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Montag, 02. März 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Zu dritt auf dem Motorrad durch Thailand, alle ohne Helm. Das zehn Monate alte Baby des Influencers Luca Liran fährt in der Armen der Mutter mit. Für ein Video der Fahrt wird Liran jetzt von anderen Influencern und der Community heftig kritisiert.

Der US-Kongress hat Videos der Anhörungen von Bill und Hillary Clinton zu den Epstein-Enthüllungen veröffentlicht. Ex-Präsident Bill Clinton nahm dabei auch zu dem Badewannen-Foto Stellung. Bei seiner Frau Hillary kam es zu einem Eklat.

Die USA und Israel haben den Iran am Samstag attackiert. Daraufhin folgte ein Gegenangriff. Die Eskalation dauert weiter an. Was ist an Tag 3 passiert? Hier findest du einen Überblick.

Die Luftangriffe von Israel und den USA haben bei der politischen Elite des Iran für hohe Verluste gesorgt. Neben dem Machthaber Ali Chamenei wurden militärische Anführer und ein Ex-Präsident getötet. Noch ist allerdings unklar, wer das Land in Zukunft führen könnte.

Ein Kind ist am Montag aus dem Fenster eines Hochhauses in Berlin-Marzahn gestürzt. Der Vierjährige überlebte den Sturz aus dem 15. Stock nicht. Die Polizei geht von einem Unfall aus.

Der Iran setzt gegen Israel ballistische Raketen ein, die sich in der Luft in Dutzende Sprengkörper aufspalten. Bomblets explodieren teilweise erst Tage später und gefährden Zivilisten – Amnesty spricht von einer klaren Verletzung des Völkerrechts.

Die Operation Epic Fury der US-Armee und der Streitkräfte Israels läuft nun schon seit mehr als zwei Tagen. In dieser Zeit wurden über 1000 Ziele im Iran beschossen. Begonnen hat die Operation allerdings im Weltall.

Steht die Welt kurz vor einer Terrorwelle? Nach dem Tod von Irans oberstem Führer Ali Chamenei ruft Grossayatollah Makarem Schirasi zur Rache auf . Was für Folgen drohen jetzt? Sicherheitsexperte Ralph Thiele ordnet im Podcast «Durchblick» ein.

Tausende Schweizerinnen und Schweizer sitzen im Nahen Osten fest, darunter der Komiker Stefan Büsser. Am Sonntag soll er «Late Night Switzerland» moderieren. Ob er bis dahin zurück ist?

Nachdem das Pentagon sich zur Iran-Attacke geäussert hat, wird sich auch Donald Trump zu Wort melden. Was genau er sagen wird, ist unklar. Wir halten dich im Ticker auf dem Laufenden.

Über 4000 Schweizer Touristen sind zurzeit in den Vereinigten Arabischen Emirate und erleben die Angriffe des Irans hautnah mit. Sie berichten von Chaos und Panik und kritisieren die Reaktion des Bundes.

Tausende Schweizerinnen und Schweizer stecken wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest oder haben mit massiv erschwerten Rückreisen zu kämpfen. In 15 Ländern sind wichtige Flughäfen geschlossen oder stark eingeschränkt.

Forscher des Rijksmuseums haben ein neues Gemälde eindeutig dem holländischen Maler Rembrandt van Rijn zugeschrieben. «Die Vision des Zacharias im Tempel» war bisher als Werk aus Rembrandts Werkstatt angesehen worden. Nun ist der Wert des Gemäldes enorm gestiegen.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und der Air-Force-General Dan Caine haben an einer Pressekonferenz weitere Details zu Operation Epic Fury bekannt gegeben. Der Angriff auf den Iran war wohl schon monatelang geplant gewesen.

Im Nahen Osten tobt seit Samstag ein neuer Krieg. Betroffen sind auch Destinationen wie Dubai oder Abu Dhabi, die bei Schweizer Reisenden beliebt sind. Was bedeutet der Konflikt für deine anstehenden Ferien in der Golfregion?

Bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist in Rom eine unbeteiligte dreiköpfige Familie ums Leben gekommen. Der Fahrer des Wagens, den die Polizei verfolgte, erfasste das Fahrzeug der Familie.

Mit einem Überraschungsschlag haben Amerikaner und Israelis das iranische Regime plattgewalzt. Doch ein Sieg ist noch lange nicht sicher. Wir zeigen drei Szenarien, wie Trump jetzt die grösste Herausforderung meistern will.

Die Ukraine hat eine wichtige Flottenbasis in der russischen Hafenstadt Noworossijsk attackiert. Bei Drohnenangriffen wurden offiziellen Angaben zufolge fünf Menschen verletzt. Die Behörden riefen in Noworossijsk den Notstand aus.

Vier Jahre nach Kriegsbeginn steht die Schweiz an der Spitze der humanitären Minenräumung. Während Grossmächte abrüsten, hält die Schweiz an ihrem Auftrag fest – und ist zur wichtigsten Unterstützerin geworden.

Die USA und Israel haben am Samstagmorgen Angriffe auf den Iran gestartet. Nun haben die Amerikaner Videos von der Operation «Epic Fury» veröffentlicht. Der Iran reagiert mit Gegenschlägen auf Israel und US-Militärbasen in der Region.

Der Krieg im Nahen Osten zieht die Welt in den Bann. In mehreren Ländern herrscht Ausnahmezustand, der Flugverkehr liegt praktisch still. Davon betroffen sind auch diverse Tennisspieler, die nun festsitzen.

Donald Trump hat die Luftangriffe auf den Iran nicht aus dem Weissen Haus, sondern aus seinem Mar-a-Lago-Club gesteuert – und eine Art «War Room» eingerichtet. Dort koordinierte er zusammen mit Sicherheits- und Militärexperten den Beginn der Operation «Epic Fury».

Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat ihre baldige Rückkehr in ihr Heimatland angekündigt. Im Dezember hatte die bis dahin im Untergrund lebende Machado den Friedensnobelpreis entgegengenommen.

Blagoj Georgiew, Ex-Bundesliga-Mittelfeldspieler, erlebt bei einer Zwischenlandung in Dubai den blanken Horror. Am Flughafen entkommt der Bulgare nur knapp dem Tod.

Schock in Duane, New York: Ein 21-Jähriger übersah Mitte Februar ein Stoppschild und erfasste eine Polizistin, die gerade einen Unfall mit Sachschaden aufnahm. Die Beamte erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen und ist bereits wieder im Einsatz.

Die USA und Israel haben am Samstagmorgen begonnen, den Iran anzugreifen. Das Land reagiert mit mehreren Gegenangriffen. Im Ticker halten wir dich über die Eskalation im Nahen Osten auf dem Laufenden.

Der Krieg im Nahen Osten blockiert 1500 Reisende aus der Schweiz. Wegen geschlossener Flughäfen und annullierter Flüge sitzen sie in 15 Ländern fest. Die Swiss setzt ihre Flüge nach Dubai und Tel Aviv aus.

US- und Israel-Angriffe töten Irans Revolutionsführer Chamenei – und lösen eine globale Schockwelle aus. Droht nun ein Flächenbrand? Die Analyse zeigt die Folgen für die Weltmächte Russland und China sowie die Gefahren für Europa.

Die USA und Israel haben dem Iran mit einer Geheimoperation einen schweren Schlag versetzt. Auf einen Schlag hat das Land wichtige Führer verloren.

Der Historiker Daniel Hedinger forscht über Faschismus. Er sieht in der Gegenwart viele Parallelen zur Zeit kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Am Samstagmorgen erschüttern Explosionen Tehran. Später bestätigt Donald Trump die Operation «Epic Fury». Nur Stunden zuvor sorgte er in Texas mit einem Fast-Food-Besuch für Aufsehen.

Viele Schweizerinnen und Schweizer befinden sich aktuell in den Vereinigten Arabischen Emirate und erleben die Angriffe des Iran hautnah mit. Sie berichten von Chaos und Panik.

Schock-Moment in der Nähe des afrikanischen Kruger-Nationalparks. Gemeinsam mit seinem Sohn wollte Wildhüter Andre Pienaar eine Flusspferd-Mutter und ihr Kalb zurück in ihr Reservat bringen, doch der Einsatz verlief völlig anders als geplant.

Der Tod von Irans oberstem Führer Ali Chamenei durch US-israelische Angriffe erschüttert den Nahen Osten. Jahrzehntelang prägte er die Politik der Konfrontation – nun hinterlässt er ein Land im Krieg und eine Region am Abgrund.

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben den tödlichen Angriff auf Irans obersten Führer Ali Chamenei ausgeführt. Dies nach einer exakt geplanten Geheimdienstoperation in Zusammenarbeit mit den USA – mit einer kleinen Last-Minute-Anpassung.

Die Situation im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach ersten Angriffen folgten Gegenschläge, die Lufträume sind grösstenteils gesperrt, viele sitzen fest und Chamenei ist tot. Blick erklärt die momentane Situation.

Am Sonntag sind in einer Bar in Austin im US-Bundesstaat Texas Schüsse gefallen. Es gab mehrere Tote und viele Verletzte.

Der Tod von Irans oberstem Führer Ali Chamenei durch US-israelische Angriffe erschüttert den Nahen Osten. Jahrzehntelang prägte er die Politik der Konfrontation – nun hinterlässt er ein Land im Krieg und eine Region am Abgrund.

Iranische Raketen und Drohnen versetzen die Golfregion in Angst. Durch die anhaltenden Angriffe geht im Luftverkehr nichts mehr. In Dubai und Doha kam es zu Bränden, Verletzten und Evakuierungen.

Nach Israels Präventivschlag gegen den Iran wächst die Spannung im Nahen Osten. Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, rückt als möglicher Übergangsherrscher in den Fokus.

Belgische Streitkräfte haben in der Nacht mit Unterstützung Frankreichs einen russischen Öltanker der Schattenflotte festgesetzt. Das Schiff wird nach Seebrügge eskortiert und beschlagnahmt, teilte Verteidigungsminister Theo Francken mit.

Nach der Tötung von Ali Chamenei soll ein dreiköpfiger Rat den Iran führen. Für den Staatsapparat dürfte es schwer werden, mitten im Krieg einen einzelnen Nachfolger zu finden.

Der Schweizer Patrick Baiata lebt seit Jahren in Dubai. Die iranischen Angriffe sieht er gelassen. Er fühle sich im Emirat weiterhin sicher.

Bei einem mutmasslich iranischen Drohnenangriff kam es zu einem Brand am Luxushotel Burj al Arab. Verletzt wurde dabei niemand.

US-Präsident Donald Trump bestätigte den Tod des iranischen Machthabers. In den Strassen von Teheran brach Jubel aus.

Samuel Paty wurde vor mehr als fünf Jahren durch einen islamistischen Terrorangriff getötet. Die juristische Aufarbeitung dauert an.

Teheran schickt den Hizbullah ins Feld und beschiesst die Energieinfrastruktur am Golf. Die USA müssen Verluste hinnehmen – und wollen den Krieg schnell beendet sehen.

Nach dem Drohnenangriff sind im Laufe des Montags zwei weitere unbemannte Flugobjekte abgeschossen worden, die sich im Anflug auf den Stützpunkt befanden. Griechenland kündigte militärische Unterstützung für Zypern an.

Israel und die USA führen den Krieg gegen Iran auch mit Cyberangriffen. Sie dienen vor allem der psychologischen Kriegsführung. Über die militärischen Attacken ist erst wenig bekannt.

Chinas Regierung fordert einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen. Die Eskalation im Nahen Osten ist äusserst heikel für China – es könnte einen wichtigen Partner verlieren.

Nach dem Tod des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei brach in Iran vielerorts Jubel aus. Demonstrationen gegen das Regime gibt es aber nur vereinzelt. Die staatlichen Institutionen sind weiterhin intakt.

Die libanesische Schiitenmiliz beschiesst Israel, der jüdische Staat antwortet mit massiven Luftangriffen. Das selbstmörderische Verhalten des Hizbullah könnte weitere Nachahmer in der Region finden.

Die offensive Kraft hinter dem Angriff auf die Islamische Republik scheint Israel zu sein. Eine visuelle Analyse der aktuellen Lage.

Das iranische Staatsoberhaupt Ali Khamenei ist tot. Welcher Spielraum dem Regime noch bleibt, erklärt unser Nahost-Redaktor im Podcast.

Teheran antwortet auf den amerikanisch-israelischen Angriff weiterhin mit Raketen und Drohnen, blockiert die Strasse von Hormuz und zieht Verbündete wie den Hizbullah in den Krieg hinein. Unser Nahost-Korrespondent ordnet ein.

Vor einem Jahr sträubte sich der US-Präsident noch gegen einen forcierten Regimewechsel in Iran. Nach dem Zwölf-Tage-Krieg hoffte er auf Teherans Kapitulation am Verhandlungstisch. Als sich die Gespräche hinzogen, verlor Trump die Geduld und witterte eine Chance.

Die Ukraine hat einen militärtechnischen Meilenstein erreicht: Mit dem Marschflugkörper Flamingo verfügt sie nun erstmals über eine schlagkräftige Mittelstreckenwaffe. Das ist eine Voraussetzung, um Russlands Raketenproduktion zu bremsen.

Estland war 2007 das Ziel massiver Cyberangriffe aus Russland. Wie das Land reagiert hat und welche neuen Erkenntnisse der Ukraine-Krieg im Cyberraum bringt, sagt Mihkel Tikk vom Cyber-Kommando der estnischen Armee.

Russland rückt militärisch vor, kommt aber einem Sieg nicht näher: Dem Kreml fehlt zunehmend die Perspektive eines durchschlagenden Erfolges. Eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklungen der letzten Monate.

Russen und Ukrainer sehen sich in einem Kampf ums Überleben. Entschieden wird der Krieg aber nicht an der Front. Europa und die USA stehen vor einer klaren Entscheidung.

Seit einem Drohnenangriff fliesst kein russisches Erdöl mehr durch die Ukraine in die EU. Die Regierungen in Budapest und Bratislava beschuldigen Wolodimir Selenski statt Wladimir Putin.

Nach der Tötung des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei will Iran Vergeltung. Das Regime überzieht die Region mit seinen Raketen. Derweil setzen die USA und Israel ihre Angriffe fort.

Für die Golfaraber ist das schlimmstmögliche Szenario eingetreten: Die iranische Vergeltung trifft die auf Stabilität bedachten Staaten ins Mark. Trotzdem sind einige der Länder insgeheim glücklich über die Hammerschläge gegen Teheran.

In mehreren Wellen greifen Amerika und Israel Ziele in Iran an. Teheran schlägt heftig zurück. Eine Übersicht über den ersten Kriegstag in Karten und Bildern.

In die Hoffnung, dass das iranische Regime nun stürzen könnte, mischt sich die Angst vor den Bomben. Viele Iraner sorgen sich auch vor Chaos und Gewalt.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Lange Zeit behandelte Frankreich den Fall als rein amerikanische Affäre. Inzwischen reagiert die Pariser Staatsanwaltschaft darauf, dass Epsteins Wohnung in der Avenue Foch ein zentraler Schauplatz war.

Er ist jüdisch, schwul und dient sich muslimischen Wählern an. Der ehemalige Hypnose-Therapeut und neue Grünen-Präsident Zack Polanski bedrängt Premierminister Keir Starmer von links.

Er gilt als Umweltheiliger, Vorkämpfer der Friedensbewegung, er wurde von Mussolini vereinnahmt und ist Italiens Schutzpatron: Vor 800 Jahren ist der heilige Franziskus in Assisi gestorben. Nun werden seine Gebeine erstmals öffentlich zur Schau gestellt. Es ist mehr als ein Millionenspektakel.

Die Region galt fast ein Jahrhundert lang als Hochburg der britischen Labour-Partei. Nun verliert sie einen Parlamentssitz an die Grünen. Der Urnengang gilt auch als nationaler Stimmungstest.

Am 23. Februar 1981 wollte das Militär Spaniens junge Demokratie zu Fall bringen. Nun gibt die Regierung die letzten Geheimakten frei und stärkt damit das Bild des Ex-Königs Juan Carlos als Retter der Nation. Kehrt er jetzt nach Spanien zurück?

Im Wahlkampf positionierte sich Trump als Friedensstifter. Nun zieht er ohne Zustimmung des Kongresses in den Krieg. Trotzdem erhält er von seiner Partei vor allem Applaus. Die Republikaner halten vor den Kongresswahlen zu ihm.

Das kommunistische Regime ist schwer angeschlagen. Chaos in Kuba können die Amerikaner aber nicht brauchen. Für einen Machtwechsel müssen sie einen Pakt mit dem mächtigen Militär machen.

Der amerikanische Präsident schlägt Warnungen aus dem Pentagon in den Wind und lässt sich auf ein hochriskantes Nahost-Abenteuer ein.

Erstmals musste am Freitag ein amerikanischer Ex-Präsident unter Eid vor dem Repräsentantenhaus aussagen. Auch Republikaner zeigten sich beeindruckt von Bill Clinton. Vorangebracht hat er die Ermittlungen über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aber nicht.

Der Kongress wollte mit der Veröffentlichung der Epstein-Files reinen Tisch machen. Doch die Politisierung nimmt zu: Die Republikaner suchen belastendes Material gegen die Clintons, die Demokraten werfen der Regierung vor, Präsident Donald Trumps angeblichen Missbrauch einer Minderjährigen zu vertuschen.

Nach dem Tod des Ayatollah steht das Überleben der Islamischen Republik auf dem Spiel. Er soll drei mögliche Nachfolger benannt haben. Doch es ist fraglich, ob das Regime mitten im Krieg einen neuen Revolutionsführer wählen kann.

Der greise Kleriker hat die iranische Theokratie durch zahlreiche Stürme gesteuert. Doch unter seiner Führung ist das Regime immer mehr erstarrt. Ob es den Tod Khameneis überleben wird, ist ungewiss.

Nach iranischem Raketenbeschuss hat Israel landesweit Reservisten einberufen und Sicherheitsmassnahmen verschärft. In Tel Aviv suchen Menschen Schutzräume auf, Schulen stellen auf Fernunterricht um, und die Armee bereitet sich auf eine Ausweitung des Konflikts vor.

Dutzende Luftangriffe erschüttern das ganze Land. Donald Trump will offenbar einen Regimewechsel herbeiführen. Iran antwortet mit Angriffen in der gesamten Region – der Nahe Osten steht in Flammen.

Laut dem Vermittler Oman wollen Washington und Teheran die Gespräche in der kommenden Woche fortsetzen. Derweil steht eine amerikanische Armada bereit, gegen die Islamische Republik loszuschlagen.

Islamabad wirft den Taliban vor, nichts gegen die Präsenz pakistanischer Terroristen in Afghanistan zu unternehmen. Nach Monaten relativer Ruhe ist der Konflikt eskaliert. Die Rede ist von Hunderten Toten.

Die Schwester von Nordkoreas Führer Kim Jong Un übernimmt eine Schlüsselrolle im Zentralkomitee der Arbeiterpartei. Die grosse Frage: Kann sie Diktatorin werden – oder wird dies Kim Jong Uns Teenager-Tochter?

Am Internationalen Strafgerichtshof (ICC) hat am Montag der Vorprozess gegen den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte begonnen. Auf den Philippinen versammeln sich die Opfer zum Public Viewing.

Haustiere sind für viele Chinesen wie Familienmitglieder. Es ist das Symptom einer jungen Generation, die sich neu erfindet.

Indonesien bereitet 8000 Soldaten für die Friedenssicherung im Gazastreifen vor. Das Kalkül des Präsidenten Prabowo Subianto ist riskant, aber es könnte aufgehen.

Nigel Inkster war Director of Operations beim MI6 und verfolgt Chinas technologischen Aufstieg bis heute eng. Er sagt, das Land sei heute bei der Geheimdienstarbeit versierter als seine westlichen Rivalen.

Der laufende Iran-Krieg ist das Ergebnis einer langen, fatalen Entwicklung, in die sich Iran, die USA und Israel früh verstrickt haben. Es geht um Macht, aber vor allem ums Überleben.

Der deutsche Kanzler verspricht, Europa mit einem «prinzipienfesten Realismus» aus der amerikanischen Abhängigkeit zu führen. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine grosse Lücke.

Im Kampf gegen den Klimawandel haben sich einseitige Selbstverpflichtungen als unbrauchbar erwiesen. Der Ökonom Axel Ockenfels sagt, warum Egoismus vielversprechender ist als Altruismus.

China baut Solarkraft stärker aus als der Rest der Welt zusammen. Das Ergebnis zeigt sich im Hochland von Tibet.

Das Regime bereitet sich seit der Revolution 1979 auf einen Grossangriff vor. Am Samstag hat er begonnen. Die Antwort erfolgte zunächst mit ballistischen Raketen und Drohnen. Die nächste Stufe des Widerstands dürfte asymmetrisch erfolgen: vielleicht mit einer Blockade der Strasse von Hormuz.

Irans Revolutionswächter haben harte Rache für die Tötung ihres Religionsführers Khamenei angekündigt. Sie könnten versuchen, die Strasse von Hormuz zu schliessen. Das würde auch die Exporte anderer Länder wie Saudiarabien beeinträchtigen.

Szenarien treten mitunter schneller ein als gedacht. Peter A. Fischer, Georg Häsler und Beirut-Korrespondent Daniel Böhm diskutieren am Vorabend des Iran-Angriffes dessen mögliche geopolitischen Folgen.