaska auf. US-Militärjets eskortierten die Maschinen, sie drangen jedoch nicht in den amerikanischen Luftraum ein.

Patienten, die Abnehmspritzen absetzen, nehmen laut einer Studie aus Cambridge schnell wieder zu. Innerhalb eines Jahres kehren 60 Prozent des verlorenen Gewichts zurück, langfristig bleibt jedoch etwa ein Viertel der Reduktion.

Chinesische Wenwan-Walnüsse werden auf Tiktok poliert, um sie in wertvolle Sammlerstücke zu verwandeln. Der Trend, inspiriert von jahrhundertealter Tradition, begeistert Millionen und lässt die Preise dieser Nüsse in die Höhe schiessen.

Im Nahen Osten herrscht Krieg. Im Ticker halten wir dich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Es ist nur vordergründig ein Krieg der USA und Israel gegen den Iran. In Wirklichkeit ist Europa ebenfalls Teil des Konflikts geworden. Wie auch immer die europäischen Staaten handeln: Es wird gefährlich!

Bei einem Erdrutsch in einem Bergbaugebiet in der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, darunter 70 Kinder. Das Gebiet wird seit 2024 von Rebellen kontrolliert.

Die Pressesprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, hält am Mittwoch die erste Pressekonferenz nach Ausbruch des Iran-Krieges. Viele Fragen dürften sich deshalb um das militärische Vorgehen der USA und Israel drehen. Blick berichtet live.

Das US-Militär veröffentlicht in den Sozialen Medien ein Video eines Einsatzes in Ecuador. Dabei handelt es sich um einen Einsatz gegen eine Terrororganisation.

Ich habe für April einen Flug nach Südkorea mit Zwischenstopp in Katar gebucht. Mir ist nicht wohl bei der Sache. Kann ich jetzt annullieren?

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat in einem weiteren Land eine Militärkampagne gestartet. US-amerikanische Truppen unterstützen ecuadorianische Streitkräfte im Kampf gegen «Drogenterrorismus».

Peter Schneider, Autor von «Lenz» und «Mauerspringer», ist verstorben. Der 85-Jährige starb am Dienstag, wie sein Verlag bekannt gab. Sein Werk prägte die 68er-Generation und bleibt unvergessen.

Redest du mit dir selbst oder bist Tagträumer? Was wie Zerstreutheit wirkt, könnte ein Zeichen von erhöhter Intelligenz sein.

Im Luftraum über dem Nahen Osten klafft eine grosse Lücke. Noch am Freitag herrschte hier Hochbetrieb. 96 Stunden später ist von der Hektik nichts mehr zu spüren. Die Vorher-Nachher-Bilder.

Bei einer EU-weiten Razzia wegen Steuerbetrugs wurden neun Verdächtige festgenommen. Der Schaden beträgt 94 Millionen Franken. Luxusautos, Bargeld und Kunst im Wert von 13,5 Millionen Euro sichergestellt.

Der Tod des zweijährigen Domenico aus Italien erschüttert das Land. Ein Spenderherz, falsch gekühlt, führte zu seinem tragischen Schicksal. Tausende nahmen Abschied im Dom von Nola, während Ermittlungen gegen Ärzte laufen.

Sechs tote US-Soldaten, diplomatische Einrichtungen unter Beschuss, Tausende Angriffe auf iranische Stellungen: Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran wird immer brutaler. Um 14 Uhr gibt das Pentagon ein Update – Blick tickert die Pressekonferenz.

US-Präsident Donald Trump befahl am Freitag den Start von Operation Epic Fury. Ein Gespräch mit Israels Premier Netanyahu, der von einer iranischen Führerversammlung berichtete, beeinflusste den Entscheid massgebend.

Ein US-Untersuchungsausschuss hat Aufnahmen veröffentlicht, in denen Bill Clinton zu Jeffrey Epstein befragt wird.

Eine junge Britin wurde am Sonntagabend tot in ihrer Kabine auf der Luxusyacht Lind im Hafen von Palma de Mallorca gefunden. Eine Autopsie soll Klarheit zur Todesursache bringen.

Die Ereignisse im Iran haben grossen Einfluss auf Russland und seinen Krieg in der Ukraine. Wladimir Putin zieht sowohl Vorteile als auch Nachteile aus dem Konflikt am persischen Golf. Experte Ulrich Schmid ordnet ein.

Ein Bienenschwarm attackierte am 17. Februar Besucher eines Riesenrads in Nagda, Indien. Mehrere Besucher erlitten Stichwunden, drei Kinder mussten auf die Intensivstation gebracht werden.

Sechs Schweizer Mitarbeitende verbleiben weiterhin in der Botschaft in Teheran. Diese soll weiterhin betrieben werden. Doch falls sich die Lage vor Ort verschlimmert, hat die Schweiz einen Notfallplan. Dieser heisst «AAD 10».

Beim Asien-Cup in Australien setzten Irans Fussballerinnen ein klares Zeichen: Sie sangen die Nationalhymne vor dem Spiel gegen Südkorea nicht mit. Laut Sportjournalistin Tracey Holmes widersetzten sie sich damit einer Anweisung des Regimes.

Doppeltes Pech in Polen: Ein Ford Focus wird Ende Januar nach einer Panne von gleich zwei Hochgeschwindigkeitszügen erfasst. Die Aufnahmen des Unfalls wurden jetzt veröffentlicht.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch im Weissen Haus US-Präsident Donald Trump ein aussergewöhnliches Geschenk gemacht.

Der Oberste Führer des Irans, Ali Chamenei, ist tot. Auf ihn soll einem Medienbericht zufolge einer seiner Söhne folgen – Modschtaba Chamenei. Wer ist der Mann?

Teheran hoffte darauf, mit seinen Angriffen die USA unter Druck setzen zu können. Stattdessen rücken die Getroffenen zusammen und machen den Mullahs deutlich: Passt auf, sonst verliert ihr bald eure letzten Freunde. Ein Überblick über das Chaos im Nahen Osten.

Seit Jahrzehnten führen die USA weltweit Militäroperationen wie Operation Enduring Freedom oder Inherent Resolve durch. Blick beleuchtet die grössten Einsätze und ihre politischen Hintergründe.

Seit Samstag kommt es im Nahen Osten zu Kampfhandlungen. In mehreren Ländern gibt es Tote und Verletzte. Blick liefert einen Überblick über Tag 4 des Iran-Kriegs.

Eine Beziehung mit einem Narzissten beginnt wie ein Traum und endet oft mit Tränen. Professor Žarko Trebješanin erklärt, warum Narzissten vor Liebe fliehen und wie ihre toxischen Muster entstehen.

Ein russischer Eisbrecher drang am vergangenen Wochenende ohne Genehmigung in estnische Gewässer nahe der Ostsee-Insel Vaindloo ein. Estland protestierte und übergab eine diplomatische Note an Russland.

Spektakuläre Szenen auf Lanzarote: Am 28. Februar lenkt ein Pilot ein Flugzeug durch starke Windböen. Seine schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres. Die sichere Landung gelingt beim zweiten Versuch.

Die AfD hat ihren Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus der Bundestagsfraktion ausgeschlossen. Sie wirft ihm parteischädigendes Verhalten vor.

Die Verteidigungssysteme der Golfstaaten mussten seit Samstag viele iranische Angriffe abwehren. Die Länder setzten dafür auf Technologie aus den USA. Noch ist allerdings unklar, wie gut diese Systeme langfristig funktionieren.

Donald Trump sticht im Iran in ein Wespennest: Die angegriffenen Iraner wehren sich mit Raketen und Drohnen nach allen Seiten. Aus einem erfolgreichen Blitzkrieg wird nichts.

Die Betreiber des beliebten Europa-Parks drehen an der Preisschraube. Besucher müssen in der neuen Saison tiefer in die Tasche greifen. Blick kennt die neuen Preise.

Tausende Menschen nehmen im Süden Irans, in Minab, Abschied. 165 Menschen sind bei einem Luftangriff auf eine Grundschule für Mädchen ums Leben gekommen, die meisten davon waren Kinder. Wer für den Angriff verantwortlich ist, bleibt weiterhin unklar.

Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, alias «El Mencho», Mexikos gefürchtetster Drogenboss, wurde am Montag in Jalisco beigesetzt. Sein Tod hatte zu landesweiten Ausschreitungen mit mindestens 74 Toten geführt. Ein Detail stach bei der Trauerzeremonie ins Auge.

Viele Menschen in Iran hoffen darauf, dass die israelisch-amerikanischen Luftangriffe gegen das Regime den Weg für neue Proteste ebnen.

Peking gibt dieses Jahr 7 Prozent mehr für sein Militär aus als im Vorjahr. Doch diese Zahl erzählt nur die halbe Geschichte.

Fast alle Demokraten und zwei Republikaner stimmten am Mittwoch im Senat für ein Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten. Aber das reichte nicht aus. Die Resolution scheiterte, obwohl eine Mehrheit der Amerikaner gegen den Krieg ist.

In den vergangenen Tagen hat US-Präsident Donald Trump Kontakt mit mehreren Kurdenführern aufgenommen. Angeblich geht der Plan auf Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zurück. Ob kurdische Kämpfer wirklich etwas gegen das iranische Regime ausrichten können, ist aber fraglich.

Das israelisch-amerikanische Triumvirat gibt die Marschrichtung im Krieg vor. Mit dem tödlichen Schlag gegen Ayatollah Khamenei bewiesen die Offiziere ihre taktische Verschlagenheit.

Die «Dena» kehrte gerade von einem Marinemanöver in Indien zurück, als sie vor der Südküste Sri Lankas von einem Torpedo getroffen wurde. Der Grossteil der 180-köpfigen Besatzung ist wohl getötet worden.

Im September haben Proteste das alte Regime hinweggefegt. Nun wird am Himalaja erstmals wieder gewählt. Vier junge Nepalesen erzählen, was sich im Land ändern muss.

Mit Drohnen und ballistischen Raketen greift Iran amerikanische Stützpunkte im Nahen Osten an. Satellitenbilder zeigen, dass dabei Radarstellungen und Antennen ins Visier genommen werden.

Die britische Regierung betrachtet den Krieg gegen Iran mit Skepsis und zieht den Ärger von Donald Trump auf sich. In der Labour-Partei spricht man anerkennend von Starmers «Love Actually»-Moment.

In Iran freuen sich viele über den Tod des Diktators Ayatollah Ali Khamenei. Der gegenwärtige Krieg macht ihnen keine Angst, sondern sie hoffen auf einen Sturz des Regimes. Ganz anders sieht es bei den Regimeanhängern aus.

Am Samstagabend explodierte mitten in Tel Aviv eine iranische Rakete. Der tödliche Angriff führt den Anwohnern die eigene Verwundbarkeit vor Augen – sorgt aber auch für noch mehr Entschlossenheit. Eine Reportage von der Einschlagstelle.

Die amerikanische Militäroperation gegen Russlands Verbündeten Iran ist ein weiterer Rückschlag für den Kreml. Trotzdem blickt Kiew mit gemischten Gefühlen auf den Krieg am Golf.

Angesichts schlechter Umfragewerte setzt Viktor Orban auf eine Angstkampagne gegen Brüssel und Kiew. Inszeniert der ungarische Ministerpräsident gar eine Krise, um die Wahl im letzten Moment zu verhindern?

Die Ukraine hat einen militärtechnischen Meilenstein erreicht: Mit dem Marschflugkörper Flamingo verfügt sie nun erstmals über eine schlagkräftige Mittelstreckenwaffe. Das ist eine Voraussetzung, um Russlands Raketenproduktion zu bremsen.

Estland war 2007 das Ziel massiver Cyberangriffe aus Russland. Wie das Land reagiert hat und welche neuen Erkenntnisse der Ukraine-Krieg im Cyberraum bringt, sagt Mihkel Tikk vom Cyber-Kommando der estnischen Armee.

Russland rückt militärisch vor, kommt aber einem Sieg nicht näher: Dem Kreml fehlt zunehmend die Perspektive eines durchschlagenden Erfolges. Eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklungen der letzten Monate.

Die Luftangriffe erreichen weitere Staaten im Nahen Osten. Längst sind die Folgen des Konflikts weltweit spürbar – noch zeichnet sich kein Ende ab.

Die Amerikaner verwenden in der Operation «Epic Fury» erstmals die neusten Lenkwaffen, die Precision Strike Missiles. Damit könnten auch Stellungen der Revolutionswächter im Norden des Landes getroffen werden – eine neue Dimension des Artillerie-Einsatzes.

Teheran will mit seinen heftigen Gegenangriffen die Golfstaaten ins Chaos stürzen. Die Luftverteidigung schiesst zwar fast alle Raketen und Drohnen ab. Doch die knappe Munition sorgt für Nervosität.

Seit Jahrzehnten warnt Israels Ministerpräsident vor der iranischen Gefahr. Nun sieht er die Gelegenheit, sein Lebenswerk zu vollenden. Doch verfolgen Netanyahu und Trump wirklich das gleiche Ziel?

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Das Bildungsministerium möchte, dass Schulen Aktivitäten rund um den Fastenmonat veranstalten. Säkulare Kreise laufen Sturm und sprechen von der «Talibanisierung» der Türkei.

Das folgt Überzeugungen, historischen Erfahrungen – und innenpolitischem Kalkül.

Er schwärmt für Elon Musk, würde harte Drogen legalisieren und die Migrationspolitik verschärfen. Louis Sarkozy, Sohn von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, kandidiert an der Côte d’Azur für ein Bürgermeisteramt.

Paris wirbt für eine europäisch gedachte Abschreckung. Doch die Kontrolle über das Atomwaffenarsenal bleibt strikt national. Zudem stellt sich die Frage, wie sich die nächste Wahl in Frankreich auf die Beziehung der beiden Länder auswirken wird.

Nach dem Drohnenangriff sind im Laufe des Montags zwei weitere unbemannte Flugobjekte abgeschossen worden, die sich im Anflug auf den Stützpunkt befanden. Griechenland kündigte militärische Unterstützung für Zypern an.

Der Besuch von Friedrich Merz in Washington war schon länger geplant. Über die Zölle und die Ukraine wollte der Bundeskanzler mit dem US-Präsidenten sprechen. Nun aber stand der Krieg gegen Iran im Vordergrund.

Mexikanischen Sicherheitskräften ist mit der Tötung von El Mencho ein wichtiger Schlag gegen die Drogenkartelle gelungen. Doch der Triumph könnte von kurzer Dauer sein, denn die Gewaltspirale droht nun erst recht angefacht zu werden. Und das vor der Fussball-WM.

Am Montag definierten Trump und sein Verteidigungsminister die Kriegsziele in Iran enger: Im Vordergrund soll eine weitgehende Entwaffnung des Regimes stehen. Gleichzeitig schloss der Präsident den Einsatz von Bodentruppen nicht aus.

Die Karibikinsel hat den Export von Medizinern zum Geschäft gemacht. Die amerikanische Regierung will dem ein Ende setzen. Doch Italien ist auf das kubanische Personal angewiesen.

Vor einem Jahr sträubte sich der US-Präsident noch gegen einen forcierten Regimewechsel in Iran. Nach dem Zwölf-Tage-Krieg hoffte er auf Teherans Kapitulation am Verhandlungstisch. Als sich die Gespräche hinzogen, verlor Trump die Geduld und witterte eine Chance.

Die Uno leistete sich nach der brutalen Niederschlagung der Proteste mehrere Fehltritte. Sie hat nie eine Antwort auf die hybride Kriegsführung Irans gefunden.

Für das Ende der Islamischen Republik brauche es Brüche innerhalb der iranischen Machtelite, sagt der Islamwissenschafter Guido Steinberg im Gespräch.

Teheran schickt den Hizbullah ins Feld und beschiesst die Energieinfrastruktur am Golf. Die USA müssen Verluste hinnehmen – und wollen den Krieg schnell beendet sehen.

Mit seinen Angriffen auf den Golf will Teheran den Druck auf die USA und Israel erhöhen, den Krieg rasch zu beenden. Das Regime begeht damit einen schweren strategischen Fehler – und stürzt sich noch tiefer in die Isolation.

Nach dem Tod des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei brach in Iran vielerorts Jubel aus. Demonstrationen gegen das Regime gibt es aber nur vereinzelt. Die staatlichen Institutionen sind weiterhin intakt.

Der amerikanische Angriff auf Iran empört viele Muslime in Südasien. Für sie war Khamenei nicht nur ein politischer Führer, sondern auch eine religiöse Autorität. Die Nähe ihrer Regierungen zu den USA und Israel sorgt für Kritik.

Chinas Regierung fordert einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen. Die Eskalation im Nahen Osten ist äusserst heikel für China – es könnte einen wichtigen Partner verlieren.

Islamabad wirft den Taliban vor, nichts gegen die Präsenz pakistanischer Terroristen in Afghanistan zu unternehmen. Nach Monaten relativer Ruhe ist der Konflikt eskaliert. Die Rede ist von Hunderten Toten.

Die Schwester von Nordkoreas Führer Kim Jong Un übernimmt eine Schlüsselrolle im Zentralkomitee der Arbeiterpartei. Die grosse Frage: Kann sie Diktatorin werden – oder wird dies Kim Jong Uns Teenager-Tochter?

Am Internationalen Strafgerichtshof (ICC) hat am Montag der Vorprozess gegen den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte begonnen. Auf den Philippinen versammeln sich die Opfer zum Public Viewing.

Trump wollte ein Präsident werden, der Frieden bringt. Jetzt muss er die Fehler aus Libyen und dem Irak vermeiden.

Missy Cummings erforscht den Einsatz von künstlicher Intelligenz auf dem Schlachtfeld. Sie warnt davor, unausgereifte KI-Systeme für die Auswahl von Angriffszielen zu nutzen.

Der Historiker Walter Russell Mead widerspricht der Hoffnung auf eine rasche Rückkehr zur alten Ordnung. Auf Schloss Elmau beschreibt er eine Welt, in der technologische Beschleunigung, innenpolitischer Druck und strategische Unsicherheit das Risiko von Fehlkalkulationen erhöhen.

Bei der letzten amerikanischen Grossoffensive im Nahen Osten hat Spanien schlechte Erfahrungen gemacht. Der linke Regierungschef nutzt dieses Trauma geschickt. Im Wissen, dass im Ernstfall andere das Land schützen.

Militärische Operationen sind oft der Endpunkt einer jahrelangen Arbeit von Geheimdiensten. Der Versuch einer Rekonstruktion.

Die Drehscheiben am Persischen Golf stehen still. Das lähmt globale Lieferketten. Jetzt kostet Fracht mehr Geld und mehr Geduld.

Die USA und Israel führen einen Luftkrieg gegen Iran – doch was ist das strategische Ziel? Geht es um die Zerstörung des Atomprogramms oder doch um Regime-Change in Teheran? Der Iran-Experte Simon Wolfgang Fuchs analysiert die Motive Washingtons und Jerusalems sowie die Dynamik innerhalb der iranischen Machtstrukturen.

Die EU-Länder hadern mit ihrer relativ geringen Wettbewerbsfähigkeit. Das Problembewusstsein ist vorhanden, die Bemühungen gehen aber in die falsche Richtung.