
Ein russischer General prahlte in Chats über grausame Kriegsverbrechen in der Ukraine. In einer Nachricht an seine Frau, schilderte er, wie er eine «Girlande» aus abgeschnittenen Ohren angefertigt hat.
Sandra Hüller erhält an der Berlinale in Berlin den Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Rolle im Drama «Rose», das eine Geschichte von Mut und Identität im 17. Jahrhundert erzählt.
Die warmen Temperaturen auf der iberischen Inseln hat viele Feriengäste angelockt. Besonders das Städtchen Sóller bekam den Ansturm zu spüren – zum Ärger der Einheimischen. Es ist Ausdruck eines Wandels, den die mallorquinischen Behörden bewusst vorantreiben.
Ab 14 Jahren auf Social Media: Die CDU will Kinder und Jugendliche besser schützen. Auf ihrem Parteitag in Stuttgart forderte sie gesetzliche Regelungen, um Altersgrenzen durchzusetzen und Plattformen zu mehr Verantwortung zu verpflichten.
Im Januar 2025 erfriert die 33-jährige Kerstin G. am Grossglockner, nachdem ihr Freund sie bei eisigen Temperaturen zurückgelassen hatte. Er soll zuvor viele Anrufe der Behörden ignoriert haben. Sonst hätte seine Freundin vielleicht gerettet werden können.
Eine Bärenfamilie sorgte am 18. Februar 2026 im Northstar California Resort für Aufsehen. Mitten im Skigebiet durchqueren sie die Piste. Nach Angaben der Verantwortlichen kam es im Zusammenhang mit der Sichtung zu keinen Verletzungen.
Schwere Schneefälle haben in den Alpen und Südosteuropa zu Chaos geführt. Allein in Österreich starben am Freitag fünf Menschen bei Lawinen, in Slowenien waren 29'000 Haushalte ohne Strom.
Polizisten treffen in einem Keller im Bundesstaat Iowa auf 56 Studenten. Diese sind teils oberkörperfrei und tragen Augenmasken. Die Aufnahmen des Einsatzes vom November 2024 gehen aktuell viral. Mittlerweile hat auch die Universität mit einem Statement reagiert.
Dawid und Rose-Mari Lombard aus Südafrika wogen zusammen 440 kg. Nachdem ihr Sohn gemobbt wurde, verloren sie beeindruckende 254 kg und fanden zurück zu einem gesunden Leben.
Die Ex-Frau von Quentin Griffiths, dem verstorbenen Mitgründer des Modehändlers Asos, habe laut eigener Aussage nichts mit seinem Tod zu tun. Griffiths stürzte aus dem 17. Stock eines Hochhauses. Ihn und seine Ex-Frau verbindete ein jahrelanger Rechtsstreit.
Der russische Geheimdienst FSB warnt vor Telegram: Der beliebte Messenger stelle ein Sicherheitsrisiko dar, da ukrainische Militärs angeblich Daten nutzen könnten. Nun droht Russland sogar mit einer Abschaltung der Plattform.
Jens Spahn hat auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart jegliche Zusammenarbeit mit AfD und Linken ausgeschlossen. Er warf der Linken Sozialismus und Antisemitismus vor und kritisierte die Vetternwirtschaft der AfD scharf.
Die Ferien in Marrakesch wurden für Andrew Alty zum Albtraum. Nach acht Stunden Tiktok-Nutzung seiner Tochter stellte der Anbieter O2 eine Rechnung von 43'000 Franken – wegen einer kaum bekannten Roaming-Klausel.
Tragödie in Italien: Der zweijährige Domenico starb in einer Klinik in Neapel nach einer fehlgeschlagenen Herztransplantation. Ein falsch gekühltes Spenderherz und Organversagen führten zu seinem Tod, der für Schlagzeilen sorgt. Nun spricht seine Mutter.
Das US-Militär hat im Ostpazifik ein mutmassliches Drogenboot angegriffen und drei Männer getötet. Bisher starben mehr als 130 Menschen bei ähnlichen Einsätzen.
Der US-Präsident will seine aggressive Handelspolitik fortsetzen. Nach dem Urteil des Obersten Gerichts setzt Donald Trump auf teils obskure Gesetze, um Zölle zu verhängen. Auch die Schweiz ist betroffen.
Die CDU hat ihren Vorsitzenden Friedrich Merz mit grosser Mehrheit wiedergewählt. Beim Parteitag in Stuttgart stimmten 878 Delegierte für den Bundeskanzler. Es wurden 963 gültige Stimmen abgegeben.
In Paris wurden am Freitagabend mehrere Gebäude evakuiert. Mehrere E-Mails mit Bombendrohungen sollen an verschiedene Behörden versandt worden sein. Spürhunde wurden eingesetzt.
US-Astronomen entdeckten einen Stern, der ohne Explosion verschwand. Der Riese M31-2014-DS1 in der Andromeda-Galaxie verwandelte sich still in ein Schwarzes Loch. Experten sprechen von einer bahnbrechenden Entdeckung.
Ein Wels wie ein U-Boot: Berufsfischer Franz Blum zieht einen 109 Kilogramm schweren Fisch aus dem Bodensee. Der Fang war eine Überraschung, denn die Saison startet erst im Mai. Das Fleisch des Riesen ist bereits verkauft.
Der Sohn und der Ex-Mann der flüchtigen Schamanin Marijana M. wurden im Februar 2026 aus der Haft entlassen. Mit Millionen auf dem Konto kehrten sie in eine Luxusvilla bei Wien zurück.
Im österreichischen St. Anton ging am Freitagnachmittag eine Lawine ab. Von fünf Verschütteten überlebten nur zwei.
Das Magazin «Time Out» hat entschieden: Die schönste Brücke der Welt steht in Europa. In einem Ranking der 19 beeindruckendsten Bauwerke belegt die Stari Most in Mostar Platz eins. Die originale Brücke wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet.
Die USA verlegen massive Luftstreitkräfte in den Nahen Osten. Was bezweckt Donald Trump damit? Er fordert einen Atom-Deal und warnt vor Konsequenzen. Wie realistisch ist eine Eskalation und wie ernst sind seine Drohungen? Die Analyse mit Erich Gysling im «Durchblick».
Der US-Präsident hat die Welt mit seinen Strafzöllen auf Trab gehalten – insbesondere die Schweiz. Doch nun erklärt der Supreme Court die Zölle für illegal. Das Dilemma könnte für die Schweiz doch noch zum Happy End werden.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Rechtmässigkeit der Zölle geprüft. Das Urteil hat es in sich: Der Supreme Court erklärt die Zölle für illegal.
Die Stadtverwaltung in Osaka steht vor einem Rätsel. Plötzlich lagen mehrere Goldbarren vor der Tür. Der Wert: 2,7 Millionen Franken. Eine anonyme Mega-Spende mit einem klaren Auftrag.
Anfang Februar wurde ein Gemeindemitarbeiter in der Gemeinde St-Cergue VD bei einer Auseinandersetzung mit einem Schweizer wegen einer Parkplatzangelegenheit verletzt. Im kritischem Zustand wurde er ins Spital transportiert. Dort ist er am Donnerstag verstorben.
Das ZDF hat nach einem umstrittenen TV-Beitrag die US-Korrespondentin Nicola Albrecht abberufen. Grund sind fehlerhafte Darstellungen, darunter ein ungekennzeichnetes KI-Video und aus dem Kontext gerissene Szenen.
Drama in Berlin: Bei einer Aufführung von «Richard III.» an der Schaubühne verletzte ein entglittener Degen am Donnerstag eine Zuschauerin leicht. Schauspieler Lars Eidinger entschuldigte sich sofort und unterbrach die Vorstellung.
Der Nachlass des verstorbenen US-Finanziers Jeffrey Epstein hat einem Vergleich über bis zu 35 Millionen US-Dollar zugestimmt, um eine Sammelklage von Opfern seines mutmasslichen Sexhandels beizulegen.
In Trentino zerstören Spaziergänger und Schneeschuhläufer frisch präparierte Langlaufloipen. Die Betreiber wenden sich an die Öffentlichkeit und warnen: Es drohen Mehrkosten und Stürze.
Quentin Griffiths, Mitgründer des Modehändlers Asos, starb nach einem Sturz aus dem 17. Stock seines Apartments in Thailand. Die Polizei untersucht, ob Fremdverschulden vorliegt.
Die ukrainische Polizei hat eine Agentengruppe aus Moldau festgenommen. Sie plante laut den Behörden, gezielte Tötungen von ukrainischen Politikern und Journalisten. Die Verdächtigen sammelten Informationen über ihre Opfer und warteten auf Befehle.
Donald Trump plant, Akten über Ufos und Ausserirdische freizugeben. Der US-Präsident forderte Ministerien auf, relevante Dokumente zu identifizieren. Der genaue Zeitpunkt der Veröffentlichung steht noch nicht fest.
Ein Zweijähriger aus Italien hat nach einer gescheiterten Herztransplantation kaum noch Überlebenschancen. Seine Ärzte in Neapel erklärten am Mittwoch, dass eine weitere Operation nicht möglich sei. Das Herz wurde beim Transport beschädigt.
Ein massiver Wintereinbruch hat viele Teile Österreichs lahmgelegt: Der Betrieb am Flughafen Wien wurde am Freitagmorgen vorübergehend eingestellt, es kam zu zahlreichen Unfällen.
Russische Flugzeuge tauchten in der Luftverteidigungszone vor Alaska auf. US-Militärjets eskortierten die Maschinen, sie drangen jedoch nicht in den amerikanischen Luftraum ein.
20'000 Soldaten sollen im Gazastreifen für Frieden sorgen. Bei der ersten Sitzung seines Friedensrates kündigte US-Präsident Trump zudem Milliardenhilfen von muslimischen Ländern an.
Am Freitag könnte der Supreme Court entscheiden, ob Trumps Zölle rechtens sind. Vor Anhängern berief sich der US-Präsident einmal mehr auf die «nationale Sicherheit» als Grund für die Abgaben.

Der Supreme Court hat Donald Trump das Lieblingsspielzeug, die Zölle, entzogen. Für die amerikanische Aussenpolitik dürften Bomben wichtiger werden. Zehn Punkte, wie sich die Welt verändern wird – und was dies für die Schweiz bedeutet.
Beim Parteitag der CDU hält der Bundeskanzler eine Rede, die an den Kurs von Angela Merkel erinnert. Doch dieser ist längst kein Garant mehr für Mehrheiten.
Donald Trump hat mit seinen umstrittenen Zöllen weltweit für Turbulenzen gesorgt – am 20. Februar 2026 versetzt das Oberste US-Gericht dieser Politik einen Dämpfer. Die neusten Entwicklungen im Handelsstreit.
Pünktlich zum Jahrestag von Russlands Überfall auf die Ukraine wollte die EU ein neues Massnahmenpaket gegen Putins Regime verabschieden. Das wird nun eng.
Der jüngere Bruder überstrahlte König Charles lange und wurde als Kriegsheld gefeiert. Inzwischen ist er eine Last für das ganze Königshaus.
Der Südafrikaner Martin Plaut kämpfte gegen die Apartheid und berichtete für die BBC jahrzehntelang aus Afrika. Er sagt, viele unangenehme Fakten zur Sklaverei werden aus politischen Gründen ausgeblendet und eine Million Afrikaner seien weiterhin versklavt.
Das Urteil erschwert es Donald Trump, seine Handelspolitik so aggressiv wie bisher weiterzuführen. Er kündigt aber an, sofort einen weltweiten Einfuhrzoll von 10 Prozent auf einer neuen Rechtsgrundlage einzuführen. Die Schweiz dürfte ihre Zollverhandlungen mit den USA weiterführen.
Vor einem möglichen Angriff der USA bieten einige Iraner den Machthabern in Teheran die Stirn. Dennoch bleibt die Hoffnung auf einen Wandel in der Islamischen Republik trügerisch.
In Thüringen attackieren linke Antizionisten die Leitung der Gedenkstätte KZ Buchenwald, weil sie den «Genozid in Gaza» verleugne. Politiker zeigen sich empört und warnen vor einer Instrumentalisierung des Gedenkens.
Der Kommunikationswissenschafter Christian Pieter Hoffmann ist gegen pauschale Verbote und kritisiert die Forderungen von Friedrich Merz und Daniel Günther. Die Angst vor Falschinformation hält er für übertrieben. Er warnt stattdessen vor staatlichen Überreaktionen.
Friedrich Merz nutzt den CDU-Parteitag in Stuttgart, um sich endgültig als Kanzler der politischen Mitte zu inszenieren. Der frühere Hoffnungsträger des konservativen Flügels wirbt für Geschlossenheit in unsicheren Zeiten – und attackiert die AfD als «Selbstbedienungsladen».
Anderthalb Tage haben die Delegationen aus der Ukraine, Russland und den USA über die Voraussetzungen für ein Ende des Krieges verhandelt. Wolodimir Selenski schlägt ein Treffen mit Wladimir Putin in Genf vor.
Selbst in der Schicksalsfrage der Ukraine-Hilfe ist Europa gespalten. Der Norden zahlt, der Süden schaut zu. Es herrscht Egoismus statt Geschlossenheit.
Die Nato geht davon aus, dass ab 2028 die Wahrscheinlichkeit einer direkten Konfrontation mit dem Kreml steigt. Die rhetorische Offensive des Kremls hat sich in den letzten Wochen allerdings verschärft.
Die Behörden in Kiew präsentieren neue Ermittlungsergebnisse im grössten Korruptionsskandal in Präsident Selenskis Amtszeit. Es geht um veruntreute Millionen und eine Spur in die Schweiz.
Seit kurzem funktioniert das Starlink-Internet nur noch für die Ukrainer, während die Russen ihr wichtigstes Kommunikationsmittel an der Front verloren haben. Die Kreml-Truppen werden schmerzhaft an ihre Abhängigkeit von amerikanischer Technologie erinnert.
Während die Trump-Regierung noch mit Iran verhandelt, deuten die Zeichen immer mehr auf eine geplante Kriegshandlung. Der Widerstand im Kongress ist nicht wirksam. Trump hat das letzte Wort.
Das Szenario eines baldigen Krieges sei sehr real, sagt der Iran-Experte Ali Vaez im Interview.
Der amerikanische Präsident Donald Trump drängt darauf, die nächste Phase seiner diffusen Pläne für Gaza umzusetzen. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass seinem Friedenskonzept das Fundament fehlt.
Während die USA ihren grössten Flugzeugträger ins Mittelmeer verlegen, hält Teheran ein Militärmanöver an der Strasse von Hormuz ab. Wann die Verhandlungen fortgesetzt werden, ist offen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Laut Medienberichten hat Grossbritannien den USA bis anhin nicht erlaubt, die Militärbasis Diego Garcia im indischen Ozean für mögliche Angriffe auf Iran zu nutzen. Nun stellt sich Donald Trump vehement gegen die Rückgabe der strategisch wichtigen Inseln an Mauritius.
Die Epstein-Files zeichnen das Bild einer moralisch verirrten Elite. Donald Trump, der bekannteste Sexist des Landes, geht bizarrerweise gestärkt aus der Publikation hervor. Eine Zwischenbilanz.
Rima Hassan ist die Anheizerin der radikalen Linken in Frankreich. Wo immer sie auftaucht, schlagen die Flammen hoch. Seit dem Tod eines nationalistischen Studenten in Lyon will die Regierung sie vorsorglich von den Hochschulen fernhalten.
Laut einem Medienbericht sollen sich Vertreter der CIA bereits im Frühjahr 2022 mit ukrainischen Spezialisten in Kiew getroffen haben. Deren Sabotagepläne unterstützten die Amerikaner offenbar zunächst.
In Italien liegen Justiz und Politik im Dauerclinch. Im März wird über eine grosse Reform des Justizwesens abgestimmt. Der Autor Gianrico Carofiglio hat dazu eine dezidierte Meinung. Er zählt zu den Grossen im italienischen Literaturbetrieb – und war früher selbst Staatsanwalt, Richter und Mafiajäger.
Das von einem amerikanischen Ölembargo hart getroffene Kuba wartet vergeblich auf Hilfe durch verbündete Länder. Denn niemand ist an einem Konflikt mit den USA interessiert.
In seinen beiden letzten Lebensjahren tauschte sich der Financier und Sexualstraftäter regelmässig mit dem Politstrategen Steve Bannon aus. Das bezeugen SMS und E-Mails. Nun wird im Umfeld von Präsident Trump Kritik an dieser Freundschaft laut.
In Washington wird über eine Wahlrechtsreform gestritten. Präsident Donald Trump fordert eine Ausweispflicht bei der Stimmabgabe. Die Demokraten halten die Vorlage für einen verkappten Angriff auf die Demokratie.
Die Mutter einer prominenten NBC-Fernsehmoderatorin verschwand vor über zwei Wochen spurlos. Die bisher vergebliche, hektische Suche nach der 84-Jährigen ist ein Mediendrama, das Millionen ergreift.
Der Bürgerrechtler Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Vor einem Monat hat die syrische Regierung die Kontrolle über das Lager al-Hol übernommen. Nun sind die meisten Insassen verschwunden. Wie konnte das passieren – und was wird aus den radikalisierten Familienmitgliedern von IS-Kämpfern?
Mehr als 60 000 Menschen könnten nach der Einnahme der Stadt al-Fashir durch die Miliz RSF ermordet worden sein. Ein neuer Uno-Bericht beschreibt die Greueltaten.
In den vergangenen Tagen haben die USA die Verlegung von Kriegsmaterial in die Golfregion nochmals beschleunigt. Dies könnte ein Hinweis sein, dass eine Militäraktion schneller als erwartet erfolgt.
Im Februar hat der amerikanische Präsident erstmals sein «Board of Peace» zu einer Sitzung versammelt. Kritiker werfen ihm vor, damit eine neue Uno schaffen zu wollen. Ein Überblick.
Vieles deutet auf einen neuen Krieg im Norden des Landes hin. Äthiopien und sein regionaler Rivale Eritrea werden immer mehr in den Sog des sudanesischen Bürgerkriegs hineingezogen.
Indonesien bereitet 8000 Soldaten für die Friedenssicherung im Gazastreifen vor. Das Kalkül des Präsidenten Prabowo Subianto ist riskant, aber es könnte aufgehen.
Das kleine Land ist das jüngste Mitglied des südostasiatischen Staatenbundes. Und rüttelt dort jetzt an der Gewissheit, dass man sich gegenseitig in Ruhe lässt.
Am Vorabend des chinesischen Neujahrs verfolgt ganz China die Neujahrsgala im Staatsfernsehen. Die Show ist zur Bühne für Chinas technologische Ambitionen geworden. Wie viel davon ist Substanz, wie viel Inszenierung?
Südkoreas Geheimdienst ist überzeugt, dass Kim Jong Un seine 13-jährige Tochter als Nachfolgerin aufbaut. Sie taucht immer öfter an bedeutenden Anlässen auf. Auch eine Neuerung im Protokoll befeuert die Spekulationen.
Ein ähnlicher Zwischenfall vor fünfzehn Jahren sorgte für eine schwere Verstimmung zwischen den Nachbarn. Damals knickte Japan ein.
Was lehrt uns die Geschichte über unser Verhältnis zur EU? Die Historiker André Holenstein und Oliver Zimmer könnten uneiniger nicht sein.
Während der Krieg in der Ukraine läuft, richtet Russland seine Seestreitkräfte neu aus. Das Ziel lautet, der Nato bestimmte Gebiete in Ostsee und Arktis zu verwehren.
Kahlschlag bei der Entwicklungshilfe, Drohungen gegen Nachbarn und auf Kuschelkurs mit Europas Nationalisten: Damit macht es der amerikanische Präsident den Chinesen besonders leicht.
Richard Clarida war der Vizepräsident des Fed unter Jerome Powell. Er ist überzeugt, dass die amerikanische Notenbank ihre Unabhängigkeit trotz grossem Druck aus dem Weissen Haus bewahren kann.
Das geopolitische Zeitalter zwingt Europa dazu, eine gemeinsame Vorstellung seiner Zukunft zu entwickeln. Doch die Entwürfe könnten unterschiedlicher kaum sein.
Von Glencore bis Gunvor: Fünf Schweizer Rohstofffirmen dominieren den Welthandel. Wer hinter den verschwiegenen Imperien steckt, welche Skandale sie verursachten und wie sie die Weltpolitik prägen.
Aus Asien kommen nicht nur günstige Textilien und die neueste Unterhaltungselektronik, sondern auch Ideen und Initiativen, die es braucht, damit das freiheitliche Versprechen der Demokratie zu neuem Leben findet. Das zeigt der Aufruhr der Jugend in vielen Ländern.
Israel kann sich militärisch gegen übermächtige Feinde verteidigen. Doch der Preis ist für Demokratie und Gesellschaft hoch. Daraus kann Europa einige Lehren ziehen.