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Dienstag, 24. Februar 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine hat die Uno-Vollversammlung in New York per Resolution eine sofortige Waffenruhe und einen anhaltenden Frieden gefordert. 107 Mitgliedsländer stimmten in New York für das Papier.

Der ehemalige norwegische Ministerpräsident Thorbjorn Jagland (75) ist aufgrund von Belastung in eine Klinik eingeliefert worden. Dort wird er langfristig medizinisch betreut. Jagland wird wegen seiner Kontakte zu Jeffrey Epstein der Korruption verdächtigt.

Die Blitzer in Bad Säckingen erwischen viele Schweizer: 163 von 460 Verstössen im Januar 2026 entfielen auf Fahrzeuge mit Schweizer Kontrollschildern.

Gegen den Schweizer DJ Odymel wurde eine Voruntersuchung eingeleitet. In einem langen Statement auf Instagram erklärt er seine Sicht auf den Vorfall.

Derek und Audrey Evans haben sich zum 70. Hochzeitstag einen langersehnten Traum erfüllt. Sie kauften sich ihren ersten Porsche.

Nach dem Einbruch im Louvre und wegen weiterer Missstände hat die Direktorin des Museums ihren Rücktritt eingereicht. Wie der Élysée-Palast in Paris mitteilte, nahm Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Rücktrittsgesuch von Laurence des Cars an.

In Umfragen bescheinigen die US-Amerikaner ihrem Präsidenten bislang eine eher enttäuschende zweite Amtszeit. Umso mehr könnte der Republikaner das Podium am Dienstag nutzen, um Stärke zu signalisieren.

Die Ärzte glaubten nicht, dass sie überleben wird. Manjit Singha aus Grossbritannien landete wegen dem Speichel ihres Hundes plötzlich auf der Intensivstation. Ihr mussten alle Gliedmassen amputiert werden. Nun kämpft sie sich zurück.

Ein Rentner in Deutschland bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz auf Facebook als «Pinocchio». Die Polizei ermittelte wegen möglicher Beleidigung. Jetzt wird das Verfahren eingestellt.

Der Grossglockner-Prozess geht in die nächste Runde. Beide Parteien haben überraschend Berufung gegen das Urteil eingelegt. Ein österreichischer Bergsteiger wurde in erster Instanz wegen des Todes seiner Freundin bei einer Bergtour verurteilt.

Wer tief schlafen will, muss tief gehen – wortwörtlich! In Wales lockt das abgelegenste Untergrund-Hotel der Welt, mitten im Herzen von Snowdonia.

Trump droht dem Iran mit Luftschlägen – im Weissen Haus wächst die Angst vor dem nächsten «ewigen Krieg». Generäle warnen vor Eskalation und jahrelangem Konflikt. Der Präsident setzt auf maximalen Druck, um genau den Krieg zu verhindern, den er politisch fürchtet.

Das dänische Spitzenlokal Noma rund um Küchenchef René Redzepi steht unter Beschuss – schon wieder. Mehrere ehemalige und aktuelle Angestellte werfen ihm Gewalt und Mobbing vor. Auch sexuelle Übergriffe sollen vorgekommen sein. Das Kopenhagener Lokal schweigt bisher.

Eine 14-Jährige soll eine Frau in Wien erstochen haben. Die Polizei fand die 64-Jährige am Montag leblos auf einem Friedhof. Das Mädchen ist geständig, ein Taschenmesser gilt als mutmassliche Tatwaffe.

Iran will offenbar superschallfähige Raketen aus China kaufen. Diese Waffen könnten US-Schiffe gefährden und erhöhen Irans militärische Stärke in der Region erheblich.

Zum Jahrestag des Kriegsbeginns erklärt Präsident Selenski in einer Videobotschaft, die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt, und betont, Putin habe sein Land noch nicht gebrochen. Gleichzeitig fordert er Sicherheitsgarantien für sein Land.

Junge Erwachsene entwickeln deutlich häufiger Lust auf Alkohol, wenn sie Influencer in den sozialen Medien beim Trinken sehen. Das geht aus einer US-Studie von Forschenden der Rutgers School of Public Health und der Harvard University hervor.

US-Generalstabschef Dan Caine warnte Präsident Trump vor einem Militärschlag gegen den Iran. Die Risiken seien enorm, die US-Waffenlager erschöpft. Trump bleibt unbeeindruckt: «Wir werden leicht gewinnen.»

Das Makake-Äffchen Punch aus dem Zoo in Ichikawa, Tokio, rührt die Welt. Seit seine Mutter ihn 2025 verlassen hat, ist ein Ikea-Plüschtier sein ständiger Begleiter. Videos der beiden begeistern Millionen Menschen online.

Für nur einen Dollar kauft eine Frau ein seit 30 Jahren verlassenes Haus im US-Staat North Dakota. Nach 37 Wochen und 40'000 Dollar Investition wird daraus ein Traumhaus mit neuem Glanz.

Ausgerechnet am Jahrestag der Ukraine-Invasion torpedieren Ungarn und die Slowakei die EU. Orbán blockiert 90 Milliarden Euro für Kiew, Fico dreht der Ukraine den Strom ab. Merz hatte eine Einigung versprochen – die EU steht mit leeren Händen da.

Will Putin den Krieg wirklich beenden? Ist was dran an den Korruptionsvorwürfen gegen Selenski? Und wem spielt die Zeit tatsächlich in die Hände? Blick klärt anlässlich des vierten Kriegsjahrestages die grössten Irrtümer über den brutalen Krieg.

In einem Beitrag über den CDU-Parteitag zeigt das Erste Angela Merkel applaudierend – allerdings zum falschen Zeitpunkt. Kritiker sprechen von Manipulation, die ARD von einem «Missverständnis». Es ist der nächste Fauxpas im Öffentlich-Rechtlichen.

Der Ukraine-Krieg fordert weiterhin zahllose zivile Opfer. Uno-Chef Guterres nennt den Konflikt einen «Schandfleck» und fordert einen sofortigen Waffenstillstand.

«El Mencho» ist tot und Mexiko versinkt im Chaos. Brennende Autos, Strassensperren, Schiessereien: Die Kartelle wehren sich. Wie viel Macht haben die Narcos wirklich – und wer kontrolliert das Land?

Darf man den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz als «Pinocchio» bezeichnen? Genau das hat ein Rentner auf Facebook gemacht. Und jetzt ermittelt die Polizei. Dabei war es nicht das erste Mal, dass der Bundeskanzler mit der Holzpuppe verglichen wurde.

Am Montag wurde der frühere britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson in London von der Polizei abgeführt. Gegen ihn wird wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs ermittelt. Gegen Kaution kam er wieder frei.

In Frankreich wurde der chinesische Kapitän des Öltankers «Boracay» angeklagt. Der Tanker gehört laut Staatsanwaltschaft zur russischen Schattenflotte. Der Angeklagte könnte hinter Gitter wandern.

Mit 2:1 hatten die USA im Eishockey gegen Kanada gewonnen und damit ihren dritten Olympiasieg geholt. Das wurde in der Kabine standesgemäss gefeiert. Mittendrin und äusserst ausgelassen auch FBI-Direktor Kash Patel. Kritik daran liess nicht lange auf sich warten.

Der slowakische Premier Robert Fico stoppt die Notstromlieferungen an die Ukraine. Grund ist ein Streit um die Druschba-Pipeline, die seit Januar unterbrochen ist. Fico droht mit weiteren Massnahmen gegen Kiew, sollte das Öl nicht bald wieder fliessen.

Die Filz-Affäre in den Reihen der AfD zieht immer grössere Kreise. Parteichefin Alice Weidel hat genug – und fordert Rücktritte.

Aufgrund von «regionalen Entwicklungen» evakuiert die US-Botschaft im Libanon offenbar Dutzende Mitarbeiter aus dem Land. Die Lage im Nahen Osten ist angespannt.

Eine 73-jährige Frau wurde am 21. Januar in Porto tot in ihrer Wohnung gefunden – vermutlich bereits seit zwei Jahren. Nachbarn gingen davon aus, sie sei in ein Pflegeheim gezogen, doch die Behörden wurden nicht alarmiert.

In Mexiko herrscht nach dem Tod des mächtigsten Drogenbosses des Landes Chaos. Bandenmitglieder setzen Autos und Gebäude in Brand. Videos zeigen flüchtende Touristen. Wie sicher ist meine Mexiko-Reise noch? Blick hat für dich die wichtigsten Reise-Infos.

In Nepal stürzte ein Bus mit 44 Reisenden rund 200 Meter in die Tiefe. Mindestens 19 Menschen starben. 25 Verletzte werden behandelt.

An seinem 66. Geburtstag wurde Andrew Mountbatten-Windsor an seinem Wohnsitz wegen Amtsmissbrauch verhaftet. Das Foto von ihm ging um die Welt und am Sonntag hing es sogar für 15 Minuten im berühmtesten Musuem der Welt.

Der Drogenboss «El Mencho» ist tot. Zuletzt war ein Kopfgeld von 15 Millionen US-Dollar angesetzt. Wer war «El Mencho»? Wie wurde er zum meistgesuchten Drogenboss Mexikos.

2023 floh Kim Yumi mit ihrer Familie per Holzboot aus Nordkorea. Verfolgt von der Küstenwache, entkamen sie nur knapp dem Tod. Hunger und politische Repression trieben sie zur Flucht.

Schreckmoment in Deutschland: Ein Mann griff am Montagmorgen im Würzburger Hauptbahnhof mit einem Messer mehrere Personen an. Der 35-Jährige wurde von Passanten gestoppt. Drei Männer erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat.

Aufnahmen zeigen, wie Emma Amit einen Topf voller Meeresfrüchte mit Kokosmilch kocht. Leider mischt sie unter die Muscheln auch Teufelskrabben. Die Frau erleidet tags darauf Krämpfe und stirbt wenig später im Spital.

Nemesio Oseguera Cervantes, der meistgesuchte Drogenboss Mexikos, wurde am Sonntag bei einer Spezialoperation in Jalisco tödlich verletzt. So lief der Einsatz gegen «El Mencho» ab. Eine wichtige Rolle spielte seine Geliebte.

Die Tötung von «El Mencho» durch die Armee löst in Mexiko brutale Unruhen aus. Guadalajara, Gastgeber wichtiger WM-Spiele, gerät mit hässlichen Szenen in den Fokus.

Melania Trump wählt den Song eines Trump-Kritikers für einen Instagram-Post. Ihr Ehemann hatte Bad Bunny vor drei Wochen noch als «Schande für die USA» bezeichnet. Die Kommentare explodieren.

Die Tötung von «El Mencho», Mexikos mächtigstem Drogenboss, löst Chaos in Mexiko aus. Es brannten Fahrzeuge, Flughäfen wurden lahmgelegt. Nun warnen Fluggesellschaften vor Reisen wegen der gefährlichen Sicherheitslage.

Nemesio Oseguera Cervantes alias «El Mencho», Mexikos mächtigster Drogenboss, wurde von Sicherheitskräften in Jalisco getötet. Sein Kartell reagiert nun mit Gewalt, Touristen flüchten panisch am Flughafen in Guadalajara.

Karies und Zahnfleischentzündungen erhöhen das Schlaganfallrisiko. Regelmässige Zahnpflege kann schützen.

In Catania sorgt ein kurioser Fall für Aufsehen: Ein Mann soll seinen Hund trainiert haben, Müll an Strassenrändern abzulegen, um selbst einer Strafe zu entgehen. Die Stadt veröffentlicht dazu Videos einer Überwachungskamera.

Putin hat seine neue Atom-Doktrin präsentiert. Der Kreml setzt auf ein altbekanntes Prinzip des 20. Jahrhunderts: Sicherheit durch Angst. Das atomare Zeitalter ist zurück.

Bei einem Fussballspiel in Istanbul wurde eine Möwe in der Luft von einem Schuss getroffen. Ein Spieler eilte sofort zur Rettung und leistete Erste Hilfe. Das Spiel verlor seine Mannschaft schliesslich, «aber ein Leben zu retten, war wichtiger», sagte der Helfer nach dem Spiel.

Schwere Überschwemmungen im Südosten Brasiliens haben mindestens 25 Menschen das Leben gekostet. Dutzende werden im Bundesstaat Minas Gerais vermisst, weitere Regenfälle sind angekündigt.

Im Streit um Öl-Lieferungen aus Russland sorgt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán für einen Eklat am Gedenktag des russischen Angriffs auf die Ukraine: Sein Veto könnte weitreichende Folgen haben.

Nach der jüngsten Welle der Gewalt in Mexiko waren Zweifel an der Eignung als Gastgeber der Fussball-Weltmeisterschaft laut geworden. Die Staatschefin versichert: «Es gibt kein Risiko für Besucher.»

Alle Neuigkeiten und Reaktionen zu den USA während Donald Trumps zweiter Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

An den Universitäten demonstrieren Studenten, die Währung fällt ins Bodenlose und die USA fahren militärisch auf. Gleichzeitig läuft ein Ultimatum aus – und niemand glaubt ernsthaft an eine Verständigung.

Der Historiker Moritz Pöllath warnt vor einem Dritten Weltkrieg schon 2027 – nicht wegen der Ukraine, sondern wegen eines anderen Krisenherds. Hoffnung macht ihm ausgerechnet Donald Trump.

Nach wie vor fallen Züge aus und viele Haushalte sind ohne Strom. In New York müssen Schülerinnen und Schüler durch zugeschneite Strassen in ihre Klassen stapfen.

Im Süden Taiwans sind elf Zwergschwertwale an einen Strand geschwemmt worden. Die Küstenwache ist bemüht, die überlebenden Tiere schnellstmöglich wieder ins offene Meer zu bringen.

Nach einem Todesfall auf einem Berg in Österreich wurde ein Mann wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt. Die Strafe fiel milde aus. Sein Anwalt und die Staatsanwaltschaft legen Berufung ein.

Der ukrainische Präsident erinnert in einer emotionalen Botschaft an die Anfänge des Abwehrkampfes und nimmt die westlichen Partner in die Pflicht. Doch in Erinnerung bleibt vor allem die Kulisse.

Nachts heulen russische Gleitbomben über Charkiw, am Morgen räumen Schweizer Schneepflüge die Strassen frei. Ein Augenschein in einer Stadt, die der Kreml seit Jahren vergeblich zu erobern versucht.

US-Generalstabschef Dan Caine hat laut Medienberichten Donald Trump vor den Risiken eines Militäreinsatzes im Iran gewarnt. Dem US-Präsidenten passt das offensichtlich gar nicht.

Im Februar wurden in Kanada acht Menschen erschossen, sechs von ihnen in einer Schule. Die Schützin nahm sich selbst das Leben. Vorher aber gab es auffällige Chats.

Zu Beginn des fünften Kriegsjahres benennt Osteuropa-Kenner Ulrich Schmid von der Uni St. Gallen die wunden Punkte des Kremls.

Es fällt so viel Schnee wie vielerorts seit Jahrzehnten nicht, zeitweise kommt es sogar zu Gewittern, was bei einem Wintersturm sehr ungewöhnlich ist. Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom, Städte rufen den Notstand aus.

Im WM-Austragungsort Guadalajara wagen sich einige Menschen am Montag wieder auf die Strassen. Viele andere bleiben noch zu Hause, weil sie weitere blutige Angriffe des Drogenkartells von «El Mencho» fürchten.

Dem früheren Botschafter in den USA wird vorgeworfen, vor Jahren sensible Informationen an den Sexualstraftäter weitergegeben zu haben. Ermittler prüfen so wie beim früheren Prinz Andrew den Verdacht des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt.

Sicherheitskräfte haben den Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generacion getötet. Kämpfer rächten sich mit Angriffen in rund einem Dutzend mexikanischer Bundesstaaten, auch in einem WM-Austragungsort.

Der US-Präsident kritisiert Grönlands angeblich desolates Gesundheitssystem und beordert ein Spitalschiff in die Arktis. Die Reaktionen sind eindeutig.

Nach vier Jahren Krieg wird viel über den ukrainischen Soldatenmangel berichtet. Dabei steht auch Russland vor einem möglicherweise kriegsentscheidenden Dilemma.

Am Wochenende greift Pakistans Luftwaffe Stellungen im Nachbarland Afghanistan an. Unter den Toten sind wohl auch Frauen und Kinder. Führen die Angriffe zur Eskalation?

Im Nordosten der USA haben mehrere Bundesstaaten wegen heftiger Schneestürme den Ausnahmezustand verhängt. Lokal gab es Blizzard-Warnungen und Fahrverbote. In New York rief der Bürgermeister dazu auf, Wohnungen und Häuser nicht zu verlassen.

Auf einer Autobahn in Österreich ist ein 38-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Offenbar wollte er seinem Cousin, einem kürzlich vom FC Zürich verpflichteten Spieler, beim Zügeln helfen.

Der mexikanische Drogenboss «El Mencho» ist tot. Er war Anführer der mittlerweile mächtigsten kriminellen Organisation des Landes, dem Jalisco-Kartell. Seine Anhänger nutzen nun das grosse Waffenarsenal der Bande und sorgen für Unruhen im ganzen Land.

Gut 40 Tage nach der blutigen Niederschlagung der Massenproteste gehen die Iraner wieder auf die Strassen. Teheran bereitet für einen immer wahrscheinlicher werdenden US-Angriff Konsequenzen vor.

Nach dem Mord an einem jungen Nationalisten sind Rechte in Lyon auf die Strasse gegangen. Linkenchef Mélenchon hat vor den Gemeindewahlen Grund zur Sorge.

Der Tod des zweieinhalbjährigen Domenico hat in Italien eine gewaltige Anteilnahme ausgelöst. Der Junge wurde Opfer unglaublicher medizinischer Pannen.

«So nicht!», sagt das oberste Gericht der USA zu Trumps Taktik, die Welt mit Strafzöllen regieren zu wollen. Weil der US-Präsident den wichtigsten Hebel seiner Agenda verliert, droht nun vielen seiner Vorhaben das Ende.

Im vergangenen Jahr war der Konflikt um die angebliche Unterstützung von Terrorgruppen zwischen Pakistan und Afghanistan mehrmals gewaltvoll eskaliert. Nun greift Islamabad erneut im Grenzgebiet an.

Das höchste Gericht der USA hat Trumps Strafzölle gekippt – und damit Rückforderungen in Milliardenhöhe möglich gemacht. World Trade Institute-Direktor Manfred Elsig erklärt, warum am Ende wohl nur wenige etwas davon haben.

Eine junge Mutter berichtet von Hunger, Angst und totaler Kontrolle in ihrem Heimatland – und erzählt, wie sie mit ihrer Familie einem der brutalsten Regime der Welt entkam.

Besser für den Kanzler könnte der Parteitag der deutschen Christdemokraten kaum laufen: Mit seiner Vorgängerin scheint er versöhnt zu sein, und die Delegierten stärken ihn.

Trotz der Zusicherung einer engen Zusammenarbeit bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe ist die Regierung von Giorgia Meloni noch nicht zufrieden. Der abgezogene Botschafter bleibt vorerst in Rom.

Nach der Verhaftung von Andrew Mountbatten-Windsor wird klar: Die Royals sind keine bessere Oberklasse – sondern nur die glamourösere Variante des ganz gewöhnlichen Menschen.

Bauarbeiter haben den Hauptturm der Basilika Sagrada Familia in Barcelona auf seine geplante Höhe von 172,50 Metern aufgestockt.

Stundenlang ging auf dem Flughafen in Wien nichts mehr. Die Räumfahrzeuge kämpften gegen den Schnee. Tausende von Passagieren waren betroffen.

Vor dem Iran hält sich eine grosse US-Armada bereit. Ein Angriff scheint denkbar. Urs Vögeli, Leiter eines Thinktanks für Geopolitik, ordnet die Lage ein und erklärt, wie die Olympischen Spiele mit einem möglichen Krieg in Nahost zusammenhängen.

Lange Jahre pflegte die deutsche Altkanzlerin ein distanziertes Verhältnis zu ihrer Partei. Nun reist sie an den Parteitag der Christdemokraten. Warum, darüber schweigt sie.

In seinem neuen Buch erklärt der in Moskau geborene Schriftsteller, warum pauschale Urteile über «die Russen» in die Irre führen – und weshalb Propaganda und Repression kaum Raum für Widerstand lassen.

Gleich zwei Vertreter des Aussendepartements sassen am Donnerstag in Washington im Publikum, als Trumps «Board of Peace» erstmals zusammentraf. Was sagen sie über das Gremium?

Andrew Mountbatten-Windsor wird von der Kriminalpolizei verhaftet und nach fast 12 Stunden wieder freigelassen. Die Epstein-Affäre stürzt die britische Monarchie in die Krise.

Im Mittleren Osten massiert der amerikanische Präsident eine Armada, die den Iran angreifen könnte. In Washington gibt er derweil den Friedensstifter. Wie passt das zusammen?

Der einstige Prinz Andrew wurde im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal am Donnerstag festgenommen. Dem 66-Jährigen wird Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vorgeworfen. Nach der Festnahme waren Polizisten beim Luxus-Anwesen zu sehen, in dem Andrew einst lebte.

Der frühere Staatschef wird wahrscheinlich in Berufung gehen. Dabei hätte die Strafe noch härter ausfallen können

Es ist das folgenschwerste Lawinenunglück in Kalifornien seit mehr als 40 Jahren: Im Sturm arbeiten sich Retter über Stunden ins Unglücksgebiet vor, um Überlebende einer Skitour zu retten.

Die politische Lage in dem südamerikanischen Land ist äusserst instabil. Das Parlament bestimmt José María Balcázar zum neuen Präsidenten. Regieren wird er allerdings vorerst nur einige Monate.

Die Schweizer Beschützer des Papstes müssen bis auf Weiteres in ihren misslichen Unterkünften im Vatikan hausen: Massive Kostensteigerungen verzögern das Projekt.

Höhepunkt von Trumps Nahost-Politik: Der US-Präsident stellt seinen Gaza-Plan vor – das ist zu erwarten.

Ein Hacker hat sich Zugang zur französischen Bankkonten-Datenbank verschafft. 1,2 Millionen Konto-Inhaber sind betroffen. Was das für Bankkunden bedeutet.

Schwer bewaffnete Polizisten, verriegelte Säle und hektische Shuttlefahrten prägten zwei Tage intensiver Gespräche. Inhaltlich bleibt vieles offen.

Das ZDF bringt künstlich generierte Aufnahmen von einem angeblichen Polizeieinsatz in den USA, ohne dies kenntlich zu machen. Dahinter dürfte eher Schlamperei als böse Absicht stecken.

Staatsanwältin Beccuau hofft, dass sich nach den jüngsten Enthüllungen im Epstein-Skandal mutmassliche Opfer melden werden, die den Behörden bislang noch nicht bekannt sind. In zwei neuen Untersuchungen soll es um Missbrauch und finanzielle Verstösse gehen.

In einem Skigebiet in Kalifornien stürzt eine Lawine herab, danach gelten neun Menschen als vermisst. Die Einsatzkräfte warnen vor Ausflügen in die Gegend.

In Kramfors sitzt ein Mann wegen schwerer Zuhälterei in Untersuchungshaft. Die Ermittler sprechen von rücksichtsloser Ausbeutung seiner Ehefrau. Der Fall erinnert an das Martyrium der Französin Gisèle Pelicot.