
US-Präsident Donald Trump bietet dem Iran angesichts der Massenproteste Unterstützung an. Seine Regierung soll laut einem Medienbericht erste militärische Optionen diskutiert haben.
Amoklauf im US-Bundesstaat Mississippi. Ein Mann erschoss in Clay County vier Familienmitglieder und zwei weitere Personen. Die Polizei sucht nach einem Motiv für die Morde.
Im Iran kämpfen Hunderttausende für Freiheit, doch Chamenei sieht dahinter eine westliche Verschwörung. Trumps Drohungen gegen das Regime könnten die Repression verschärfen.
Ein Superman-Comic von 1938, der damals 10 Cent kostete, wurde für 15 Millionen in New York verkauft. Das Heft soll einst dem Schauspieler Nicolas Cage gehört haben – bevor es ihm gestohlen wurde.
Der Sturz von Diktator Nicolás Maduro freut viele seiner Landsleute – doch die Skepsis überwiegt. Denn im Land herrscht weiter «eine Stimmung der Angst», für einen wirklichen Wandel braucht es mehr.
Im Pazifik wandern Winterstürme immer weiter nordwärts – das beeinflusst auch europäisches Wetter. Schuld ist der Klimawandel, der diese Veränderung deutlich schneller vorantreibt als angenommen. Aktuell verwandelt der Wintersturm Goretti Westeuropa in eine Eisbox.
Ein Skitourengänger ist bei einem Lawinenabgang in Norditalien tödlich verletzt worden. Über die Identität des Mannes ist nichts bekannt.
50 Schafe stürmen am Montag eine Penny-Filiale in Burgsinn, Bayern. Die Tiere seien ausgebüxt und hätten sich in den Laden verirrt. Schäden sind keine entstanden. Die Supermarktkette nimmt den Vorfall mit Humor und fordert keinen Schadenersatz vom Schäfer.
Während die Welt auf Venezuela und Grönland blickt, gehen im Iran Millionen auf die Strasse und fordern den Sturz des Regimes. Ein iranischer Politologe, der soeben durch seine Heimat gereist ist, beschreibt eine Gesellschaft in Aufruhr.
In Paris sind Schneetage eher eine Seltenheit. Umso mehr sorgt Skifahrerin Tina Debove mit ihrer Abfahrt vom Hügel Montmartre für ein ungewöhnliches Spektakel.
«Wir wollen keine Amerikaner sein», heisst es in einer Erklärung des grönländischen Parlaments. Der US-Präsident warnt hingegen vor einer Einnahme durch China oder Russland. Zugleich fürchtet die Nato einen Bruch des Verteidigungsbündnisses.
US-Präsident Donald Trump drängt US-Ölkonzerne, Hunderte Milliarden Dollar in Venezuela zu investieren. Nach einem Treffen im Weissen Haus sprach er von einer Einigung, nannte aber keine Details. Experten warnen vor grossen Herausforderungen.
Die Proteste im Iran eskalieren: In Städten gehen Zehntausende auf die Strasse, Moscheen brennen. Aus Wut über Inflation und Armut ist binnen Tagen die grösste regimekritische Bewegung seit Jahren entstanden – gefordert wird der Sturz des Gottesstaates.
Zwei Tage nachdem ein ICE-Beamter Renee G. in Minneapolis erschoss, taucht ein neues Video zum Fall auf. Es zeigt die Perspektive des Agenten.
2020 war es die Tötung des schwarzen George Floyd durch einen Polizisten in Minneapolis, die die Massen gegen die Trump-Regierung mobilisierte. Jetzt könnte ein weiterer tragischer Todesfall in der Nordstadt Trump zum politischen Verhängnis werden – aus drei Gründen.
Nach einem massiven russischen Luftangriff sind eine halbe Million Haushalte in Kiew ohne Strom. 6000 Wohnblocks können nicht geheizt werden, 500'000 Haushalte sind ohne Strom.
Kürzlich hatte der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski Personaländerungen in seinem Kabinett angekündigt. Am Freitag haben der ukrainische Verteidigungsminister und der Vize-Premierminister des Landes offiziell ihren Rücktritt eingereicht.
Im Kampf gegen Drogenkartelle erwägt US-Präsident Donald Trump auch Mexiko anzugreifen. Am 3. Januar hatten die USA den venezolanischen Machthaber Maduro festgenommen.
Papst Leo XIV. hat angesichts der wachsenden Gewaltbereitschaft in der Welt seine Besorgnis zum Ausdruck gebracht.
In der deutschen Metropole Hamburg hat der Prozess gegen den unter seinem Foren-Namen bekanntgewordenen mutmasslichen Pädokriminellen «White Tiger» begonnen.
Erst am Mittwoch beschlagnahmten die USA zwei Öltanker. Am Freitagmittag Schweizer Zeit haben Einsatzkräfte der US-Küstenwache nun einen weiteren Tanker in der Karibik beschlagnahmt.
Irans oberster Führer hat die landesweiten Proteste gegen die Staatsführung scharf verurteilt. In einer am Freitag veröffentlichten Rede sprach Ajatollah Ali Chamenei von «Unruhestiftern» und «dem Land schädlichen» Menschen.
Durch eine gewaltige Mülllawine ist auf einer Deponie auf den Philippinen ein Mensch ums Leben gekommen, viele weitere sind verschüttet.
Nach Angaben aus Moskau hat Russland bei dem Angriff auf die Westukraine die gefürchtete neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt – es ist der zweite Angriff der Art.
In Portland schossen US-Grenzschutzbeamte bei einer Fahrzeugkontrolle auf zwei Personen aus Venezuela. Der Vorfall kommt kurz nach den tödlichen Schüssen auf eine 37-jährige Mutter in Minneapolis.

Bereits im vergangenen Monat griffen US-Streitkräfte Dutzende Ziele des IS in Syrien an – nun folgt ein weiterer Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.
Der US-Aussenminister hat als Sohn von Exil-Kubanern eine besondere Beziehung zu Amerikas südlichen Nachbarn und eine klare Haltung zum Sozialismus. Er möchte Kubas Regime stürzen.
Die Konfrontation zwischen Donald Trumps ICE-Beamten und ihren radikalen Gegnern eskalierte über Monate, bis es knallen musste.
Im Iran protestierten am zweiten Abend in Folge zahlreiche Menschen. Europäische Regierungschefs warnen die iranische Staatsführung vor Repressionen.
Der umstrittene tödliche Einsatz eines ICE-Agenten in Minneapolis hat in den USA für Empörung gesorgt. Nun ist ein neues Video aufgetaucht, das weitere Einblicke in den Vorfall liefert.
Washington erwägt Geldzahlungen an alle Bewohner der Insel. Auch eine militärische Annexion schliesst Trump nicht aus. Die Szenarien – und wie realistisch sie sind.
Im Iran weiten sich die Proteste aus. Was steckt hinter der Unzufriedenheit – und wie reagiert die Staatsführung? Antworten auf fünf zentrale Fragen.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das lehnt nicht nur Kopenhagen ab. Auch Grönlands Parteichefs sind sich in dieser Frage einig.