
Es ist nur vordergründig ein Krieg der USA und Israel gegen den Iran. In Wirklichkeit ist Europa ebenfalls Teil des Konflikts geworden. Wie auch immer die europäischen Staaten handeln: Es wird gefährlich!
Bei einem Erdrutsch in einem Bergbaugebiet in der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, darunter 70 Kinder. Das Gebiet wird seit 2024 von Rebellen kontrolliert.
Die Pressesprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, hält am Mittwoch die erste Pressekonferenz nach Ausbruch des Iran-Krieges. Viele Fragen dürften sich deshalb um das militärische Vorgehen der USA und Israel drehen. Blick berichtet live.
Das US-Militär veröffentlicht in den Sozialen Medien ein Video eines Einsatzes in Ecuador. Dabei handelt es sich um einen Einsatz gegen eine Terrororganisation.
Ich habe für April einen Flug nach Südkorea mit Zwischenstopp in Katar gebucht. Mir ist nicht wohl bei der Sache. Kann ich jetzt annullieren?
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat in einem weiteren Land eine Militärkampagne gestartet. US-amerikanische Truppen unterstützen ecuadorianische Streitkräfte im Kampf gegen «Drogenterrorismus».
Peter Schneider, Autor von «Lenz» und «Mauerspringer», ist verstorben. Der 85-Jährige starb am Dienstag, wie sein Verlag bekannt gab. Sein Werk prägte die 68er-Generation und bleibt unvergessen.
Redest du mit dir selbst oder bist Tagträumer? Was wie Zerstreutheit wirkt, könnte ein Zeichen von erhöhter Intelligenz sein.
Im Luftraum über dem Nahen Osten klafft eine grosse Lücke. Noch am Freitag herrschte hier Hochbetrieb. 96 Stunden später ist von der Hektik nichts mehr zu spüren. Die Vorher-Nachher-Bilder.
Bei einer EU-weiten Razzia wegen Steuerbetrugs wurden neun Verdächtige festgenommen. Der Schaden beträgt 94 Millionen Franken. Luxusautos, Bargeld und Kunst im Wert von 13,5 Millionen Euro sichergestellt.
Der Tod des zweijährigen Domenico aus Italien erschüttert das Land. Ein Spenderherz, falsch gekühlt, führte zu seinem tragischen Schicksal. Tausende nahmen Abschied im Dom von Nola, während Ermittlungen gegen Ärzte laufen.
Sechs tote US-Soldaten, diplomatische Einrichtungen unter Beschuss, Tausende Angriffe auf iranische Stellungen: Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran wird immer brutaler. Um 14 Uhr gibt das Pentagon ein Update – Blick tickert die Pressekonferenz.
US-Präsident Donald Trump befahl am Freitag den Start von Operation Epic Fury. Ein Gespräch mit Israels Premier Netanyahu, der von einer iranischen Führerversammlung berichtete, beeinflusste den Entscheid massgebend.
Ein US-Untersuchungsausschuss hat Aufnahmen veröffentlicht, in denen Bill Clinton zu Jeffrey Epstein befragt wird.
Eine junge Britin wurde am Sonntagabend tot in ihrer Kabine auf der Luxusyacht Lind im Hafen von Palma de Mallorca gefunden. Eine Autopsie soll Klarheit zur Todesursache bringen.
Die Ereignisse im Iran haben grossen Einfluss auf Russland und seinen Krieg in der Ukraine. Wladimir Putin zieht sowohl Vorteile als auch Nachteile aus dem Konflikt am persischen Golf. Experte Ulrich Schmid ordnet ein.
Im Nahen Osten herrscht Krieg. Im Ticker halten wir dich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.
Ein Bienenschwarm attackierte am 17. Februar Besucher eines Riesenrads in Nagda, Indien. Mehrere Besucher erlitten Stichwunden, drei Kinder mussten auf die Intensivstation gebracht werden.
Sechs Schweizer Mitarbeitende verbleiben weiterhin in der Botschaft in Teheran. Diese soll weiterhin betrieben werden. Doch falls sich die Lage vor Ort verschlimmert, hat die Schweiz einen Notfallplan. Dieser heisst «AAD 10».
Beim Asien-Cup in Australien setzten Irans Fussballerinnen ein klares Zeichen: Sie sangen die Nationalhymne vor dem Spiel gegen Südkorea nicht mit. Laut Sportjournalistin Tracey Holmes widersetzten sie sich damit einer Anweisung des Regimes.
Doppeltes Pech in Polen: Ein Ford Focus wird Ende Januar nach einer Panne von gleich zwei Hochgeschwindigkeitszügen erfasst. Die Aufnahmen des Unfalls wurden jetzt veröffentlicht.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch im Weissen Haus US-Präsident Donald Trump ein aussergewöhnliches Geschenk gemacht.
Der Oberste Führer des Irans, Ali Chamenei, ist tot. Auf ihn soll einem Medienbericht zufolge einer seiner Söhne folgen – Modschtaba Chamenei. Wer ist der Mann?
Teheran hoffte darauf, mit seinen Angriffen die USA unter Druck setzen zu können. Stattdessen rücken die Getroffenen zusammen und machen den Mullahs deutlich: Passt auf, sonst verliert ihr bald eure letzten Freunde. Ein Überblick über das Chaos im Nahen Osten.
Seit Jahrzehnten führen die USA weltweit Militäroperationen wie Operation Enduring Freedom oder Inherent Resolve durch. Blick beleuchtet die grössten Einsätze und ihre politischen Hintergründe.
Seit Samstag kommt es im Nahen Osten zu Kampfhandlungen. In mehreren Ländern gibt es Tote und Verletzte. Blick liefert einen Überblick über Tag 4 des Iran-Kriegs.
Eine Beziehung mit einem Narzissten beginnt wie ein Traum und endet oft mit Tränen. Professor Žarko Trebješanin erklärt, warum Narzissten vor Liebe fliehen und wie ihre toxischen Muster entstehen.
Ein russischer Eisbrecher drang am vergangenen Wochenende ohne Genehmigung in estnische Gewässer nahe der Ostsee-Insel Vaindloo ein. Estland protestierte und übergab eine diplomatische Note an Russland.
Spektakuläre Szenen auf Lanzarote: Am 28. Februar lenkt ein Pilot ein Flugzeug durch starke Windböen. Seine schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres. Die sichere Landung gelingt beim zweiten Versuch.
Die AfD hat ihren Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus der Bundestagsfraktion ausgeschlossen. Sie wirft ihm parteischädigendes Verhalten vor.
Die Verteidigungssysteme der Golfstaaten mussten seit Samstag viele iranische Angriffe abwehren. Die Länder setzten dafür auf Technologie aus den USA. Noch ist allerdings unklar, wie gut diese Systeme langfristig funktionieren.
Donald Trump sticht im Iran in ein Wespennest: Die angegriffenen Iraner wehren sich mit Raketen und Drohnen nach allen Seiten. Aus einem erfolgreichen Blitzkrieg wird nichts.
Die Betreiber des beliebten Europa-Parks drehen an der Preisschraube. Besucher müssen in der neuen Saison tiefer in die Tasche greifen. Blick kennt die neuen Preise.
Tausende Menschen nehmen im Süden Irans, in Minab, Abschied. 165 Menschen sind bei einem Luftangriff auf eine Grundschule für Mädchen ums Leben gekommen, die meisten davon waren Kinder. Wer für den Angriff verantwortlich ist, bleibt weiterhin unklar.
Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, alias «El Mencho», Mexikos gefürchtetster Drogenboss, wurde am Montag in Jalisco beigesetzt. Sein Tod hatte zu landesweiten Ausschreitungen mit mindestens 74 Toten geführt. Ein Detail stach bei der Trauerzeremonie ins Auge.
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei (†86) hoffen viele Exil-Iraner in der Schweiz auf eine demokratische Wende im Iran – obwohl der Weg dorthin noch unklar ist. Sie sorgen sich aber auch um ihre Verwandte im Land, zu denen sie kaum Kontakt haben.
Angesichts des Iran-Kriegs und den Auswirkungen in der Region fordert China, die Sicherheit in der wichtigen Schifffahrtsstrasse von Hormus zu gewährleisten.
Die iranische Atomanlage Natans scheint Ziel von Luftangriffen geworden zu sein. Satellitenbilder zeigen Schäden an mehreren Gebäuden. Bereits im vergangenen Juni hatten die USA die Atomanlage beschossen und nach Trumps Aussage «vollständig und total zerstört».
In der Drake Bay, Costa Rica, erlebte Reiseveranstalterin Paloma Broadley eine «Dolphin-Stampede»: Tausende Spinnerdelfine schossen mit über 32 km/h durchs Wasser. Ihr Video begeistert Tausende auf Instagram.
Tausende Touristen sitzen in Folge des Iran-Kriegs nach wie vor im Nahen Osten fest. Inzwischen haben die grossen Fluggesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten jedoch den Flugbetrieb im begrenzten Umfang wieder aufgenommen. Blick berichtet live.
Ein Schweizer wird in Phnom Penh wegen sexueller Straftaten an einem achtjährigen Mädchen angeklagt. Die Verhaftung am 20. Februar erfolgte auf eine internationale Untersuchung mit Behörden aus Australien, der Schweiz und Kambodscha.
Immer wieder gibt es Spekulationen um den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump. Ein Fleck am Hals des 79-Jährigen hat diese nun befeuert.
Zu dritt auf dem Motorrad durch Thailand, alle ohne Helm. Das zehn Monate alte Baby des Influencers Luca Liran fährt in der Armen der Mutter mit. Für ein Video der Fahrt wird Liran jetzt von anderen Influencern und der Community heftig kritisiert.

Der Raketenangriff auf ein Nato-Land sei ein weiterer Eskalationsschritt, sagt SRF-Sicherheitsexperte Fredy Gsteiger.
Ein Swiss-Flug am Donnerstag ist ausgebucht. Wann die anderen Personen in die Schweiz zurück können, ist unklar.
Ein halbes Jahr nach den Gen-Z-Protesten wählt Nepal eine neue Regierung. Favorit ist Ex-Rapper Balendra «Balen» Shah.
Die EU hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der die Industrie stärken soll – und der auch die Schweiz betrifft.
In Medien häufen sich die Berichte, wonach den USA die Abwehrmunition ausgeht. Haben sich die Amerikaner verkalkuliert?
Die spanische Regierung untersagt den USA die Nutzung von Militärbasen. US-Präsident Trump droht mit einem Handelsstopp.
Wer profitiert von den Angriffen der USA und Israels? Wer verliert? SRF-Sicherheitsexperte Fredy Gsteiger ordnet ein.
China verurteilt die US-Angriffe auf den Iran. Die Hintergründe erklärt die China-Expertin Simona Grano.
Aus Washington verlautet Widersprüchliches. Eine klare Strategie für den Krieg und die Zeit danach scheint zu fehlen.
Trotz Kritik: Russland könnte auch einen Sturz des Mullah-Regimes verkraften, sagt SRF-Korrespondent Calum MacKenzie.
Wie Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und Spanien die US‑Angriffe im Iran einschätzen – eine Zusammenstellung.
Für die Völkerrechtlerin Janina Dill ist klar: Der Angriff auf den Iran verstösst gegen internationales Recht.
Satellitenbilder zeigen die Zerstörung durch die US-Luftschläge im Iran: von Chameneis Palast bis zur Atomanlage.
Aussenminister Marco Rubio sorgt mit einer Aussage gerade für helle Aufregung in Washington.
Der Iran-Angriff rückt den Irak-Krieg erneut in den Fokus – ein Rückblick zeigt seine bis heute spürbaren Folgen.
Der Iran-Krieg hat das Leiden im Gazastreifen verdrängt und macht die Lebensbedingungen noch schwieriger.
Als Nachbar des Irans ist die Türkei zu nahe dran, um sich ganz heraushalten zu können, sagt Journalist Thomas Seibert.
Die Schweiz behielt stets ihren guten Draht zum Mullah-Regime – doch wirtschaftlich ging das Kalkül nicht auf.
Der Stillstand in der Meerenge am Persischen Golf gefährdet rund einen Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Versorgung.
Laut Friedensforscher Jonas Wolff ist es schwierig, ein Regime wie jenes im Iran friedlich abzulösen.
Wegen des eingeschränkten Flugverkehrs ist es für den SRF-Moderator lange unklar geblieben, wann er zurückfliegen kann.
Warum die US-Behörden auf das KI-System Claude von Anthropic angewiesen sind, sagt SRF-Digitalredaktor Tschirren.
Der Politikwissenschaftler Marco Overhaus sieht die US-Administration in der Iran-Politik derzeit weitgehend geeint.
Im aktuellen Kriegslärm verhallen die Rufe der EU. Das ist auch die Folge von fehlendem politischem Mut.
Das Vereinigte Königreich gestattet den USA, ihre Militärbasen zu nutzen. SRF-Korrespondent Patrik Wülser sagt, warum.
Die schwerreichen Golfstaaten sind mitten in den Strudel des Krieges geraten. Teheran verfolgt eine klare Strategie.
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran stört den Luftraum über der Region. So reagieren die einzelnen Staaten.
Schwerbewaffnete Gruppen fallen in mehrere Dörfer an der Grenze zum Sudan ein. Dutzende Menschen werden getötet.
«Übernehmt die Regierung, das ist eure Chance», sagt US-Präsident Trump den Menschen im Iran. Was können sie tun?
Dies angesichts steigender globaler Drohungen, so Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Eine Rückholung ist noch nicht in Sicht, teilt das Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit.
Über Dubai oder Doha werden derzeit keine Flüge mehr abgewickelt. Beim TCS laufen deshalb die Drähte heiss.
Nachbar- und Golfstaaten unter Feuer: Das werde dem Regime in Teheran nicht helfen, sagt Orientalist Andreas Meinicke.
Nach zähen Verhandlungen haben sich die EU und Schweiz auf neue Abkommen zur Zusammenarbeit verständigt.
Der grösste Baumwollproduzent Afrikas steigt ins Kleidergeschäft ein. Roh exportieren will er die Faser nicht mehr.
Die Luftangriffe gegen Iran werden in den USA unterschiedlich bewertet. Es gibt Lob. Aber auch scharfe Kritik an Trump.
Nach seiner Wahl versprach Trump, er wolle ein Präsident des Friedens sein. Nun befiehlt er Krieg und Machtwechsel.
Die Revolutionsgarden drohen mit den «grössten militärischen Einsätzen der Geschichte ihrer Streitkräfte». Was ist dran?
Eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine erzählt über ihre Zeit in der Schweiz und das Leben vor den ersten Bomben.
Im Umgang mit dem Iran setzt Israel alles auf die militärische Karte. Ob das Kalkül aufgeht, ist ungewiss.
Luftangriffe allein führten noch nie zu einem erfolgreichen Regimewechsel. Es bräuchte eine organisierte Opposition.
Die Schweiz vertritt für die USA Interessen im Iran. Nun üben Aussenpolitiker Kritik am Schutzmachtmandat.
Der Iran stand bereits vor der Eskalation wirtschaftlich am Abgrund. Jetzt verschärft sich die Lage massiv.
Die Lage im Nahen Osten ist unübersichtlich. Die Schweiz hält ihre Botschaften im Iran und in Israel aber in Betrieb.
Nach der Tötung Chameneis wird über seine Nachfolge spekuliert. Auch der Exil-Kronprinz bringt sich in Stellung.
Die Meinungen zu den Militärschlägen der USA und Israels reichen von harscher Kritik bis hin zu zaghaftem Zuspruch.
Wegen des gesperrten Luftraums war ihr Abflug am Samstag zunächst nicht möglich, wie das Aussendepartement mitteilt.
Ali Chamenei führte den Iran fast vier Jahrzehnte. Am ersten Tag des Kriegs gegen Israel und die USA wurde er getötet.
In der Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates zeigten alle Besorgnis. Nur einzelne verurteilten den Angriff.
Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Das bestätigen mittlerweile auch iranische Staatsmedien.
Iran soll den Schiffsverkehr durch die Meerenge eingeschränkt haben. Die Bedeutung ist enorm.
Ob er einen wahrscheinlichen militärischen Sieg für einen langfristigen politischen Gewinn nutzen kann, ist offen.
Die Militärschläge haben Auswirkungen auf den Flugverkehr. Lufträume einiger Länder in der Region sind geschlossen.
Der Iran reagiert mit Gegenschlägen auf die Angriffe Israels. Eine Journalistin schildert Eindrücke aus Tel Aviv.
Zwei in der Schweiz lebende Iranerinnen blicken mit Sorge, aber auch mit neuer Hoffnung auf die Angriffe gegen den Iran.
Für die USA geht es jetzt um alles oder nichts. Vor allem aber gilt das für den Iran.
Nahostexpertin Gudrun Harrer sieht kein klares Ziel der USA hinter den Angriffen. Bei Israel hingegen schon.
Die Schweiz und Norwegen pochen auf Einhaltung des Völkerrechts, Deutschland hat einen Krisenstab einberufen.
Nach den angespannten Lage der letzten Woche haben Israel zusammen mit den USA im Iran angegriffen. Ein Überblick.
Israel hat bekanntgegeben, einen bedeutenden Militär- und Sicherheitskomplex in Teheran bombardiert zu haben.