
Jafar Panahi wollte für die Premiere seines preisgekrönten Films nach Deutschland reisen. Nun wurde der Filmemacher in Teheran in Abwesenheit verurteilt – und er erhielt ein Ausreiseverbot.
Bei einem interreligiösen Treffen in Beirut ruft der Pontifex Christen und Muslime dazu auf, gemeinsam für Frieden, Versöhnung und Einheit einzutreten.
Der israelische Premier bittet den Staatspräsidenten um ein Ende des Korruptionsprozesses gegen ihn – zehn Monate vor den Parlamentswahlen. Die Opposition nennt den Vorstoss «unverschämt».
Nach dem Fall von Fashir im Westsudan mehren sich die Hinweise auf einen Kinderhandel-Markt. Eine UNO-Sonderberichterstatterin stuft die Quellen als glaubhaft ein.
«Kill everybody»: Hegseth soll Luftschläge vor der Küste Trinidads befohlen haben – auf mutmassliche Drogenschmuggler, die sich an Wrackteile eines Bootes klammerten.
War das ein linker Aktionskünstler oder ein Rechtsextremer? Die Alternative für Deutschland rätselt über einen Redner, der seinen Auftritt auffällig an Adolf Hitler anlehnte.
Grossbritannien hat eine neue Partei. Sie empfiehlt sich als linke Alternative zur Labour Party, die derzeit den Premier stellt. Ein 26-köpfiges «Kollektiv» steht an der Spitze – und ist bereits zerstritten.
Nach jahrelanger Erpressung eines Rivalen mit einem Sex-Video verurteilt ein Gericht den Bürgermeister von Saint-Étienne. Die Richterin spricht von einer «extremen Schwere der begangenen Taten».
Im Sudan erleben Kinder täglich Gewalt, Verlust und Todesangst. Im Nachbarland Tschad finden sie Hilfe – bald auch dank der Aktion von Unicef und der «Schweizer Familie».
Alnour, Yaya (13), Fatna (25) sind dem Krieg im Sudan entkommen. Sie erzählen von ihrer Flucht, vom Kriegshorror – und vom Leben in den Flüchtlingslagern im Tschad.

Jafar Panahi wollte für die Premiere seines preisgekrönten Films nach Deutschland reisen. Nun wurde der Filmemacher in Teheran in Abwesenheit verurteilt – und er erhielt ein Ausreiseverbot.
Bei einem interreligiösen Treffen in Beirut ruft der Pontifex Christen und Muslime dazu auf, gemeinsam für Frieden, Versöhnung und Einheit einzutreten.
Der israelische Premier bittet den Staatspräsidenten um ein Ende des Korruptionsprozesses gegen ihn – zehn Monate vor den Parlamentswahlen. Die Opposition nennt den Vorstoss «unverschämt».
Nach dem Fall von Fashir im Westsudan mehren sich die Hinweise auf einen Kinderhandel-Markt. Eine UNO-Sonderberichterstatterin stuft die Quellen als glaubhaft ein.
«Kill everybody»: Hegseth soll Luftschläge vor der Küste Trinidads befohlen haben – auf mutmassliche Drogenschmuggler, die sich an Wrackteile eines Bootes klammerten.
War das ein linker Aktionskünstler oder ein Rechtsextremer? Die Alternative für Deutschland rätselt über einen Redner, der seinen Auftritt auffällig an Adolf Hitler anlehnte.
Grossbritannien hat eine neue Partei. Sie empfiehlt sich als linke Alternative zur Labour Party, die derzeit den Premier stellt. Ein 26-köpfiges «Kollektiv» steht an der Spitze – und ist bereits zerstritten.
Nach jahrelanger Erpressung eines Rivalen mit einem Sex-Video verurteilt ein Gericht den Bürgermeister von Saint-Étienne. Die Richterin spricht von einer «extremen Schwere der begangenen Taten».